(Minghui.org) Ich habe vor dem 20. Juli 1999 angefangen, Falun Dafa zu praktizieren. Heute bin ich 86 Jahre alt. Ich habe keine Schulbildung genossen. Glücklicherweise habe ich das Fa erlangt und kenne nun den wahren Sinn des Lebens. Hier möchte ich über meine Erfahrungen sprechen und dem Meister berichten, wie ich mit dem Kultivierungsweg begonnen und wie ich den Meister bei der Fa-Berichtigung unterstützt habe.
Das Fa erhalten
Ich war früher kränklich und litt unter Migräne. Ständig nahm ich Medikamente ein, denn ich hatte Sinusitis, chronische Pharyngitis, Anämie, Herzrhythmusstörungen, Arthritis, Taubheitsgefühle in den Händen, Knochenhyperplasie und einen Fersensporn. Oft hatte ich so starke Schmerzen, dass ich die ganze Nacht nicht schlafen konnte, und wenn ich schlief, schwitzte ich so stark, dass meine Haare nass waren und verfilzten. Ich musste meine Arbeit aufgeben und blieb siebeneinhalb Monate zu Hause. Mehr als drei Jahrzehnte lang nahm ich Medikamente, es war ein Leben im Elend.
Im Oktober 1996 ging ich spazieren und sah viele Menschen, die in einem Seniorenzentrum Übungen machten. Ich fragte jemanden, was für Übungen das seien. Die Person sagte, es sei Falun Dafa. Sie erzählte mir, dass diese Übungen erstaunliche gesundheitliche Wirkung hätten. Da dachte ich mir, dass ich nun vielleicht hoffen könnte, dass dieser Kultivierungsweg meine Krankheiten heilen könnte. Und so ahmte ich ihre Bewegungen nach und machte die zweite Übung mit.
Danach ging ich jeden Tag um 4 Uhr morgens zum Übungsplatz und praktizierte die Übungen. Um 18 Uhr lernte ich in einer Gruppe das Fa. Da ich Analphabetin war, hörte ich zu, wie sie das Buch vorlasen. Eines Tages erfuhr mein Sohn, dass ich angefangen hatte, Falun Dafa zu praktizieren. Er gab mir ein Zhuan Falun, welches er eigentlich einem Freund geben wollte. Ich freute mich sehr. Als ich das Buch aufschlug und das Foto des Meisters sah, liefen mir Tränen über das Gesicht. Aber ich konnte nicht lesen. Wenn Mitpraktizierende das Buch vorlasen, versuchte ich mitzulesen, aber ich kam nicht hinterher. Ich fragte ständig die Leute neben mir, welchen Absatz wir gerade lasen.
Die Assistentin kam früh zum Praktizieren, um uns die Tür aufzuschließen. Sonntags brachte sie einen Fernseher auf einem Rollwagen mit und spielte uns die Videos von den Vorträgen des Meisters vor. Als ich das Video sah, konnte ich meine Tränen nicht zurückhalten und weinte, bis es zu Ende war.
Ich ging jeden Tag zum Übungsplatz und praktizierte die Übungen und las das Fa. Drei Monate vergingen. Ich nahm keine Medikamente mehr, fühlte mich aber nicht unwohl. Stattdessen fühlte ich mich leicht. Dieser Kultivierungsweg ist so erstaunlich. Ich bedauerte, dass ich erst so spät mit dem Praktizieren begonnen hatte. Ich war entschlossen, Falun Dafa zu praktizieren.
Zu dieser Zeit musste ich mich um meine drei Enkel kümmern. Der Älteste war sieben, der Jüngste zwei Jahre alt. Ich musste auch alle Hausarbeiten erledigen, drei Mahlzeiten kochen und auf dem Bauernhof arbeiten, aber ich fühlte mich nicht müde. Ich war jeden Tag zufrieden.
Eines Tages bemerkte ich im Halbschlaf, dass ich schwebte. Ich hatte Angst, war aber auch begeistert. Was war los? Dann kam ich langsam wieder herunter, genau wie der Meister es im Buch beschrieben hat. Ich erzählte den Praktizierenden am Übungsplatz davon. Sie sagten, der Meister würde mich ermutigen. Dieser Vorfall stärkte wirklich mein Vertrauen in die Kultivierung.
