(Minghui.org) 

Teil I

Mit dem Einzug des Frühlings auf der Nordhalbkugel bieten die acht Ensembles von Shen Yun Performing Arts unvergessliche Erlebnisse für ihr Publikum in Nordamerika, Europa und Australien.

In der dritten Märzwoche 2026 gastierten die in den USA ansässigen Ensembles mit insgesamt 32 Aufführungen in 13 Städten in den USA, Kanada, Italien, Frankreich, Spanien und Australien. 

Italienischer Senator: Volle Solidarität mit Shen Yun

Am Abend des 19. März 2026 gibt Shen Yun die neunte Vorstellung im Auditorium della Conciliazione in Rom und damit die letzte Vorstellung des Ensembles in Rom in diesem Jahr

Nach dem überwältigenden Erfolg der Aufführungen im Februar 2026 trat Shen Yun erneut in Rom für vier Vorstellungen vom 17. bis 19. März auf. Viele Zuschauer berichteten, dass der Besuch der Shen-Yun-Aufführungen nicht nur ein kunstvolles und ästhetisches, sondern auch ein spirituell erhebendes Erlebnis gewesen sei.

Am 16. März, dem Tag vor der zweiten Vorstellungsrunde in Rom, erhielt der Veranstalter einen Drohbrief, woraufhin er umgehend Anzeige bei der Polizei erstattete. Die Vorstellung fand vor ausverkauftem Haus statt. Der ehemalige Senator und ehemalige Außenminister Giulio Terzi publizierte ein öffentliches Unterstützungsschreiben für Shen Yun.

In seinem Schreiben erklärte Senator Terzi, Shen Yun sei von den Pekinger Behörden verboten worden, weil es Chinas traditionelle Kultur vor dem Kommunismus präsentiere. Er bezeichnete die Zunahme von E-Mail-Drohungen als „zutiefst besorgniserregend“. Diese Drohungen beträfen nicht nur Shen Yun, sondern auch mehrere Parlamentsmitglieder und Regierungsbeamte, die Shen Yun oder Falun Dafa unterstützen würden. „Ich bekunde daher meine volle Solidarität mit den Organisatoren und Künstlern von Shen Yun, die angesichts neuer und zunehmender Einschüchterungen weiterhin die Werte einer offenen und demokratischen Gesellschaft durch Kunst fördern“, schrieb er.

Senator Terzi hatte Shen Yun vor einem Monat in Rom besucht. Er dankte den Künstlern, Teilnehmern und allen anderen, die an der Aufführung mitgewirkt hatten, und schrieb, er freue sich auf den Tag, an dem Shen Yun in China aufgeführt werde. Er freue sich auch darauf, dass China seine Freiheit wiedererlange.

Laut dem Senator verkörpere Shen Yun die Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Toleranz, die in Falun Dafa verwurzelt seien. Ohne diese, so schrieb er, „haben die Menschen nicht die Freiheit, die Realität und die Geschichte zu verstehen, sich wirklich zu vereinen und miteinander zu kommunizieren“. Senator Terzi fügte hinzu, dass diese Werte genau mit den Grundwerten der Europäer übereinstimmen würden.

Abgeordneter aus Missouri: Drohungen der KPCh sind „völlig inakzeptabel“

Shen Yuns Debütkonzert im Stifel Theatre am 21. März in St. Louis im US_Bundesstaat Missouri

Shen Yun gab am 21. März zwei Konzerte in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri. An diesem Abend überreichte der Abgeordnete George Hruza im Namen des Repräsentantenhauses eine offizielle Erklärung an die Kompanie. Der entsprechende Antrag war von sieben Abgeordneten gemeinsam eingebracht worden.

Der Abgeordnete des US-Bundesstaates Missouri, George Hruza (Mitte), und seine Frau überreichen Shen Yun während der zweiten Vorstellung am 21. März eine offizielle Erklärung (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD Television)

Der aus der ehemaligen Tschechoslowakei stammende Abgeordnete Hruza erklärte, er habe die kommunistische Unterdrückung selbst erlebt und sei von der Aufführung und dem Widerstand der Falun-Dafa-Praktizierenden gegen die Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) tief bewegt gewesen. Insbesondere habe er die positive und lebendige Atmosphäre während der Shen-Yun-Aufführung gespürt.

Hruza äußerte, die Show entspreche dem amerikanischen Geist – einem Land, das allen Chancen bietet – und präsentiere gleichzeitig Chinas lange und wertvolle kulturelle Traditionen vor dem Kommunismus. Diese müssten geschätzt, bewahrt und der Welt präsentiert werden, damit die Menschen sie wirklich wertschätzen könnten.

