(Minghui.org) Neulich sprach mich ein pensionierter Beamter aus meinem Wohnblock an. Er sagte: „Ich bin hinter Ihnen hergelaufen, als Sie am Fluss entlang zum Park spazierten. Sie gingen so schnell, dass ich nicht mithalten konnte. Ich wollte Sie nur fragen, wie Sie es in ihrem Alter schaffen, immer so energiegeladen, optimistisch und gesund zu sein?“
Ich erzählte ihm: „Ich hatte früher Knochentuberkulose und musste mich einer großen Operation unterziehen. Im Krankenhaus galt ich als schwerbehindert. Seit ich Falun Dafa praktiziere, sind alle meine Krankheiten verschwunden. Falun Dafa ist wirklich wunderbar. Glauben Sie nicht den Lügen der Kommunistischen Partei.“ Er nickte zustimmend und sagte: „Die Partei hat unsere Gesellschaft völlig korrumpiert.“ Dann bat er mich ihm zu helfen, das wertvolle Buch Zhuan Falun zu bekommen.
Ich bin 86 Jahre alt, bei bester Gesundheit, voller Energie und sorgenfrei. Natürlich gibt es auch bei mir Probleme. Aber wenn Konflikte auftreten, erinnere ich mich an die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, die ich praktiziere. Ich prüfe meine Gedanken auf Freundlichkeit und bemühe mich, jedem mit Güte zu begegnen. So lösen sich die Konflikte schnell.
Ich praktiziere Falun Dafa seit 30 Jahren und es hat mir ein neues Leben geschenkt. In diesem Leben das Fa erhalten zu haben, ist ein wahrhaft großer Segen. Meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister ist unermesslich.
Knochentuberkulose geheilt
In meiner Jugend arbeitete ich als Verkäuferin im Yongshan-Kaufhaus in dieser Stadt. Der Druck des Alltags wirkte sich negativ auf meine Gesundheit aus. Ich litt unter Knochentuberkulose, Arthrose der Lendenwirbelsäule, Hepatitis B, Glaukom, Rheuma und gynäkologischen Problemen.
1988 verschlimmerte sich meine Knochentuberkulose. Die Ärzte stellten fest, dass meine Wirbelsäule von Löchern durchzogen war. Bei einer Operation wurden mir zwei Rippen aus dem unteren linken Rückenbereich entfernt. So entstand ein großes Loch wodurch sich meine Wirbelsäule verkrümmte. In meinem rechten Oberschenkel sammelte sich Eiter und Blut, was von den Ärzten abgelassen wurde. Die Behandlung war extrem schmerzhaft. Ich wurde danach als schwerbehindert eingestuft.
Im Sommer 1995 erzählte mir ein Kollege von Falun Dafa. Er meinte, es sei eine Kultivierungsmethode, die sehr wirksam bei der Heilung von Krankheiten und der Förderung der allgemeinen Gesundheit sei. Man praktiziere sie im Park. Ich fragte mich: „In welchem Park?“ Ich beschloss, jeden Park einzeln zu besuchen. Am nächsten Morgen ging ich in einen Park und sah Menschen, die meditierten; ihre Gesichter waren friedvoll. Ich schloss die Augen und setzte mich neben sie. Als sie ihre Übung beendet hatten, bemerkte einer von den Betreuern mein Interesse. Er sagte freundlich: „Kommen Sie morgen früh wieder, dann bringe ich Ihnen die Übungen bei.“
Am nächsten Morgen um drei Uhr kam ich voller Vorfreude in den Park, um die Übungen zu lernen. Nachdem ich sie gelernt hatte, machte ich sie zusammen mit den anderen Praktizierenden. Ich erfuhr, dass es auch ein Buch zu Falun Dafa gab, das wollte ich unbedingt auch lesen. Doch im Jahr 1995 war das Zhuan Falun in unserer Gegend schwer zu bekommen, deshalb hörten alle nur den Betreuern zu, die es vorlasen. Je mehr ich zuhörte, desto mehr gefiel es mir. Ich verstand, warum Menschen krank werden. Und ich erkannte, dass wir uns bemühen sollten, gute Menschen zu sein. Später zeigte der Betreuer Videos von den Vorträgen von Meister Li Hongzhi. Es waren insgesamt neun Vorträge. Ich kam jeden Tag früh und wartete geduldig auf das Video.
