(Minghui.org) Respektvolle Grüße an den verehrten Meister! Grüße an meine Mitpraktizierenden!
In diesem Jahr bin ich 72 Jahre alt. Ich wuchs in einer armen Familie mit zehn Geschwistern auf. Als ich sah, wie hart meine Eltern arbeiteten, um die Familie zu ernähren, beschloss ich, nicht zur Schule zu gehen. Damals war ich etwa sechs oder sieben Jahre alt, half jedoch schon bei vielen Arbeiten tatkräftig mit. Meine Tage waren ausgefüllt mit Feldarbeit, Kautschukernte und der Aufzucht von Hühnern, Gänsen und Schweinen, aber ich bekam nicht einmal drei Mahlzeiten am Tag. Um meinen Hunger zu stillen, musste ich auf den Feldern Süßkartoffeln ausgraben.
Als ich zehn Jahre alt war, gingen meine Eltern und meine älteren Geschwister arbeiten. Ich blieb zu Hause, kochte und kümmerte mich um meine jüngeren Geschwister. Da ich zu klein war, um an den Herd zu gelangen, stellte ich mich auf einen Hocker und bemühte mich, das Gemüse in dem riesigen Topf umzurühren. Als ich 13 Jahre alt war, erkrankte meine Mutter und ich suchte mir eine Arbeit. Ich wollte Geld verdienen, um meine Familie zu unterstützen, und arbeitete auf Baustellen mit Frauen, die rote Kopftücher trugen. Ich verrichtete hauptsächlich schwere körperliche Arbeit wie das Schleppen von Ziegeln und Zement.
Damals gab es noch keine Geräte zum Transport von schwerem Material, deshalb trugen wir den Zement auf unseren Schultern, Stufe um Stufe, die Gebäude hinauf. Mein Lohn betrug vier Dollar pro Tag, die ich immer meiner Mutter gab, da ich es nicht übers Herz brachte, mir auch nur eine Kleinigkeit zu essen zu kaufen. Mein Vater kaufte für uns immer die übrig gebliebenen Entenköpfe, -schwänze und -füße, damit wir etwas zu essen hatten. Aufgrund der langen Zeit schwerer körperlicher Arbeit und der Unterernährung war ich geschwächt und litt an verschiedenen Krankheiten.
Nachdem ich geheiratet hatte, verstarb mein Mann unerwartet im Alter von 39 Jahren an Asthma und den Folgen eines Behandlungsfehlers. Dies verschärfte die ohnehin schon schwierige Situation meiner Familie. Ich musste die Hypothek abbezahlen und zwei kleine Kinder großziehen. Deshalb arbeitete ich von früh bis spät. Im Laufe der Zeit ging es mit meiner Gesundheit immer mehr bergab.
Zur Behandlung meiner Krankheiten besuchte ich zusammen mit meinem Bruder verschiedene Qigong-Kurse. Obwohl wir viel Geld dafür ausgaben, verbesserte sich mein Zustand nicht wesentlich und ich hatte oft beängstigende Visionen, die mir den Schlaf raubten.
Das Glück, Falun Dafa gefunden zu haben und als Analphabetin das Buch Zhuan Falun lesen zu können
Im August 1998 kam der Meister nach Singapur und hielt dort einen zweitägigen Vortrag. Mein Bruder ergatterte zwei Eintrittskarten und nahm mit unserer jüngeren Schwester daran teil. Ich konnte nicht hingehen, da ich arbeiten musste. Der zweite Tag war jedoch ein Sonntag und er besorgte mir eine weitere Karte. Obwohl ich an Sonntagen normalerweise Handarbeiten anfertige, um etwas dazuzuverdienen, beschloss ich, an diesem Tag den Vortrag zu besuchen.
Sobald ich den Vortragssaal betreten hatte, fühlte ich mich sehr unwohl und mein Körper geriet komplett durcheinander. Ich war wie von Sinnen und konnte nicht anders, als zu schreien. Meine Geschwister versuchten, mich zu beruhigen. Später ermahnte mich jemand neben mir, den Meister zu rufen, aber ich wusste nicht, wie und konnte zu diesem Zeitpunkt auch keinen Laut mehr von mir geben.
