(Minghui.org) Die Pacific Mall Toronto befindet sich in Markham, Ontario, Kanada, und beherbergt 450 Geschäfte. Das Einkaufszentrum wurde Mitte der 1990er Jahre eröffnet und ist das größte überdachte Einkaufszentrum für asiatische Waren. Berichten zufolge ist die Pacific Mall das größte asiatische Einkaufszentrum der westlichen Welt.
Das Einkaufszentrum ist eine Attraktion, die Touristen aus aller Welt unbedingt sehen sollten. Auch Menschen, die kürzlich nach Kanada eingewandert sind, kaufen dort gerne ein. Für chinesische Touristen ist es ebenfalls ein Muss.
Die Praktizierenden in Toronto haben an der Kreuzung des Platzes einen Informationsstand zur Aufklärung über Dafa eingerichtet. Autoinsassen aus allen Richtungen können ihre Transparente sehen. Die Autofahrer hupen oft oder heben den Praktizierenden gegenüber ihre Daumen als Ermutigung. Die Praktizierenden sind seit zwei Jahrzehnten an diesem Ort. Trotz der Kälte und Schneestürme im Winter oder der sengenden Sommerhitze stellen sie jeden Tag ihre Transparente auf. Sie kommen an diesen Ort, um den Menschen die Fakten über die Verfolgung von Falun Dafa zu erzählen und ihnen zu helfen, aus der KPCh auszutreten, selbst an den kältesten Tagen. Im Durchschnitt helfen sie mindestens 12 Menschen täglich dabei, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Unterorganisationen auszutreten.
Pacific Mall Toronto – das größte asiatische Einkaufszentrum Nordamerikas
Die Praktizierenden vom Informationsstand in der Pacific Mall wünschen dem Meister ein frohes chinesisches Neujahr


Falun-Dafa-Praktizierende haben entlang der Straße zum Pacific Mall Transparente aufgestellt


Trotz des kalten Winterwetters machen die Praktizierenden die Übungen, klären die Menschen über die Fakten auf und helfen ihnen, aus der KPCh auszutreten
Dame aus Shandong: Unsere ganze Familie trat aus der KPCh aus
Wu, eine Falun-Dafa-Praktizierende, berichtete: „Es war extrem kalt in Toronto und die Straßen waren mit Schnee bedeckt. Eines Tages versuchte ich, einer Frau aus der Gegenrichtung Vorfahrt zu gewähren. Aber weil die Straße wegen des Schnees sehr schmal war, wären wir fast zusammengestoßen. Wir lachten beide und ich sagte ihr, dass es Schicksal gewesen sei, dass wir uns begegnet seien. Ich erzählte ihr Geschichten von Menschen, die aus der KPCh ausgetreten sind. Daraufhin berichtete sie, dass sie bereits am Pacific Mall Stand aus der KPCh ausgetreten sei und auch ihre ganze Familie gebeten habe, dies zu tun.“
Bei der Dame handelte es sich um eine Chinesin, die aus Weifang in der Provinz Shandong stammte. Sie erzählte Wu: „Ich wohne in der Nähe. Ich bin zu Besuch bei meiner Tochter und passe auf meine Enkelkinder auf. Während der COVID-Pandemie blieb ich sechs Monate lang in Toronto und kam oft in die Pacific Mall. Jedes Mal, wenn ich hierherkam, sah ich Praktizierende mit Transparenten. Ich wusste, dass sie gegen die KPCh sind. Ich dachte, sie hätten nichts Besseres zu tun und kämen hierher, um etwas Sinnloses zu tun. So weigerte ich mich zunächst, deren Materialien anzunehmen.“
Lachend fuhr sie fort: „Ich reiste dann wieder zurück nach China und kam letzten August wieder nach Toronto. Hier ging ich ins Einkaufszentrum und sah euch Praktizierende wieder. Wow! Ihr seid noch mehr geworden und habt noch mehr Transparente. Anstatt die Transparente hochzuhalten, stellt ihr sie aus, was sehr professionell aussieht. Die Transparente sehen so schön aus! Ich habe mich gefragt, ob eure Beharrlichkeit der Wille des Himmels ist und ob der Austritt aus der KPCh auch der Wille des Himmels ist. Als eine Frau mich dann bat, aus der KPCh auszutreten, stimmte ich sofort zu. Jedes Mal, wenn ich hierher komme und euch sehe, fühle ich mich euch sehr verbunden.
