(Minghui.org) Im Jahr 1996 habe ich begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Die Fähigkeit, das große Gesetz des Kosmos zu erhalten, ist das heilige Schicksal aus meinem früheren Leben, mein Segen und mein großes Glück in diesem Leben! Dass ich trotz aller Widrigkeiten bis heute durchgekommen bin, verdanke ich vor allem der barmherzigen Obhut meines Meisters!
1. Übernatürliche Phänomene während des Praktizierens
Ich meditierte regelmäßig und konnte nach einem Jahr eine Stunde lang im Doppellotussitz sitzen. Mit der Zeit fühlte sich mein Körper immer leichter an, bis er schließlich schwebte und über 30 cm hochhüpfte. Die Bewegung war so heftig, dass ich gelegentlich neben mein Kissen fiel. Dies geschah während einer Gruppenübung und dauerte über einen Monat an, bevor es aufhörte. Viele Mitpraktizierende wurden Zeugen dieses Phänomens, das die Lehre des Meisters bestätigte und sie in ihrer Kultivierung ermutigte. Viele Menschen mit Schicksalsverbindung, welche dies miterlebten, begannen daraufhin ebenfalls Falun Dafa zu praktizieren.
Ich erlebte auch das wunderbare Gefühl, das der Meister erklärt:
„Bei der Meditation bekommst du ein angenehmes, wohliges Gefühl, als ob du in einer Eierschale sitzen würdest.“ (Falun Gong - Der Weg zur Vollendung, 1998)
Kraftvolle Energie umgab mich. Mein Körper war bewegungslos, während ich innerlich von unbeschreiblicher Freude erfüllt war. Ein barmherziges und friedliches Lächeln erschien ganz natürlich auf meinem Gesicht. Meine menschlichen Begierden und Anhaftungen verschwanden. Ich empfand Mitleid mit den gewöhnlichen Menschen, die in diesem weltlichen Meer des Leidens verloren sind!
Einmal umgab mich ein extrem starkes Energiefeld, als ich die zweite Übung machte. Nachdem ich die Übungen beendet hatte, ruhte ich mich auf dem Bett aus, als mich ein kraftvolles Energiefeld umhüllte und bewegungsunfähig machte. Ich schloss die Augen und sah ein helles Lichtfeld vor mir. Mein Körper dehnte sich enorm aus und eine bunte Krone schwebte auf meinen Kopf zu. Ich empfand das Gefühl, dass etwas auf meinem Kopf drückte, das eine Weile anhielt. Danach kehrte alles zum Normalzustand zurück. Ich bin dem Meister für seine wiederholte Ermutigung unendlich dankbar!
2. Das Rezitieren von „Falun Dafa ist gut“ half mir, Gefahren zu überwinden
Vor einigen Jahren fuhr ich geschäftlich mit meinem elektrischen Dreirad zur Landwirtschaftsbank. Dort sah ich ein brandneues Auto am Straßenrand parken. Der Fahrer wollte gerade losfahren, deshalb wartete ich, bis er losfuhr, bevor ich einparkte. Plötzlich rollte das Auto aber rückwärts und rammte mein Dreirad, wodurch eine große Delle in der hinteren Stoßstange entstand. Ich dachte: „Ich bin ein Falun-Dafa-Praktizierender. Wenn der Fahrer sagt, es sei meine Schuld und eine Entschädigung verlangt, werde ich ihm diese ohne Widerrede zahlen. Schließlich hat uns der Meister gelehrt, gute und rücksichtsvolle Menschen zu sein.“
Kaum hatte ich diesen Gedanken ausgesprochen, blähte sich das verbeulte Metall wie ein Ballon auf und die Stoßstange des Autos nahm wieder ihre ursprüngliche Form an – es waren keine Spuren mehr von dem Aufprall zu sehen. Die Delle war verschwunden! Mein Herz, das vor Aufregung geklopft hatte, beruhigte sich sofort. Ich dankte dem Meister im Stillen! Inzwischen hatte der Fahrer auch das Geräusch des Aufpralls gehört, trat hastig auf die Bremse und sprang aus dem Auto. Als er feststellte, dass sein Auto unbeschädigt war, hellte sich sein Gesicht auf, und er fuhr davon. Danke, Meister, dass Sie die Schwierigkeiten für ihren Schüler gelöst haben!
