(Minghui.org) Ich begann Falun Dafa zu praktizieren, weil ich krank war. Viele meiner Beschwerden verschwanden, kurz nachdem ich mit dem Üben angefangen hatte. Mein Körper wurde gesund und ich fühlte mich leicht. Ich dachte mir, dass jeder von diesem wunderbaren Kultivierungsweg erfahren sollte. Alle sollten wissen: Falun Dafa gut ist. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.

Kurz nach Beginn der Kultivierung ging ich fast täglich hinaus, um mit den Menschen über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Die meisten Menschen waren aufgeschlossen. Mit Hilfe des Meisters konnte ich fast täglich mehr als einem dutzend Menschen helfen, die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und die ihr angeschlossenen Organisationen zu verlassen. Im Laufe der Jahre habe ich fast zehntausend Menschen zum Parteiaustritt verholfen.

Eines Tages hatte ich überhaupt keine Lust hinauszugehen. Ich hatte meine Periode und wollte mich nicht bewegen. Meine Tochter sagte zu mir: „Du willst heute nicht rausgehen? So viele Menschen warten darauf, dass du sie rettest, und du willst einfach nur faulenzen!“ Da stand ich sofort auf und ging los. Von da an traute ich mich nicht mehr nachzulassen. Da mich der Meister besonders gestärkt hatte, verließen die meisten, mit denen ich sprach, die KPCh, nachdem ich ihnen die Fakten erklärt hatte.

„Meine Pechsträhne hat sich in Glück verwandelt“

Ich fuhr einmal mit einem Motorrad-Taxi mit und erzählte dem Fahrer von Falun Dafa. Er seufzte und sagte, er sei vom Pech verfolgt und unglücklich und erklärte mir den Grund. Dann sagte er, er sei ein Dorfkader. Ich riet ihm, die KPCh zu verlassen: „Wenn Sie das Schlechte loswerden, folgt das Gute. Der Austritt aus der KPCh wird Ihnen Sicherheit und Frieden bringen.“ Er stimmte mir zu und bat mich um Hilfe beim Parteiaustritt. Ich sprach mit ihm über die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens und ermutigte ihn, auch seinen Söhnen beim Austritt zu helfen. Er willigte sofort ein.

Ein paar Monate später, als ich spazieren ging, hielt ein Motorrad neben mir an. Es war der Fahrer von früher. Er sagte: „Danke! Meine Pechsträhne hat sich in Glück verwandelt.“ Es ist wirklich so: Wenn man die Tatsachen versteht, erhält man Segen.

Ein anderes Mal sprach mich eine ältere Dame an, die die Sachlage kannte. Sie bat mich, ihren über vierzigjährigen Sohn zur Heirat zu bewegen. Ich sprach mit ihm über Dafa, und er trat aus der KPCh aus. Ich ermutigte ihn auch, oft zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Er war damit einverstanden.

Keine drei Monate später trafen wir uns wieder. Seine Mutter stellte mich der Freundin ihres Sohnes vor. Ich ermutigte die junge Frau ebenfalls, die Partei zu verlassen. Sechs Monate später bedankte sie sich erneut bei mir, da ihr Sohn geheiratet hatte. Ich sagte: „Sie brauchen mir nicht zu danken. Danken Sie Meister Li, dem Begründer von Falun Dafa.“ Sie strahlte.

Die schulischen Leistungen verbessern sich

Während ich einem Drittklässler Nachhilfe gab, sprach ich zwei Stunden lang mit seinem Vater über Falun Dafa und die Verfolgung. Der Junge hörte aufmerksam zu und verließ daraufhin die Jungen Pioniere. Seine Schulnoten waren sehr schlecht gewesen. Trotz teurer Nachhilfe hatte er in Chinesisch und Mathematik nur 34 Punkte erreicht.

Der Junge half mir einmal, seiner Mutter die inszenierte Selbstverbrennung auf dem Platz des Himmlischen Friedens zu erklären, nachdem auch sie die Jungen Pioniere verlassen hatte. Nachdem ich ihm drei oder vier Abende Nachhilfe gegeben hatte, erzielte er 68 Punkte in seinem Mathe-Test. Sein Lehrer vermutete, dass er geschummelt hatte. Er testete ihn beim nächsten Mal allein. Diesmal erreichte er 70 Punkte. Seine Familie war verblüfft.

Ein anderer Fall betraf ein Mädchen aus der sechsten Klasse mit schlechten Mathe-Noten. Ihre Mutter vernachlässigte sie und bevorzugte ihren schulisch erfolgreichen Bruder. Ich bat das Mädchen, die Matheaufgaben aufzuschreiben, die sie nicht verstand, während ich ihr die Sachlage erklärte. Anschließend half ich ihr, aus den Jungen Pionieren auszutreten. Ich gab ihr außerdem eine Broschüre mit Erklärungen, die sie las.

Als ich sie das zweite Mal im Nachhilfeunterricht hatte, bat ich sie, Hong Yin VI zu lesen, während ich Diagramme für einige schwierige Mathematikaufgaben zeichnete. Als sie mit dem Lesen fertig war, sah sie sich die Diagramme schnell an und sagte, sie habe alles verstanden. Ich sagte zu ihr: „Super! Dafa kann dir helfen. Rezitiere immer wieder: „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Sie war einverstanden.

Am Ende des Schuljahres hatte sie 98 Punkte in Mathematik erzielt und war in allen Fächern Klassenbeste. Ihre Großmutter rief mich an, um sich zu bedanken. Sie sagte, die ganze Familie sei überglücklich und ihre Mutter habe sie endlich akzeptiert. Ich wusste, dass es nicht mein Verdienst war, sondern die Barmherzigkeit des Meisters, der mich ermutigte den Menschen zu helfen.

Ein anderer Schüler hatte von der zweiten bis zur fünften Klasse in Mathematik weniger als zehn von hundert Punkten erreicht. Ich riet ihm, täglich zwei Stunden mit anderen und zwei weitere Stunden allein das Zhuan Falun zu lesen. Einen Monat später erzielte er in seiner Mathematik-Zwischenprüfung 92 Punkte und war damit Zweitbester seiner Klasse. Wer hätte ein solches Wunder für möglich gehalten? Dafa schenkt wahrlich Weisheit und Intelligenz.

Alle hielten mich für sehr fähig, aber in Wahrheit war das alles das Werk des Meisters. Wenn der Meister sieht, dass seine Schüler den Wunsch haben, anderen zu helfen, erweist er ihnen große Ehre.

Die Lebewesen sehnen sich danach, gerettet zu werden

An Sommerabenden gehen viele Menschen nach draußen. Ich sah eine Menschenmenge vor einem Supermarkt. Sie wollten Erdnüsse kaufen, die preisreduziert waren. Das war eine gute Gelegenheit, ihnen von Falun Dafa zu erzählen. So ging ich hinüber. Jemand, der die Wahrheit bereits kannte, begrüßte mich. Sie sagte, die glückverheißenden Worte, die ich ihr beigebracht hätte, seien wunderbar und sie rezitiere sie oft. Ich ermutigte die Umstehenden, sie ebenfalls zu rezitieren. Nachdem ich ihnen die wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung erklärt hatte, traten vier Personen aus der KPCh aus.

Ich wollte gerade gehen, als ich bemerkte, dass der Erdnussverkäufer mir zu viel berechnet hatte. Mir wurde klar, dass dies eine Prüfung war bezüglich meines Charakters. Für einen Praktizierenden geschieht nichts zufällig. Und so sprach ich weiter mit den Menschen und half sechs weiteren, die KPCh zu verlassen. Nachdem ich meine Xingxing-Prüfung bestanden und mich wegen des Geldes nicht beschwert hatte, sorgte der Meister dafür, dass so viele Menschen gerettet wurden. Wenn wir uns auch nur ein wenig verbessern, gibt der Meister uns so viel zurück.

Am 1. Januar 2025 ging ich früh morgens mit einer Kollegin nach draußen. Während sie aufrichtige Gedanken aussandte, übernahm ich den Großteil der Gespräche. In weniger als zwei Stunden traten zehn Personen aus der KPCh aus – einige kamen sogar von selbst auf mich zu.

