(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende in Irland haben im März 2026 jedes Wochenende in Dublin Veranstaltungen zur Vorstellung von Falun Dafa organisiert. Sie machten auch auf die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam, die seit Juli 1999 unvermindert andauert. Da immer mehr chinesische Studenten, Einwanderer und Touristen die Region besuchen, richteten die Praktizierenden auch während der Woche einen Informationsstand ein. Viele Chinesen nutzten die Gelegenheit, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Jugendorganisationen auszutreten.


Ein Informationsstandort in Dublin mit Schautafeln, Flyern und Übungsvorführungen
Ein junger Chinese beobachtete an einem Samstag eine Falun-Dafa-Übungsvorführung und fotografierte mit seinem Handy. Ein Praktizierender fragte ihn, ob er eine Ausgabe der „Minghui Weekly“ haben wolle. Er zögerte und sagte, er müsse gleich zum Flughafen und zurück nach China. Der Praktizierende riet ihm, die Zeitschrift mitzunehmen und vor dem Flug zu lesen, da er nach seiner Rückkehr nach China nicht mehr dazu kommen würde. Der junge Mann nahm das Heft sofort an.
Als der Praktizierende begann, dem jungen Mann Falun Dafa zu erklären, sagte dieser: „Ich weiß, Meister Li kommt aus Changchun, und Falun Dafa wurde dort eingeführt.“
Als er westliche Praktizierende gesehen habe, sei er überrascht gewesen, dass Falun Dafa außerhalb Chinas so populär ist.
Er fragte einen der Praktizierenden: „Wer bezahlt Sie für die Übungen hier?“ Der Praktizierende erklärte, sie seien alle Freiwillige. Als man ihm mitteilte, dass über 400 Millionen Chinesen die KPCh und die ihr angeschlossenen Jugendorganisationen verlassen haben, willigte er ein, unter einem Pseudonym aus dem Kommunistischen Jugendverband auszutreten.
Anders als die Propaganda der KP Chinas
Zwei junge Männer aus China betrachteten die Informationstafel über die von der KPCh inszenierte Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz. Sie erzählten einem Praktizierenden, dass sie auf ihren Reisen außerhalb Chinas Falun-Dafa-Praktizierende in verschiedenen Ländern gesehen hätten.
Auch berichteten sie von einer Parade von Praktizierenden, bei dem sie die Übungen im Freien durchgeführt hätten, sowie von einigen Personen mit T-Shirts mit der Aufschrift „Falun Dafa“. Dies widerspreche völlig den Darstellungen der KPCh in ihren Medien. Neugierig stellten sie viele Fragen zu Falun Dafa.
„Geht es bei Falun Dafa hauptsächlich um die Übungen?“, fragte einer der jungen Männer. Der Praktizierende erklärte, dass es am wichtigsten sei, nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu leben. Er wies sie darauf hin, dass alle Dafa-Bücher kostenlos von falundafa.org heruntergeladen werden könnten. Gerne nahmen sie Informationsmaterialien in Englisch und Chinesisch entgegen.
Als eine Praktizierende von den positiven Berichten über Falun Dafa vor der Verfolgung erzählte, hörten sie interessiert zu. Anschließend sprach sie über die anhaltende, brutale Verfolgung durch die KPCh. Als sie das Foto der 38-jährigen Praktizierenden Gao Rongrong sahen, deren Gesicht durch Elektroschocks entstellt war, traten einem der jungen Männer Tränen in die Augen.
Sie fragten, ob sie die Schautafeln fotografieren dürften. Anschließend traten beide jungen Männer aus der KPCh aus und dankten der Praktizierenden.
Praktizierende sind gütig
Als eine Chinesin mittleren Alters eine Praktizierende sah, die Informationsmaterialien verteilte, sagte sie: „Oh, Falun Dafa. Ich weiß, es ist sehr gut, aber es wird brutal verfolgt.“ Sie freute sich offenbar, Praktizierende in Dublin zu sehen, und unterhielt sich lange mit einer von ihnen.
Sie erzählte der Praktizierenden, dass ihr vor vielen Jahren in China im Zug eine Falun-Dafa-Praktizierende gegenübergesessen hatte. Nach einer Weile seien vier Polizisten in den Zug eingestiegen, hätten das Gepäck der Praktizierenden durchsucht und sie abgeführt. Als sie sich nach so vielen Jahren an den Vorfall erinnerte, sagte sie, die Praktizierende sei sehr gütig gewesen.
Sie sei feinfühlig für Spiritualität und Energie, berichtete sie und besitze ein Geschäft für chinesische Medizin. Sie könne die Energie der Praktizierenden spüren und meinte, Falun Dafa müsse gut sein. Sie freute sich, Praktizierende in Dublin zu sehen, und unterhielt sich lange mit einer von ihnen. Bevor sie ging trat sie aus dem Kommunistischen Jugendverband und den Jungen Pionieren aus.
Die KP Chinas fördert Organraub
Ein junger Chinese blieb vor einer Informationstafel stehen, die dazu aufrief, die staatlich geförderte Zwangsorganentnahme durch die KPCh zu beenden. Er erzählte einer der Praktizierenden, dass viele Chinesen von der Zwangsorganentnahme wüssten. Er habe einen Verwandten in China, dem in der Schule Blut abgenommen worden sei, und er mache sich große Sorgen, da er wisse, dass Zwangsorganentnahme in China ein florierendes Geschäft sei. Der junge Mann sagte, seine Mutter habe ihm erzählt, dass derzeit viele Kinder in China vermisst würden und man vermute, dass ihnen Organe entnommen worden seien.
„Die KPCh ist so schlimm“, erklärte der junge Mann. Er nahm das Buch Neun Kommentare über die Kommunistischen Partei entgegen und berichtete, er habe China vor Jahren verlassen. Er werde das Buch lesen und auch seine Familienmitglieder dazu anregen, es zu lesen.
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