Ein weiterer, weitaus gefährlicherer Vorfall ereignete sich, als ich mit meiner Familie von einem Besuch bei meinem schwer kranken Onkel im Krankenhaus nach Hause fuhr. Es war Abend und es nieselte. Ich war etwa 100 Meter an einer großen Kreuzung vorbeigefahren, als das Auto plötzlich rückwärtsfuhr. So etwas war mir noch nie passiert. Ich geriet in Panik und versuchte verzweifelt, voll auf die Bremse zu treten, aber jegliche Versuche, das Auto anzuhalten, blieben erfolglos. Daher versuchte ich, die Gänge zu wechseln, das funktionierte auch nicht. Auch die Handbremse ließ sich nicht betätigen, nichts konnte das Fahrzeug stoppen. Ich dachte: „Wenn wir nicht anhalten, riskieren wir in ein Auto zu krachen, das von hinten kommt. Der Aufprall wäre gewaltig!“ In meiner Verzweiflung rezitierte ich die verheißungsvollen Worte: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut! Meister, bitte helfen Sie uns!“ So kam unser Wagen nur wenige Meter vor dem direkt hinter uns fahrenden Auto zum Stehen.
Meine Mitfahrer waren total verängstigt! Die Leute in der Gegend erzählen, dass dort häufig seltsame Autounfälle passieren. Als ich nach Hause kam, verneigte ich mich voller Dankbarkeit vor meinem Meister!
3. Reimpaare schreiben zum Schutz aller Lebewesen
Das Aufhängen von Spruchbändern zum neuen Jahr ist ein traditioneller chinesischer Brauch. Die zentrale Botschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), die Bevölkerung solle „großes Vermögen machen“, hat jedoch viele dazu verleitet, nach Reichtum zu streben. Glückverheißende traditionelle Zweizeiler wurden durch die einfache Phrase „Willkommen zu Reichtum und Schätzen“ ersetzt. Um die chinesische Tradition wiederherzustellen und alle Lebewesen zu schützen, veröffentlicht Minghui.org (die globale Kommunikationsplattform für Dafa-Jünger) Spruchbänder, die von Falun-Dafa-Praktizierenden verfasst werden. Neben der Verbreitung von Falun Dafa ermutigen diese Reimpaare die Menschen, zur traditionellen Moral zurückzukehren.
Mein Großvater hatte mir als Kind Kalligrafie beigebracht, daher besitze ich einige Grundkenntnisse. Nachdem mich eine Mitpraktizierende bat, ein Spruchband für sie zu schreiben, wurde mir bewusst, dass meine Kalligrafie-Kenntnisse kein Zufall waren, sondern dazu dienten, das Fa zu bestätigen. Ich willigte ein und schrieb die von ihr gewünschten Sätze sorgfältig nieder. Die Mitpraktizierende war sehr zufrieden mit meiner Arbeit. Das gab mir das Selbstvertrauen, ein Projekt zum Schreiben von Couplets in Erwägung zu ziehen.
Im darauffolgenden Jahr erzählte mir unsere Koordinatorin, dass sie ein Projekt zum Schreiben von Reimpaaren und Segenssprüchen beginnen möchte. Diese Neujahrscouplets hängen die Leute in China an beiden Seiten ihrer Haustüre auf. Doch sie fände niemanden, der die Kalligrafie beherrsche. Ich meldete mich freiwillig und übernahm mit ihrer Zustimmung das Projekt.
Zuhause öffnete ich zuerst die Minghui-Website und schrieb alle dort veröffentlichten Reimpaare ab. Außerdem schrieb ich einen besonders schönen Segenswunsch auf, den ich im Minghui Radio gehört hatte: „Der Lärm der Feuerwerkskörper vertreibt die alten Mächte; Lotusblüten begrüßen freudig einen vielversprechenden neuen Kosmos – Altes vertreiben, Neues empfangen.“ Solche Spruchbänder haben eine abschreckende Wirkung auf das Böse.
Vor jedem chinesischen Neujahr kaufe ich Tinte und rotes Kalligrafiepapier mit Drachen- und Phönix-Motiven, ein traditionelles und glückverheißendes Motiv. Einen Monat vorher beginne ich mit dem Schreiben der Reimpaare und passe den Inhalt jährlich dem Fortschritt der Fa-Berichtigung an. Ich versuche, so viele wie möglich zu schreiben, um den Mitpraktizierenden mehr Auswahl zu bieten. Bevor ich mit dem Schreiben beginne, bitte ich den Meister um seinen Segen. Während ich schreibe, bewahre ich meine aufrichtigen Gedanken und arbeite ohne Eile oder Ungeduld, um sicherzustellen, dass die Zeilen jedes Verspaares perfekt zusammenpassen. Ich konzentriere mich voll und ganz und strebe nicht nach Quantität. Durch meine Pinselstriche hoffe ich, die Schönheit von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu vermitteln, welche die Herzen der Lebewesen reinigen, ihre Güte erleuchtet wird und sie zu den traditionellen, aufrichtigen Werten zurückkehren, damit sie gerettet werden!