Das Fa bewahren
Am 20. Juli 1999 begann die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) die Falun-Dafa-Praktizierenden zu verfolgen. Das Seniorenzentrum verwehrte uns von da an den Zutritt. Wir mussten draußen am Straßenrand das Fa lernen. Wir tauschten uns aus und beschlossen, zum Gelände der Provinzregierung zu gehen, um den Beamten die wahren Hintergründe von Falun Dafa zu erklären. Wir riefen ein Taxi. Überall sahen wir Polizisten, den ganzen Weg bis zum Regierungsgelände. Sie hielten jedes Auto an und kontrollierten alle. Wir folgten dicht hinter einem anderen Auto und die Polizei kontrollierte uns nicht.
Das Taxi setzte uns in der Nähe des Regierungsgeländes ab und wir gingen dann zu Fuß dorthin. Unterwegs trafen wir Praktizierende aus vielen anderen Orten. Sie erzählten uns, dass das Regierungsgelände voller Praktizierender sei. Die Polizei räumte es, aber die Praktizierenden gingen nicht weg. Polizisten trugen Praktizierende in Transporter und brachten sie weg. Es waren so viele Praktizierende, dass die Polizei sie nicht an einem Ort festhalten konnte und einige von ihnen an Orte außerhalb der Provinzhauptstadt schickte.
Noch bevor wir das Regierungsgelände betreten konnten, kam ein Polizist auf mich zu und fragte mich, ob ich Falun Dafa praktizieren würde. Ich antwortete mit Ja. Er fragte, warum ich gekommen sei. Ich sagte: „Ich hatte früher alle möglichen Krankheiten. Ich praktiziere Falun Dafa und habe mich von allen Krankheiten erholt, ohne einen Cent auszugeben. Warum erlaubt uns die Regierung nicht, diesen guten Kultivierungsweg zu praktizieren?“ Der Polizist machte ein ernstes Gesicht und antwortete nicht. Er schubste mich in einen Bus. Der Bus fuhr über eine Stunde lang um das Regierungsgelände herum und fuhr erst los, als er voller Praktizierenden war.
Als alle Praktizierenden weggebracht worden waren, betraten voll bewaffnete Soldaten das Gelände und führten militärische Übungen durch. Ich sah, dass überall auf den Straßen rund um das Gelände Militärfahrzeuge standen. Grüne Netze bedeckten die Fahrzeuge. Sie sahen furchterregend aus. Es fühlte sich an, als würde ein Krieg ausbrechen. Die Soldaten, die eigentlich das Land schützen sollten, hatten ihre Waffen auf die wehrlosen Bürger gerichtet, die einfach nur gute Menschen sein wollten. Wir wollten der Regierung nur sagen, dass wir eine Gruppe guter Menschen sind, die ihre Verantwortung in ihren jeweiligen Rollen in der Gesellschaft wahrnehmen. Nun behandelte uns die Regierung aber so. War dieses Land nicht dem Untergang geweiht?
Gegen 20 Uhr wurden wir in ein Stadion gebracht. Das Stadion war voller Praktizierender. Die Polizisten folgten uns, sogar wenn wir auf die Toilette gingen. Sie versuchten, uns zu zwingen, ihnen unsere Adressen zu geben. Über Lautsprecher wurden Inhalte ausgestrahlt, die Falun Dafa verleumdeten. Die Praktizierenden erklärten den Polizeibeamten die wahren Umstände von Falun Dafa und wie sie davon profitiert hatten. Ein Polizeibeamter sagte: „Einige von uns praktizieren ebenfalls Falun Dafa. Wir wissen, dass Falun Dafa gut ist. Aber unser Chef befiehlt uns, das hier zu tun. Wir haben keine Wahl.“
Lokale Polizisten brachten uns um Mitternacht zurück. Ich weigerte mich, die Garantieerklärung zu unterschreiben. Schließlich hatte ich mich durch Falun Dafa von all meinen Krankheiten erholt. Wie könnte ich den Meister und Falun Dafa verraten? Wie könnte ich mein Gewissen verkaufen? Lieber würde ich mein Leben verlieren, als mein Gewissen zu verkaufen. Ich würde den Meister und Falun Dafa auf keinen Fall verraten. Meine aufrichtigen Gedanken beseitigten das Böse. Die Polizei kontaktierte meine Familie und ließ mich frei.
