(Minghui.org) Ich praktiziere seit 2019 Falun Dafa. Im Frühling jenes Jahres erzählte mir eine Kollegin, eine Falun-Dafa-Praktizierende, wie wunderbar Falun Dafa ist. Aber ich glaubte ihr nicht.

Eines Tages erwähnte sie, dass ihr Neffe unter Magenproblemen gelitten und sich durch das Praktizieren von Falun Dafa davon erholt habe.

„Wirklich?“, fragte ich skeptisch. Sie bejahte. „Ist es wirklich so wundersam?“, hakte ich nach. Sie bejahte abermals. Da erwachte mein Interesse. „Ich bringe dir ein Buch mit“, schlug sie kurzentschlossen vor.

Am nächsten Tag brachte sie mir das Buch Zhuan Falun. Ich erinnere mich noch genau an ihre Worte, nämlich, dass es ein kostbares Buch sei. Aber ich nahm ihre Worte nicht ernst und blieb weiterhin skeptisch. Wieder zu Hause schlug ich das Buch auf und las das Lunyu. Dabei stieß ich auf die folgende Passage:

„Erst wenn die Menschheit in der Lage ist, ihr Wesen, ihr Verhalten und ihre Anschauungen auf einer moralischen Grundlage zu erhöhen, kann die Zivilisation der menschlichen Gesellschaft für lange Zeit bestehen bleiben und werden göttliche Wundertaten erneut in der menschlichen Gesellschaft erscheinen.“ (Lunyu)

Ich dachte bei mir: „Lehrt das die Menschen nicht, gut zu sein? Ist es falsch, Menschen zur Gutherzigkeit anzuleiten? Ist es nicht gut, die moralische Ebene zu erhöhen?“ Dann las ich weiter. Am ersten Tag waren es nur ein paar Seiten. Als ich jedoch am zweiten Tag noch einmal von vorne anfing, schien sich der Inhalt verändert zu haben. Ich konnte mir dieses Phänomen nicht erklären.

Nachdem ich etwa eine Woche lang in dem Buch gelesen hatte, stellte ich fest, dass meine Besessenheit verschwunden war. Davor hatte mich dieser Geist alle paar Tage heimgesucht. Etwa zehn Tage später traten meine Nierenbeschwerden wieder auf. Ich erzählte meiner Mitpraktizierenden davon. „Du hast das Zhuan Falun gelesen. Ob du Medikamente nehmen willst oder nicht, ist deine Entscheidung“, so ihr Kommentar.

Da der Meister die Besessenheit, die mich so viele Jahre gequält hatte, beseitigt hatte, glaubte ich, dass er sich auch um mein Nierenproblem kümmern werde, und verzichtete daher auf die Einnahme von Medikamenten. Sechs Tage später war ich wieder gesund und munter.

Bald darauf begannen meine Augen zu schmerzen. Ich nahm auch diesmal keine Medikamente. Nach einigen Tagen waren die Schmerzen unerträglich. Im Stillen sprach ich zum Meister: „Meister, meine Augen schmerzen so sehr, dass ich es nicht mehr aushalte. Wenn es morgen nicht besser ist, muss ich mir Medikamente besorgen.“ Zu meiner Überraschung waren meine Augen am nächsten Tag wieder in Ordnung. Vielen Dank, Meister!

Die Krampfadern in meinen Beinen waren stark geschwollen. Ich hatte deswegen bereits mehrere Krankenhäuser aufgesucht, aber niemand konnte mir helfen. Ich stand kurz davor, mich operieren zu lassen, aber dann stellte mir meine Mitpraktizierende Falun Dafa vor. Nachdem ich mit dem Praktizieren angefangen hatte, verschwanden auch diese Beschwerden. Außerdem wurde ich von meinen gynäkologischen Problemen befreit.

Während ich das Fa lernte, ermutigte mich der barmherzige Meister und offenbarte mir Wunder.

Als ich eines Tages erneut „Über Dafa“ las, wurden die Schriftzeichen plötzlich größer. Erschrocken klappte ich das Buch zu. Als ich es erneut aufschlug, war alles wieder normal.

Einmal bemerkte ich, dass die Schriftzeichen in den Gedichten des Meisters in Hong Yin dreidimensional hervortraten. Als ich ein anderes Mal im Zhuan Falun las, bemerkte ich, dass in der unteren Hälfte einer Seite die Schriftzeichen mehrfarbig, wunderschön und besonders auffällig waren. Außerdem sah ich, wie sich etwas, das wie Moleküle aussah, sanft an der Decke meines Hauses bewegte.

Ich danke dem Meister für die barmherzige Erlösung! Jetzt lerne ich jeden Tag das Fa, praktiziere die Übungen, sende aufrichtige Gedanken aus und nutze jede Gelegenheit, anderen Menschen die wahren Begebenheiten zu erklären. Ich bemühe mich, die drei Dinge gut zu machen und eine wahre Falun-Dafa-Praktizierende zu sein.