Als der Meister gegen Mittag seinen Vortrag beendet hatte, kam er von der Bühne herunter, um mit den Anwesenden zu sprechen, und war sogleich von zahlreichen Menschen umringt. Mein Bruder zog mich mit sich und ermunterte mich, die Hand zu heben. Es waren jedoch zu viele Leute da, sodass der Meister mich nicht sehen konnte. Deshalb holten sie einen Stuhl und stellten mich darauf. Als der Meister sich umdrehte und mich bemerkte, sagte ich schnell: „Ich habe Ihre Übungen noch nicht gelernt.“ Der Meister erwiderte gütig: „Das ist in Ordnung“, deutete auf die Dafa-Bücher und sagte: „Dort sind Bücher, nimm eins mit und lies es durch.“ Ich erklärte, dass ich keine Schriftzeichen kennen würde, und fragte, wie ich das bewerkstelligen sollte. „Das macht nichts“, sagte der Meister, „es reicht schon, wenn du die Seiten umblätterst.“
Wieder zu Hause tat ich wie geheißen. Abgesehen vom Foto des Meisters erkannte ich weder die Schriftzeichen noch verstand ich deren Bedeutung. Trotzdem blätterte ich, wann immer ich Zeit hatte, Seite um Seite um, so wie es der Meister gesagt hatte.
Damals war meine Gesundheit stark angeschlagen, sodass ich regelmäßig Medikamente einnahm. Eines Tages musste ich plötzlich erbrechen. Ich erbrach alles, einschließlich der Medikamente. Da ich nichts bei mir behalten konnte, aß ich drei Tage lang nichts und konnte auch nachts nicht schlafen. Trotzdem fühlte ich mich in diesen drei Tagen wundersamerweise besonders wohl. Erst später verstand ich, dass der Meister in dieser Zeit meinen Körper reinigte.
Ich war sehr beunruhigt, weil ich den Inhalt des Buches nicht verstand. Deshalb besorgte mir mein Bruder die Vortragsvideos des Meisters. Ich sah sie mir an und verglich sie mit dem Buch. Nach und nach verstand ich den Inhalt des Zhuan Falun. Ich sah mir die Vorträge des Meisters an, wann immer ich die Zeit dazu fand. Gleichzeitig schloss ich mich einigen Praktizierenden an, die gemeinsam das Fa lernten. Während sie lasen, notierte ich mir die Aussprache der Wörter in meinem Notizbuch. Auf diese Weise lernte ich jedes einzelne Schriftzeichen und prägte es mir ein, danach las ich Absatz für Absatz. Innerhalb von etwa zwei Jahren konnte ich das ganze Buch Zhuan Falun lesen und mit den anderen mithalten.
Das falsche Qigong aufgeben und mich auf die Kultivierung im Dafa konzentrieren
Aufgrund meiner schwachen Gesundheit in der Vergangenheit hatte ich zusammen mit meinem Bruder und meiner Schwester viele Qigong-Kurse besucht. Ich fungierte sogar als Begleiterin eines Qigong-Meisters und bot anderen Massagen und Behandlungen an. Jedes Mal, nachdem ich jemanden massiert hatte, fühlte ich mich sehr unwohl.
Der Meister hat es deutlich erklärt:
„Während du einen anderen behandelst, schadet er dir vielleicht, weil auch er Qi im Körper hat. Wie kann denn das Qi der beiden aufeinander wirken? Mit Qi kann man überhaupt nicht heilen. Außerdem, während du jemanden behandelst, bildest du mit ihm zusammen ein Feld und all sein krankes Qi fließt zu dir herüber. Du hast dann genauso viel krankes Qi wie er. Und obwohl die Wurzel bei ihm liegt, wirst du auch krank, wenn du viel krankes Qi bekommst.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 104 ff)
Dennoch konnte ich es nicht erkennen. Obwohl ich bereits mit Falun Dafa vertraut war, ging ich mit meinem Bruder weiterhin zu diesem Qigong-Meister und behandelte andere Menschen, während es mit meiner Gesundheit stetig bergab ging. Damals lehrte uns dieser Qigong-Meister auch, wie man das kranke Qi ausleiten kann, aber es zeigte keinerlei Wirkung.
Als ich das Fa weiter lernte, verstand ich nach und nach dessen Prinzipien. Trotz meiner gesundheitlichen Beschwerden behandelte ich die Krankheiten anderer Menschen. Zog ich mir dadurch nicht noch weitere Krankheiten zu? Kein Wunder, dass es so schlecht um meine Gesundheit stand, obwohl ich mehrere Qigong-Arten praktizierte! Nach dieser Erkenntnis gab ich alle anderen Qigong auf und konzentrierte mich nur noch auf die Kultivierung im Falun Dafa. Ich lernte gewissenhaft das Fa und praktizierte fleißig die Übungen. Danach wurde mein Körper immer stärker.
Der Meister hat mich gerettet
Als ich in der Sony-Fabrik arbeitete, gab es einmal eine gefährliche Situation. Unter dem Schutz des Meisters blieb ich unverletzt.
