(Minghui.org) Im Jahr 1998 begann ich, Falun Dafa zu praktizieren. Rückblickend auf meinen Kultivierungsweg empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit gegenüber dem großartigen, barmherzigen Meister für seine Hinweise und seinen schützenden Beistand. Ihm folgen zu dürfen, erfüllt mich mit Freude. Im Laufe der Zeit habe ich zahlreiche Prüfungen durch Krankheitskarma erlebt. Durch meinen standhaften Glauben an den Meister und an Falun Dafa konnte ich sie überwinden.

Vor Beginn meiner Kultivierung im Falun Dafa litt ich an Hepatitis. Ich nahm sowohl westliche als auch traditionelle chinesische Medizin in Anspruch und wurde schließlich geheilt. Doch meine Gallenblase blieb geschwächt. Bei Erkältungen oder wenn ich wütend wurde, traten Beschwerden auf, die schließlich zu Gallensteinen führten.

Nachdem ich mit der Kultivierung begonnen hatte, entsorgte ich alle Medikamente. Als ich eines Tages Leberschmerzen verspürte, schenkte ich dem Ganzen keine große Beachtung, da ich wusste, dass der Meister die Ursache der Krankheit gerade beseitigt. Zweieinhalb Tage später waren die Leberschmerzen verschwunden und ich erholte mich vollständig.

Als Kind hatte ich unter einer Ohrenentzündung gelitten. Als der Meister dieses Karma auflöste, erlebte ich intensive, kaum zu ertragende Schmerzen. Ich hielt den Kopf mit beiden Händen, schüttelte ihn vor Qual, stöhnte und weinte. Selbst der Schlaf brachte keine Linderung. Dann setzte ich mich auf, hielt mir wieder den Kopf und schüttelte ihn. Diese Qual dauerte drei Tage an. Mein Mann drängte mich, ins Krankenhaus zu gehen. Aber ich vertraute fest auf die Lehre des Meisters. So bestand ich auch diese Prüfung.

Einige Jahre später traten erneut Leberschmerzen auf. Ich wunderte mich, da ich gedacht hatte, meine Gallenblasenprobleme seien durch das Praktizieren bereits gelöst. Warum traten die Schmerzen wieder auf? Ich rieb mir immer wieder den Bauch, aber es wurde nur noch schlimmer. Ich wusste, dass meine Denkweise falsch war, denn ich betrachtete sie als ein Problem. Dann schenkte ich ihnen keine Beachtung mehr. Unbemerkt verschwanden sie später. Eines Tages bekam ich plötzlich starke Magenschmerzen und erbrach etwas Galle. Darin befand sich ein harter Gegenstand, größer als eine Sojabohne, aber kleiner als ein Maiskorn. Ich vermutete, es handle sich um einen Gallenstein. Seitdem hatte ich über 20 Jahre lang keine Beschwerden mehr mit der Gallenblase.

Festes Vertrauen: Falun-Dafa-Praktizierende haben keine Krankheiten

Bei einem Besuch erzählte mir eine Verwandte vom Tod ihrer Schwägerin, die innerhalb von drei Monaten an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben war. Neugierig fragte ich sie: „Wie konnte das so schnell gehen? Welche Symptome hatte sie?“ Sie erzählte: „Sie war schwach und hatte ständig Hunger. Wenn sie nichts aß, war sie ganz schwach. An der Krankheit stirbt man schnell.“

Ich stellte überrascht fest, dass ich ähnliche Symptome hatte: Kurz nach dem Essen hatte ich schon wieder Hunger und fühlte mich am ganzen Körper völlig schwach. Aber unmittelbar nach dem Essen besserte sich mein Zustand. Ass ich nichts, war ich ganz schwach.

Dieser Zustand hielt zweieinhalb Monate an. Später spürte ich ein unangenehmes Kribbeln, als würden winzige Insekten über meine Haut und durch meinen ganzen Körper kriechen. Das beunruhigte mich; ich machte mir Sorgen und dachte: „Sterben an sich wäre nicht so schlimm. Es ist, als würde man eine Schicht Kleidung ablegen. Aber mein Tod würde dem Ruf von Falun Dafa schaden. Das darf nicht sein!“

Ich wollte deshalb mit einem Praktizierenden sprechen und fuhr mit dem Fahrrad zu ihm. Er war nicht zuhause, aber auf seinem Fensterbrett lag eine Ausgabe der Minghui Weekly. Darin berichtete ein Praktizierender, wie er eine schwere Krankheitskarma-Prüfung überwunden hatte. Er vertraute der Lehre des Meisters, dass Kultivierende keine Krankheiten haben. Deshalb praktizierte er im Krankenhaus die Übungen und sandte stets aufrichtige Gedanken aus, sobald er wieder sitzen konnte, trotz seines kritischen Krankheitszustandes. Er erholte sich und wurde einige Tage später aus dem Krankenhaus entlassen.

