(Minghui.org) Im Rahmen ihrer weltweiten Tournee 2026 gibt Shen Yun Performing Arts 52 Vorstellungen in Großbritannien. Mehr als 40 davon haben bereits stattgefunden – stets vor ausverkauftem Haus und jedes Mal wurden die Künstler mit herzlichem Applaus begrüßt.

Viele Zuschauer lobten das künstlerische Niveau und die tiefgründige Kultur von Shen Yun und wollen sich die Show nächstes Jahr wieder ansehen.

Oberbürgermeisterin von Oxford: „Zeitlose Botschaft über Selbstlosigkeit“

Louise Upton, Oberbürgermeisterin von Oxford

Louise Upton, Oberbürgermeisterin von Oxford, sah sich die Show am 7. Januar in Oxford an. „Das war eine wundervolle Aufführung. Die Zuschauer verlassen das Theater mit dem wunderbaren Gefühl, an einem fantastischen Nachmittag ein fantastisches Ereignis erlebt zu haben und sind voller Bewunderung für das harte Training, das dahinterstecken muss“, so ihr freundlicher Kommentar. „Die Freude der Tänzer an ihrer Darbietung war offensichtlich, und diese Begeisterung sprang auf das Publikum über.“

„Es war eine Freude und ein Genuss, so ganz andere Instrumente zu hören – chinesische Musikinstrumente, die wir so gar nicht kennen. Vor dem schönen Hintergrund eines eher traditionellen westlichen Orchesters die Melodien der traditionellen chinesischen Instrumente herauszuhören war wirklich etwas ganz Besonderes – ein wahrhaftig interessanter Ohrenschmaus“, fügte sie hinzu.

„Man sieht, dass alle Tänzer als eine Einheit schwingen. Jede Bewegung war synchron, jede Handbewegung wunderschön präzise und einstudiert. Das Gefühl, dass sie als ein Ganzes agierten, kam sehr deutlich zum Ausdruck. Man konnte ihr Lächeln und ihre Freude sehen“, fasste sie ihre Eindrücke zusammen.

Die Bürgermeisterin bezeichnete die Aufführung als mehr als nur „Unterhaltung“ und als „eine zeitlose Botschaft über Selbstlosigkeit. Man geht mit dem Gedanken nach Hause: ‚Ich glaube, es gibt mehr gute als schlechte Menschen auf der Welt.‘ Und das ist eine gute Sache“, schlussfolgerte sie.

Ehemaliger Bürgermeister von London Borough: „Die Leute müssen diese Show sehen“

Ramji Chauhan, ehemaliger Bürgermeister des Londoner Bezirks Harrow

Unter dem Publikum am 13. Januar bei der Premiere in London befand sich auch Ramji Chauhan, Stadtrat und ehemaliger Bürgermeister des Londoner Bezirks Harrow. „Die Leute müssen sich diese Show ansehen, um ihre Einzigartigkeit zu verstehen und wie spektakulär sie ist. Es ist Tanz, den man in China nicht sehen kann“, konstatierte er. „Sie sind gekommen, um in der ganzen Welt aufzutreten und den Menschen die verlorenen Traditionen zurückzubringen. Es ist anders als jede andere Show, die ich gesehen habe.“

Er war von den Künstlern zutiefst beeindruckt: „Sie zeigen all ihre Fähigkeiten.“

Er stimmte Shen Yuns Mission vollends zu: „Man darf die Geschichte, die Geschichten aus der Vergangenheit erzählt, nicht verlieren. Jeder hat das Recht, aufzutreten, wo immer er möchte. Fehlende Meinungsfreiheit bedeutet, dass sie ihre Tradition, ihren Glauben und ihre Geschichte verlieren werden“, betonte er.

Bürgermeisterin von Bournemouth: „Eine überaus wunderbare Show“

Bürgermeisterin Jackie Edwards

„Was für eine großartige Show! Die Kostüme der Frauen sind einfach fabelhaft“, schwärmte Bürgermeisterin Jackie Edwards nach dem Besuch einer Shen-Yun-Aufführung am 29. Januar von Bournemouth.

„Es war faszinierend. Und die Bühnenbilder – einfach raffiniert, wie sie hinein- und wieder hinausgesprungen sind. Das war in der Tat fabelhaft. Ja, eine überaus wunderbare Show. Ich bin so froh, dass ich dabei sein konnte“, freute sie sich.

