(Minghui.org) Ich bin 30 Jahre alt und habe 2019 begonnen, Falun Dafa zu praktizieren. Meine Familienangehörigen haben mich ermutigt, meinen Kultivierungsweg mit den Mitpraktizierenden und unserem barmherzigen Meister zu teilen.
Das Glück, Dafa zu erhalten
Seit meiner Kindheit litt ich unter verschiedenen gesundheitlichen Problemen. Chronische Mittelohrentzündung und Sinusitis verursachten viele schlaflose Nächte und zwangen mich, durch den Mund zu atmen. Dadurch war mein Mund häufig mit schmerzhaften Geschwüren übersät, was das Essen und Schlafen erschwerte. Ich litt unter einem Ekzem und hatte nachts unerträglichen Juckreiz. Ich konnte nicht aufhören, mich zu kratzen – morgens war mein Bettlaken blutig. Meine Eltern brachten mich in viele Krankenhäuser der Stadt, und ich probierte unzählige chinesische und westliche Medikamente aus. Aber nichts half.
Als Kind hatte ich Ameisen und andere kleine Insekten getötet, ohne darüber nachzudenken – ich war völlig unwissend bezüglich der Prinzipien der karmischen Vergeltung. Unter dem Einfluss meines Vaters begann ich in der Oberschule, den Buddhismus zu praktizieren. Aufrichtig bereute ich meine früheren Verfehlungen und begann, Gutes zu tun.
Ich vertiefte mich in buddhistische Schriften und traditionelle Kultur, dachte über mich selbst nach und wurde Vegetarier. Doch mein schlechter Gesundheitszustand blieb auch nach meinem Hochschulabschluss unverändert. Das Ekzem quälte mich weiterhin, und ich begann mich zu fragen, ob ich so viel Karma angesammelt hatte, dass es zu schwer war, es loszuwerden.
Ende 2018 änderte sich alles – als mich ein Lehrer für traditionelle chinesische Kultur mit Falun Dafa bekannt machte. Trotz jahrelanger Gehirnwäsche durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und obwohl ich wusste, dass Dafa von der Partei verfolgt wurde, begann ich zu praktizieren. Ich las das Zhuan Falun dreimal in nur drei Tagen durch. Mir wurde klar, dass die Propaganda der KP Chinas Lüge ist und Dafa und der Meister hier sind, um Menschen zu retten.
Sich während der COVID-Pandemie fleißig kultivieren
Mein anfängliches Verständnis des Fa war oberflächlich. Ich las nur das Zhuan Falun und einige der früheren Bücher des Meisters. Ich hörte Praktizierende von ihren erstaunlichen Erfahrungen vor 1999 berichten. Jedoch hörte ich mit einem Gefühl von Neugier und Neid zu und bedauerte, dass ich nicht früher mit dem Praktizieren begonnen hatte.
Ich bin professioneller Lehrer für Go (Weiqi), ein abstraktes Brettspiel für zwei Spieler, das weltweit gespielt wird. Vor der COVID-Pandemie reiste ich häufig hin und her, um andere im Spielen von Go zu unterrichten. Als die Pandemie Ende 2019 zu landesweiten Lockdowns führte, musste ich meine Kurse einstellen und zu Hause bleiben.
Ich nutzte diese Zeit, um alle Fa-Vorträge des Meisters zu lesen, und begann, beim Meditieren im vollen Lotussitz zu sitzen. Das hätte mir eigentlich nicht schwerfallen dürfen, da ich es bereits zuvor beim Praktizieren des Buddhismus versucht hatte. Doch schon nach zehn Minuten verspürte ich Schmerzen und Taubheit in den Beinen, begleitet von Blutergüssen auf der Haut. Ich wusste, dass dies geschah, damit ich Karma beseitigte, und ich gab mein Bestes, um 30 Minuten durchzuhalten, bis meine Beine total rot waren und die Schmerzen unerträglich wurden.
Nachdem ich zwei Wochen lang jeden Tag im vollen Lotussitz meditiert und Dafa-Bücher gelesen hatte, reagierte das chronische Ekzem an meinen Beinen heftig. Aus den roten Flecken begann Eiter zu sickern, was sich während der Meditation noch verstärkte. Ich wickelte meine Beine vor dem Schlafengehen in Mullbinden, und am Morgen waren die Verbände mit Eiter durchtränkt. Ich nahm das gelassen hin und warf alle meine Medikamente weg. Dann begann ich, länger als eine Stunde zu meditieren. Ich wusste, dass ich das Karma zurückzahlte, das ich vor Beginn meines Praktizierens auf mich geladen hatte, und der Meister meinen Körper reinigte.
