(Minghui.org) Ich bin 73 Jahre alt und praktiziere Falun Dafa seit 28 Jahren. Im Oktober 2024 hat mein Mann begonnen, damals 75 Jahre alt, das Fa zu lernen und die Falun Dafa-Übungen zu praktizieren. Täglich machte er alle fünf Übungen mit mir. Außerdem las er jeden Tag das Zhuan Falun und die anderen Falun-Dafa-Schriften. Ich möchte Euch von den Erfahrungen meines Mannes berichten, wie er angefangen hat, Falun Dafa zu praktizieren.

Seit über 28 Jahren praktiziere ich Falun Dafa. Mein Mann hat all meine positiven Veränderungen miterlebt. Er hat die wundersame und außergewöhnliche Wirkung von Falun Dafa selbst erlebt und seinen Kollegen und Freunden erzählt: „Seit meine Frau Falun Dafa praktiziert, braucht sie keine Medikamente mehr. Alle ihre Krankheiten sind verschwunden. Sie streitet nicht mehr mit mir, nörgelt nicht mehr ständig an mir herum und kontrolliert mich nicht mehr. Zudem schlägt oder schimpft sie nicht mehr mit den Kindern, ist gütig zu allen und nimmt Rücksicht auf die Gefühle anderer.“

Er sagt auch: „Falun Dafa kann einen Menschen so sehr zum Besseren verändern. Daher unterstütze ich meine Frau in ihrem Praktizieren.“ Ein Kollege meinte: „Wenn Falun Dafa wirklich so gut ist, gib mir das Falun-Dafa-Buch, damit meine Frau es auch lesen kann. Vielleicht verändert sie sich dann auch zum Besseren.“ Mein Mann bat mich um das Buch, weil sein Kollege es lesen wollte. Ich gab es ihm, und er gab es auch an mehrere andere weiter.

Mein Mann entkam bei zwei schweren Arbeitsunfällen nur knapp dem Tod, weil er die verheißungsvollen Worte rezitierte: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Seine Kollegen sagten zu ihm: „Du hast so ein Glück!“ Einer sagte: „Seine Frau praktiziert Falun Dafa, er profitiert davon und hat göttlichen Schutz.“

Wenn mein Mann Informationsmaterialien von Falun Dafa auf dem Boden sah, hob er sie auf und verteilte sie in die umliegenden Briefkästen der Anwohner. Bei einer Wanderung entdeckte er ein Exemplar der Neun Kommentare über die Kommunistische Partei, das auf dem Boden lag. Er hob es auf und legte es an einen sicheren, gut sichtbaren Ort. Damit es nicht wegwehte, beschwerte er es mit einem kleinen Stein. Als die Frau seines Neffen schwer erkrankte, sagte er zu ihr: „Rezitiere die glückverheißenden Worte ,Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘, und du wirst wieder gesund.“ Er erklärte es ihr, dass es wahr sei, vielleicht aus Angst, sie würde ihm nicht glauben. Mein Mann hatte viele ähnliche Erlebnisse, aber ich werde sie nicht alle aufzählen.

Da ich Falun Dafa praktiziere, ist unsere ganze Familie vom Licht des Fa erfüllt und lebt in Glück und Harmonie. Mein Mann hingegen hat nie mit dem Praktizieren begonnen. Ich ermutigte ihn: „Praktiziere doch Falun Dafa!“ Doch er reagierte stets mit festen Überzeugungen. Ich dachte: „Das kann ich nicht erzwingen. Jeder hat sein eigenes Schicksal und wählt seinen eigenen Weg.“ Daher beschloss ich, nicht mehr mit ihm über Kultivierung zu sprechen. Ich wollte den Dingen ihren Lauf nehmen lassen und mir keine Sorgen mehr machen. Kaum hatte ich diesen Gedanken gefasst, wurde mir klar: „Das ist nicht barmherzig!“ Mir wurde plötzlich bewusst, dass es nicht gütig war, meinen Mann (was seine Kultivierung betraf) aufzugeben und mir keine Sorgen mehr darüber zu machen! Das war nicht die Haltung eines wahren Dafa-Jüngers!