Das Fa bestätigen
Sieben Praktizierende aus unserer Fa-Lerngruppe begannen, Informationsflyer über Falun Dafa zu verteilen, um die Menschen über die wahren Hintergründe von Falun Dafa zu informieren. Sie wollten, dass sich die Menschen nicht von den Lügen der KPCh täuschen ließen. Ich ging hinaus, um Flyer zu verteilen, egal ob bei Regen oder Sonnenschein. Wenn mir die Flyer ausgingen, kopierte ich sie in einem Copyshop. Normalerweise kopierte ich jeweils eine große Tüte Flyer auf einmal.
Mein Mann und ich fuhren in ein Rehabilitationszentrum in einer Küstenstadt im Süden. Ich kannte keine Falun-Dafa-Praktizierenden in dieser Stadt und konnte keine Informationsmaterialien über Falun Dafa bekommen. Deshalb schrieb ich Plakate von Hand und hängte sie an Straßen auf. Ich gab auch Bargeld aus, bei dem auf den Scheinen Botschaften über Falun Dafa gedruckt waren. Ich wurde bei der Polizei angezeigt. Sie umzingelten den Ort, an dem wir wohnten und versuchten, mich mitzunehmen, aber ich kooperierte nicht.
Ich sende drei Tage lang aufrichtige Gedanken aus, ohne zu schlafen. Sie versuchten, mich wegzubringen. Ich sagte ernst zu ihnen: „Mein Mann ist schwer krank. Wir sind wegen seiner Rehabilitation hierhergekommen. Er ist auf mich angewiesen. Bitte zerrt und schubst mich nicht herum.“ Ein Polizist sagte: „Ja, ihr seid ältere Menschen. Wenn ihr jung wärt, hätten wir euch weggetragen.“ Sie schimpften mit mir, weil ich überall Plakate aufgehängt hatte, auch auf einer Brücke. Als mein Mann mittags ein Nickerchen machte, ging ich hinaus, um so viele Plakate wie möglich aufzuhängen, damit mehr Menschen die Botschaft sehen und gerettet werden konnten.
Die Polizisten taten mir leid, weil sie von der KPCh dazu benutzt wurden, gute Menschen zu verfolgen. Ich erklärte ihnen die wahren Umstände und sagte, dass Falun Dafa den Menschen und der Gesellschaft nütze und dass landesweit etwa 100 Millionen Menschen den Kultivierungsweg von Falun Dafa praktizieren würden. Ich erzählte ihnen auch von den gesundheitlichen Vorteilen, die ich durch das Praktizieren von Falun Dafa erfahren hatte.
Mein Mann hatte Angst und rief meine Kinder an. Eine große Gruppe von Menschen aus meiner Heimatstadt kam, um mich zu sehen. Sie verhandelten mit der Polizei. Am Ende kehrte ich unbeschadet nach Hause zurück.
Meine ganze Familie profitiert
Jeder, der die Verfolgung in verschiedenen von der KPCh ins Leben gerufenen politischen Kampagnen erlebt hat, kennt ihre verabscheuungswürdigen Verfolgungsmethoden. Meine Familie hatte Angst, dass ich verfolgt werden würde. Nach dem 20. Juli 1999 erlaubten sie mir nicht mehr, Falun Dafa zu praktizieren. Mein Mann beobachtete mich. Ich las die Dafa-Bücher nur, wenn er weg war.
Später wurde mir klar, dass ich Falun Dafa offen und mit Würde praktizieren sollte. Der Meister hatte mir gute Gesundheit geschenkt und ich war ein guter Mensch geworden. Ich teilte meine Gedanken meinem Mann mit. Ich sagte zu ihm: „Du wurdest während der Kulturrevolution ohne jeden Grund verfolgt. Sie haben dich eine ganze Nacht lang kritisiert. Sie haben dir ein Geistergesicht aufgemalt und dir den Kopf rasiert. Sie haben dir einen 12 Kilo schweren Metallhut auf den Kopf gesetzt. Du hast eine ganze Nacht lang mit gekrümmtem Rücken auf einem Hocker gestanden. Du bist fast erstickt. Welches Verbrechen hattest du begangen? Wie kannst du immer noch an ihre verleumderische Propaganda glauben?“ Er sagte nichts. Nachdem ich mehrmals mit ihm gesprochen hatte, willigte er ein, aus der KPCh und deren Unterorganisationen auszutreten. Er unterstützt mich nun bei meiner Kultivierung. Ich bin sehr froh und kümmere mich gut um ihn. Wenn andere Praktizierende zu mir nach Hause kommen, lehnt er sie nicht mehr ab. Stattdessen bereitet er ihnen Tee zu.
