(Minghui.org) Ich bin auf dem Land aufgewachsen. Eines Tages sagte ein Nachbarskind: „Ich habe gehört, die Welt geht unter!“ Diese Worte erschreckten und verwirrten mich zutiefst. Zum ersten Mal fragte ich mich, warum Menschen sterben müssen. Diese und viele weitere Fragen ließen mich von da an nicht mehr los, doch ich fand keine Antworten.
Eines Tages besuchten uns meine ältere Schwester und mein Schwager. Sie schenkten mir ein Buch – das Zhuan Falun – und sagten, es sei sehr gut. Sie empfahlen mir, es zu lesen, und rieten mir sogar, mir die Hände zu waschen, bevor ich es berühre. Von diesem Moment an las ich darin, wann immer ich Zeit hatte.
Später schenkte mir mein Schwager eine Reihe von Audiokassetten mit Vorträgen des Begründers und Meisters des Falun Dafa. Meine Schwester brachte mir die Falun-Dafa-Übungen bei. Da ich die Schule nur bis zur dritten Klasse besucht hatte, fiel es mir schwer, viele der Schriftzeichen im Buch zu verstehen. Außerdem musste ich jeden Tag in die Berge, daher hörte ich mir meistens die Aufnahmen der Vorträge des Meisters an. Allerdings war ich oft in meine Arbeit vertieft und achtete nicht so genau darauf, was ich hörte. Wenn ich die zweite Übung machte, schmerzten meine Arme und fühlten sich nach einer halben Stunde wund an. Danach musste ich mich hinlegen und ausruhen. Aber aus irgendeinem Grund ließ ich mich nicht beirren und machte weiter die Übungen, bis eines Tages plötzlich – mitten in der zweiten Übung – ein Energieschub von meinem Kopf in meinen ganzen Körper strömte. Ich glaubte, es sei eine Folge der Übung.
Als ich mich eines Tages von der Arbeit auf dem Feld ausruhte, sah ich den wunderschönen roten Kreis der untergehenden Sonne. Sie war so schön – fasziniert beobachtete ich, wie sich die Sonne im Uhrzeigersinn und gegen den Uhrzeigersinn drehte. Von da an sah ich die Sonne jeden Tag auf diese Weise rotieren. Ich liebte es, dieses Wunder zu beobachten, und erzählte niemandem davon. Ein anderes Mal bemerkte ich, dass unsere große weiße Gans hellgrün erschien. Jeden Morgen, wenn ich die Augen öffnete, war alles um mich herum wie in einen roten Nebel getaucht. Mehrere Tage lang beobachtete ich diese Farbveränderungen.
Einmal besuchten einige Praktizierende und ich eine Stadt, in der der Meister einst unterrichtet hatte. Wir standen am Ufer eines ruhigen Sees, der sich endlos in die Ferne erstreckte. Nach einer Weile bot sich mir ein erstaunlicher Anblick: Ein riesiger Strudel erschien plötzlich auf der Seeoberfläche und wurde mit jeder Umdrehung größer und tiefer. Er war in der Mitte hohl und am Rand wirbelte das Wasser. Je genauer ich hinsah, desto tiefer und größer wurde er. Dieser großartige Anblick versetzte mich in Ehrfurcht! Ich erzählte niemandem, was ich gesehen hatte, aber das Schauspiel überzeugte mich von der wundersamen Kraft des Dafa.
Wiederaufnahme der Kultivierung
Mein Vater starb, als ich noch klein war, deshalb brach ich die Schule ab, um auf unserem Bauernhof zu arbeiten. Die Arbeit ist unglaublich anstrengend für ein kleines Mädchen, aber ich arbeitete jahrelang von früh bis spät. Durch die harte Arbeit war ich ständig müde und überall voller Schmerzen, doch ich konnte mir keine medizinische Versorgung leisten. Das führte dazu, dass ich sehr verbittert wurde und mich völlig erschöpft fühlte. Eines Tages, als ich auf einem stillen Berg arbeitete, blickte ich nach oben und fragte: „Wann kann ich diesen Ort verlassen?“ Mein Wunsch wurde bald erfüllt. Ein Verwandter besorgte mir eine Arbeit, und ich verließ meinen Heimatort, um in der Stadt zu arbeiten.
