(Minghui.org) Ich bin eine Falun Dafa-Schülerin, die im Jahr 1997 das Fa erhalten hat und jetzt 56 Jahre alt ist. Rückblickend auf meinen Kultivierungsweg in der Zeit der Fa-Berichtigung habe ich unter dem barmherzigen Schutz und der Anleitung des Meisters jede Hürde und Schwierigkeit überwunden! Die Schülerin des verehrten Meisters zu sein, ist die größte Ehre meines Lebens!

Ich möchte meine Erfahrungen beim Überwinden von Anhaftungen und meine Erkenntnisse beim Erklären der wahren Umstände im Laufe der Jahre mit den Mitpraktizierenden teilen. Bitte weist mich gütig auf etwaige Abweichungen vom Fa hin.

Groll in familiären Schwierigkeiten überwinden

Als ich das Fa erhielt, lehnte mein Mann meine Kultivierung entschieden ab. Beeinflusst vom Atheismus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), sagte er, ich sei zu jung, um mich mit diesen unrealistischen Dingen zu befassen, was schlichtweg töricht sei. Obwohl ich alle Hausarbeiten übernahm, schlug er mich und schimpfte oft mit mir, weil ich beharrlich weiter praktizierte. Er sagte auch sarkastische und beleidigende Dinge zu mir. Obwohl ich durch das Fa-Lernen verstand, dass er mir dabei half, Karma abzubauen und meine Xinxing zu erhöhen, konnte ich mich während der Prüfungen nicht von menschlichen Anhaftungen lösen. Mein Groll und mein Kampfgeist blieben bestehen. Ich gab nur vor, tapfer zu sein. In den wiederholten Prüfungen hatte ich immer das Gefühl, dass er meine Kultivierung behinderte, dass es seine Schuld war, sodass ich mich zutiefst ungerecht behandelt fühlte.

Durch das Fa-Lernen verstand ich schließlich, warum mein Mann mich so behandelte. Er half mir, Neid und Egoismus abzulegen. Ich bin eine Falun-Dafa-Praktizierende und sollte mich so erhöhen, dass er mich verstehen konnte. Er ist ein gewöhnlicher Mensch. Während der Jahre der Verfolgung von Falun Dafa wurde ich mehrmals widerrechtlich inhaftiert und in ein Arbeitslager geschickt. Dabei ertrug auch mein Mann großen Druck, doch er verließ mich nie deswegen. Ich sollte ihm gütig begegnen und keinen Groll hegen. Meine angeborene Natur ist es, mich den Fa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen. Als ich dieses Prinzip erkannte, wurde mein Gemütszustand klar – ich fühlte mich erfrischt und voller Freude. Das ständige Stirnrunzeln verschwand. Ich wusste, dass der Meister mir half, die negativen Substanzen aus mir zu entfernen.

Wie durch ein Wunder änderte sich die Einstellung meines Mannes mir gegenüber völlig, nachdem sich meine Xinxing erhöht hatte. Er schlug oder beschimpfte mich nie wieder, sondern lobte mich manchmal sogar vor den Familienangehörigen und Freunden. Mir wurde klar, dass unser familiäres Umfeld unser Kultivierungsbereich ist. Dabei hilft uns das Verhalten meiner Familienangehörigen, mich zu verbessern.

An den Meister und das Fa glauben und Prüfungen mit aufrichtigen Gedanken überwinden

Im Jahr 2011, als ich auf der Straße CDs verteilte, wurde ich erneut von Polizisten unrechtmäßig festgenommen.

Im Gefängnis rezitierte ich immer wieder das Gedicht vom Meister:

„Körper im Käfig gefangen, sei nicht traurigAufrichtige Gedanken, aufrichtiges Verhalten, das Fa ist daRuhig überlegen, wie viele eigensinnige Dinge noch daMenschliches Herz abgelegt, Böses vernichtet sich selbst“(Sei nicht traurig, 13.01.2004, in: Hong Yin II)

Ich schaute nach innen und erkannte, dass ich Handlungen als Kultivierung betrachtet hatte, ohne mich wirklich zu kultivieren. Ich dachte, die täglichen Falun-Dafa-Übungen und das Lesen der Falun-Dafa-Bücher seien Kultivierung. Allerdings hatte ich meine Worte und Taten nicht an den Maßstäben des Fa gemessen. Während des Praktizierens waren meine Anschauungen und meine Selbstgerechtigkeit noch stark. Ich sprach unbedacht und prahlerisch. Dabei hatte ich viele menschliche Anhaftungen wie Kampfgeist, Egoismus und Begierde noch nicht abgelegt.

