(Minghui.org) Ich möchte von Erlebnissen in meiner Familie berichten, um meinen Respekt vor Meister Li Hongzhi auszudrücken und seine Gnade sowie die Wunder von Falun Dafa zu preisen.

Die Krankengeschichte der Familie meines Mannes

Mein Mann hat drei Brüder und drei Schwestern. Bei seinem zweiten Bruder, Jian, wurde im Jahr 1989 fortgeschrittene Leberzirrhose diagnostiziert; er musste mehrmals ins Krankenhaus eingeliefert werden. Jian war damals erst 30 Jahre alt. Er erbrach Blut, hatte blutigen Stuhl und starb mit 32 Jahren an einer Flüssigkeitsansammlung im Bauchraum.

Später wurde auch bei meinem Schwiegervater Leberzirrhose diagnostiziert. Als wir ihm rieten, ins Krankenhaus zu gehen, sagte er verzweifelt: „Jian ist gestorben, warum kann ich nicht?“ Wir mussten einen Arzt zu uns nach Hause holen, um ihn behandeln zu lassen. Der Arzt sagte, sein Zustand sei unheilbar. Da zwei seiner Familienmitglieder an derselben Krankheit litten, ging mein Mann heimlich allein zur Untersuchung ins Krankenhaus. Dort erfuhr er, dass er Träger des Hepatitis-B-Virus war, das Leberschäden verursachen kann. Der Arzt erklärte ihm: „Die Krankheit tritt häufig bei mehreren Familienangehörigen auf. Ihre anderen Geschwister sollten sich ebenfalls untersuchen lassen.“ Wie erwartet, waren auch sie Träger des Virus.

Ein Jahr später fiel mein Schwiegervater ins Leberkoma und starb mit stark angeschwollenem Bauch. Kurz darauf fühlte sich auch mein Mann krank. Seine ärztliche Untersuchung ergab, dass alle Leberwerte auffällig waren. Obwohl er einen Monat später entlassen wurde, wusste er, dass die Krankheit noch immer da war und jederzeit wieder auftreten und ihn das Leben kosten konnte. Er war damals erst 39 Jahre alt und fühlte sich elend. Doch damit nicht genug. Auch eine der jüngeren Schwestern meines Mannes, Yuan, begann Blut zu erbrechen und hatte blutigen Stuhlgang. Die Symptome traten mehrmals im Jahr auf und verschwanden wieder. Jedes Mal, wenn Yuan im Krankenhaus war und Bluttransfusionen erhielt, mussten sich ihre Angehörigen abwechselnd um sie kümmern. In jenen Jahren verfiel mein Mann in tiefe Depressionen, da er Yuan so leiden sah.

Im Jahr 1994 begann ich Falun Dafa zu praktizieren. Innerhalb von etwas mehr als einem Monat verschwanden mein unregelmäßiger Herzschlag, meine Magenschmerzen, meine starke Verstopfung, meine durch ein Wirbelsäulenproblem verursachte Übelkeit, meine Eierstockzysten und mein Myom. Ich war nicht mehr kränklich und ständig erschöpft und hatte nun wieder Energie bei der Arbeit.

Auch meine Stimmung verbesserte sich deutlich. All diese Veränderungen überzeugten meinen Mann von Falun Dafa. Seither unterstützt er es. Er folgte zwar nicht meinem Rat und praktizierte es nicht selbst, rezitierte aber oft die glückverheißenden Worte: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Früher hatte er aufgrund seiner Krankheit ein fahles Gesicht und war wegen seines geschwächten Immunsystems oft erkältet. Nachdem er die verheißungsvollen Worte eine Zeit lang aufrichtig rezitiert hatte, verbesserte sich sein Gesundheitszustand sichtbar. Seine Kollegen sagten zu ihm: „Du siehst von Tag zu Tag jünger aus.“ Darauf sagte er zu ihnen: „Würde jeder die Prinzipien von Falun Dafa „Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht“ befolgen, so würden wir in einer besseren Gesellschaft leben.“

