(Minghui.org) Aleksander, ein Zuständiger bei den Auftritten von Shen Yun in Polen, erhielt am 17. Januar 2026 einen Anruf von einer Zuschauerin namens Rajchel. Rajchel erzählte, sie habe mehr als zehn Seiten des Zhuan Falun gelesen und sei von dem Buch sehr angetan.

Es stellte sich heraus, dass Rajchel am Vorabend die Aufführung der Shen Yun Performing Arts in der Opernhalle des Zentrums in Lublin, Polen, besucht hatte. Nach der Vorstellung wollte sie nicht gehen und unterhielt sich etwa eine halbe Stunde lang mit Aleksander am Buch-Verkaufsstand. Anschließend kaufte sie sich ein Zhuan Falun und tauschte Kontaktdaten mit Aleksander aus.

Am nächsten Tag rief Rajchel Aleksander erneut an und fragte, ob es weitere Falun-Dafa-Bücher gebe, die sie kaufen könne. Aleksander stellte ihr Falun Dafa ausführlich vor und verabredete sich für den nächsten Tag mit ihr, um ihr weitere Materialien und Informationen zu geben. Dafür war Rajchel sehr dankbar.

Während der 14 ausverkauften Vorstellungen von Shen Yun in vier polnischen Städten bemerkte Aleksander, dass das Publikum großes Interesse am Zhuan Falun zeigte und viele Zuschauer Exemplare des Buches erwarben.

Rajchel ist Vorstandsmitglied mehrerer Unternehmen. Zu ihren Dienstleistungen gehören Unternehmensberatung und die Leitung religiöser Organisationen. Sie bezeichnete die Aufführungen von Shen Yun als „hervorragend und bedeutungsvoll“. „Die Werte, die vermittelt wurden, waren ermutigend. Absolut sehenswert“, lobte sie.

Freiwillige Mitarbeiter stellen den Besuchern während der Aufführungen von Shen Yun in Polen das Buch „Zhuan Falun“ vor (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Ein anderer Mitarbeiter namens Waldemar erzählte, dass er schon seit mehreren Jahren am Stand arbeite. Er berichtete über einige Begegnungen bei den diesjährigen Aufführungen, unter anderem über den folgenden Mann: „Vor der Vorstellung kam ein Mann, um das Buch zu kaufen. Er steuerte direkt auf das Zhuan Falun zu, blätterte ein paar Seiten durch und erklärte: ‚Ich interessiere mich sehr für Meditation. Ich möchte dieses Buch lesen. Genau so etwas habe ich gesucht.‘“

Vor einer Aufführung in Łódź kam ein Mann an den Stand und sah sich das Zhuan Falun an. Als Waldemar ihm erklärte, dass es ein Buch über Kultivierung sei, zeigte der Mann großes Interesse, bedankte sich immer wieder und kaufte sich ein Exemplar. „Ich glaube, ich werde diesen Mann bald wiedersehen. Er agierte so schnell, als wäre er nur wegen dieses Buches ins Theater gekommen … Das ist wirklich wunderbar“, erinnerte sich Waldemar.

Während der Pause einer anderen Aufführung in Łódź kam ein weiterer Mann an den Stand und interessierte sich für das Zhuan Falun. Als Waldemar erklärte, dass es Shen Yun wegen dieses Buches gebe, meinte der Mann sofort: „Okay, ich möchte zwei Exemplare.“ Er zögerte kurz und fügte dann hinzu: „Ich möchte vier Exemplare. So können alle meine guten Freunde dieses Buch lesen.“

Eine Managerin des Zentrums für Begegnung der Kulturen, ein Opernhaus in Lublin, die für die Kommunikation mit dem lokalen Veranstalter der Shen-Yun-Aufführungen zuständig war, kam eines Tages an den Büchertisch und meinte: „Ich möchte unbedingt wissen, was in diesem Buch steht.“ Sie erklärte, ihre Tochter habe Freunde zu einer Shen-Yun-Aufführung mitgebracht. Die Aufführung sei wunderbar gewesen und sie fänden, die Show werde jedes Jahr besser – die Vorstellungen seien einfach fantastisch. Da sie Shen Yun bewunderte, wollte sie unbedingt mehr über den Inhalt des Zhuan Falun erfahren. Anschließend hinterließ sie in ihrer Arbeitsgruppe eine Nachricht: „Ich habe mir endlich dieses Buch gekauft.“

Ein weiterer Mann kam zum Stand und erzählte, er habe vor einem Jahr, als er Shen Yun gesehen habe, ein Exemplar des Zhuan Falun von Waldemar gekauft und wolle sich diesmal mit ihm darüber unterhalten. Er habe leider keine Zeit gefunden, das Buch zu lesen, fasste nun aber den Entschluss: „Ich werde das Zhuan Falun jetzt auf jeden Fall lesen.“

Eine Frau wohnt in der Nähe des Theaters, hatte aber keine Karte für die Vorstellung. Sie begleitete ihre Freundin, die sich die Aufführung ansah. Nachdem die Zuschauer hineingegangen waren, unterhielt sie sich mit Waldemar. Auch sie kaufte sich das Zhuan Falun, und zwar gleich zwei Exemplare: eines für sich und eines für eine gute Freundin.

Zuschauer kaufen Exemplare des „Zhuan Falun“ (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Universelle Wahrheiten“

Arkadiusz Małek und Agnieszka Łeś (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Arkadiusz Małek, Professor, und Agnieszka Łeś, Buchhalterin, besuchten am 17. Januar 2026 eine Aufführung von Shen Yun in Lublin.