Nachdem ich diese Anhaftungen erkannt hatte, verbrachte ich täglich viele Stunden damit, aufrichtige Gedanken auszusenden, um diese negativen, anerworbenen Anschauungen und menschlichen Anhaftungen zu überwinden. Gleichzeitig bewahrte ich aufrichtige Gedanken und Taten und weigerte mich, den Forderungen, Befehlen und Anweisungen des Bösen im Gefängnis zu folgen. Neben dem täglichen Rezitieren des Fa sowie dem Aussenden aufrichtiger Gedanken und dem Praktizieren der Übungen, erklärte ich auch meinen Mitgefangenen und den Wärtern die wahren Umstände über Falun Dafa.

Unter dem Segen und Schutz des barmherzigen Meisters entkam ich innerhalb von zwanzig Tagen den Fängen des Bösen. Mir wurde bewusst, dass der Meister uns hilft, Prüfungen zu überwinden, solange wir in schwierigen Zeiten an ihn und das Fa glauben und seinen Anweisungen folgen.

Bei der Herstellung von Informationsmaterialien die Xinxing kultivieren

Ab dem Jahr 2012 begann ich mich mit Hilfe von Mitpraktizierenden meine Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern. Während des Herstellens von Informationsmaterialien über Falun Dafa spürte ich wirklich, dass der Drucker unser Fa-Werkzeug ist. Er hat eine Aufgabe und dient dazu, uns bei der Kultivierung und Erhöhung zu unterstützen.

Anfangs war ich sehr ungeduldig und abhängig und konzentrierte mich nur auf die Herstellung der Informationsmaterialien, ohne etwas über Wartung und Reparatur des Druckers zu wissen. Mir war nicht bewusst, dass auch Maschinen ein Eigenleben haben und gepflegt und gewartet werden müssen. Bei technischen Störungen war ich oft auf die technisch versierten Mitpraktizierenden angewiesen.

Später las ich in der Minghui weekly einen Erfahrungsbericht eines Mitpraktizierenden, in dem er erwähnte, dass die Reparatur von Maschinen zunächst die Kultivierung der eigenen Xinxing erfordert. Das inspirierte mich sehr. Zuerst musste ich das Fa gründlich lernen und ein reines Herz bewahren, wenn ich Falun-Dafa-Arbeiten durchführte, um Probleme zu minimieren. Einmal meldete der Drucker einen Papierstau, aber ich konnte das feststeckende Papier nicht finden. Was tun? Meine Mitpraktizierenden warteten auf die Informationsmaterialien, doch ich konnte den Techniker nicht erreichen. Der Drucker funktionierte nicht richtig. Ich war sehr ungeduldig! Mehrmaliges Ein- und Ausschalten half nichts. Ich dachte, dass die Maschine auch ein Lebewesen ist und ebenfalls dem Fa dient. Daher sandte ich aufrichtige Gedanken aus, um alle Störfaktoren in meinem Umfeld und am Herstellungsort zu beseitigen. Gleichzeitig kommunizierte ich mit dem Drucker und hoffte, dass er sich selbst regulieren und mit mir zusammenarbeiten würde, damit die Falun-Dafa-Arbeit gut funktionieren konnte.

Nach einer Weile schaltete ich den Drucker wieder ein – und er begann zu arbeiten. Plötzlich sah ich, wie er einen langen, gefalteten Papierstreifen von etwa einem Zentimeter Breite ausstieß, der sich endlich entrollt hatte. Ich war erstaunt, denn der lange, gefaltete Papierstreifen war vollständig im Inneren verborgen gewesen, und doch hatte er ihn von selbst ausgestoßen. Mir stiegen Tränen in die Augen. Ich wusste, dass der barmherzige Meister bei mir war. Er war es, der mir geholfen hatte! Danke, verehrter Meister!

