(Minghui.org) Ich litt unter mehr als einem Dutzend chronischer Beschwerden, darunter Rheuma, Knochenwucherungen und ein Bandscheibenvorfall. Bevor ich mit der Falun-Dafa-Praxis begann, probierte ich sowohl chinesische als auch westliche Medizin. Jede Linderung war nur von kurzer Dauer. Mein Rücken, meine Beine und meine Gelenke waren das ganze Jahr über mit medizinischen Pflastern bedeckt.
Ich litt außerdem unter Asthma und Heuschnupfen. Immer wenn eine Grippe umging, verschlimmerte sich mein Husten. Lakritztabletten verhalfen mir zu leichterem Atmen. Ich war noch jung, aber ich roch ständig nach Medizin.
Ich versuchte, überfüllte Orte zu meiden, um niemanden zu belästigen. Wenn ich etwas aß, das mir nicht schmeckte, oder ich mich auch nur leicht erkältete, musste ich mich übergeben und hatte Durchfall oder Magenschmerzen. Ich litt außerdem unter Gastritis und Magenkrämpfen. Um meinen Körper warm zu halten, trug ich fast das ganze Jahr über eine Weste.
Die anhaltenden Schmerzen und die seelische Qual gaben mir das Gefühl, meine menschliche Würde verloren zu haben. Mein Leben fühlte sich nicht mehr normal an. Ich wurde immer gereizter und beklagte mich oft darüber, dass das Leben unfair zu mir sei.
Dann begann ich, Falun Dafa zu praktizieren.
Dafa reinigte meinen Körper
Als ich mit den Falun-Dafa-Übungen anfing, spürte ich etwas neben meinem Ohr herunterfließen. Doch als ich danach griff, war da nichts. Von diesem Tag an verschwanden die Schmerzen in der Ohrgegend.
Ein anderes Mal, während ich die Falun-Pfahlstellung machte, fühlte es sich an, als würde mein unterer Rücken massiert. Später erkannte ich, dass meine größten Beschwerden – der Bandscheibenvorfall und die Knochensporne – geheilt waren.
Ich lernte einfach das Fa, machte täglich die Übungen und bemühte mich, gemäß den Anforderungen des Fa ein guter Mensch zu sein. Der Meister reinigte meinen Körper von Grund auf.
Wenn ich zu Hause das Fa lernte, verwandelten sich die Textzeilen im Zhuan Falun mehrmals in dreidimensionale Schriftzeichen, die aus dem Papier herausragten. Danach verschwanden all meine chronischen Leiden und ich fühlte mich voller Energie. Ich konnte wieder arbeiten gehen, den Haushalt führen und mich um mein Kind kümmern. Die Freude, die ich empfand, war unbeschreiblich: Mein Traum von einem gesunden Körper und einem Leben ohne Krankheit war endlich wahr geworden!
Während der vergangenen 20 Jahre meiner Kultivierung war der barmherzige Schutz des Meisters stets gegenwärtig. Ob ich nun Verfolgung ausgesetzt war oder unter Krankheitskarma litt, – ich konnte jede Prüfung bestehen, weil der Meister mich unterstützte, mich beschützte und mich ermutigte. Jeder meiner Entwicklungsschritte zeigt die unermessliche Anstrengung und die Ausdauer, die mein Meister für mich auf sich genommen hat. Als Dafa-Schülerin bin ich zutiefst dankbar dafür, dass er mich erlöst hat.
Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht in die Praxis umsetzen
In meiner Kindheit lebten wir in finanziell schwierigen Verhältnissen. Später legte ich großen Wert auf Geld, materiellen Besitz und Ansehen. Nach meiner Heirat in den 1980er-Jahren verdienten wir als Paar monatlich weniger als 100 Yuan (rund 12,25 Euro). Wir mussten extrem sparsam leben, um unsere dreiköpfige Familie überhaupt ernähren zu können.
Kurz nachdem ich mit Dafa begonnen hatte, ging ich mit meinem Kind zur Bank. Als ich gerade ein Formular ausfüllen wollte, räumte ich ein paar Sachen beiseite, um Platz zu schaffen, und fand dabei einen fälligen und auszahlbaren Festgeldkontoauszug, der dort liegen geblieben war. Ich erinnere mich nur noch, dass der Wert ein paar Tausend Yuan betrug. Ich sagte zu meinem Kind: „Ich weiß nicht, wer das hier liegen gelassen hat, aber ich muss es zum Schalter bringen, damit es dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben werden kann, wenn er danach sucht.“
Mir war nicht bewusst, dass dieser Einzahlungsbeleg eigentlich eine Prüfung für mich war. Ich befolgte einfach den Auftrag des Meisters, ein guter Mensch zu sein. Erstens steht im Zhuan Falun der Grundsatz „Ohne Verlust, kein Gewinn“, deshalb sollten wir kein Geld nehmen, das anderen gehört. Zweitens: Sollte der Besitzer des Belegs zurückkommen, würde er ihn rasch erhalten, wenn ich ihn am Schalter abgab.