Während ich mir den siebten Vortrag anhörte, verspürte ich einen Schmerz im rechten Bein. Zuerst nahm ich an, es käme von der Zugluft vom Fenster. Dann sah ich mit meinem Himmelsauge plötzlich etwas, das so dünn wie ein Finger war, der sich in meinem rechten Oberschenkel bewegte und etwas herauszog. Jedes Mal, wenn er sich bewegte, schmerzte mein Bein kurz. Nach fünf oder sechs solcher Bewegungen verschwand der Schmerz.
Ich war so gerührt, dass ich weinte und dachte: „Ich habe den Meister nie getroffen und ihm nie einen einzigen Cent gegeben. Doch hat er meinen Körper gereinigt.“ Kurz darauf bemerkte ich, dass sich die eingefallene Stelle in meinem unteren Rücken aufgefüllt hatte. Meine Wirbelsäule hatte sich begradigt und alle Krankheiten, an denen ich zuvor gelitten hatte, waren verschwunden.
Teilnahme am Asiatischen Sportfestival
1998 fand in Shenyang das Asiatische Sportfestival statt, zu dem auch Falun-Gong-Praktizierende eingeladen waren. Jeden Morgen trafen sie sich in der Industriehalle, um ihre Übungen zu machen. Da es frühmorgens keine Busse gab, ging ich von zu Hause zu Fuß zu den Übungen. Der Weg dauerte fast zwei Stunden, aber ich war guter Dinge und auch nicht müde. Das hätte ich mir vorher nie vorstellen können.
An diesem Morgen nahmen Zehntausende an den Übungen teil. Die Atmosphäre war friedlich und ruhig und das Energiefeld während der Übungen sehr stark. Menschen, die am frühen Morgen andere Übungen (keine Falun-Gong-Übungen) praktizierten, versammelten sich um die Ausstellungshalle, um zuzusehen. Auch die Fahrzeuge auf der Brücke verlangsamten ihre Fahrt, da die Fahrer das beeindruckende Schauspiel ebenfalls beobachteten.
Verkäufer von Zigaretten und Wasserflaschen hatten ihre Stände auf dem Platz vor der Ausstellungshalle aufgestellt. Nach dem Ende der Gruppenübung unterhielten sich die über das Gesehene. Sie fragten sich: „Wer sind denn diese Leute? Die sind ja so brav, die haben nicht einmal ein einziges bisschen Müll liegen gelassen.“ „Komisch, ich habe heute keine einzige Packung Zigaretten verkauft.“ „Das sind Falun-Gong-Praktizierende, die haben keine schlechten Angewohnheiten.“
Freundliches Handeln des Polizeichefs
Im Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) mit der Verfolgung von Falun Gong. Die Medien verunglimpften und diffamierten Falun Gong jeden Tag unerbittlich, als ob die Kulturrevolution zurückgekommen wäre.
Am 10. Juli 2000 kaufte ich ein Zugticket nach Peking. Am 13. Juli kam ich in Peking an, um beim Petitionsbüro eine Petition an die Regierung einzureichen und sie über die wahren Umstände von Falun Gong aufzuklären. Es gab jedoch keine Möglichkeit, die Petition überhaupt einzureichen. Das Petitionsbüro hatte sich zu einem Ort entwickelt, an dem Menschen verhaftet wurden. Ich konnte nur mit anderen Falun-Gong-Praktizierenden auf dem Platz des Himmlischen Friedens Transparente hochhalten. Ich rief: „Falun Dafa ist gut! Stellt den Ruf unseres Meisters wieder her!“
Ich wurde verhaftet und zu einer örtlichen Polizeiwache in Peking gebracht. Dort erzählte ich den Polizisten von meiner vorangegangenen großen Operation. Ich berichtete von meiner Knochentuberkulose bei der mir zwei Rippen entfernt worden waren, und wie ich mich durch die Übungen von Falun Dafa vollständig erholt hatte.
Ich zeigte dem Stationschef die Stelle, wo die Rippen entfernt worden waren. Dann sagte ich ihm: „Unser Meister lehrt uns, gute Menschen zu sein, ja sogar noch bessere. Er lehrt uns den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu folgen, tugendhaft zu sein und Gutes zu tun. Die Kommunistische Partei verbreitet im Fernsehen Lügen über Falun Gong und schürt Hass unter den Menschen.“ Der Polizeichef sagte: „Ich weiß, ich weiß.“
Ich sagte ihm: „Mein Meister reinigt die Körper derer, die Falun Dafa wahrhaft praktizieren. Er lehrt uns, bei unserem Handeln Rücksicht auf andere zu nehmen. Dennoch haben wir so großes Unrecht erlitten. Aus diesem Grund muss ich die Menschen aufklären und ihnen die Tatsachen sagen.“
Der Polizeichef sagte: „Tante, kommen Sie mit mir.“ Er führte mich zur Tür, hob die Hand und sagte: „Sie können jetzt gehen. Folgen Sie dieser Straße.“ Ich folgte der Straße und verließ das Polizeirevier.