Während der Herstellung der Informationsmaterialien geschahen mehrere wundersame Dinge, die mir tief bewusst machten, was der Meister im Zhuan Falun sagt:

„Die Kultivierung hängt von einem selbst ab und die Kultivierungsenergie hängt vom Meister ab.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 219).

Später lernte ich langsam die grundlegenden Methoden zur Fehlersuche gemäß den Schritten im Buch „Methoden zur Behebung von technischen Störungen“, das mir ein Mitpraktizierender gegeben hatte. Dabei legte ich auch meine Ungeduld und meine Abhängigkeit von dem Mitpraktizierenden ab. Jetzt, mit der Erhöhung meiner Xinxing, hat der Drucker nur noch selten Störungen. Unsere gedruckten Informationsbroschüren sind schöner und kunstvoller geworden.

Nach innen schauen, um die Xinxing inmitten von Konflikten zu erhöhen

Lin und ich gehen oft gemeinsam hinaus, um den Menschen die wahren Umstände im direkten Gespräch zu erklären. Da sie sehr erfahren darin ist, ist ihre Erfolgsquote beim Überzeugen von Menschen zum Parteiaustritt hoch. Sie kann mit jedem sprechen, unabhängig von Alter oder Geschlecht, ohne Diskriminierung. Außerdem ist sie sehr geschickt darin, Gespräche zu beginnen, was ich sehr bewundere. Jeden Tag spricht hauptsächlich sie mit den Leuten, während ich aufrichtige Gedanken aussende und die Rücktrittsliste derer führe, die sich für den Parteiaustritt entschieden haben. Im vergangenen Jahr haben wir sehr gut zusammengearbeitet.

Lin hatte jedoch eine merkwürdige Angewohnheit. Sie erzählte mir immer gern von ihren Konflikten mit anderen Praktizierenden, ohne jemals nach innen zu schauen und gab immer den anderen die Schuld. Eines Tages konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und sagte zu ihr: „Du solltest nicht nach außen schauen, sondern dich selbst kultivieren.“ Unerwartet explodierte sie sofort und hielt mir eine Tirade. Ich war völlig überrascht und fühlte mich sehr unwohl. Ich hatte das Gefühl, dass sich ihre Xinxing nach all den Jahren der Kultivierung nicht viel erhöht hatte. Ständig hatte sie Konflikte mit Mitpraktizierenden und dachte immer noch, es sei alles die Schuld der anderen. Als ich sie auf ihre Probleme ansprach, beschimpfte sie mich sogar noch. In diesem Moment war ich von ihr so genervt und hatte keine Lust mehr, weiter mit ihr die wahren Umstände zu erklären. Deshalb ging ich nach Hause.

Zuhause angekommen, beruhigte ich mich und lernte das Fa. Mir wurde klar, dass das Verhalten von Lin von den alten Mächten ausgenutzt wurde. Sie benutzten ihre menschlichen Anhaftungen und ihr Karma, um ihr Schwierigkeiten zu bereiten und eine Barriere in unserer Kultivierungsumgebung zu errichten. Das war nicht ihr wahres Wesen. Ihr Verhalten zeigte mir, dass auch ich Probleme hatte. Den Anforderungen des Fa folgend, blickte ich nach innen und erkannte, dass ich eine Abneigung gegen sie hegte, weil sie Gerüchte verbreitete und schlecht über mich sprach. Dabei hatte ich den Wunsch, gelobt zu werden sowie eine starke Ichbezogenheit. Normalerweise war ich jeden Tag sehr beschäftigt, die drei Dinge zu tun. Ich hatte allerdings nicht erwartet, so viele verborgene menschliche Anhaftungen zu finden.