Mein Mann wurde vor einigen Jahren ins Krankenhaus eingeliefert. Unsere Kinder kümmerten sich abwechselnd um ihn. Er bestand darauf, dass ich mich im Krankenhaus um ihn kümmere. Wenn ich nicht bei ihm bleiben würde, sagte er, würde er bei der Behandlung nicht mitmachen. Ich war in jenem Jahr 80 Jahre alt geworden. Ich dachte, dass dort bestimmt Menschen mit Schicksalsverbindung sein müssten, welche die wahren Umstände hören sollten, deshalb sollte ich besser hingehen. Ich blieb im Krankenhaus und kümmerte mich um ihn. Die Patienten auf derselben Station waren neugierig. Ich nutzte diese Gelegenheit, um mit ihnen über Falun Dafa und die Verfolgung zu sprechen. Sie waren froh, aus der KPCh und deren Unterorganisationen auszutreten.
Als mein Mann wieder krank wurde, sagte ich zu ihm: „Du wirst immer wieder krank. Du kannst weder gut schlafen noch gut essen. So viel Leid! Glaubst du an Falun Dafa? Ich werde dir das Fa vorlesen. Wenn du es annimmst, wird es dir helfen.“ Er sagte ernst: „Ja, ich nehme es an. Ich nehme es an.“ Ich las ihm die ganze Nacht lang das Fa vor. Ich fühlte mich weder müde noch schläfrig. Als er am Morgen aufwachte, war er gutgelaunt und sagte, er habe gut geschlafen. Er hatte schon lange nicht mehr gut geschlafen. Er dankte mir. Ich sagte: „Dank nicht mir. Du solltest dem Meister danken. Du hast früher Falun-Dafa-Praktizierende beschützt. Du bist gesegnet worden. Der Meister hilft dir.“
Eines Tages hatte meine Schwiegertochter Brustschmerzen und konnte nichts sehen. Sie rief meinen Sohn an und bat ihn, sie ins Krankenhaus zu bringen. Plötzlich erinnerte sie sich daran, dass ich ihr oft gesagt hatte, sie solle „Falun Dafa ist gut“ rezitieren. Auf dem Weg ins Krankenhaus begann sie dann, „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Daraufhin fühlte sie sich immer besser. Die Symptome verschwanden, als wäre ihr nichts passiert. Sie war begeistert und erzählte meinem Sohn, dass diese Sätze tatsächlich gewirkt hätten. Sie fuhren nach Hause, anstatt ins Krankenhaus zu gehen. Seitdem hat sie keine Herzprobleme mehr. Sie glaubt an Falun Dafa und liest das Buch Zhuan Falun.
Mein Sohn stürzte 2023 von einer vier Meter hohen Leiter, als er versuchte, ein Leck auf dem Garagendach zu reparieren. Er verlor das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, wusste er nicht, was mit ihm geschehen war und wie lange er bewusstlos gewesen war. Schließlich erinnerte er sich daran, dass er von der Leiter gefallen war. Aber er verspürte keinerlei Schmerzen und hatte keine Verletzungen. Er fragte sich, wie es sein konnte, dass er völlig unverletzt war, obwohl er von einer hohen Leiter gefallen war. Am nächsten Tag ließ er sich im Krankenhaus untersuchen. Die Untersuchung ergab, dass eine Rippe gebrochen, aber nicht verschoben, war. Der Arzt sagte, dass dies sehr schmerzhaft sein müsse. Er erholte sich davon ohne Medikamente oder Behandlung.
Ich konnte meine Tränen nicht zurückhalten, während er mir seine Geschichte erzählte. Ich konnte dem Meister nicht genug danken, dass er meinen Sohn beschützt hatte. Ich sagte zu meinem Sohn: „Du bist gesegnet, weil du an Falun Dafa glaubst. Als ich verfolgt wurde, hast du mir geholfen. Du trägst das Amulett von Falun Dafa bei dir. Der Meister hat dich beschützt.“
Die wahren Umstände erklären
Ich erinnere mich immer daran, dass ich eine Falun-Dafa-Praktizierende bin. Ich lasse keine Gelegenheit aus, die wahren Umstände zu erklären. Seit einiger Zeit hatte ich Probleme mit meinen Augen. Ich schaute nach innen, konnte aber die Anhaftungen nicht finden, die zu diesem Problem geführt hatten. Meine Kinder bestanden darauf, dass ich mich einer Augenuntersuchung unterzog. Ich beschloss, diese Gelegenheit zu nutzen, um dem Arzt die wahren Umstände zu erklären. Nachdem ich mich einer Augenoperation unterzogen hatte, kam eine junge Krankenschwester, um mir den Verband zu wechseln. Ich nutzte diese Gelegenheit, um ihr von Falun Dafa und der Verfolgung zu erzählen. Sie erklärte sich bereit, aus der KPCh und deren Unterorganisationen auszutreten.