Im Herbst 1999 starb Yuan mit 38 Jahren. Betrübt über ihren Tod, bekam mein Mann Bauchschmerzen. Ich tröstete ihn, aber er wollte eine Doppler-Ultraschalluntersuchung machen lassen, um sicherzugehen, dass seine Leber in Ordnung war. Wir konnten uns die Untersuchung, die damals 150 Yuan (etwa 18 Euro) kostete, nicht leisten. Er war seit Jahren arbeitslos, und unser Sohn ging noch zur Schule. Ich verdiente nur 120 Yuan (etwa 14 Euro) im Monat. Deshalb musste ich ein Paar Ohrringe verpfänden, damit er die Untersuchung machen lassen konnte. Als das Ergebnis kam, waren alle seine Leberwerte normal.

Seit 30 Jahren hat er keine Medikamente mehr für seine Leber eingenommen. Seine letzte Gesundheitsuntersuchung vor einigen Jahren ergab, dass er kerngesund ist. Früher dachte er, er hätte Glück, wenn er wie sein Vater über 60 Jahre alt würde. Jetzt ist er schon 72 Jahre alt und immer noch voller Tatendrang. Die meisten seiner Geschwister sind weiterhin auf Lebermedikamente angewiesen. Mein Mann blieb, dank der Gnade des Meisters, von der Familienkrankheit verschont.

Jüngste Schwägerin ist gesegnet

Die jüngste Schwester meines Mannes, Fen, hatte die schlechteste Gesundheit in der Familie. Sie litt unter neurologischen Problemen, die ihre Gesichtsmuskulatur betrafen, unter Bluthochdruck, Diabetes und unter einer Schilddrüsenerkrankung. Fen konnte kaum sehen und hören und war auf eine Erwerbsminderungsrente angewiesen. Wann immer sie mich besuchte, ermutigte ich sie, die glückverheißenden Worte zu sprechen, was sie gerne tat. Während der Covid-19-Pandemie rief sie mich an und sagte zu mir: „Ich habe Angst mich mit dem Virus anzustecken.“ Ich tröstete sie und schlug ihr vor, die verheißungsvollen Worte von Falun Dafa weiterhin zu rezitieren und auch ihre Familie dazu zu ermutigen. Sie willigte ein, und ihre Familie blieb in diesen Jahren beruhigt und sicher.

Obwohl Fen unter schweren gesundheitlichen Problemen litt, nahm sie kaum Medikamente. Gelegentlich hatte sie hohes Fieber, das jedoch durch das Rezitieren der glückverheißenden Worte wieder verschwand. In der Großstadt, in der sie lebte, kostete jeder Arztbesuch Tausende von Yuan. Fen war der Ansicht, dass die Falun-Dafa-Worte ihre Gesundheit verbesserten und ihr enorme Einsparungen bei den Medikamentenkosten ermöglichten. Sie erzählte der ganzen Familie, dass sie ohne meinen Rat schon längst tot wäre.

Fen hat jetzt keine finanziellen Sorgen mehr. Ihre älteste Tochter hat ihr Studium abgeschlossen und hat eine gute Arbeit. Ihre zweite Tochter war in der Schule erfolgreich.

Der Meister rettet meiner Schwester das Leben

Vor zehn Jahren litt meine jüngste Schwester Ying an einem niedrigen Kaliumspiegel im Blut und hatte dadurch Muskelschwäche. Immer wieder brach sie zusammen und konnte sich überhaupt nicht mehr bewegen. Eines Morgens im Jahr 2016 traten diese Symptome wieder auf, und ihre Tochter und ihr Schwiegersohn brachten sie ins Krankenhaus. Da ihre Tochter schwanger war, begleitete ich meine Schwester ins Krankenhaus. In der Nacht bekam Ying Atemnot und wurde auf die Intensivstation verlegt. Ihr Mann glaubte, sie würde sterben, und bat den Rest der Familie, sie im Krankenhaus zu besuchen.