Nachdem mir das bewusst geworden war, konnte ich meine Unzufriedenheit und meinen Groll gegenüber Lin vollständig ablegen! Ich empfand aufrichtige Barmherzigkeit für sie. So viele Jahre lang hatten die alten Mächte ihre menschlichen Anhaftungen benutzt, was sie daran hinderte, sich im Fa zu erhöhen, was ihre Kultivierung so schwierig und anstrengend machte! Ich weiß, dass einige Mitpraktizierenden immer noch unzufrieden mit ihr sind. Aber tappen wir dabei nicht genau in die Falle der alten Mächte? Die alten Mächte wollen, dass wir Schwächen haben. Wenn es Schwächen gibt, werden wir einzeln vom Bösen verfolgt. Vor nicht allzu langer Zeit wurde Lin vom Bösen schikaniert und obdachlos, was große Verluste für die Errettung aller Lebewesen anrichtete! Mir wurde klar, dass wir alle Schüler des Meisters sind und einander nachsichtig begegnen sollten. Wenn wir die Schwächen eines Mitpraktizierenden erkennen, sollten wir nach innen schauen, uns selbst kultivieren, uns gemeinsam verbessern und gemeinsam erhöhen. Wir sollten sie stärken, ihr helfen, die körperlichen Unreinheiten zu beseitigen, die ihre Angleichung an das Fa behindern, und ihr ihre Probleme barmherzig und ruhig aufzeigen. Dann werden diese Konflikte verschwinden. Das ist es, was ein vollkommener Gesamtkörper ausmacht, und das ist es, was der Meister möchte.

Nun sehe ich nur noch die positiven Seiten von Lin. Alle Mitpraktizierenden, die dem Meister bis hierher gefolgt sind, sind bemerkenswert. Der Meister hat ihren gut kultivierten Teil abgetrennt. Die weniger gut kultivierten Teile sind noch vorhanden, das ist das, was wir gegenseitig sehen, sodass wir die Schwächen des anderen erkennen, nach innen schauen und gemeinsam wachsen können. Ich sollte Lin danken, dass sie mir geholfen hat, meine schlechten menschlichen Gesinnungen und meine Anhaftungen zu erkennen! Als sich meine Perspektive veränderte, änderte sich auch Lins Haltung mir gegenüber. Die Distanz zwischen uns verschwand, und wir verstehen uns jetzt viel besser.

Der Meister beschützt uns auf dem Weg der Menschenrettung

Eines Tages im vergangenen März fuhren Fang und ich aufs Land, um die wahren Umstände über Falun Dafa zu erklären. In einem Dorf trafen wir einen jungen Mann, der vor seinem Haus mit einem Kind spielte. Ich ging zu ihm hin, begrüßte ihn, und bot ihm eine unserer Broschüren an. Er lehnte ab. Darauf sagte ich zu ihm: „Sehen Sie, all die Naturkatastrophen, die uns zurzeit treffen, sind von Menschen verursachte Katastrophen. Dies ist eine Broschüre mit dem Titel Himmlische Segnungen, die Ihnen erklärt, wie Sie sich in Katastrophenfällen schützen können.“ Zögernd nahm er sie entgegen.

Ich war erst wenige Schritte gegangen, als seine Frau mit den Unterlagen aus dem Haus kam und rief: „Sie praktizieren immer noch Falun Dafa? Sie sind ja so dreist! Vor ein paar Tagen wurden hier mehrere Falun-Dafa-Praktizierende verhaftet!“ Ich erwiderte: „Falun Dafa lehrt die Menschen, gut zu sein. Wir erklären Ihnen, wie Sie Katastrophen zu Ihrem eigenen Wohl vermeiden können.“ Danach gingen wir weiter und sendeten gleichzeitig aufrichtige Gedanken.

In einem anderen Haus sahen wir mehrere ältere Männer Mah-jongg spielen. Wir gingen hinein, um ihnen Informationsmaterialien zu geben und mit ihnen zu sprechen. Zwei ältere Frauen beobachteten das Spiel. Auch ihnen erklärten wir die wahren Umstände. Drei von ihnen erklärten sich für die drei Austritte bereit. Als wir hinausgingen, sahen wir, dass die Frau immer noch im Türrahmen stand und uns beobachtete. Nachdem wir weitere Häuser besucht und den Straßenrand hinter dem Dorf erreicht hatten, hörten wir plötzlich eine Stimme von einem Strommast am Straßenrand: „Dieser Ort ist gefährlich, verweilt nicht hier, geht sofort!“, wiederholte sie mehrmals. Fang und ich erkannten gleichzeitig, dass dies eine Warnung des Meisters war, dass hier Gefahr lauerte und er uns aufforderte, schnell zu gehen. Also verließen wir hastig den Ort. Als wir am Straßenrand auf ein Auto warteten, sahen wir tatsächlich einen Polizeiwagen in Richtung des Dorfes fahren. Wir vermuteten, dass die Frau uns angezeigt hatte. Wir waren dem Meister dankbar für seinen barmherzigen Schutz, der uns unverletzt entkommen ließ.