Eine Praktizierende aus der Gegend hatte die Neujahrsverse einer Mitpraktizierenden aufgehängt. Als eine Verwandte ihr einen Neujahrsbesuch abstattete, sagte die Verwandte erstaunt: „Dein Haus ist so hell! Man fühlt sich hier richtig wohl.“ Die Praktizierende nahm diese Gelegenheit wahr und erklärte ihr die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung mit großem Erfolg. Danach legten die Praktizierenden in unserer Gegend noch mehr Wert auf das Aufhängen der Neujahrscouplets.
Das Schreiben von Verspaaren erfordert viel Zeit und eine ruhige Umgebung. Meine Frau (ebenfalls eine Praktizierende) übernahm in dieser Zeit freiwillig alle Hausarbeiten und andere Aufgaben. Daher möchte ich ihr für ihre Unterstützung danken!
4. Beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken sehe ich Szenen aus anderen Dimensionen
Einmal nahm ich mir viel Zeit, einer Frau aus Nordostchina die wahren Begebenheiten über die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh zu erklären. Darauf willigte sie ein, den Austritt aus der Partei zu vollziehen. An diesem Abend, während ich aufrichtige Gedanken aussandte, erschien vor meinen Augen eine Szene. Ein riesiges Schwert, mit erhobenem Griff und in der Scheide, erschien direkt über meinem Kopf. Hinter dem Schwert führte eine gerade Eisenbahnstrecke in den Himmel. Das Schwert hob sich langsam automatisch aus der Scheide, ein Vorgang, der einige Zeit in Anspruch nahm. Als es vollständig herausgezogen war, raste die Klinge wie ein Hochgeschwindigkeitszug die Strecke entlang und beschleunigte sich allmählich, bevor sie am Zielort abbremste und zum Stehen kam. Diese Szene ließ mich erkennen, dass der Meister mich ermutigte, die wahren Umstände weiter zu erklären.
Eines Abends, nachdem ich Informationsmaterialien über die wahren Umstände draußen aufgeklebt hatte, sandte ich zuhause aufrichtige Gedanken aus und sah Folgendes: Eine Person stand schweigend vor einer großen Gruppe ordentlich gekleideter Menschen, die in geordneten Reihen standen. Ich wusste irgendwie, dass diese Menschen die Rückkehr ihres Königs erwarteten. Die Person verharrte einen Moment, bevor sie in die Menge trat. Die Menge teilte sich sofort, um ihr Platz zu machen, und wandte sich ihr dabei respektvoll zu. Die Szene war feierlich und heilig. Nach dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken kam ich emotional nicht zur Ruhe. Ich fragte mich: „Zeigt mir der Meister, dass die Lebewesen in meinem himmlischen Reich die Vollendung ihres Königs und seine Rückkehr erwarten?“ Ich spürte eine große Verantwortung! Danach teilte ich meine Erfahrung mit meiner Familie und meinen Mitpraktizierenden. Auch sie waren sehr ermutigt.
5. Udumbara-Blumen erscheinen am Fenster meines Vans
Im Jahr 2018 lieh sich eine Mitpraktizierende meinen Van. Als sie ihn zurückbrachte, erzählte sie mir aufgeregt: „Ich habe eine Gruppe Udumbara-Blumen am Seitenfenster deines Vans gesehen.“ Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass es stimmte, verbreitete ich die frohe Botschaft, damit meine Familie, meine Mitpraktizierenden und die Nachbarn diese seltene himmlische Blume sehen konnten. Meine Mutter zählte 26 Blumen. Damit ich es den Menschen bei der Erklärung der wahren Begebenheiten zeigen konnte, machte ich ein Foto mit meinem Handy.
Ein Mitpraktizierender, der diese mystischen Blumen gesehen hatte, sagte: „Der Meister erlaubt uns, diese seltene, himmlische Blume mit eigenen Augen zu sehen. Dies ist nicht nur ein ermutigendes Zeichen für deine Familie, sondern auch eine Ermutigung für alle Falun-Dafa-Jünger. Von nun an müssen wir uns bemühen, gut zu kooperieren und noch mehr Menschen mit Schicksalsverbindung zu retten.“
Meine Familie hat eine tiefgründige Schicksalsverbindung zu Dafa. Meine Mutter, meine beiden Schwestern, meine Frau und ihre Schwester praktizieren alle Falun Dafa. Obwohl unsere beiden Söhne noch nicht offiziell praktizieren, haben sie eine gute angeborene Grundlage. Sie haben Szenen aus anderen Dimensionen gesehen, die Falun-Dafa-Bücher gelesen und unterstützen Falun Dafa sehr. Darüber hinaus haben unsere Familienangehörigen auf ihrem Weg der Kultivierung viele weitere außergewöhnliche Ereignisse erlebt. Unsere Dankbarkeit gegenüber dem Meister und dem Dafa ist mit Worten nicht auszudrücken!
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch.
Copyright © 1999-2026 Minghui.org. Alle Rechte vorbehalten.