(Minghui.org) Nach Beginn der Verfolgung von Falun Dafa verlor ich meine gut bezahlte Stelle. Da ich keine gefragten Fähigkeiten hatte, fand ich hauptsächlich Arbeit im Dienstleistungsbereich, beispielsweise im Kundenservice, im Verkauf und als Telefonist. Diese Jobs waren nicht sicher und ich konnte leicht entlassen werden. Daher machte ich mir ständig Sorgen um meine Finanzen.

Ich las einen Erfahrungsbericht, in dem stand, dass Praktizierende finanzielle Verfolgung nicht akzeptieren sollten. Danach verstand ich, dass meine Arbeitslosigkeit von den alten Mächten und nicht vom Meister arrangiert worden war. Ich fasste den Entschluss, die finanzielle Verfolgung auf keinen Fall zu akzeptieren und mir ein stabiles Einkommen zu sichern. Dank der Arrangements des Meisters erlernte ich nach viel Mühe eine neue Fertigkeit und fand anschließend leicht eine Arbeit. Von da an musste ich mir keine Sorgen mehr um einen Arbeitsplatz machen.

Nun hatte ich zwar einen festen Arbeitsplatz, allerdings war mein Einkommen gering und ich kam gerade so über die Runden. Ohne die Verfolgung wären meine Finanzen nicht so angespannt gewesen. Ich wurde immer noch finanziell verfolgt. Mir war klar, dass ich mich gegen die Verfolgung wehren musste. Das Böse wollte die Praktizierenden in den Ruin treiben, daher war es sehr wichtig, die finanzielle Verfolgung durch das Böse zu durchbrechen. Ich sandte aufrichtige Gedanken aus, um die finanzielle Verfolgung durch die alten Mächte zu beseitigen.

Eines Tages, während meiner Freizeit bei der Arbeit, sandte ich konzentriert aufrichtige Gedanken aus. Sobald ich den Gedanken „Die finanzielle Verfolgung durch die alten Mächte vollständig negieren und die Arrangements der alten Mächte absolut nicht anerkennen“ beendet hatte, sah ich durch mein Himmelsauge, dass eine große, prall gefüllte Tasche am Himmel aufgerissen wurde und ein Dutzend Goldmünzen herausfielen. Mir wurde klar, dass der Reichtum in der Tasche vom Bösen beschlagnahmt worden war und mir gehörte. Ich fragte mich, ob mein Reichtum zu mir zurückkehren würde, da die Goldmünzen heruntergefallen waren. Hatten meine aufrichtigen Gedanken eine Rolle gespielt? Ich konnte es selbst kaum glauben. Scherzhaft streckte ich meine Hand aus und fragte: „Wo ist mein Reichtum?“ Zu meiner Überraschung gab mir ein Familienmitglied eine Woche später 10.000 Yuan (ca. 1.430 Euro).

Das stärkte mein Selbstvertrauen. Der Meister gab mir auch einen Hinweis, während ich das Fa lernte. Nachdem ich das Fa rezitiert hatte, sandte ich weiterhin aufrichtige Gedanken aus, um die finanzielle Verfolgung zu bekämpfen. Ich hatte einen klaren Kopf, sodass meine aufrichtigen Gedanken ihre Wirkung entfalten konnten. Ein Jahr später hatten sich meine Ersparnisse deutlich erhöht. Ich musste mir keine Sorgen mehr um meine finanzielle Situation machen.

Eines Tages hörte ich, dass Song (Pseudonym), ein Menschenrechtsanwalt, der einen Praktizierenden verteidigen wollte, keine Fälle mehr annehmen konnte, weil ein Familienmitglied schwer erkrankt war und er sich um den Kranken kümmern musste. Mir wurde klar, dass es das Böse sein musste, das in diesem entscheidenden Moment eingriff. Zwei Wochen lang sandte ich jeden Tag, nachdem ich das Fa rezitiert hatte, aufrichtige Gedanken aus, um die dunklen Handlanger und die bösen Elemente zu beseitigen, die den Anwalt störten. Ich konnte spüren, wie der rollende Donner die bösen Elemente, die den Anwalt verfolgt hatten, wegblies.

Später erfuhr ich, dass es dem Familienmitglied von Song viel besser ging. Song kam, um den Praktizierenden zu verteidigen, und erzielte ein gutes Ergebnis. Viele der Zuschauer im Gerichtssaal erfuhren die Wahrheit. Ich hatte das Gefühl, das Richtige getan zu haben. Obwohl der Anwalt ein ganz normaler Mensch war, hatte er die Rolle übernommen, das Böse aufzudecken und die Praktizierenden zu schützen. Er half den Dafa-Praktizierenden, Lebewesen zu retten und das Fa zu bestätigen. Das Böse hatte ihn deshalb ins Visier genommen.