Wäre ich nicht Falun-Dafa-Praktizierende gewesen, hätte ich zwar kein fremdes Geld genommen, aber es auch nicht einfach so abgegeben. Zumindest hätte ich, aus Gründen der Ehre oder aus persönlichem Interesse, versucht, den Besitzer ausfindig zu machen um ihm das Geld persönlich zurückzugeben, vielleicht in der Hoffnung auf eine Belohnung oder zumindest ein Dankeschön.
Einmal standen eine Nachbarin und ich in der Schlange um Brathähnchen zu kaufen. Als ich an der Reihe war, zählte ich meine Münzen und merkte, dass ich nicht genug hatte – mir fehlte weniger als ein Yuan. Ich sagte zur Verkäuferin: „Kann ich Sie das nächste Mal bezahlen? Dann müssen Sie mir nicht so viel Kleingeld zurückgeben.“ Sie lehnte ab und beleidigte mich sogar: „Wenn Sie nicht genug Geld haben, dann können Sie eben nichts kaufen!“
Mir war das peinlich, aber ich erinnerte mich daran, dass ich Falun-Dafa-Praktizierende bin und die Wartenden hinter mir ungeduldig wurden. Also zog ich schnell einen 100-Yuan-Schein heraus und gab ihn ihr.
Es war Feierabendzeit und die Schlange war lang. Sie gab mir eine große Handvoll kleiner Scheine und Münzen. Ich steckte sie direkt in meine Tasche, ohne sie zu zählen, und eilte etwas verlegen vom Tresen weg.
Als ich aus dem Laden war, zählte ich das Geld. Mir fiel auf, dass sie mir 20 Yuan (rund 2,45 Euro) zu viel gegeben hatte. In dem Moment wollte meine Nachbarin, dass wir nach Hause gingen. Ich sagte: „Die Besitzerin hat mir zu viel Wechselgeld gegeben.“
Meine Nachbarin erwiderte: „Gib es nicht zurück. Sie wollte nicht auf dich eingehen, als du zu wenig Kleingeld hattest, und sie war unhöflich. Warum also solltest du es zurückgeben?“
Mir wurde klar, dass der Meister mich wieder einmal prüfte. Ich antwortete: „Weil ich ihr Umstände bereitet habe, hat sie einen Fehler gemacht.“
Dann ging ich zurück in den Laden, hielt ihr das Geld hin und sagte: „Sie hatten es vorhin eilig und haben mir zu viel Wechselgeld gegeben.“
Bevor ich ausreden konnte, schrie sie mich wütend an: „Das ist unmöglich! Sie hätten es hier nachzählen sollen. Sobald Sie weggehen, übernehmen wir keine Verantwortung mehr!“ Ihr Ton war sehr scharf.
Ich beeilte mich zu erklären, dass sie mir 20 Yuan zu viel gegeben hatte. Sofort sagte sie: „Ach du meine Güte, Schwester, du bist wirklich ein guter Mensch! Wer würde heutzutage nicht gerne mehr Geld haben?“
„Wenn ich noch die Frau wäre, die ich früher war, hätte ich nach deinen harten Worten anders reagiert“, antwortete ich. „Aber ich praktiziere jetzt Falun Dafa und habe gelernt, ein guter Mensch zu sein. Ich kann andere nicht ausnutzen.“
Sie nahm das Geld und sagte: „Toll, Menschen, die Falun Dafa praktizieren, sind wirklich gut. Danke!“
Indem ich meine Erfahrungen aus der ersten Zeit meiner Kultivierung aufschreibe, möchte ich mich daran erinnern, zu meinem früheren Kultivierungszustand zurückzukehren und mich ermutigen, alle Anhaftungen schnell loszulassen.
Da die Fa-Berichtigung nun in ihre letzte Phase eingetreten ist, werde ich diese kostbare Gelegenheit nutzen, mich gut zu kultivieren, den Arrangements des Meisters zu folgen, aufrichtige Gedanken auszusenden und das Fa weiter zu lernen. Ich werde mein Gelübde erfüllen und meine Mission vollenden, indem ich dem Meister helfe, noch mehr Menschen zu retten. Auf diese Weise will ich mich seiner Gnade und der grenzenlosen Barmherzigkeit würdig erweisen.
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