Ich wollte unbedingt Falun-Dafa-Praktizierende in der Stadt finden. Nach der Arbeit ging ich in ein nahegelegenes Wohngebiet und stellte mich vor jedes Fenster, in der Hoffnung, die Dafa-Übungsmusik zu hören um daran Praktizierende zu erkennen. Doch meine Bemühungen waren vergeblich.
Allmählich tauchte ich in den Alltag ein, gab meine Kultivierung auf und wurde wieder ein gewöhnlicher Mensch. Ich heiratete und bekam eine Tochter. Doch unsere Familie stand weiterhin unter starkem finanziellem Druck, und sowohl mein Mann als auch ich litten unter gesundheitlichen Problemen. Unsere Situation erschien aussichtslos.
Ich brachte es nicht übers Herz, mir das Leben zu nehmen, und wollte unsere Tochter keinesfalls im Stich lassen. Zeitweise dachte ich darüber nach, in ein Kloster einzutreten, hörte jedoch, dass Bewerber einen Hochschulabschluss benötigten.
Inmitten meiner Verzweiflung erinnerte ich mich an Falun Dafa: „Ich möchte mich kultivieren, und diesmal werde ich es bis zum Ende durchziehen.“ Ich fuhr zurück in meine Heimatstadt, um mir Dafa-Bücher auszuleihen. Sobald ich das Haus eines Praktizierenden betrat, umfing mich ein starkes, wohltuendes Energiefeld, und ich weinte während des gesamten Weges zurück in die Stadt. Die Freude über die Rückkehr zu Dafa ist mir bis heute in Erinnerung geblieben. Unterwegs sah ich im Bus zwei alte Frauen mit faltigen, eingefallenen Gesichtern. Das regte mich zum Nachdenken an: „Das Leben ist begrenzt. Ich muss die Zeit nutzen, um mich weiterzuentwickeln und zu meinem wahren Selbst zurückzufinden.“
Kaum hatte ich meine Kultivierung wieder aufgenommen, wurde ich sofort von dämonischen Einflüssen heimgesucht. Tag und Nacht plagte mich in meinen Träumen das Gefühl, jemand wolle mich töten. Ich hatte solche Angst, dass ich mich nicht getraute, in den Schlaf zu fallen. Eines Tages schlief ich auf dem Sofa und träumte, ich würde in die Mauern meines Hauses eindringen. Dahinter befand sich ein großer Raum, in dem mich ein riesiges, nashornartiges Monster verfolgte. Es war gewaltig, und ich wusste, es gab kein Entkommen. Also blieb ich stehen und rezitierte immer wieder: „Falun Dafa ist gut, Wahrhaftigkeit-Güte-Nachsicht ist gut.“ Das Monster rammte mich wiederholt mit seinen riesigen Hörnern, doch ich spürte keinerlei Schmerz. Dann wachte ich auf und staunte: „Das fühlt sich so real an, als wäre ich wirklich dort gewesen!“ Von da an hatte ich keine Träume mehr, in denen ich verfolgt wurde, und wusste, dass der Meister mich beschützte und mir half, die karmischen Schulden zu begleichen, die ich über unzählige Leben angehäuft hatte.
Meine erste Begegnung mit den Prüfungen während der Kultivierung empfand ich als unerträglich. Wenn mich meine Kollegen am Arbeitsplatz schlecht behandelten, weniger arbeiteten oder mich mobbten, ertrug ich diese Ungerechtigkeit zwar oberflächlich, aber jeden Abend wenn ich wieder zu Hause war, schloss ich meine Tür ab, holte mein Falun-Dafa-Buch mit dem Foto des Meisters hervor und sagte unter Tränen: „Meister, diese Qual kann ich nicht aushalten!“ Mit jeder bestandenen Prüfung und der Erhöhung meiner Xinxing veränderte sich mein Körper deutlich. Meine früheren Beschwerden verschwanden allmählich, und meine Hände fühlten sich mit jeder Übung leichter an. Eines Tages stürzte ich auf der Arbeit schwer. Wie in Zeitlupe landeten meine Hände sanft auf dem Boden, und ich blieb bis auf ein paar Prellungen an den Beinen völlig unverletzt.