Diese erstaunliche Erfahrung berührte mich tief. Ich hatte vergessen, dass Kultivierende keine Krankheiten kennen. Sofort fuhr ich nach Hause und begann die Falun-Dafa-Bücher zu lesen. Der Gedanke ging mir durch den Kopf: „Ich kultiviere mich aufrichtig. Ist die Krankheit nur eine Illusion?“ In dem Moment, in dem ich meine Denkweise änderte, verschwand die Schwäche, die mich über zwei Monate lang geplagt hatte. Ich war zutiefst bewegt und begeistert: „Falun Dafa ist einfach wunderbar!“

Eine Woche später, beim Fegen, tauchte die Schwäche plötzlich wieder auf. Innerlich lächelte ich und dachte: „Hört auf mit diesem Schauspiel! Ich durchschaue es. Dieses Spiel bringt nichts, ich lasse mich nicht mehr täuschen.“ Augenblicklich verschwand das Schwächegefühl und kehrte nie wieder zurück.

Unangenehme Gefühle durch das Erhalten von Energie

Ein anderes Mal bekam ich Bauchschmerzen, die immer schlimmer wurden. Die üblichen Hausmittel, die mir früher schon einmal geholfen hatten, brachten dieses Mal keine Linderung. Ich wurde ängstlich, fasste mir immer wieder an den Bauch und ertastete tatsächlich einen harten Knoten, etwa so groß wie ein Ei.

Angst kam auf und ich fragte mich äußerst beunruhigt: „Kann ich diese Prüfung bestehen? Die KPCh verunglimpft Falun Dafa. Wenn ich sterbe, wird das bestimmt auch Falun Dafa schaden. Ich darf nicht sterben!“ Ich kämpfte innerlich und weinte. Meinem Mann gegenüber verhielt ich mich normal, egal wie stark meine Schmerzen auch waren. Ich bemühte mich sehr, weiterhin das Fa zu lernen und die Übungen täglich zu machen. Wenn die Schmerzen zu stark wurden, machte ich eine Pause.

Der Meister erkannte, dass mein Verständnis noch mangelhaft war, aber ich mich wirklich nach dem Fa richten wollte. Plötzlich, als ich eine Formulierung über den Akupunkturpunkt Tanzhong las, begriff ich es. Mir wurde klar, dass diese Stelle Energie ausstrahlt – und ich erlebte erneut das Wunder von Falun Dafa! In diesem Augenblick der Erleuchtung verschwanden die Magenschmerzen spurlos. Mir stiegen Tränen in die Augen.

Ein anderes Mal hatte ich Schmerzen in den Beinen. Er saß nicht oberflächlich in der Haut oder den Muskeln, sondern tief in den Knochen. Ich erinnerte mich an eine Fernsehsendung. Ein Arzt der Traditionellen Chinesischen Medizin erklärte damals die Symptome von Knochenkrebs. Ich dachte über meine Knochenschmerzen nach und wie sehr sie denen in der Sendung ähnelten und war etwas besorgt. Die Schmerzen waren so stark, dass ich ein paar Tage später nicht mehr stehen konnte. Trotzdem blieb ich innerlich ruhig, obwohl es sehr schmerzhaft war. Plötzlich verschwanden sie, als wäre nichts geschehen.

Wirkung einer veränderten Sichtweise auf die Erscheinung

Zwei weitere Male erlebte ich, wie sich eine veränderte Sichtweise auf die Erscheinungen auswirkte. Alle drei meiner älteren Schwestern klagten über Nackenschmerzen. Sie meinten, das sei erblich bedingt. Als ich das hörte, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf: „Sind Nackenschmerzen erblich?“ Kurz darauf setzten auch bei mir Nackenschmerzen ein. Sofort änderte ich meine Denkweise: „Mein Schmerz ist anders als ihrer. Ich erlebe ihn, weil ich Energie aufnehme!“ Darauf verschwanden die Nackenschmerzen.

Eines Tages schmerzten meine Handgelenke. Ich fragte mich: „Stimmt es vielleicht doch? Wenn man alt wird, kommen alle Krankheiten zum Vorschein, die man in der Jugend nicht ernst genommen hat.“ Ab da wusch ich mir die Hände nur noch mit warmem Wasser. Am nächsten Tag schmerzten meine Handgelenke erneut. Mir wurde klar, dass mein Gedanke falsch gewesen war, denn Schmerzen hatte ich, weil ich Energie aufnahm. Sofort waren die Schmerzen weg.

Im Laufe der Jahre habe ich durch meine Kultivierung erkannt, dass sich die Wunder und die gewaltige Kraft von Falun Dafa nur dann manifestieren können, wenn ich einen felsenfesten Glauben an das Fa habe, mich den göttlichen Gedanken hinwende und den Maßstab eines Falun-Dafa-Praktizierenden erreiche. Worte können meine Dankbarkeit gegenüber dem barmherzigen Meister nicht ausdrücken. 

Danke, verehrter Meister! Ich verneige mich ehrfürchtig vor Ihrer unendlichen Gnade!