Vor zwei Jahren fuhren Fang und ich ein anderes Mal mit einem Elektromotorrad in eine Gemeinde, um Informationsmaterialien über Falun Dafa zu verteilen. Nachdem wir die Informationsmaterialien verteilt hatten, wehte an diesem Tag ein starker Wind auf dem Rückweg. Da unser Motorrad ein Verdeck hatte, fuhr Fang sehr langsam. Im Rückspiegel bemerkte sie, dass uns eine weiße Limousine folgte. Andere Autos rasten an uns vorbei, doch dieser Wagen folgte uns langsam mehrere Kilometer lang und hupte sogar noch. Fang und ich wussten, dass wir verfolgt wurden, daher ignorierten wir die Hupe. Wir hatten keine Angst und sandten lediglich stillschweigend aufrichtige Gedanken aus, um alles Böse in anderen Dimensionen zu vernichten, das die Menschen manipulierte und unsere Bemühungen, Lebewesen zu erretten, hinderte. Wir hinderten sie daran, Verbrechen gegen Falun-Dafa-Schüler zu begehen. Langsam fuhren wir weiter. Der Wagen folgte uns fast zwanzig Kilometer lang. Als der Verfolger sah, dass wir nicht reagierten, fuhr es schließlich weiter. Wir wussten, dass die Polizeistation der nächsten Stadt nicht weit entfernt war. Daher baten wir den Meister um Schutz, damit unser Motorrad durch andere Dimensionen fahren konnte, sodass das Böse uns nicht sehen konnte. Tatsächlich hielt die weiße Limousine mit mehreren Insassen am Straßenrand an, als unser Motorrad an der Polizeistation vorbeifuhr. Fang sah im Rückspiegel, dass sie uns nicht folgten, als hätten sie uns nicht gesehen. So kamen wir ohne größere Zwischenfälle sicher nach Hause.

Fang und ich praktizierten mit geschlossenem Himmelsauge, sodass wir nichts sehen konnten. Wir wussten jedoch, dass diese beiden Ereignisse in anderen Dimensionen ein Kampf zwischen Gut und Böse waren. Der Meister beschützte uns dabei und half uns, die Prüfungen zu bestehen. Mir wurde klar: Solange wir uns innerlich dem Fa angleichen und von ganzem Herzen die wahren Hintergründe zum Wohle aller Lebewesen erklären, wird das Böse es nicht wagen, uns anzugreifen. In diesem Moment hat es keine Rechtfertigung, uns zu verfolgen, und der Fashen des Meisters und die Beschützer des Fa werden es auch nicht zulassen.

Fazit

Nach über zwanzig Jahren Kultivierung in der Zeit der Fa-Berichtigung verstehe ich nun, dass viele der Prüfungen und Schwierigkeiten, denen ich zuvor begegnet bin, auf mein mangelndes Verständnis, mein fehlendes fokussiertes Fa-Lesen und mein unsachgemäßes Fa-Lernen zurückzuführen waren. Dies führte zu vielen menschlichen Anschauungen und Anhaftungen, wodurch die alten Mächte die Oberhand über mich gewannen. Nur durch aufrichtige und bedingungslose innere Kultivierung können wir den Kultivierungsweg erfolgreich beschreiten.

Ich werde die verbleibende Kultivierungszeit der Fa-Berichtigung widmen, meine Bequemlichkeit und alle menschlichen Anhaftungen ablegen, mit anderen Praktizierenden zusammenarbeiten, die wahren Zusammenhänge über Falun Dafa und die Verfolgung erklären, die Menschen erretten und mit dem Meister nach Hause zurückkehren!


Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch.