(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Toronto trafen sich am 13. Februar 2026, kurz vor dem chinesischen Neujahr, in der Fairview-Filiale der Öffentlichen Bibliothek Torontos. Sie wünschten Meister Li ein frohes neues Jahr.

Die jungen Praktizierenden brachten ihre tiefe Dankbarkeit für die Weisheit und die Fähigkeiten zum Ausdruck, die sie durch Falun Dafa erlangt haben. Sie folgen den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, ungeachtet von Schwierigkeiten, Ungerechtigkeiten und den Tiefpunkten des Lebens, denen sie begegnen. Deshalb sind sie in der Lage, die Höhen und Tiefen des Lebens zu akzeptieren.

Falun-Dafa-Praktizierende in Toronto wünschen dem Meister ein frohes neues Jahr!

Video: Falun-Dafa-Praktizierende in Toronto wünschen dem Meister ein frohes neues Jahr!

Ausdauernd

Daniella

Daniella wurde in Ottawa, Kanada, geboren. Sie ist Grundschullehrerin. Sie sagte, das Praktizieren von Falun Dafa habe ihr Weisheit geschenkt, sie schätze den Meister sehr.

Als Daniella 13 Jahre alt war, hatte sie Schwierigkeiten im Tanzunterricht. Die Schmerzen und die Anstrengung beim Dehnen frustrierten sie. Um sie zu ermutigen, empfahl ihre Mutter ihr, das Buch Zhuan Falun zu lesen.

„Als ich das Buch las, hatte ich das Gefühl, dass das Buch zu mir sprechen würde“, sagte sie. „Es inspirierte mich, über das Universum, die Welt und das Leben nachzudenken und sie zu erforschen. Ich las das Buch in einem Zug durch und begann dann, Falun Dafa zu praktizieren.“

Daniella erzählte, dass sie zu Beginn ihrer Lehrtätigkeit von der Ungezogenheit der Kinder überwältigt gewesen sei. Sie war fest entschlossen, deren Verhalten zu korrigieren. Sie wusste, dass Veränderung von innen kommen musste, nicht durch äußeren Zwang. Deshalb verbrachte sie jeden Tag damit, mit den Kindern über richtiges Verhalten zu sprechen – und betonte Ehrlichkeit, Güte, Aufrichtigkeit und Respekt.

Sie glaubte fest daran, dass sie mit Ausdauer ihr Ziel erreichen würde. Und tatsächlich: Ihre Schüler veränderten sich bald darauf. Die egozentrischen Kinder begannen, sich um ihre Mitschüler zu kümmern. Diejenigen, die zuvor geschwiegen hatten, teilten nun ihre Gedanken mit, und Kinder, die andere ständig unterbrochen hatten, lernten zuzuhören. Manchmal traten die alten Gewohnheiten der Kinder wieder auf. In solchen Momenten ermahnte Daniella sich loszulassen, ihre Geduld zu stärken und ruhig zu bleiben.

Sie sagte, ihr sei bewusst geworden, dass die Barmherzigkeit von Praktizierenden etwas ganz anderes sei als die emotionale Fürsorge von Nicht-Praktizierenden.

„Ich muss bei jeder Prüfung barmherzig sein“, erklärte sie. „Ich glaube, sie spüren das.“

Daniella vermittelt ihren Schülern auch traditionelle Kultur und universelle Werte. Sie erzählte: „Ich habe viel Mühe in die Entwicklung meiner Lehrmaterialien gesteckt. Ich wollte den Kindern helfen, universelle Werte und die traditionellen Tugenden zu verstehen, die ein Mensch hochhalten sollte. Die Schüler haben sehr positiv darauf reagiert.“

Daniella wünschte dem Meister ein frohes neues Jahr: „Vielen Dank, Meister, dass Sie mir das Fa vermittelt und mir Weisheit geschenkt haben. Ich glaube, dass am Ende des Pfades eine wunderbare Überraschung wartet, solange ich weiter voranschreite, egal wie herausfordernd der Weg auch sein mag: die Erhöhung und das Wachstum meiner spirituellen Ebene.“

Den Schwung der ersten Übung beibehalten

Stella ist Grundschullehrerin. Zehn Jahre lang arbeitete sie in einem ausländischen Unternehmen in China, bevor sie in den Lehrerberuf wechselte.

1997 begann sie gemeinsam mit ihrer Mutter Falun Dafa zu praktizieren. Mit elf Jahren begleitete sie ihre Mutter zu einer Übungsgruppe. Etwas habe sie zu den Übungen hingezogen, berichtete sie.

Vor einigen Jahren zog Stella mit ihrem Sohn nach Kanada. Im April trat er der Minghui-Schule bei. Die Schule bietet neben der schulischen Ausbildung ein optimales Umfeld für die spirituelle Praxis. In China hatte er häufig Magenprobleme und Asthmasymptome. Sechs Monate nach Beginn seines Besuchs an der Minghui-Schule verbesserte sich sein Gesundheitszustand deutlich.

„Bevor mein Sohn drei Jahre alt wurde, habe ich selten durchgeschlafen“, so Stella. „Er wachte oft auf, musste sich übergeben, vertrug nicht einmal einen Schluck kaltes Wasser und erkältete sich immer, wenn die anderen Kinder auch erkältet waren. Doch innerhalb von sechs Monaten, seit er der Minghui-Schule beigetreten war, verbesserte sich sein Gesundheitszustand enorm. Seine Bauchschmerzen, das Erbrechen und die Verdauungsprobleme verschwanden.“

Stella wünschte dem Meister ein frohes neues Jahr und sagte: „Ich werde weiterhin mit reinem Herzen üben und so fleißig sein wie zu Beginn meines Praktizierens.“

Sicherheit bei einem Autounfall

Sean

Sean stammt aus Taiwan. Er erzählte, dass er, nachdem er 2009 mit seiner Mutter mit Falun Dafa begonnen hatte, sowohl körperlich als auch geistig sehr davon profitiert habe.

2011 kam er nach Kanada, um dort die Hochschule zu besuchen, und blieb anschließend, um zu studieren. Einmal lernten er und sein Komilitone bis Mitternacht für eine Zwischenprüfung. Es begann zu schneien und er bot seinem Komilitonen an, ihn nach Hause zu fahren.

Es schneite stark und er konnte während der Fahrt fast nichts sehen. Obwohl er Winterreifen aufgezogen hatte, verlor er in einer Kurve auf der Autobahn die Kontrolle über den Wagen. Das Lenkrad blockierte und das Fahrzeug prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Strommast am Straßenrand.

Mit einem ohrenbetäubenden Knall lösten sich die Airbags aus und die Front des Wagens wurde völlig zerstört. Das Fahrzeug hatte einen Totalschaden – doch wie durch ein Wunder blieben Sean und sein Freund unverletzt.

Als er auf dem Abschlepphof seine persönlichen Sachen aus dem Auto holte, bemerkte er, dass seine Mutter ein Exemplar des Zhuan Falun ins Handschuhfach gelegt hatte. Er war gerührt: „Der Meister hat mich bei dem Unfall beschützt. Mir ist nichts passiert.“ Er habe den Schutz und die Fürsorge des Meisters gespürt. „Ich wünsche dem Meister ein frohes neues Jahr und danke ihm für die barmherzige Rettung!“