Ich wollte auch meiner Tochter und meinem Mann helfen, aus der KPCh auszutreten. Aber ihr sagtet mir, dass sie selbst zustimmen müssten, aus der KPCh auszutreten. Daher nahm ich einen Flyer und bat meinen Mann und meine Tochter, ihren Austritt aus der KPCh auf der Website einzureichen. Vielen Dank!“
Einwanderin aus der Provinz Fujian lobt Praktizierende
Wu traf einmal an einem Fahrradreparaturstand eine Frau namens Xiao Xue in der Nähe der Pacific Mall. Xiao Xue fragte Wu, wie alt sie sei. In ihrem Alter sei es riskant, Fahrrad zu fahren. Wu antwortete ihr: „Ich bin über 70. Ich komme jeden Tag mit dem Fahrrad hierher. Das ist schnell und bequem für mich.“
Xiao Xue meinte daraufhin: „Sie sind eine Falun-Dafa-Praktizierende. Wissen Sie, dass ich im Einkaufszentrum Pacific Mall aus der KPCh ausgetreten bin? Ich finde Praktizierende sehr freundlich, aber mein Vater war gegen euch eingestellt. Als ich ihm erzählte, dass ich aus der KPCh ausgetreten bin, fragte er mich, warum ich auf euch gehört hätte. Er berichtete, jedes Mal, wenn er dort vorbeikomme, kämen die Praktizierenden auf ihn zu und würden zu ihm sagen, dass ein Austritt gut für ihn sei. Er sei jedoch überzeugt, dass heutzutage niemand mehr etwas Gutes für andere tue. Er ist sehr stur.“
Als Wu ein paar Tage später wieder auf Xiao Xue traf, meinte diese ganz begeistert: „Ich habe gute Nachrichten. Mein Vater hat sich verändert. An diesem kalten Tag, als die Temperatur minus 24 Grad Celsius betrug, kam mein Vater aus dem Pacific Mall nach Hause und rief aus: ‚Wow! Weißt du, selbst bei so kaltem Wetter sind diese Falun-Dafa-Praktizierenden immer noch da und machen ihre Übungen. Jetzt glaube ich es. Sie sind wirklich nicht für sich selbst da. Niemand würde bei so kaltem Wetter nach draußen gehen, egal wie viel Geld man ihm dafür geben würde. Ich würde nicht nach draußen gehen, egal wie viel Geld man mir dafür geben würde. Es sieht so aus, als würden Falun-Dafa-Praktizierende wirklich Gutes für andere Menschen tun. Jetzt glaube ich es. Ich glaube es.“
Unter Tränen bedankte sich Wu bei Xiao Xue: „Danke, dass Sie mir diese gute Nachricht überbracht haben. Das macht uns großen Mut.“
Wu fuhr fort: „An diesem Tag schrieb ich einen Brief an die anderen Praktizierenden mit den Worten: ,In der eisigen Kälte steht ihr da und wärmt den Himmel, die Erde und die kalten Herzen aller Passanten. Ihr wisst vielleicht gar nicht, wie viele Chinesen durch eure Beharrlichkeit an diesem Ort aufgewacht sind.‘“
Chinesischer Beamter: Sie sind bemerkenswert! Machen Sie weiter so!
Die Falun-Dafa-Praktizierende Huang begrüßt alle herzlich und richtet die folgenden Worte an sie: „Wie geht es Ihnen? Ich wünsche Ihnen viel Glück! Haben Sie schon davon gehört, dass man aus der KPCh austreten sollte, um in Sicherheit zu sein?“
Ein Ehepaar aus Peking hielt mit dem Auto an und nahm den Flyer entgegen, den Huang ihnen anbot. Als sie die Insassen fragte, ob sie der KPCh, dem Jugendverband oder den Jungen Pionieren beigetreten seien, antwortete die Frau: „Für Leute wie uns in höheren Regierungspositionen ist es unmöglich, nicht Mitglied der KPCh zu sein. Ohne sie könnten wir gar nicht auskommen.“
Huang erwiderte: „Der Mann ist ein Beamter der KPCh-Regierung. Die Frau ist eine Reporterin der KPCh-Medien. Sie hörten mir aufmerksam zu, als ich ihnen erzählte, warum so viele Chinesen aus der KPCh ausgetreten sind und ihnen die Fakten über Falun Dafa erklärte. Schließlich erklärten sich beide ohne zu zögern bereit, aus der KPCh und ihren Unterorganisationen auszutreten.“
Der Mann sagte zu Huang: „Die Korruption der KPCh und die schlimmen Dinge, die sie getan hat, gehen weit über das hinaus, was Sie uns erzählt haben. Sie hat viel mehr Schlimmes getan, als Sie wissen. Da wir Teil ihres Systems sind, wissen wir viel darüber. Deshalb sind wir schnell in Rente gegangen und hierhergekommen. Je weiter wir von diesem Umfeld entfernt sind, desto besser. Sie sind bemerkenswert! Wir unterstützen Sie! Machen Sie weiter so! Wir danken Ihnen vielmals!“
Bei einer anderen Gelegenheit kam ein Herr um die Sechzig zum Standort Pacific Mall. Huang fragte ihn, ob er Mitglied der KPCh sei, woraufhin er antwortete: „Wie könnte ich ein KPCh-Funktionär sein, wenn ich kein Mitglied der KPCh wäre? Ich sollte schnell vor der KPCh fliehen. Sonst würde ich Unglück haben, wenn ich ihr folge, wie Sie gesagt haben.“
Er trat unter dem Pseudonym „Fu Bao“ (was „gesegnet“ bedeutet) aus der KPCh und ihren Unterorganisationen aus. Er erklärte: „Ich bin jetzt gesegnet. Danke! Ich weiß, dass Sie [die Praktizierenden] alle sehr gut sind.“
Ein junger Mann tritt aus der KPCh aus
Ein junger Mann aus der Provinz Shandong hörte einem Praktizierenden am Standort Pacific Mall aufmerksam zu. Er erklärte sich bereit, unter dem Pseudonym „Guang Ming“ (was „Helligkeit“ bedeutet) aus der KPCh und ihren Unterorganisationen auszutreten. Der Praktizierende erklärte ihm, dass er nach seinem Austritt aus der KPCh eine strahlende Zukunft haben würde. Er erwiderte: „Die KPCh hat zu viele schlimme Dinge getan. Wir müssen sie zu Fall bringen. Was kann ich tun?“ Als er erfuhr, dass Falun-Dafa-Praktizierende die Menschen über die bösartige Natur der KPCh aufklären und sie dazu bringen wollen, sich von der KPCh fernzuhalten, um zukünftige Katastrophen zu vermeiden, sagte er, dass er mehr Menschen dazu auffordern werde, aus der KPCh auszutreten, damit sie geschützt sind.
