(Minghui.org) 2001 verlor ich meine Anstellung als Lehrerin und bekam keine andere Lehrtätigkeit mehr. Dennoch machte ich als Falun-Dafa-Praktizierende die drei Dinge. Um Mitternacht sandte ich aufrichtige Gedanken aus und stand um 3.40 Uhr auf, um die Übungen zu praktizieren. Obwohl ich nur wenige Stunden geschlafen hatte, fühlte ich mich immer voller Energie. Wenn ich beschäftigt war und die Übungen ausließ, wurde ich abends bereits früh müde.

Der Meister arrangiert eine Stelle als Lehrerin für mich

Am 3. Januar 2019 feierte ich mit einem Kollegen den Jahreswechsel und erzählte ihm dabei von meiner Stellensuche. Er meinte, aufgrund meiner körperlichen Konstitution wäre ich im Bildungsbereich am besten aufgehoben. Er bot mir finanzielle Unterstützung an, falls ich einen Kindergarten eröffnen wolle. Die Leitung eines Kindergartens war mir allerdings zu viel, da ich nicht gut organisieren kann. Ich dachte mir, dass ich allerdings an einer Privatschule gut unterrichten könnte und dort vielleicht Chancen hätte angenommen zu werden. Zur Vorbereitung machte ich mich mit verschiedenen Lehrmethoden und Materialien vertraut.

Am 8. Januar fragte mich ein Bekannter, ob ich Interesse an einer Stelle als Lehrer hätte. Ich meinte, Vorstellungsgespräche würden mir nicht besonders liegen, aber eine gute Lehrerin würde ich bestimmt sein. Er empfahl mir, einen Lehrer zu kontaktieren, den er kannte. Ein paar Tage später rief ich an der Schule an. Ich erfuhr, dass eine Lehrerin unerwartet gekündigt habe und die Schule dringend eine Ersatzlehrkraft brauche.

Der Rektor fragte mich nach meiner Ausbildung und lud mich zu einer Probestunde ein. Ich war nervös, da ich in den letzten 20 Jahren nur ein Jahr unterrichtet hatte. Der Rektor meinte, zu meiner Zeit seien die Studenten besser gewesen als die heutigen; ich solle einfach in einer Lehrprobe einen zehnminütigen Vortrag zu einem Thema halten, das er mir stellen würde. Vier Tage später wurde ich tatsächlich eingestellt. Mir war bewusst, dass Meister Li das alles für mich arrangiert hatte.

Ich bekam eine Klasse im zweiten Oberstufenjahr; die Schüler standen vor ihrem Abschluss. Ich musste mir innerhalb kürzester Zeit alle Lehrbücher aneignen und den Stoff für die Klasse systematisieren. Das war eine enorme Herausforderung. Doch der Meister öffnete mein fotografisches Gedächtnis. Dank meines Fleißes war ich der Aufgabe bald gewachsen.

Die Schüler nach Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht unterrichten

Die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht leiteten mich an, und ich versuchte, mich nach ihnen zu verbessern. Meine Schüler hatten Schwierigkeiten mit ihren Noten. Während des Unterrichts redeten ein Junge und ein Mädchen sehr viel. Ich versuchte mehrmals, dieses Verhalten zu unterbinden, hatte jedoch keinen Erfolg. Daraufhin forderte ich sie auf, aufzustehen. Der Junge folgte meiner Anweisung, das Mädchen weigerte sich jedoch und schrie mich an. Sofort wurde es im Klassenzimmer mucksmäuschenstill. Alle anderen Schüler starrten mich an. Die Reaktion des Mädchens überraschte mich völlig. Ich beruhigte mich und setzte den Unterricht fort.

Nach dem Unterricht erfuhr ich, dass dieses Mädchen immer dann wütend wurde, wenn sie schlechte Laune hatte. Sie stritt sich mit allen Lehrern und brachte sogar einmal eine Chemielehrerin zum Weinen. Viele Lehrer ließen sie deshalb gewähren. Dieser Vorfall machte mir bewusst, dass viele Schüler wahrscheinlich gar keine Möglichkeit hatten, sich moralisch zu entwickeln. Das wollte ich ändern. Ich wählte sorgfältig Erzählungen aus, die von religiöser Kultur inspiriert waren, und legte sie schon vor dem Unterricht auf den Bildschirm. Ich ließ die Schüler die Geschichten laut vorlesen.