Die Aufführung habe ihr ein besseres Verständnis der traditionellen chinesischen Kultur vermittelt: „Sie lieben wirklich, was sie tun. Ich glaube, sie sind sehr stolz darauf. Und es ist einfach schön zu sehen, dass sie diese Kultur seit 5.000 Jahren bewahren.“

Die Bürgermeisterin merkte an, dass jeder aus der Aufführung Werte lernen könne: „Wer andere schlecht behandelt, behandelt sich selbst schlecht. Ich denke, die Botschaft ist auch für Bürger im heutigen Großbritannien relevant.“

Bürgermeister von Llandudno: „Wir müssen harmonisch zusammenarbeiten“

Bürgermeister Antony Bertola

„Die Choreografie, die Farben, die Kostüme, die Bewegungen, die fließenden Übergänge, das Orchester und das Zusammenspiel, das Timing der Musik und die Bewegungen der Tänzer sind absolut hervorragend“, fand Antony Bertola, Bürgermeister von Llandudno, nach dem Besuch der Aufführung am 14. Februar.

Bürgermeisterin Carol Marubbi

„Ich finde die technische Seite – die Grafiken – fantastisch“, ergänzte Bürgermeisterin Carol Marubbi. „Die Kostüme sind wunderschön. Es ist so lebendig, die Farben sind unbeschreiblich und die Geschichte wird sehr gut erzählt. Ich habe einen wunderschönen Nachmittag erlebt. Es war wunderbar.“

Bürgermeister Bertola fand die Aufführung anregend. „Ich glaube, dass das Schicksal von einem selbst abhängt. Wenn man ein guter Mensch ist, wird man im Leben Gutes erfahren. Und diejenigen, die böse sind, bekommen ihre gerechte Strafe. Aber ihnen kann vergeben werden und sie werden verstehen, dass wir harmonisch zusammenarbeiten müssen“, erklärte er.

Bürgermeister Bertola würdigte Shen Yun Performing Arts mit einem Anerkennungsbrief

Zwei Tage später schrieb Bürgermeister Bertola einen Brief an die Veranstalter, in dem er die großartige Leistung der Aufführung würdigte. „Über fünftausend Jahre lang pflegte China eine lebendige spirituelle und künstlerische Zivilisation, die auf der Harmonie zwischen Himmel, Erde und Menschheit basierte. Durch klassischen chinesischen Tanz und Musik erweckt Shen Yun dieses beinahe verlorene Erbe zu neuem Leben und vermittelt universelle Werte wie Güte, Respekt, Integrität und Hoffnung – Werte, die den Geist von Gemeinschaften überall tiefgreifend widerspiegeln und bereichern“, hielt er darin fest.

Oberbürgermeister von Stoke-on-Trent: „Es geht darum, einen moralischen Kompass zu haben.“

Steve Watkins, Oberbürgermeister von Stoke-on-Trent, überreichte Shen Yun am 18. Februar im Anschluss an die Aufführung im Regent Theatre eine Urkunde der besonderen Anerkennung

Steve Watkins, Oberbürgermeister von Stoke-on-Trent, besuchte am Nachmittag des 18. Februar 2026 die zweite Aufführung von Shen Yun Performing Arts im Regent Theatre. Im Anschluss an die Vorstellung überreichte er Shen Yun eine besondere Anerkennungsurkunde, in der er den herausragenden Beitrag des Ensembles zum kulturellen Leben der Stadt würdigte.

Als Amateurmusiker war der Bürgermeister besonders beeindruckt vom Orchester. „Fantastisch! Diese Verschmelzung traditioneller Instrumente mit modernen Orchesterinstrumenten ist wunderbar. Es funktioniert nahtlos. Es harmoniert hervorragend“, staunte er.

Er sagte, er halte den im traditionellen Volksglauben verwurzelten spirituellen Aspekt für „faszinierend“. Die in der Aufführung vermittelten spirituellen und moralischen Themen, die er als universelle Werte betrachtet, hätten ihn tief angesprochen. „Was wir hierzulande als britische Werte bezeichnen, sind eigentlich die Werte, die uns alle verbinden“, erklärte er. „Im Grunde geht es um einen moralischen Kompass, und ich denke, das spiegelt sich in den Ambitionen der Show wider. Sie ist fantastisch.“

Bürgermeister von High Wycombe: „Vom Publikum sehr geschätzt“

Bürgermeister Majid Hussain

Majid Hussain, Bürgermeister von High Wycombe, besuchte die Aufführung am 21. Februar im Wycombe Swan Theatre. „Absolut fantastisch! Ich weiß nicht, woher sie die Ausdauer nehmen. Ich saß da und dachte: Was für eine wunderschöne Vorstellung! Und sie waren nicht einmal außer Atem. Es war so wundervoll, so beeindruckend“, beschrieb er das Erlebte.

„Das war sehr, sehr wichtig – die alten Traditionen und die alte Kultur wiederzubeleben und den Menschen zu zeigen: ‚Darum ging es früher.‘ Es ist schön zu wissen, dass die Menschen sich noch an die alte Kultur und die alten Werte erinnern.“

„Ich hoffe, die Aufführung kommt wieder, denn sie wurde vom Publikum und den Bürgern sehr geschätzt. Ich hoffe also, nächstes Jahr wieder hier zu sein, um sie mir anzusehen“, schloss er.