Die Aufgabe eines Kultivierenden ist es, Menschen zu retten
Ich gehe fast jeden Tag hinaus, um die Menschen auf die Verfolgung aufmerksam zu machen und ihnen von den Vorzügen von Falun Dafa zu erzählen.
Von 2000 bis 2009 wurde ich dreimal verhaftet. Jedes Mal vertraute ich auf meinen festen Glauben an Dafa und schaute nach innen, um meine Anhaftungen zu erkennen. Innerhalb eines Monats wurde ich aus der Haftanstalt freigelassen. Ich wusste, dass der Meister mich beschützt hatte, die karmische Schuld für seine Schüler ertrug und unsere Leiden linderte.
Der Meister hat mir vor jeder meiner Verhaftungen Hinweise gegeben, aber das habe ich damals nicht erkannt. Hätte ich mich besser kultiviert und meine Anhaftungen beseitigt, wäre die Verfolgung vollständig beendet gewesen. Seit 2009 habe ich keine Verfolgung mehr erlebt. Wann immer ich die Polizeiwache besuche, spreche ich mit den Beamten über Falun Dafa, und keiner von ihnen stellt sich gegen Dafa.
Heutzutage erkennen immer mehr Menschen in meinem Umfeld die wahren Begebenheiten. Viele kennen mich bereits, und einige sprechen mich sogar an, um Informationsmaterialien zu erhalten. Sie fragen: „Haben Sie etwas Neues von Falun Dafa?“
Einmal fragte mich ein junger Lieferant: „Tante, ich sehe Sie ständig auf der Straße. Was machen Sie denn hier jeden Tag?“ Ich antwortete: „Ich rette Menschen.“
Ich erzählte ihm, wie brutal die bösartige Partei Falun Dafa verfolgt. Er verstand und bat mich um Hilfe beim Parteiaustritt. Er nahm auch ein paar Flugblätter mit und sagte, er würde sie zu Hause lesen.
Es gibt auch Leute, die die Fakten immer noch nicht kennen. Eines Abends traf ich einen jungen Mann. Er sagte: „Tante, es ist so dunkel, und Sie machen das immer noch? Warum gehen Sie nicht nach Hause?“ Ich antwortete freundlich: „Es ist so dunkel, und Sie sind ja auch noch nicht zu Hause. Wir haben uns zufällig getroffen, vielleicht ist es aber auch Schicksal. Schauen Sie sich diesen Flyer an, er kostet nichts.“ Der junge Mann zögerte einen Moment und sagte: „Okay, Tante, geben Sie mir einen.“
An einem Sommertag vor zwei Jahren aß ich auf den Balkon eine Melone. Ich hatte mit den Leuten über Falun Dafa gesprochen und war gerade nach Hause zurückgekehrt. Ich sah zwei Polizisten, die von unten zu mir zum Balkon hochschauten. Sie sagten: „Tante, machen Sie uns bitte die Tür auf.“ Ich sah, dass es junge, neue Beamte waren, die ich nicht kannte. Sofort öffnete ich ihnen die Tür, um ihnen die wahren Zusammenhänge über Falun Dafa und die Verfolgung zu erklären.
Sie wollten nicht in die Wohnung hereinkommen und blieben vor der Haustür stehen. „Alles in Ordnung“, sagten sie. „Wir machen nur unsere Routinekontrolle, das gehört zu unserer Arbeit.“ Ich erklärte ihnen die wahren Umstände über Falun Dafa. Sie sagten, sie hätten es verstanden. Ich sagte: „Denken Sie bitte in entscheidenden Momenten daran, die glückverheißenden Worte zu sprechen: ‚Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.‘ Sie werden göttlichen Schutz erhalten.“ Sie antworteten: „Wir werden daran denken. Vielen Dank, Tante.“ Seitdem sind sie nicht mehr gekommen.
Mögen alle gütigen Menschen die Tatsachen über Falun Dafa erkennen und eine strahlende Zukunft genießen.
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