Kurz darauf wurde ich versetzt, um ältere Schüler zu unterrichten. Sechs Monate später traf ich dieses Mädchen zufällig. Sie ergriff meine Hand und sagte: „Ich habe Sie sehr vermisst! Kommen Sie wieder zurück und unterrichten sie uns wieder?“

In meinen Unterricht nahm ich die traditionelle Kultur auf, widerlegte atheistische Ansichten und deckte die Täuschungen der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) auf. Beim Thema Umweltschutz regte ich die Schüler dazu an, das immense Leid zu bewerten, das die KPCh dem chinesischen Volk zugefügt hat. Im Hinblick auf die chinesische Kultur nannte ich verschiedene Dynastien, darunter auch die der Kommunistischen Partei, und fragte sie, ob jede dieser Dynastien China wirklich repräsentiere. Diese Frage sollte den Schülern verdeutlichen, dass die KPCh nicht gleichbedeutend mit China ist.

Im Rahmen der Diskussion über das Dujiangyan-Bewässerungssystem erläuterte ich das Konzept der Harmonie zwischen Mensch und Natur. Im Zusammenhang mit dem Treibhauseffekt ging ich auf die Ursachen des globalen Energie-Ungleichgewichts ein. Als ich nach Überlebenstipps für Naturkatastrophen und den von Menschen verursachten Katastrophen fragte, riefen einige Schüler: „Aufrichtig die Worte ‚Falun Dafa ist gut‘ und ‚Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut‘ rezitieren.“

Die Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht leiteten mich in meinem Umgang mit Schülern und Kollegen an; sie spüren meine Freundlichkeit. Ein Junge erzählte, die Mädchen in seiner Klasse hielten mich für eine Fee, die vom Himmel herabgestiegen sei. Eine junge Lehrerin sagte zu mir: „Dein Gesicht strahlt Güte und Frieden aus. Wir alle sind gern in deiner Nähe.“

Durch das Praktizieren von Falun Dafa sah ich jünger aus. Einmal unterhielten sich hinter mir ein paar Lehrerinnen: „Sie sieht wirklich nicht aus wie eine Fünfzigjährige. Ich dachte immer, ihr Kind ginge erst in die Grundschule.“

Während der COVID-19-Pandemie fand der Unterricht online statt, und einige der Schüler aus der Kunstklasse nahmen an meinem Kurs teil. Als der Unterricht wieder in Präsenz stattfand, führte die Stadt einen einheitlichen Test zur Lernstandskontrolle durch, und die Kunstschüler, die an meinem Online-Kurs teilgenommen hatten, schnitten gut ab. Ein Schüler verbesserte seine Punktzahl sogar von 61 auf 81. Da diese Schüler übers Jahr gesehen nicht so lange bei mir gewesen waren, ging die Anerkennung und der Bonus für den Online-Unterricht an die regulären Lehrer der Kunstklasse und nicht an mich. Ich hatte mit dieser Entscheidung kein Problem und war auch nicht verärgert.

Ich war beliebt und die Schüler konnten auch problemlos zu mir ins Büro kommen. Nach dem Unterricht kam ein Schüler aus der Kunstklasse oft mit sehr speziellen Fragen, die weit über das Schulniveau hinausgingen, zu mir. Später kamen noch weitere Schüler, die ich nicht unterrichtete, zu mir, da sie kostenlose Nachhilfe erhalten wollten.