Die Fabrik beschäftigte rund 2000 Menschen. Ich arbeitete damals in der Kantine. Eines Tages wollte sich der japanische Sony-Chef bei allen erkenntlich zeigen und wies uns an, Kisten mit Fisch, Garnelen, Fleisch usw. vorzubereiten. Der Platz war begrenzt und die mehr als zehn Kisten waren sehr hoch aufeinandergestapelt. Als die anderen Kollegen daran vorbeigingen, passierte nichts. Als ich jedoch an den Kisten vorbeiging, fielen sie plötzlich herunter. Ich hatte in diesem Moment keine Angst und wiederholte in Gedanken immer nur: „Es ist alles in Ordnung“, und rezitierte ununterbrochen: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“
Meine Kollegen eilten sofort herbei, räumten die Sachen weg, halfen mir aufzustehen, brachten mir einen Stuhl und etwas Wasser und fragten, ob ich verletzt sei und ins Krankenhaus wolle. Ich versicherte, dass es mir gut gehe. Das war tatsächlich so, ich hatte keine Verletzungen. Sie waren jedoch alle sehr erschrocken und meinten, das Gewicht der schweren Kisten hätte jemanden töten können. Aber mir ging es gut, weil der Meister mich beschützt hatte, und so dankte ich still dem Meister.
Schikanen am Arbeitsplatz leichtnehmen
Als ich gerade angefangen hatte, in einem Restaurant zu arbeiten, machten mir einige Arbeitskolleginnen das Leben schwer. Eine von ihnen riss mir sogar die Lappen, die man mir zum Abwischen der Tische gegeben hatte, aus der Hand. Ich machte mir nichts draus und stritt auch nicht mit ihr, sondern ignorierte sie und wandte mich ruhig anderen Aufgaben zu. Als wir unsere Gehaltsabrechnung bekamen, riss sie mir den Umschlag aus der Hand, als ich ihn gerade öffnen wollte. Nachdem sie festgestellt hatte, dass mein Gehalt höher als das ihrige war, ging sie zum Manager und machte einen Aufstand.
Mein Gehalt erhöhte sich stetig, da ich sehr gewissenhaft arbeitete und der Chef meine Bemühungen schätzte. Wenn wir beispielsweise Gemüse wuschen, weichten die anderen das Gemüse im Wasser ein und schöpften es nach einigem Schwenken wieder heraus. Aber ich wusch das Gemüse immer mindestens zweimal und fügte sogar Salz hinzu, um die Insekten darauf zu entfernen. Deshalb wollte der Manager das Gemüse, das die anderen gewaschen hatten, nicht essen.
Es gab einen malaysischen Standbesitzer, der regelmäßig Personalmangel hatte und uns aufsuchte, um sich Mitarbeiter zu borgen, wobei er jedes Mal nach mir fragte. Meine Kollegen wollten mich nicht gehen lassen, da dann mehr Arbeit auf ihnen lastete.
Die Kultivierung im Dafa half mir, vielerlei Trübsal zu ertragen. Angesichts von Schikanen und Druck am Arbeitsplatz gelang es mir, stets eine friedliche Haltung zu bewahren. Ich führte all dies auf mein Karma zurück, das es zu begleichen galt.
Gelassen mit meiner arroganten Schwiegertochter umgehen
Mein Sohn heiratete eine Chinesin. Am Anfang verhielt sie sich sehr freundlich und half im Haushalt mit. Nach der Geburt ihres Kindes veränderte sie sich jedoch schlagartig. Nicht nur, dass sie mich nicht mehr respektierte, sie war auch sehr aufbrausend und brachte ihre Unzufriedenheit lautstark zum Ausdruck. Sie schimpfte so laut, dass sogar die Nachbarn im Erdgeschoss sie hören konnten. Das ging mehr als zehn Jahre so. Jedes Mal, wenn sie mich anschrie, dachte ich, dass ich ihr etwas schuldete und es zurückzahlen müsse.
Früher half mir mein Sohn im Haushalt. Nachdem er geheiratet hatte, hörte er jedoch damit auf. Ich mache ihm deswegen keine Vorwürfe, da er zwischen mir und seiner Frau steht, was sicherlich nicht leicht für ihn ist. Deshalb versuche ich mein Bestes, Konflikte mit meiner Schwiegertochter zu vermeiden.
Sie erledigte oft weder den Haushalt noch kochte sie, dann hatte das Kind nichts zu essen. Ich dachte bei mir: „Das ist in Ordnung. Wenn sie nicht kochen will, mache ich es eben, wenn ich von der Arbeit nach Hause komme.“ Als meine Nachbarn ihren Unmut darüber zum Ausdruck brachten, sagte ich zu ihnen: „Harmonie in der Familie bringt Wohlstand; mit etwas Geduld wird sich diese Sache von selbst regeln.“ Außerdem hat uns der Meister gelehrt, gute Menschen zu sein und Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu praktizieren. Deshalb möchte ich Nachsicht üben – nur dann kann ich gütig mit meiner Schwiegertochter umgehen.