Nach einem Jahr der Kultivierung in Einsamkeit fand ich eine Falun-Dafa-Lerngruppe. Andere Praktizierende versorgten mich mit Informationsmaterial zur Erklärung über die wahren Umstände der Verfolgung. Eines Tages wagte ich mich ins oberste Stockwerk eines 20-stöckigen Hochhauses, um die Broschüren zu verteilen. Ich hatte gerade das erste Stockwerk hinter mir gelassen, als ich versehentlich eine Stufe verfehlte und mir den Knöchel verletzte. Augenblicklich verlor ich jegliches Gefühl in meinem Fuß. Ich hielt mich am Geländer fest und dachte: „Ich habe doch gerade erst angefangen und noch nicht viel verteilt. Ich muss weitermachen, mein Fuß wird schon wieder.“ Mit diesem Gedanken bekam ich plötzlich wieder Gefühl in meinem Fuß und konnte die Verteilung fortsetzen. Gewöhnliche Menschen hätten bei einer Verstauchung des Knöchels unerträgliche Schmerzen verspürt, aber mein Knöchel fühlte sich außergewöhnlich warm und angenehm an. Mir wurde klar, dass die Dafa-Arbeit anders ist. Ich glaube, dass der Meister die Schmerzen für die Praktizierenden trägt.
An einem Sonntagmorgen lag ich mit unerträglichen Schmerzen am ganzen Körper im Bett, konnte mich kaum bewegen oder sprechen und fragte mich: „Werde ich morgen zur Arbeit gehen können?“ Mein Zustand blieb an diesem Abend unverändert, darum kniete ich vor dem Porträt des Meisters nieder und rezitierte die beiden Sätze. Nachdem ich sie mehrmals wiederholt hatte, fühlte ich mich leichter. Ich ging zurück ins Bett und rezitierte sie weiter, bis ich einschlief. Am nächsten Tag fühlte ich mich viel besser und konnte zur Arbeit gehen.
Eines Tages saß ich auf meinem Bett, als ich plötzlich ein lautes Knistern in meinem Ohr hörte. Der Schmerz war so heftig, dass ich aufschrie, dann quoll Eiter aus meinem Ohr. Voller Angst rief ich schnell eine Praktizierende an und bat sie, mich mit aufrichtigen Gedanken zu unterstützen. Doch statt mir zu helfen, schimpfte sie mit mir am Telefon, was mich so wütend machte, dass mir die Tränen über die Wangen liefen. Ich war gezwungen, alleine das Fa zu lernen und die Übungen zu machen, doch mein Zustand veränderte sich eine Woche lang überhaupt nicht.
Die ältere Praktizierende, die mich so zurückgewiesen hatte, kam in dieser Zeit vorbei, aber ich weigerte mich, mit ihr zu sprechen. Eines Tages brachte sie mir eine Liste mit Namen von Menschen, die aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausgetreten waren, und bat mich, die Namen online zu veröffentlichen. Ich zögerte, weil ich so verbittert war, bis mir ein Gedanke kam: „Menschen beim Austritt aus der KPCh zu helfen, ist richtig. Ich sollte es tun.“ Ich setzte mich aufs Sofa und begann, die Namen online einzutragen.