Während der Sommerferien fuhr ich zu unserem Familientreffen in meiner Heimatstadt. Meine Verwandten lobten mich für meine Erfolge als Lehrerin, da ich doch jahrelang nicht unterrichtet hatte. Ich sagte: „Dafa hat meine Weisheit geöffnet!“ Mein Vater rief: „Falun Dafa ist wirklich gut!“

2024 kündigte ich meine Stelle als Lehrerin. Der Schulleiter sagte: „Ihre Leistungen waren hervorragend. Warum kündigen Sie? Es ist so schade, dass eine so gute Lehrerin wie Sie nicht mehr unterrichtet.“

Die Schüler erkannten die Wahrheit und wurden dadurch gesegnet

Einige meiner Schüler verstanden die tatsächlichen Fakten über Falun Dafa und verbesserten sich bemerkenswert.

Die Tochter einer Freundin, Tian Tian, war künstlerisch außergewöhnlich begabt. Sie hatte ihre Kunstprüfung bereits bestanden. Ihr Lehrer empfahl ihr, ihre Geografiekenntnisse zu verbessern, um ihre Chancen auf einen Studienplatz an ihrer Wunschuniversität zu erhöhen. Im März 2024 bat sie mich, ihr zusätzlich Unterricht zu geben.

Ich ging mit ihr einige Themen durch, die im Probetest vorkommen könnten. Außerdem stellte ich ihr konkrete Fragen, die sie beantworten sollte. Sie hatte nur zwei Nachhilfestunden bei mir und erzielte in ihrer Klasse das zweitbeste Ergebnis in Geografie. Angesichts ihrer schnellen Fortschritte baten mich mehrere ihrer Mitschüler, auch ihnen Nachhilfe zu geben.

Tian Tian wusste, dass ich Falun Dafa praktiziere. Sie kannte auch die positiven Eigenschaften von Falun Dafa. Dank des Segens von Falun Dafa bestand sie die Hochschulaufnahmeprüfung und bekam den Platz an ihrer Wunschuniversität.

Da ich den guten Ruf hatte, Schülern schnell zu besseren Noten zu verhelfen, kam der Kunststudent Tiancheng Anfang April zu mir, um Nachhilfe zu nehmen. Er hatte in den Kunstprüfungen hervorragend abgeschnitten, war aber in den anderen Fächern schwach. Er wirkte blass, bedingt durch den Druck der Hochschulaufnahmeprüfung. Seine Grundkenntnisse in Geografie und sein logisches Denkvermögen waren sehr schwach.

Ich half ihm, seine Grundlagen und sein logisches Denkvermögen zu verbessern. Ich erklärte ihm die Fakten über Falun Dafa und bat ihn, online nach einem natürlich entstandenen „Stein mit verborgenen Worten“ zu suchen. Er fand einen mit den sechs Worten: „Die Kommunistische Partei Chinas wird untergehen.“ Ich erklärte ihm, dass die Botschaft auf dem Stein vor 270 Millionen Jahren vom Himmel hinterlassen wurde. Aufgrund der Verfolgung von Falun Dafa und der Organentnahme an Lebenden sei der Untergang der KPCh unausweichlich; und ihre Mitglieder würden für ihre abscheulichen Verbrechen zur Rechenschaft gezogen.

Für eine bessere Zukunft haben sich über 400 Millionen Menschen von der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen abgewandt. Nachdem Tiancheng aus dem Kommunistischen Jugendverband und den Jungen Pionieren ausgetreten war, konnte er sich die Grundlagen sehr schnell aneignen. Sein logisches Denken wurde immer klarer. Er sah nun auch gesund aus. Aufrichtig rezitierte er: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut.“ Ich sagte ihm, dass er tatsächlich von Dafa profitiert habe.

Tiancheng hat die Hochschulaufnahmeprüfung mit Bravour bestanden und lag 50 Punkte über dem Durchschnitt. Er wurde an einer seiner acht begehrten Kunsthochschulen aufgenommen. Auf seiner Feier erzählte ich Tianchengs Mutter von Dafa. Ich sagte: „Es war unser Meister, der Ihrem Sohn Weisheit schenkte und ihm so den Erfolg beim Lernen und die Vorbereitung auf die Hochschule ermöglichte. Wenn Sie mir danken möchten, dann danken Sie stattdessen bitte Meister Li Hongzhi.“