Im August 2024 erkrankte mein Mann. Er litt unter Engegefühl in der Brust und Atemnot und fühlte sich dem Ersticken nahe, obwohl Fenster und Türen offen waren. Wenn die Beschwerden auftraten, konnte er weder stehen, sitzen noch liegen und war unruhig. Weil er nicht schlafen konnte, ging er mitten in der Nacht nach draußen. Ich bat ihn „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ zu rezitieren. Er sagte: „Ich fühle mich gerade so unwohl und aufgewühlt, ich kann jetzt nicht rezitieren. Ich muss ins Krankenhaus zur Untersuchung.“

Wir gingen ins Krankenhaus und ließen eine Computertomographie und mehrere Röntgenaufnahmen anfertigen. Die Ärzte konnten keine eindeutige Diagnose erstellen und verschrieben ihm Medikamente.

Eine Zeit lang nahm mein Mann die Medikamente, aber sie lösten seine Probleme nicht. Daraufhin brachten wir die Röntgenbilder in ein größeres Krankenhaus. Der dortige Arzt diagnostizierte eine Arteriosklerose, konnte die genaue Lage jedoch nicht bestimmen und benötigte eine weitere Computertomographie. Er erklärte uns: „Diese Untersuchung ist sehr riskant. Manche Patienten könnten vor deren Abschluss sterben. Außerdem dürfen Personen mit einer Antibiotika-Allergie nicht auf diese Weise untersucht werden.“ Der Zustand meines Mannes erfüllte diese Voraussetzungen jedoch nicht, daher konnte der Arzt die Untersuchung nicht machen.

Es gab kein wirksames Medikament gegen seine Krankheit, was im Grunde bedeutete, dass sie unheilbar war. Mein Mann war deprimiert und fühlte sich hoffnungslos. Seine Gedanken waren nur noch negativ.

Mein Mann beginnt, Falun Dafa zu praktizieren

Eines Tages im Oktober 2024 sagte er zu mir: „Ich möchte spazierengehen und mir etwas zu essen kaufen.“ Ein paar Stunden später kam er zurück und sagte: „Ich habe nichts für mich gekauft; ich wollte dir nur etwas Leckeres mitbringen.“

Seine Worte und Taten erfüllten mich mit einem unbeschreiblichen Gefühl. Ich verdrängte alle weltlichen Gedanken und sagte mit aufrichtigem und gütigem Herzen: „Lass uns das Fa lernen und die Übungen machen! Nur der Meister kann dich retten. Er hat mich gerettet. Sonst wäre ich heute nicht mehr am Leben. Das weißt du.“ Diesmal stimmte er zu. Er sagte zu mir: „Dann sind wir jetzt eine kleine Fa-Lerngruppe.“ Ich antwortete: „Ja.“

Nie hätte ich erwartet, dass er so bereitwillig zustimmen würde. Ich war so erfreut, dass er den Weg der Falun-Dafa-Kultivierung beschreiten wollte. Mir war klar, dass all das der grenzenlosen Barmherzigkeit des Meisters zu verdanken war.

Am ersten Tag lernte er das Fa und machte die Übungen mit mir. Am nächsten Morgen stand mein Mann von sich aus früh auf, um die Übungen zu machen. Danach zog er eilig seinen Mantel an. Ich fragte ihn: „Wohin gehst du?“ Er antwortete: „Ich gehe zum Markt, um frisches Obst für den Meister zu kaufen.“ Als ich das hörte, wusste ich, dass ihm das Fa-Lernen und die Übungen guttaten. Er erzählte mir: „Der Meister hat meinen Körper gereinigt. Ich habe die ganze Nacht tief und fest geschlafen. Das Engegefühl in der Brust, die Atemnot und die Angst sind verschwunden. Ich fühle mich innerlich frei und klar, und mein ganzer Körper fühlt sich unglaublich leicht an.“ Ich wusste, er wollte dem Meister dafür danken, dass er ihn gerettet hatte.

Mein Mann hatte eine unheilbare Krankheit gehabt, und seine Lage war hoffnungslos gewesen. Doch ohne ein einziges Medikament zu nehmen, erholte er sich auf wundersame Weise durch das Fa-Lernen und die Übungen. Wie außergewöhnlich Falun Dafa doch ist! Der Meister rettete meinem Mann das Leben, was gleichbedeutend damit ist, unsere ganze Familie zu retten und uns ein glückliches und vollständiges Familienleben zu ermöglichen. Kurz darauf gab mein Mann auch seine fünfzigjährige Rauch- und Trunksucht auf. Ich bin dem Meister für seine unermessliche Barmherzigkeit wirklich dankbar!