Während ich fortfuhr, überkam mich ein warmes, angenehmes Gefühl, und ich wunderte mich, warum mein Ohr nicht mehr eiterte. Gerade als mir dieser Gedanke kam, trat ein Tropfen Eiter aus. Schnell korrigierte ich mich: „Nein, mein Ohr ist bereits verheilt, es wird nicht mehr eitern.“ Augenblicklich hörte der Eiterfluss auf, und mein Ohr war geheilt. In diesem Moment begriff ich, dass die Praktizierende, die ich angerufen hatte, mir helfen wollte, mich zu erhöhen. Als ich meine Denkweise änderte und meinen Charakter erhöhte, übertrug sich das auch auf meinen Körper.
Meine Arbeit ist sehr anspruchsvoll und körperlich anstrengend. Manchmal schmerzen mir Taille und Rücken furchtbar, aber egal wie müde ich bin, sobald ich losziehe, um mit den Menschen über die wahren Umstände zu sprechen, verschwinden die Schmerzen. Meine Erschöpfung ist wie weggeblasen, und ich kann lange Strecken zurücklegen, ohne zu ermüden. Ob ich nun Falun-Dafa-Transparente aufhänge oder Informationsmaterialien verteile, ich fühle mich leicht und beschwingt.
Eines Tages, mitten in der Zeit der Pandemie, kam ich nach einer solchen Aufklärungstour nach Hause, und mein Körper schmerzte so sehr, dass ich kaum stehen konnte. Ich wollte nicht, dass mein Mann und meine Tochter, die Falun Dafa nicht praktizieren, meinen Zustand bemerkten, also zwang ich mich trotz der Schmerzen zum Kochen. Danach ging ich mit Stift und Notizbuch ins Bett und begann, über meine Schwächen nachzudenken. Nachdem ich sechs oder sieben Punkte notiert hatte, durchströmte mich ein warmes Gefühl, und ich wurde schläfrig. Ich schlief eine Weile, und als ich die Augen öffnete, waren die Schmerzen verschwunden! Ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst erlebt hätte. Mir wurde bewusst, dass die Innenschau für Praktizierende ein wahrhaft mächtiges Werkzeug ist.
Meine Familie ist gesegnet, weil sie an die Güte von Falun Dafa glaubt
Nachdem mein Mann und meine Tochter die positiven Auswirkungen von Falun Dafa selbst erfahren hatten, beschlossen sie, meine Praxis zu unterstützen. Ihr Glaube an die Güte von Falun Dafa hat sie gesegnet.
Viele Menschen infizierten sich während der COVID-19-Pandemie mit dem Virus. Eines Tages fühlte sich meine Tochter nach der Schule unwohl. Neben hohem Fieber klagte sie über starke Schmerzen im unteren Rücken und im Kopf. Ich bemerkte ihren Zustand am Nachmittag nach meiner Rückkehr von meinen Aufklärungsaktivitäten und fragte sie, ob sie die beiden Sätze rezitiert habe. Als sie dies bejahte, antwortete ich: „Du hast sie wohl nicht ernst genug rezitiert. Du musst sie aufrichtig rezitieren.“ Daraufhin spielte ich ihr Aufnahmen von Vorträgen des Meisters vor.
Nachdem sie einen Vortrag gehört hatte, war meine Tochter schweißgebadet, und ihre Temperatur normalisierte sich. Sie schlief dann eine Weile, wachte auf und sagte: „Mama, mir geht es besser! Es ist wie ein Wunder!“ Viele ihrer Klassenkameraden wurden positiv auf COVID-19 getestet und brauchten lange, um sich zu erholen, aber meine Tochter war in weniger als einem Tag wieder gesund. Wunder geschehen, wenn man aufrichtig an die Güte von Falun Dafa glaubt!
Seit ihrer Kindheit war meine Tochter eher verspielt, aber nicht besonders gut im Lernen und sie hatte schlechte Noten in der Schule. Als ihre Hochschulaufnahmeprüfungen anstanden, riet ich ihr, die beiden Sätze still zu rezitieren, was sie jeden Tag ohne Ausnahme tat. Während der Pandemie bat ich sie, Über Dafa (Lunyu) und den Artikel des Meisters Warum gibt es die Menschheit? auswendig zu lernen. Danach bemerkte ich eine deutliche Veränderung in ihrem Verhalten mir gegenüber. Meine Tochter schrie mich seit ihrer Kindheit ständig an, und wenn ich etwas Falsches sagte, stritt sie sich wie eine Verrückte mit mir. Zuerst war ich untröstlich, doch dann erinnerte ich mich daran, dass ich als Kultivierende hohe Ansprüche an mich selbst stellen und sie mit Güte behandeln sollte. Ich sollte bedenken, dass auch sie ein Lebewesen ist, das gerettet werden muss, anstatt sie nur als mein Kind zu sehen. Nachdem meine Tochter „Warum gibt es die Menschheit“ auswendig gelernt hatte, hörte sie auf, mich anzuschreien.
Obwohl meine Tochter nicht Falun Dafa praktiziert, ist sie fest davon überzeugt, dass es gut ist. Vor jeder Prüfung nimmt sie sich Zeit, die beiden Sätze mehrmals still aufzusagen. Sie hat immer außergewöhnlich gut abgeschnitten, weit über alle Erwartungen hinaus.
Letztes Jahr reiste ich in meine Heimatstadt, um an der Hochzeit eines Verwandten teilzunehmen. Meine Tochter organisierte die Reise mit mir, und wir erklärten den Menschen dort die Fakten über Falun Dafa. Auf der Rückfahrt gerieten wir an einem Bahnhof in eine unerwartete Kontrolle, und meine Tochter beschützte mich. Ihre Güte und ihr Gerechtigkeitssinn wurden bald belohnt.
Eines Tages verlieh die Schule meiner Tochter ihr den ersten Preis in Höhe von 3.000 Yuan (367 Euro). Sie erzählte mir, dass sie 500 Yuan (61 Euro) ihres Preisgeldes für Opfergaben für den Meister verwenden wollte. Kurz darauf rief sie an und berichtete, dass unsere Provinzregierung weitere Stipendien vergeben hatte. Ihre Lehrerin hatte sie als Bewerberin vorgeschlagen, und sie gewann eines davon. Zufällig war die Höhe dieses Provinzstipendiums in jenem Jahr auf 10.000 Yuan (1225 Euro) erhöht worden. Laut ihrer Lehrerin hatte meine Tochter Glück, all diese positiven Dinge „aufzufangen“. Meine Tochter sagte zu mir: „Ohne meinen Glauben an Falun Dafa wäre das nicht möglich gewesen.“ Diese persönlichen Erfahrungen bestärkten meine Tochter in ihrem Glauben an die Güte von Falun Dafa.
Mein Mann leidet an mehreren Krankheiten, darunter Diabetes, einer Herzerkrankung und Magen-Darm-Problemen. Er hat drei bis sieben Mal täglich Stuhlgang. Das geht schon seit Jahren so, ohne dass es dafür eine erkennbare Ursache gibt. Wegen seiner Herzerkrankung muss er Nitroglycerin einnehmen, sobald er sich unwohl fühlt. Mein Mann ist jähzornig und war einmal so wütend, dass ihm der Mundwinkel unkontrolliert herunterhing und er ein Auge nicht mehr schließen konnte. Ich brachte ihm die Falun-Dafa-Übungen bei, und er schaffte es, die körperlich anstrengende zweite Übung eine Stunde lang auszuführen. Danach verschwanden seine Symptome, und sein Mund und sein Auge waren wieder normal. Beeinflusst vom Atheismus und modernen Anschauungen, hat mein Mann noch nicht mit der Falun-Dafa-Praxis begonnen. Doch ich weiß, dass der Meister weiterhin über ihn wacht und ihn wiederholt gerettet hat.
In den vergangenen zehn Jahren haben mir die allgegenwärtigen Wunder von Falun Dafa ermöglicht, die außergewöhnliche Kraft des Meisters und seines Falun Dafa zu schätzen und dankbar zu sein, dass ich mich kultivieren kann.
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