Nach einem Monat verschwand das Ekzem, das mich über zwanzig Jahre lang gequält hatte. Meine Beine wurden glatt und gesund.
Als ich später Verwandten und Freunden davon erzählte und ihnen Fotos zeigte, konnten sie es kaum glauben. Sie fragten, wie mein Ekzem, das seit meiner Kindheit nie geheilt werden konnte, plötzlich verschwinden konnte. So erzählte ich ihnen von der Güte des Dafa und zeigte ihnen die Fotos meiner Beine während des Prozesses. Als sie die Bilder sahen, waren sie schockiert: Beide Beine waren von den Füßen bis zu den Unterschenkeln komplett verfärbt – ein Zustand, der in der Medizin normalerweise eine sofortige Amputation erfordern würde.
Als meine Familie dieses Wunder miterlebte, begannen viele von ihnen die wahren Umstände von Falun Dafa zu verstehen, und einige begannen sogar zu praktizieren. Die Kraft von Dafa ist außergewöhnlich!
Als Lehrer das Fa bestätigen
Während des COVID-Lockdowns brachen viele Unternehmen zusammen und Bildungseinrichtungen wurden geschlossen. Meine Karriere als Go-Lehrer schien zu Ende zu sein.
Glücklicherweise wandte sich ein Schüler, der sich auf eine Go-Prüfung vorbereitete, an mich, um Privatunterricht zu nehmen. Mir wurde klar, dass meine Kultivierung so weit wie möglich mit der gewöhnlichen Gesellschaft im Einklang stehen sollte und ich meine Familie finanziell unterstützen musste. Und so gab ich ihm Unterricht bei mir zu Hause, und er wurde mein erster Privatschüler.
Als Kultivierender bemühe ich mich, den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht – zu folgen, auch wenn ich unterrichtete. Da der Schüler und seine Eltern mir vertrauten, habe ich die Verantwortung, ihm den bestmöglichen Unterricht zu bieten.
Ich versuchte, sein Talent und seine Interessen mit Barmherzigkeit zu fördern, und setzte Humor sowie einige von mir erfundene Begriffe ein, um ihn bei der Stange zu halten. Ich ermutigte ihn zur Selbstdisziplin, damit er die Übungen auch nach dem Unterricht erledigte. Außerdem gab ich ihm online Feedback. Der Schüler war sehr fleißig und seine Fortschritte waren bemerkenswert. Er gewann eine stadtweite Meisterschaft in seiner Spielklasse und erreichte innerhalb eines Jahres die Amateurklasse 5, die höchste Stufe für einen jugendlichen Go-Spieler.
Da ich meinen Unterricht nach den Maßstäben eines Dafa-Praktizierenden ausrichtete, lobten mich die Eltern sehr und schickten mir weitere Schüler. Durch Mundpropaganda wuchs die Zahl meiner Schüler, und meine finanzielle Lage stabilisierte sich. Diese Erfahrung half mir zu verstehen, dass sich unser Umfeld ganz natürlich verändert, solange wir Falun Dafa Vorrang einräumen und Wert auf die Verbesserung unseres Charakters legen.
Ich nutzte diese Gelegenheiten auch, um Themen zu besprechen, welche die engen Grenzen der in der Schule gelehrten Evolutionstheorie und des Atheismus hinterfragten. Darunter waren beispielsweise die Trilobiten-Fossilien, antike Riesen, Unterwasserpyramiden, das Shan Hai Jing (Klassiker der Berge und Meere) und die Wunder der göttlich inspirierten traditionellen chinesischen Kultur. Diese Themen dienten dazu, das schulische Dogma zu entkräften und die Erinnerung der Schüler an das Göttliche zu fördern.
Sobald ich gegenseitigen Respekt und Vertrauen zu meinen Schülern und deren Eltern aufgebaut hatte, bat ich ein Familienmitglied – ebenfalls ein Dafa-Praktizierender –, den Eltern die wahren Umstände über Falun Dafa zu erklären. Ich nutzte auch traditionelle Weisheit, um ihnen den Schaden atheistischer Ideologien und das Wesen der KP Chinas zu erläutern. Die Schüler und Eltern, die die Zusammenhänge verstanden, traten aus der KP Chinas und den ihr angeschlossenen Organisationen aus.