Meine Schwiegereltern stammen aus Hainan. Als sie uns einmal in Singapur besuchten, überließ ich ihnen mein Zimmer und schlief im Wohnzimmer. Als meine Tochter das sah, protestierte sie. Aber ich sagte ihr, dass es in Ordnung sei, da ich ihnen keinesfalls zumuten wolle, sich mit meinem Sohn und seiner Frau ein Zimmer zu teilen. Als Einzelperson könne ich überall schlafen.
Manchmal machte mich meine Schwiegertochter wütend. Aber dann dachte ich an das Fa des Meisters, schluckte den Ärger hinunter und erinnerte mich an den Grundsatz: „Das ist es, was ich ihr schulde. Ich muss es begleichen“ und beruhigte mich wieder. Inzwischen hat sich meine Schwiegertochter verändert und schreit mich nicht mehr an. Wir können jetzt normal miteinander reden und unsere Familie ist harmonischer geworden.
Außerdem erfreue ich mich an einer guten Gesundheit. Wenn unangenehme Situationen auftreten, beurteile ich sie anhand der Prinzipien des Meisters, sodass sie schnell beigelegt werden können. Ich bin jeden Tag mit Freude erfüllt. Danke, Meister! Ohne Dafa hätte ich diesen Punkt nicht erreicht. Ohne Dafa wäre ich nicht so glücklich.
Baustellenarbeitern die Fakten verdeutlichen und mit Güte erretten
Früher waren wir oft bis Mitternacht unterwegs, um chinesischen Arbeitern zu erklären, was es mit Falun Dafa und der Verfolgung auf sich hat. Unter ihnen gab es welche, die uns schlugen. Ich nahm es mir jedoch nicht zu Herzen, da sie mir leidtaten. Manchmal riefen sie die Polizei, die dann kam und unsere Ausweise verlangten. Den gab ich ihnen jeweils, ohne zu zögern oder zu argumentieren, und dachte auch nicht weiter darüber nach, sondern fragte nur, wozu sie ihn bräuchten und ob sie uns anklagen würden. Sie antworteten, dass sie lediglich gemäß den Vorschriften handeln würden und alles in Ordnung sei.
Als wir einmal einem chinesischen Arbeiter die wahren Umstände erläuterten, widersprach er uns vehement. Wir gaben jedoch nicht auf und führten ihm immer wieder gütig, aber beharrlich, den Sachverhalt vor Augen, bis er es schließlich akzeptieren konnte und aus den Jungen Pionieren austrat. Später wollte er die Übungen lernen und bat uns, sie ihm beizubringen. Ich freute mich für ihn. Als wir uns abends zum vereinbarten Zeitpunkt trafen, warteten noch zwei oder drei andere auf uns, damit wir ihnen die Übungen beibrachten.
Damals schleppten wir jeden Tag zwei große Taschen voller Informationsmaterialien mit uns herum, die sehr schwer waren. Es gab eine Baustelle, die nur schwer mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen war. Deshalb fuhr ein Mitpraktizierender uns dorthin, setzte uns ab und fuhr gleich wieder weiter. In der Regel machten die Baustellenarbeiter um 17 Uhr Feierabend. Während sie auf den Bus warteten, händigten wir ihnen die Informationsmaterialien aus, sprachen mit ihnen über die tatsächlichen Begebenheiten und ermutigten sie, sich von der KP Chinas zu trennen. Viele entschlossen sich zum Parteiaustritt. Aber an besagter Baustelle verkehrten nur sehr wenige Busse, ungefähr einer alle halbe Stunde. Deshalb mussten wir zurück zur Hauptstraße laufen und einen anderen Bus nehmen. Jeden Tag schleppten wir eine Menge Materialien mit uns herum und mussten lange Strecken zu Fuß zurücklegen. Trotzdem fühlte ich mich nicht müde und war sehr glücklich.
Sobald uns damals zu Ohren kam, dass es irgendwo chinesische Arbeiter gab, zogen einige von uns los, um ihnen die Fakten zu verdeutlichen. Manchmal waren wir so sehr in das Gespräch mit ihnen vertieft, dass wir die Zeit vergaßen und rennen mussten, um den letzten Zug zu erwischen. Ich befürchtete manchmal, den letzten Bus zu verpassen, aber unter der Fürsorge des Meisters erreichte ich ihn Bus dann doch.
Zurückblickend auf meine 27 Kultivierungsjahre gab es Schwierigkeiten, aber auch viel Schönes. Es gab Zeiten, in denen ich mich verloren fühlte, da mir die Prüfungen unüberwindbar erschienen; es gab aber auch Zeiten der Freude, nachdem ich die Prüfungen und Drangsale gemeistert hatte. Vielen Dank Meister, für die barmherzige Erlösung!
Dank an den Meister!Danke, liebe Mitpraktizierende!
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