Meine Tochter hatte Angst und zupfte an meinem Arm, um mich daran zu hindern, die wahren Umstände zu erklären. Später sagte ich ernst zu ihr: „Tochter, tu das nicht. Du siehst doch, dein Bruder hat mir geholfen, die wahren Umstände zu erklären, als er sich um mich gekümmert hat. Du weißt, wie sehr er gesegnet wurde.“
Meine Kinder laden oft ihre Freunde und Mitschüler zu uns nach Hause ein. Ich lasse mir diese guten Gelegenheiten, ihnen die wahren Umstände zu erklären, nie entgehen. Eines Tages im Jahr 2024 lud mein Sohn einen seiner Mitschüler zu uns nach Hause ein. Dieser Mitschüler war sehr fähig und zu einem hochrangigen Regierungsbeamten befördert worden. Später wurde er auf eine hohe Position in einer anderen Provinz versetzt. Da er in dieser Stadt keine Beziehungen hatte, wurde er gewaltsam aus seinem Amt entfernt und kehrte nach Hause zurück. Doch er hatte sein Haus in seiner Heimatstadt bereits verkauft. Seine Freunde und Verwandten wussten, dass er in der anderen Provinz in eine höhere Position befördert worden war. Er hatte das Gefühl, sein Gesicht verloren zu haben, als er nach Hause zurückkehrte; deshalb war er jeden Tag deprimiert.
Mein Sohn hatte Mitleid mit ihm und lud ihn zum Abendessen bei uns ein. Er hatte die Hoffnung, ihn aus seiner Angst herausholen zu können. Ich nutzte diese Gelegenheit, um ihm die wahren Umstände zu erklären. Ich erzählte ihm, wie böse die KPCh sei, wie die KPCh 80 Millionen Menschen zu Tode verfolgt habe und warum sie dem Untergang geweiht sei. Er war überrascht zu erfahren, dass die KPCh die Menschen so sehr belogen hat. Ich sagte: „Es ist gut, dass du nicht mehr in dieser korrupten Position bist, denn so sammelst du weniger Karma an. Das ist eine gute Sache.“ Er lachte herzlich und erklärte sich bereit, mit seinem richtigen Namen aus der KPCh auszutreten. Er sagte: „Danke, Tante ! Du hast zwar keine hohe Bildung genossen, aber du weißt viel. Du hast wirklich eloquent gesprochen. Ich bewundere dich!“
Meine Kinder kümmerten sich abwechselnd um mich, nachdem mein Mann verstorben war. Sie spielten Mah-jongg und waren sehr laut. Später zog meine Tochter bei mir ein. Aber ich kam mit ihr nicht gut zurecht. Nachdem ich mich mit anderen Praktizierenden ausgetauscht hatte, wurde mir klar, dass ich mich nicht gemäß dem Fa verhalten hatte. Ich war egoistisch und wollte, dass meine Tochter die Dinge nach meinem Willen tat. Als ich wieder Konflikte mit ihr hatte, rezitierte ich die Fa-Erklärung des Meisters:
„Recht hat erUnrecht habe ich“(Wer hat recht, wer hat unrecht, 16.05.2011, in: Hong Yin III)
Praktizierende lernen das Fa bei mir zu Hause. Wenn sie mich auf meine Lücken hinweisen, nehme ich das an, schaue nach innen und kultiviere mich. Ich helfe auch Falun-Dafa-Praktizierenden, die erst kürzlich zur Kultivierung zurückgekehrt sind. Ich gehe oft los und erkläre den Menschen persönlich die wahren Umstände.
Vielen Dank Meister! Vielen Dank, dass Sie mich beschützen. Ich bin so glücklich, dass ich Falun Dafa praktiziere.
Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel stellt die persönliche Ansicht und Erkenntnis des Autors dar und dient dem Verständnisaustausch.
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