Nach einer halben Stunde vergeblicher Rettungsversuche setzten alle ihre Vitalfunktionen, Herzschlag, Atmung und Blutdruck, auf den Monitoren aus. Deshalb entfernte der Arzt die lebenserhaltenden Geräte aus dem Zimmer und sagte, sie sei verstorben. Wir brachen alle in Tränen aus, denn Ying war noch nicht einmal 50 Jahre alt. Abgesehen von einem niedrigen Kaliumspiegel hatte sie an dem Morgen, als sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde, keine weiteren Beschwerden. Da wir einen Behandlungsfehler vermuteten, gingen einige meiner Brüder zum Arzt, um ihn zu befragen. Auch ich war misstrauisch wegen ihrer plötzlichen Verschlechterung, aber ich wusste, dass ich mich als Praktizierende nicht einmischen sollte.

Zu dem Zeitpunkt umringten über zehn meiner Familienangehörigen den Arzt, einige weinten, andere schrien. Der Arzt rief den Sicherheitsdienst, um die Situation zu beruhigen. Er und die Krankenschwestern gingen in sein Büro, um eine Auseinandersetzung zu vermeiden. Als die Sicherheitsleute mit Elektroschockern eintrafen, geriet meine Familie in Wut, und es drohte eine Schlägerei auszubrechen.

In diesem Moment erinnerte ich mich an den Meister Li und hörte auf zu weinen. Innerlich fragte ich: „Verehrter Meister, ich kenne Yings Situation nicht so gut wie Sie. Ich weiß nur, dass sie den Parteiaustritt schon vollzogen hat. Aber wenn sie gerettet werden soll, bringen Sie sie bitte zu uns zurück.“ Dann schloss ich die Augen und wartete.

Plötzlich rannte mein Mann aus dem Krankenzimmer zum Arztzimmer: „Wer hat hier das Sagen? Warum sitzen Sie da, anstatt Menschen zu helfen? Gehen Sie und helfen Sie ihr, sonst verklage ich Sie wegen fahrlässiger Gefährdung.“ Der Arzt und die Krankenschwestern eilten in Yings Zimmer, schlossen die Geräte wieder an und begannen mit der Reanimation. Schon bald verbesserten sich die Signale auf den Monitoren. Wir hielten alle den Atem an und verfolgten jeden Moment gespannt. Sie gab ein leises Geräusch von sich, und ihr dunkelgelbes Gesicht färbte sich allmählich rosa, als sie wieder zu atmen begann.

Der Arzt rief erleichtert: „Sie ist wieder da!“ Alle Familienmitglieder stürmten ins Zimmer und sahen, wie Ying die Augen öffnete. Während alle das Wunder feierten, verließ ich das Zimmer mit Tränen in den Augen. Ich sagte zum Meister: „Danke, verehrter Meister, dass Sie meiner Schwester das Leben gerettet und uns vor einer Katastrophe bewahrt haben.“

Später erzählte ich meiner Familie von meinem Gebet im Krankenhaus und dass der Meister Ying gerettet hatte. Es sind über zehn Jahre vergangen, und Ying ist relativ gesund geblieben. Ich erinnere sie oft daran: „Der Meister hat dir das Leben gerettet. Du könntest ihm danken, indem du die glückverheißenden Worte rezitierst.“ Sie lächelte immer und stimmte zu.

Seit dem Vorfall hat sich Yings Wesen völlig verändert. Früher war sie laut und streitsüchtig. Jetzt ist sie still und hat oft ein Lächeln im Gesicht. Ich neckte sie dann: „Hat dir der Meister etwa auch ein neues Gehirn verpasst?“

Meine Enkelin lernt Falun Dafa

Meine Enkelin Wakey ist zehn Jahre alt. Ich habe sie praktisch großgezogen. Als sie zwei Monate alt war, nahm ich sie mit zum Fa-Lernen mit anderen Praktizierenden. Sie schlief die Sitzungen durch und machte nie ein Theater. Mit sechs Monaten trug ich sie zu Orten, wo ich die wahren Umstände erklärte. Oft schlief sie den ganzen Nachmittag. Wenn sie aufwachte, fütterte ich sie, und sie schlief wieder ein.