„Dies ist ein Moment der Besinnung. Wir beide genießen den schönen Tanz und philosophieren gern über das Leben“, gab Małek an. „Es sind universelle Wahrheiten. Wir müssen uns daran erinnern, denn die Menschen vergessen diese Wahrheiten oft.“

Nach der Vorstellung kauften sie sich ein Zhuan Falun. Sie hofften, mehr darüber zu erfahren, wie die Künstler von Shen Yun „von den Werten und Wahrheiten in dem Buch inspiriert“ seien, so Frau Łeś. „Ich mag inspirierende Bücher und Inhalte über Göttlichkeit und Werte“, fügte sie hinzu.

Eine emotionale Botschaft“

Sylwester Stachyra, ein Geschäftsmann, am 17. Januar in Lublin bei Shen Yun (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

„Antike und Moderne wurden eindrucksvoll gegenübergestellt und dieser Konflikt besteht bis heute fort. Die Botschaft ist wichtig: nicht aufzugeben, immer an den Schöpfer zu denken und auf ihn zu hoffen“, so Stachyra. „Manchmal hat es mich sehr berührt, fast zu Tränen gerührt. Ich hatte nicht mit einer so emotionalen Botschaft gerechnet“, gestand der ein.

Auch er kaufte sich ein Zhuan Falun und wiederholte beim Interview, was ihm der Verkäufer am Stand gesagt hatte: „Dieses Buch hat mein Leben verändert.“ Deshalb wollte Stachyra es unbedingt lesen.

Es hat mir körperlich und seelisch gutgetan“

Katarzyna und Zbigniew Dajna (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Katarzyna Dajna, Inhaberin einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, und ihr Mann Zbigniew besuchten am 16. Januar die Aufführung von „Shen Yun“ in Lublin.

Dajna erzählte, dass sie sich vor dem Theaterbesuch nicht wohl gefühlt habe und deshalb beinahe nicht gekommen wäre. Während der Vorstellung habe sie dann eine unglaubliche und wunderschöne Energie gespürt. „Mein ganzer Körper, jede Zelle, konnte die Energie dieser beeindruckenden Darbietung spüren. Körper und Geist fühlten sich gleichermaßen wohl. Ich bin total begeistert“, staunte sie.

Das Paar erklärte, die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht hätten sie sehr berührt. Sie kauften sich ein Exemplar des Zhuan Falun, „weil mir im Alltag die Geduld fehlt. In diesen schwierigen Zeiten fehlt mir die Ruhe, und ich fühle mich ständig nervös, gestresst und gehetzt. Mein Leben ist dadurch sehr beschwerlich geworden“, berichtete Dajna. Sie wolle durch die Lektüre dieses Buches zu sich selbst finden und innere Ruhe erlangen.

Wirklich unglaublich!“

Małgorzata Kasperska (rechts) und Paweł Rudaś (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Małgorzata Kasperska, stellvertretende Leiterin der Buchhaltung eines Logistikunternehmens, und Paweł Rudaś, Genetiker, besuchten am 16. Januar eine Aufführung von Shen Yun in Lublin. Außerdem erwarben sich ein Exemplar des Zhuan Falun.

„Es war wirklich beeindruckend, sowohl die Aufführung als auch der Inhalt. Die wunderschönen Kostüme und der Aufwand, den die Künstler in sie gesteckt haben, waren deutlich sichtbar. Ich bin sehr beeindruckt“, stellte Kasperska fest.

Rudaś ergänzte ergriffen: „Eine unglaubliche Botschaft. Das hatte ich von der Aufführung nicht erwartet. Ich hatte gehofft, etwas über Folklore zu erfahren, aber nicht, dass die Darbietungen eine so starke, stimmige und konsistente Botschaft vermitteln würden. Es geht viel um Gott, viel um Liebe und viel um Werte, nach denen wir alle leben sollten, die wir aber im Alltagstrubel oft aus den Augen verlieren. Für mich persönlich war es daher eine sehr philosophische, sehr metaphysische Erfahrung. Unglaublich, wirklich unglaublich, weit über Ton und Bild hinaus, sehr spirituell.“

Er war überrascht, als man ihm mitteilte, dass Shen Yun in China nicht aufgeführt werden kann. „Wir wissen, dass es in China Zensur gibt, aber wir wussten nicht, dass diese Gruppe nicht in China tätig ist und von der chinesischen Regierung nicht unterstützt wird. Es ist sehr traurig, dass sie, obwohl sie für ihr Land werben und dessen beste Werte vertreten, dies aus dem Ausland tun müssen und von ihrem Heimatland zensiert werden.

Die chinesischen Machthaber scheinen Gott und jegliche Spiritualität oder Religion abzulehnen – schließlich sind sie Sozialisten. Für sie liegt die Macht beim Menschen, nicht bei Gott. Und das ist sehr traurig, denn die Künstler vermitteln eine wichtige Botschaft. Es ist sehr schade, dass sie diese Vorstellung nicht in ihrem eigenen Land geben können“, sagte er.

Weitere Informationen zu Aufführungszeiten, Veranstaltungsorten und Tickets finden Sie unter: www.shenyun.com.

Shen Yun gastiert bis Anfang Mai 2026 in Europa. Hier ein Überblick über die Termine in Deutschland und Österreich:

Deutschland8.–10. Februar 2026: Berlin4.–8. März 2026: Mülheim an der Ruhr11.–14. März 2026: Bremen8.–12. April 2026: Füssen2.–4. Mai 2026: Frankfurt am Main

Österreich22.–25. Januar 2026: Wien6.–7. März 2026: Salzburg