(Minghui.org) Am 21. Februar 2026 veranstalteten Falun-Dafa-Praktizierende einen Informationstag im Stadtzentrum von Dublin. Sie brachten Touristen und Einheimischen Falun Dafa näher und informierten über die brutale Verfolgung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh).

Praktizierende halten am 21. Februar 2026 in Dublin einen Informationstag ab

Zahlreiche Passanten blieben stehen, um den Übungen der Praktizierenden zuzusehen, und unterschrieben die Petition gegen die Verfolgung. Auch Irene und ihr Freund Rowan aus den Niederlanden informierten sich näher über Falun Dafa. „Ich mag Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – das sind Grundwerte, nach denen jeder leben sollte“, sagte Irene, während Rowan zustimmend nickte.

Irene (links) und ihr Freund Rowan aus den Niederlanden

Irene berichtete, sie sei bereits bei Veranstaltungen in zwei niederländischen Städten mit Falun Dafa in Kontakt gekommen und habe dort auch von der Verfolgung durch die KPCh in China erfahren. „Aber“, fügte sie erschüttert hinzu, „ich wusste nicht, dass diese Verfolgung so brutal ist.“ Besonders schockiert habe sie die Information über staatlich geförderte Zwangsorganentnahmen, die sie als absurd und völlig inakzeptabel bezeichnete. Gemeinsam mit ihrem Freund Rowan unterschrieb sie die Petition, und beide zeigten sich dankbar für das Gespräch mit den Praktizierenden.

Auch Eddie und seine Freundin wurden während eines Einkaufsbummels auf die Aktivitäten aufmerksam. Eddie erinnerte sich, in sozialen Medien von Falun Dafa gelesen zu haben. „Ich weiß noch nicht viel darüber, möchte aber gern mehr erfahren“, sagte er.

Er erzählte, dass er jeden Morgen 20 Minuten meditiere. „In der heutigen Welt entwickelt sich alles rasant. Das Tempo des Lebens und der technologische Fortschritt können überwältigend sein. Es ist schwierig, zur Ruhe zu kommen und nach innen zu schauen – die positiven Wirkungen der Meditation sind daher unbestreitbar.“

Nachdem er die Petition unterschrieben hatte, fragte er, ob er Fotos machen dürfe, um mehr Menschen darauf aufmerksam zu machen, dass Praktizierende in China wegen ihres Glaubens verfolgt und misshandelt werden.

Eddie (links)

Auch Martin blieb stehen, um sich mit den Praktizierenden zu unterhalten. Er besuche gerade seinen Bruder in der Stadt und sei neugierig geworden, nachdem er die Übungen beobachtet hatte. „Ich weiß, dass sie meditieren, und ich habe schon etwas über Falun Dafa gelesen“, sagte er. „Mir ist bewusst, dass es sich hier um einen Protest von Chinesen im Ausland handelt – fleißige und freundliche Menschen, die nicht in ihre Heimat zurückkehren können, weil sie dort verfolgt werden.“

Martin unterstützt die Praktizierenden

Martin äußerte die Überzeugung, dass das Praktizieren von Falun Dafa inneren Frieden bringe. „Ihre Gesichter strahlen eine friedliche Energie aus“, bemerkte er und wandte sich an einen Praktizierenden: „Ja, ich kann diese Ruhe spüren – auch Sie haben diesen friedvollen Ausdruck.“

Anschließend unterzeichnete er die Petition gegen Zwangsorganentnahmen und erklärte, als Christ glaube er, dass Menschen unabhängig von Glauben oder Herkunft dazu bestimmt seien, einander zu helfen.