(Minghui.org) Bevor ich 1998 mit dem Praktizieren von Falun Dafa begann, litt ich unter mehreren Krankheiten, darunter postpartale Depressionen, starke Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Erschöpfung. Außerdem hatte ich Herzrasen. Nachts hatte ich oft das Gefühl, als würde etwas auf mir lasten, sodass ich mich nicht bewegen und kaum atmen konnte. Von meinem Monatsgehalt von weniger als 200 Yuan (ungefähr 26 Euro) musste ich ein Drittel für Arztbesuche und Medikamente ausgeben.

Noch beunruhigender war, dass ich im April 1998, als ich an einem Friedhof vorbeikam, einen Schreck bekam. Innerhalb weniger Tage begann ich mich unwohl zu fühlen und bekam leichtes Fieber von 37,2 °C. Mitte Mai entdeckte ich eine kleine Zyste von der Größe eines Pfirsichkerns an meinem Körper und ging zur Behandlung ins Krankenhaus. Zurück zu Hause konnte ich überhaupt nicht mehr schlafen, und meine Temperatur stieg auf 37,5 °C.

Damals suchte ich alle großen Krankenhäuser im Landkreis und in der Stadt auf und konsultierte viele Spezialisten, doch keiner konnte die Ursache meiner Krankheit feststellen. Weder westliche noch traditionelle chinesische Medizin halfen. Daher ging ich zu mehreren Geistheilern, aber sie sagten alle, ich hätte meine Seele verloren und sie könnten mir leider nicht helfen. Zwei Monate später verschlechterte sich mein Zustand und mein Mann wusste nicht mehr weiter. Obwohl ich in dem Jahr erst 33 Jahre alt war, schätzten mich die Leute auf Ende 40.

Durch die anhaltende Schlaflosigkeit litt ich unter starken Kopfschmerzen; der Kopf fühlte sich schwer an, so dass ich ihn kaum heben konnte. Meine Sicht war verschwommen und ich öffnete meine Augen nicht, weil mir sofort schwindelig wurde. In meinen Ohren rauschte es unaufhörlich wie ein Zikadenchor. Meine Beine fühlten sich an wie Blei und jeder Schritt fiel mir schwer. Ängstlichkeit wurde zu Furcht. Ich konnte nichts essen und lief unruhig in meiner Wohnung auf und ab.

Wenn die Kopfschmerzen unerträglich wurden, musste ich mich übergeben. Mein Herz pochte so heftig, dass ich nicht mehr stehen konnte und mich zitternd zusammenkauerte. In dieser Situation befürchtete ich zu sterben. Tag für Tag ertrug ich diese Qualen. Da ich mich nicht traute, allein zu Hause zu bleiben, zwang ich mich, zur Arbeit zu gehen, um in Gesellschaft anderer zu sein.

Schließlich erfuhr ich von meiner Kollegin von Falun Dafa und sie lieh mir ein Exemplar des Buches Zhuan Falun. Nachdem ich eine Weile gelesen hatte, schloss ich die Augen, weil ich sie aus Angst vor Kopfschmerzen nicht lange offen halten konnte. In diesem Moment flog ein winziger schwarz-weißer Falun, nicht größer als ein Knopf, aus dem Buch auf meinen Kopf zu. Ich war tatsächlich eingenickt!

An diesem Abend besuchte ich die nächstgelegene Fa-Lerngruppe, wo mir die Praktizierenden beibrachten, wie man im Lotussitz sitzt. Ich hörte zu, wie sie die Schriften des Fa vorlasen, und schloss mich ihnen bei der Meditation an – einer der fünf Übungen der Kultivierungsmethode. In dieser Nacht lag ich im Bett, schlief ein und schlief über 2 Stunden lang tief und fest. Ich war überglücklich – zum ersten Mal seit fast 90 Tagen kehrte die Hoffnung zurück, mein Kopf konnte endlich etwas Ruhe finden!

Nach nur wenigen Tagen, in denen ich die Übungen praktizierte und die Schriften lernte, normalisierte sich mein Schlafverhalten wieder. Sobald ich mich hinlegte, konnte ich einschlafen; ich wälzte mich nicht mehr hin und her – meine Schlaflosigkeit verschwand!

Dann bekam ich 38 °C Fieber, aber ich fühlte mich nicht unwohl. Da ich die Fa-Lehre nicht ausreichend verstanden hatte, war mir nicht klar, dass der Meister meinen Körper reinigte. Deshalb ging ich in eine kleine Klinik, um mir eine Infusion geben zu lassen. Nach mehreren Tagen gab es keine Besserung. Am letzten Tag verlor ich meine Brieftasche; da kam mir der Gedanke, dass ich die Injektionen vielleicht nicht mehr bräuchte.

An diesem Abend ging ich zur Fa-Lerngruppe. Mitpraktizierende lasen mir die Fa-Lehre des Meisters über Krankheit und Karma vor und gaben mir den Artikel zum Lesen. Als ich es verstanden hatte, ging ich nach Hause und beschloss, alle Medikamente wegzuwerfen. Von diesem Zeitpunkt an widmete ich mich ganz der Kultivierung. Allmählich verschwanden alle meine früheren Beschwerden und ich brauchte nie wieder Medikamente oder Spritzen.

Die Freude darüber, das Fa erhalten zu haben, motivierte mich, es mit großer Hingabe zu lernen und auswendig zu lernen. Auch bei den Übungen ließ ich nie nach. Durch das Fa-Lernen verstand ich die Prinzipien, ein guter Mensch zu sein, und erkannte, dass der Mensch aus höheren Ebenen stammt und nur durch die Kultivierung von Tugend dorthin zurückkehren kann. Die Annahme dieser tiefgründigen Wahrheiten half mir, Ehrgeiz und Begierden, viele schlechte Gewohnheiten sowie jahrelangen Groll gegenüber anderen loszulassen. So begann ich, in Harmonie mit meinen Mitmenschen zu leben und ihnen mit aufrichtiger Freundlichkeit zu begegnen.

Durch das Praktizieren von Falun Dafa bin ich nicht nur gesund geworden und voller Energie, sondern wirke auch deutlich verjüngt. Kurz nachdem ich begonnen hatte zu praktizieren, hörte ich auf, Kosmetika zu benutzen. Während mehrere meiner jüngeren Kolleginnen nach und nach Falten im Gesicht bekamen, wurde meine Haut immer glatter und strahlender. Inzwischen wissen alle, dass dies daran liegt, dass ich Falun Dafa praktiziere.

Dieses Jahr werde ich 60 und ich habe zwar einige graue Haare, aber immer noch keine Falten im Gesicht. Bei Klassentreffen und sogar auf dem Markt haben mir ehemalige Kollegen unzählige Male gesagt, dass mein Alter nicht zu meinem Aussehen passt, und jedes Mal antworte ich: „Ich praktiziere Falun Dafa!“

Tatsächlich bin ich nicht die Einzige; mir ist aufgefallen, dass es vielen Praktizierenden genauso geht und jünger aussehen als sie tatsächlich sind. Weng, der dieses Jahr 65 wird, hat ebenfalls glatte, zarte, faltenfreie Haut. Ich weiß, dass dies auf die wundersame Wirkung von Falun Dafa zurückzuführen ist, eine Kultivierungsmethode, die sowohl den Geist als auch den Körper stärkt.