Wakey sah sich gern Shen-Yun-Videos an. Ich spielte ihr oft die Videos vor, die ich für sie hatte. Sie wurde nie müde, dieselben anzusehen. Jedes Jahr sahen wir uns Shen Yuns Livestream am Neujahrstag an. Sie liest auch gerne Artikel von der Minghui-Webseite und sieht sich das Foto von Meister Li an. Mit acht Jahren konnte sie das Lunyu auswendig lernen. Manchmal sprach ich mit ihr darüber, wie man sich als Praktizierende verhält, und sie verstand es. Für mich fühlte es sich an, als könnte ich mit ihr wie mit einer Praktitierenden kommunizieren.

Als sie in der zweiten Klasse war, wurde sie für den Schultanz ausgewählt. Nach dem Training sagte sie zu mir: „Oma, wie schön wäre es, wenn ich die Zukunft sehen könnte! Dann müsste ich nicht ins Tanz Team.“ Sie erzählte mir dann, dass ihre Lehrerin ihr zwei Tage zuvor mitgeteilt hatte, dass sie bei ihrem Auftritt einen roten Schal tragen müsse. Als sie protestierte und aus dem Team austreten wollte, ließ ihre Lehrerin sie nicht gehen, weil sie keinen Ersatz finden konnten. Von da an weigerte sie sich, unter allen Umständen im Tanzteam der Schule mitzumachen. Jeden Montag mussten alle Schüler ein Lied zu Ehren der Kommunistischen Partei singen, aber sie sang stattdessen „Falun Dafa ist gut“.

Wakey weiß, wie grausam die Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh ist. Wenn ich abends ausgehen musste, sagte sie: „Oma, komm früh nach Hause, sonst kann ich nicht einschlafen.“ Bevor ich zum Gericht ging, steckte sie mir einen Zettel mit den glückverheißenden Worten in die Tasche und erinnerte mich daran, sie aufzusagen. Sie schläft gern bei mir, weil sie sich dann sicher fühlt.

Vor ein paar Jahren war mein Sohn mit Wakey und ihrer jüngeren Schwester im Park. Dort stürzte Wakey versehentlich von der Hüpfburg und verstauchte sich den Knöchel. Als sie nach Hause kam, erzählte sie mir, dass sie sich verletzt habe und nicht mehr tanzen könne. Ich erinnerte sie daran, die verheißungsvollen Worte aufzusagen. Darauf sagte sie: „Sobald ich mich verletzt hatte, habe ich den Satz aufgesagt. Deshalb tut es gar nicht weh.“ Sie schlief gut in dieser Nacht. Am nächsten Tag wollte ihr Vater sie zum Röntgen ins Krankenhaus bringen. Ich sagte zu ihm: „Es tut ihr nicht weh und alles wird in Ordnung sein.“ Mein Sohn ging trotzdem mit ihr zum Arzt, der einen Trümmerbruch diagnostizierte, was einen Gipsverband erforderte.

Als Wakey nach Hause kam, sagte sie zu mir: „Oma, mein Knöchel ist gebrochen, aber es tut nicht weh, weil der Meister mich beschützt hat.“ Mir stiegen die Tränen in die Augen. Die einzige Erklärung war, dass der Meister den Schmerz für sie auf sich genommen hatte. Wie hätte sie bei einem so schweren Bruch überhaupt keine Schmerzen verspüren können?

Zwei Wochen später konnte sie das verletzte Bein schon wieder belasten. Sie blieb in dieser Zeit zu Hause und lernte selbstständig. Einen Monat später ging sie wieder zur Schule und hatte weiterhin gute Noten. Sie konnte tanzen, ohne Schmerzen zu haben.

Wakey ist jetzt in der vierten Klasse und schreibt sehr gute Aufsätze. Ihre Lehrerin liest ihre Aufsätze oft der Klasse vor. Sie hat auch versucht, Gedichte zu schreiben und hat sie mir gezeigt. Sie haben mir sehr gefallen. Wakey sagte zu mir: „Ich kann so gut schreiben, weil ich das Lunyu auswendig gelernt habe und mir das Fa Weisheit geschenkt hat.“

Der Meister erklärt:

„Habe ich nicht gesagt, dass die ganze Familie davon profitiert, wenn ein Mensch sich kultiviert?“ (Die Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Australien, 02./03.05.1999)

Meine Familie dankt dem barmherzigen Meister für seine unermessliche Gnade.