Huang erzählte ihm, dass sie in ihrer Jugend an verschiedenen Krankheiten gelitten habe, sich jedoch erholte und seit Beginn ihrer Praxis von Falun Dafa beschwerdefrei sei. „Ich bin 60 Jahre alt, aber ich kann lange Strecken zügig gehen.“ Er zeigte sich überrascht und fragte: „Was? 60 Jahre alt? Das glaube ich nicht. Sie sehen aus, als wären Sie etwas über 30, höchstens 40.“
Sie zeigte auf die Praktizierenden, die die Übungen machten, und erzählte: „Schauen Sie sie sich an. Sie sind älter als ich. Die Älteste ist 90 Jahre alt. Sie kommt jeden Tag hierher, um mit uns Transparente zu halten. Warum hat sich Falun Dafa in der Welt verbreitet? Warum wird es von so vielen Menschen begrüßt? Es gibt so viele lebende Beispiele. Diese Praktizierenden kommen jeden Tag hierher und bitten die Menschen, aus der KPCh auszutreten, um sich selbst zu schützen. Wer sonst kann das tun, was sie tun?“
Der junge Mann beobachtete die Praktizierenden schweigend und sagte dann zu Huang: „Sie sind unglaublich! Ich werde eines Tages kommen, um Falun Dafa zu lernen.“
Ein anderer junger Mann um die Dreißig aus der Provinz Shandong erklärte sich bereit, unter dem Pseudonym „Wan Shun“ (was so viel bedeutet wie „alles läuft reibungslos“) aus der KPCh auszutreten. Er meinte: „Ich habe viel Geld ausgegeben, um aus China zu fliehen. Sie wissen, dass die KPCh schlecht ist. Die Menschen in China haben keine Zukunft.“ Er unterhielt sich lange mit Huang, wobei es unter anderem um sein hartes Leben ging. Huang half ihm, aus der KPCh auszutreten, und sagte ihm, sie hoffe, dass für ihn in Zukunft alles glatt läuft.
Nachdem er aus der KPCh ausgetreten war, erklärte er: „Sie sind sehr gut. Ich habe Geld ausgegeben, um aus China zu fliehen, damit ich leben kann. Jetzt bin ich gerettet. Ich danke Ihnen!“
„Wir alle lernen Falun Dafa!“
Huang erzählte einem jungen Mann, der gerade aus China angekommen war, von der Bedeutung des Austritts aus der KPCh. Daraufhin erklärte er sich ohne zu zögern bereit, auszutreten. Während sie ihm weiter die wahren Umstände erklärte, kam eine Frau aus Hongkong hinzu und hörte aufmerksam zu. Als Huang erzählte, dass sie durch das Praktizieren von Falun Dafa viel profitiert habe und sich trotz ihrer über 60 Jahre körperlich leicht fühle, war die Frau überrascht und sagte, dass Huang jung aussehe.
Die Frau stellte viele Fragen, und Huang beantwortete jede einzelne. Schließlich bat sie ihn, ihr die Falun-Dafa-Übungen beizubringen.
Huang erklärte: „Die Leute in der Buchhandlung in der Pacific Mall zeigen Ihnen die Übungen. Sie können auch an ihren neuntägigen Videovorträgen teilnehmen.“
Der junge Mann aus China war begeistert und wollte sie ebenfalls lernen. Gemeinsam gingen sie zur Buchhandlung.
Bei einer anderen Gelegenheit sprach Huang eine Frau aus Hongkong an. Sie sah leidend aus und sagte: „Sie wissen, dass Hongkong jetzt am Ende ist. Wo immer die KPCh hinkommt, ist dieser Ort am Ende.“ Huang tröstete sie: „Seien Sie unbesorgt. Der Himmel wird diese schlechten Menschen bestrafen.“ Die Frau erwiderte: „Ich glaube daran. Ich unterstütze Sie!“
Sie beobachtete die Praktizierenden bei den Übungen und sagte: „Sie sind bemerkenswerte Menschen: gütig, klug und aufrichtig.“ Sie wirkte bewegt und wiederholte dreimal: „Sie sind gütige, kluge und aufrichtige Menschen.“
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