Nach über zehn Jahren dieser Tätigkeit habe ich festgestellt, dass viele kleine Kinder Dinge sehen können, die anderen Menschen verborgen bleiben. Manche lächelten mich an, manche klammerten sich an mich, und manche wollten unbedingt von mir gehalten werden. Ich wusste, dass sie mich so baten, ihren Familien die wahren Umstände zu erklären. Sobald ihre Familienmitglieder die Partei quittierten, verloren die Kinder schnell das Interesse an mir.

Die Menschen wollen unbedingt gerettet werden

Ich reiste auch mit der älteren Praktizierenden Chen in abgelegene Städte und Dörfer, um Informationsmaterialien über Falun Dafa zu verteilen. Am ersten Tag waren die Straßen vom Regen matschig. Chen war flink und arbeitete schnell, während ich nach wenigen Schritten beinahe gestürzt wäre. Sie forderte mich auf, beiseite zu treten und aufrichtige Gedanken auszusenden, während sie die Flyer verteilte. Doch ich dachte: „Das ist nicht richtig.

Der Meister sagte im Zhuan Falun:

„Wir praktizieren nicht auf der Ebene des Qi; du brauchst also nicht auf solch niedrigen Ebenen zu praktizieren. Wir schieben dich an diesen Ebenen vorbei (…). Auf diese Weise veredelst du deinen Körper gleich auf einer sehr hohen Ebene.“ (Zhuan Falun, 2019, S.8)

Ich fragte mich: „Warum habe ich immer noch Angst und verlasse mich auf andere? Ich kann es! Der Meister wacht über mich!“ Mit diesem Gedanken fühlte ich mich federleicht, und beim Gehen hatte ich das Gefühl, als würden meine Füße den Boden gar nicht berühren.

Am nächsten Tag trug ich mehr Materialien als die anderen. Ich wollte die Dorfbewohner so schnell wie möglich informieren. Sobald niemand in der Nähe war, berührten meine Füße kaum den Boden. Die Dörfer lagen weit verstreut, dazwischen Bergstraßen, Bäche und kleine Flüsse. Die Zeit drängte, und wir waren nur wenige Praktizierende. Wenn wir nicht schnell handelten, würden wir sie nicht alle erreichen können. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf schwebte ich förmlich, sobald niemand da war. So konnte ich die Materialien in kurzer Zeit verteilen.

Insgesamt verteilten wir neunmal über mehrere Tage hinweg und erreichten dabei rund elf Ortschaften sogar in zwei Provinzen. Täglich halfen wir vielen Menschen, die KPCh zu verlassen. Die Dorfbewohner nahmen die Materialien dankbar an und sagten: „In diesen schweren Zeiten gibt es immer noch Menschen, die uns so etwas Gutes geben!“ Als die Materialien knapp wurden, baten wir sie, sie mit anderen Leuten zu teilen.

Obwohl ich seit über einem Jahrzehnt die Wahrheit ans Licht bringe, habe ich selten Kälte oder Hitze empfunden. Ich erinnere mich, dass der Sommer 2017 besonders heiß war. Eines Nachts, als ich mit meiner Tochter in meinem Zimmer schlief, fragte ich: „Schatz, findest du nicht, dass es sich diesen Sommer gar nicht so heiß anfühlt wie sonst?“ Meine Tochter sah mich mit großen Augen an und sagte: „Stimmt. Es fühlt sich an, als ob die Klimaanlage läuft.“ Ich antwortete: „Es ist sogar noch angenehmer als mit Klimaanlage.“ Wir schliefen den ganzen Sommer und auch noch einige Sommer danach unter Decken.

An heißen Tagen benutzten wir nie Regenschirme, um uns vor der Sonne zu schützen. Selbst in der prallen Sonne war uns nie heiß. Es fühlte sich an, als stünden wir im Schatten von Bäumen. Wir hatten keinen Durst und brauchten kein Wasser zu trinken. Das ist seit über zehn Jahren so. Ich bin dem Meister unendlich dankbar für seine Barmherzigkeit und seinen Schutz.