(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende waren am 17. Januar 2026 mit einer Aktion auf der Markethal in Rotterdam präsent, wo sie die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) anprangerten und deren Beendigung forderten.

Jeden Samstag zieht der Freiluftmarkt zahlreiche Touristen aus aller Welt und Einheimische an. Die Falun-Dafa-Praktizierenden hatten ihren Stand in der Vlasmarktstraße aufgebaut, die etwa 100 Meter von der Markthalle entfernt liegt.

Die Markthalle in Rotterdam, Niederlande

Dort führten die Praktizierenden die Falun-Dafa-Übungen vor, verteilten Flugblätter und informierten über die Verfolgung durch die KPCh in China. Viele Passanten unterzeichneten eine Petition, die ein Ende der Organentnahme an lebenden Falun-Dafa-Praktizierenden durch die KPCh forderte.

Falun-Dafa-Praktizierende berichten den Passanten in Rotterdam von der Verfolgung von Falun Dafa in China

Bas Colenbrander unterzeichnet die Petition

Der Fotografie-Enthusiast Bas Colenbrander gab an, online von der Verfolgung gelesen zu haben und die Petition unterzeichnen zu wollen. Er wolle den Praktizierenden auch bei der Verbreitung der Nachricht helfen.

Touristen und Einheimische unterzeichnen die Petition

Drei Schwestern, Kamara, Anita und Pola, blieben stehen, um den Praktizierenden bei ihren Übungen zuzusehen und einer Einführung zuzuhören. Alle drei unterzeichneten die Petition, die die G7+7-Staaten auffordert, die Gräueltat der KPCh zu stoppen, lebenden Praktizierenden Organe zu entnehmen.

Kamara berichtete: „Ich habe online davon gelesen. Ich war schockiert! Ich hoffe, meine Unterschrift hilft, das zu verhindern. Es sieht großartig aus, wie ihr praktiziert. Es schadet niemandem. Ich verstehe nicht, warum die chinesische Regierung das verboten hat.“ Pola bestätigte: „Eure Übungen sehen wunderschön und friedlich aus. Sie gefallen uns. Die Verfolgung muss sofort aufhören!“ Anita ergänzte: „Ich habe gehört, dass vielen Menschen zwangsweise Organe entnommen wurden. Ich bin gegen dieses Verbrechen!“

Kamara fügte hinzu: „Wenn alle diese Prinzipien [Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht] befolgen würden, wäre die Welt ein besserer Ort. Die Menschen sollten Meinungsfreiheit genießen, aber der Kommunismus zwingt ihnen seinen Willen auf.“