Es gibt viele Beispiele für die Verfolgung von Anwälten. Wenn wir aufrichtige Gedanken für verfolgte Praktizierende aussenden, sollten wir auch aufrichtige Gedanken aussenden, um den Anwälten zu helfen, die sie verteidigen. Diese Anwälte spielen die Rolle der Sprachrohre der Praktizierenden und helfen dabei, unsere Stimmen zu Gehör zu bringen. Das Böse hat sich in die Arbeit der Anwälte eingemischt, um das Ganze zu sabotieren. Angesichts der Einmischung aus anderen Dimensionen sind die Anwälte ganz normale Menschen und können nichts anderes tun, als es passiv hinzunehmen. Wenn die Einmischung zu groß war, mussten sie aufgeben und konnten keine Fälle annehmen. Solche Dinge sind von Zeit zu Zeit vorgekommen. Die Menschenrechtsanwälte aus der Anfangszeit gaben die Verteidigung der Praktizierenden auf. Die Ausrede der alten Mächte war, den Anwälten zu helfen, mächtige Tugend aufzubauen. Die alten Mächte entzogen den Anwälten ihre Lizenzen und mischten sich in die Errettung von Lebewesen ein. Praktizierende müssen bei der Beauftragung von Anwälten auf diese Angelegenheit achten. Wir sollten helfen, die Verfolgung aus anderen Dimensionen zu beseitigen.

Ein anderes Mal verlor mein Sohn seinen Ausweis. Ich suchte überall in meinem Haus danach, konnte ihn aber nicht finden. Ich schaute nach innen und spürte, dass dies ein Hinweis für ihn war. Er hatte in letzter Zeit nicht mehr das Fa gelernt und hatte seinen Ausweis verloren. Er lernte das Fa nicht aus eigenem Antrieb. Ich musste ihn jeden Tag mehrmals anrufen, damit er das Fa lernte. Jedes Mal, wenn ich ihn anrief, sagte er, dass er es sofort tun würde. Aber er tat es nicht. Ich rief ihn erneut an. Wieder zögerte er. Ich hatte es so satt, ihn anzurufen, dass ich ihn aufgeben wollte. Er lernte das Fa nicht, wenn ich ihn nicht dazu drängte. Er war ganz zufrieden damit, alltägliche Dinge zu tun. Aber der Meister gab ihn nicht auf und erinnerte ihn auf diese Weise. Ich spürte, dass ich nicht so egoistisch sein und ihm helfen sollte. Daher gab ich meine Fehler gegenüber dem Meister zu. Ich musste einen Antrag für seinen neuen Ausweis ausfüllen, aber das war mühsam, weil ich mehrere Dienststellen aufsuchen musste. Ich beschloss, meine göttlichen Kräfte einzusetzen. So bat ich den Meister, mir zu helfen. Dreimal hegte ich im Kopf den Gedanken, den Ausweis zu bewegen. Schließlich fand ich den Ausweis an einem Ort, an dem wir unsere Dokumente niemals aufbewahren würden. Darin lag ein Element der Erleuchtung, nämlich zu sehen, ob ich an die göttliche Kraft glaubte.

Ich möchte die Praktizierenden daran erinnern, dass unser Kultivierungsweg sehr schmal ist, insbesondere für Praktizierende in China, und dass wir Fehler machen werden, wenn wir auch nur ein wenig davon abweichen. Praktizierende in meiner Umgebung wurden kürzlich schikaniert und verfolgt. Ich verstehe, dass der Grund für die Verfolgung darin lag, dass sie die Ernsthaftigkeit der Kultivierung nicht ganz verstanden hatten und unbeabsichtigt von dem Kultivierungsweg abgewichen waren, den der Meister für sie arrangiert hatte. Viele Praktizierende haben dieses Fa-Prinzip nicht verstanden und waren in dieser Hinsicht nicht streng mit sich selbst. Wir sprechen nur über die drei Dinge, die Dafa-Praktizierende tun sollten, und lassen nicht zu, dass andere Dinge sie daran hindern. Andernfalls könnten wir abweichen und andere Praktizierende stören. Einige Praktizierende haben nach innen geschaut und viele Eigensinne gefunden. Aber sie haben nicht aus diesem Blickwinkel nach innen geschaut und konnten ihre Eigensinne möglicherweise nicht genau lokalisieren, sodass das Böse sie immer noch im Griff hatte. Wir sollten in uns gehen, um zu sehen, ob wir von dem Weg abgewichen sind, den der Meister für uns arrangiert hat. Wenn ja, sollten wir uns bei den Praktizierenden, die Opfer geworden sind, entschuldigen und die Verluste mildern. Nur wenn wir uns über diesen Punkt ganz im Klaren sind, können wir die Arrangements des Bösen vollständig durchbrechen.

Ich habe gehört, dass Praktizierende öffentliche Social-Media-Konten betreiben und dort Artikel über traditionelle Kultur und Kultivierung im Buddhismus veröffentlichen. Diese Artikel stammen von Dynaweb und Vision China. Einige dieser Praktizierenden wurden verhaftet. Ich möchte die Praktizierenden in China noch einmal daran erinnern, dass die Situation in China anders ist als im Ausland. Social-Media-Konten im Ausland dienen hauptsächlich der Aufklärung über die wahren Umstände. Die öffentlichen Medienkonten in China können die Wahrheit nicht direkt aufklären und veröffentlichen Kultivierungsgeschichten aus anderen Religionen. Der Inhalt ist sehr begrenzt. Die Praktizierenden bestätigten damit eigentlich andere Religionen und nicht Falun Dafa. Das war ein Vorwand, den das Böse benutzte, um sie zu verfolgen.

Dies sind meine persönlichen Erkenntnisse auf meiner Ebene. Bitte weist mich freundlich auf alles hin, was verbessert werden kann.