Der Meister ermutigt mich
Weil ich mich während der Pandemie fleißig kultiviert habe, verschwand mein chronisches Ekzem. Ich blieb von COVID verschont, während viele Menschen um mich herum positiv getestet wurden. In einem Traum ging ich eine Straße entlang und stieg dann mühelos in den Himmel auf, und konnte mit ausgebreiteten Armen frei fliegen, während die Menschen unten mich voller Staunen beobachteten.
Eines Tages las ich den Vortrag des Meisters „Fa-Erklärung auf dem Treffen zum Thema Erschaffung von bildender Kunst“(21.07.2003). Da kam mir der Gedanke: Sowohl Go als auch Kunst gehören zur göttlich überlieferten Kultur und sind klassische Künste Chinas. Könnte man Go nicht auch auf eine rechtschaffene, reine, gütige und lichtvolle Weise spielen? Alles folgt einem himmlischen Prinzip – also muss auch Go seine eigene Spiellogik haben. Wenn man einer reinen und aufrichtigen Logik folgt, müsste man auch reines Go spielen können.
Und so versuchte ich, diese Lücke in der Kunst des Go auf der Grundlage der Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Gutherzigkeit und Nachsicht zu schließen. Ich begann, ein einzigartiges Go-System zu entwickeln, das auf „natürlichem Gleichgewicht“ basiert. Ich kombinierte meine technische Erfahrung mit der Essenz alter und moderner Go-Prinzipien, um einen umfassenden und einzigartigen Rahmen zu entwickeln.
Um die Umsetzbarkeit zu prüfen, erklärte ich meinen Schülern in einem sechsstündigen Unterricht detailliert diese Prinzipien und ließ sie darauf basierend üben. Die Ergebnisse waren beeindruckend: Schüler, die diese Prinzipien ernsthaft lernten, machten rasante Fortschritte und erreichten innerhalb eines Jahres ein Niveau, für das andere mehrere Jahre benötigen. Ich erkannte: Solange Dafa-Jünger das Fa gut lernen und sich darin angleichen, können sie alles, was sie in der menschlichen Welt tun, am besten machen – denn das ist die Manifestation der himmlischen Kraft und Weisheit des Dafa.
Doch mit zunehmender Arbeitsbelastung schlichen sich bei mir Nachlässigkeit und Bequemlichkeit ein. Gleichzeitig wurde ich durch das wirtschaftliche Umfeld nach der Pandemie und durch meine gewöhnlichen Freunde dazu verleitet, nach Reichtum zu streben und mich mit Investitionen in Gold, Devisen und Aktien zu beschäftigen.
Anfangs hatte ich Gewinne, und obwohl Mitpraktizierende mich warnten, suchte ich sogar in den Schriften des Meisters nach Rechtfertigungen für meine Geldgier. Da ich nicht zur Einsicht kam, folgten Verluste – am Ende waren alle Investitionen wie Illusionen verschwunden. Erst da erkannte ich, wie ernst Kultivierung ist: Sobald menschliche Anhaftungen entstehen, nutzen die alten Mächte diese aus.
Nach diesem Sturz stand ich wieder auf. Durch das Fa-Lernen und das Aussenden aufrichtiger Gedanken wurde mein Zustand allmählich klarer. Eines Tages träumte ich, dass ich in einem Slum voller armer Menschen war. Mit einer Handbewegung verwandelten sie sich augenblicklich in Reiche.
Als ich aufwachte, verstand ich, dass der Meister mich durch diesen Traum aufweckte: Das bisschen Geld in der Welt ist im Vergleich zur eigenen Kultivierung im Fa wie ein Tropfen Wasser oder ein Sandkorn, ja sogar wie wertloser Dreck – warum sollte man ihm nachjagen? Nur wenn wir uns im Fa ständig berichtigen, können wir aufrichtige Gedanken und Handlungen bewahren, uns nicht von Oberflächlichkeiten täuschen lassen und nicht vom Weg abkommen.
Ich empfinde es als unglaubliches Glück, Falun Dafa gefunden zu haben. Durch fleißiges Kultivieren habe ich die unendliche Gnade des Meisters erfahren. Der Meister hat mich gereinigt und aus der Hölle gerettet. Vielen Dank, Meister, für die barmherzige Erlösung!
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