Die Drohungen der KPCh gegen Shen Yun bezeichnete er als „völlig inakzeptabel“. „Ich hoffe, die Vereinigten Staaten und die US-Strafverfolgungsbehörden werden Maßnahmen ergreifen. Ich weiß, dass die Kommunistische Partei Chinas versucht, Einfluss zu nehmen, und das ist problematisch“, so der Abgeordnete. „Das ist inakzeptabel und wir müssen sicherstellen, dass das nicht zugelassen wird, schon gar nicht in Missouri.“

Abgeordneter aus Missouri: Sehr inspirierend

Am 21. März 2026 besucht der Abgeordnete Ben Keathley, einer der Mitinitiatoren der Resolution des Repräsentantenhauses von Missouri zur Würdigung von Shen Yun, eine Aufführung von Shen Yun in St. Louis (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD Television)

Der Abgeordnete Keathley hat bereits zweimal Resolutionen im Repräsentantenhaus von Missouri eingebracht, um Shen Yun Performing Arts zu würdigen. „Ich denke, die Show vermittelt eine sehr wichtige Botschaft: Die interkulturellen Fragen der Religions-, Sport- und künstlerischen Freiheit sowie die damit verbundenen Aussagen sind in allen Kulturen von Bedeutung“, lautete sein Kommentar nach dem Besuch der Vorstellung am 21. März.

Er habe es genossen, seine Kinder mit zur Aufführung zu nehmen, da diese eine entscheidende Botschaft vermittle. „Es ist wichtig, dass wir auch in schwierigen Zeiten – selbst wenn es uns erschwert wird – an unserem Glauben, unserer Beziehung zu Gott und unserem künstlerischen Ausdruck festhalten“, gab Keathley an. „Sie sind grundlegend für unser Menschsein, und wir dürfen uns das von niemandem nehmen lassen.“

Keithley wies darauf hin, er habe gehört, die Teilnahme einiger Künstler an Shen Yun habe dazu geführt, dass ihre Familienangehörigen in China von der KPCh verfolgt würden. „Es ist nicht wie bei normalen Shows hier, wo so etwas nicht so ernst genommen wird“, betonte er. „Selbst wenn es nur um Tanz oder die Vermittlung einer Botschaft geht, steckt eine tiefere Bedeutung dahinter, wie bei vielen der Aufführungen, die wir sehen. Es ist wirklich wichtig und die jungen Menschen tragen diese Botschaft in sich. Ich finde das sehr inspirierend und es trägt dazu bei, diese Botschaft beim Publikum und den Zuschauern noch stärker zu verankern.“

„Das ist eine wertvolle Botschaft für alle“, fügte Keithley hinzu. Shen Yun solle in China auftreten dürfen, um „diese Traditionen, die von dort stammen, wiederzubeleben und die Gesellschaft dort zu stärken.“

Emeritierter Professor für Rechtswissenschaften: Fundament einer Zivilisation

Am Nachmittag des 8. März besucht der emeritierte Jura-Professor Jim Beckwith eine Aufführung von Shen Yun in Raleigh, der Hauptstadt von North Carolina (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD Television)

„Ich bin hier, weil es eine moralische Frage ist“, begründete der emeritierte Jura-Professor Jim Beckwith seinen Besuch der Shen-Yun-Aufführung am 8. März. „Sie verbinden die Bewahrung alter Kulturen und das ist, wie Edmund Burke und andere sagten, das Fundament einer Zivilisation. Das können marxistische Materialisten nicht schaffen.“

„Die Unterstützung dieser wunderbaren Organisation ist moralisch wichtig“, fuhr er fort. „Die Kommunistische Partei Chinas ist ein Instrument unbeschreiblichen Übels und muss bekämpft werden. Die Amerikaner müssen die Botschaft verstehen, die Sie senden.“

„Man muss die Kultur gewinnen. Man darf sich nicht nur auf Talkshows oder Politik verlassen. Man muss das Heilige bewahren, um der marxistischen Lüge widerstehen zu können“,  so seine Erkenntnis. „Materialismus ist so leer. Dies spricht bei den Menschen das Herz an und gleichzeitig ihren Verstand. Es ist so wichtig, diese Botschaft lebendig zu halten – dass ihr unsere alte Kultur nicht zerstören werdet, dass das Gute über das Böse siegen wird. Hier zu dieser Vorstellung zu kommen, ist ein Akt moralischen Mutes. Viele Amerikaner sind sich nicht bewusst, womit ihr oder wir es zu tun haben.“

„Es vermittelt Mut, Weisheit und die Erkenntnis dessen, was im Leben wirklich zählt. Es zeigt die Bedeutung des Glaubens – und wie der Glaube die Mühen des materiellen Lebens überwinden kann“, so Beckwith weiter. Er sei dem künstlerischen Leiter von Shen Yun sehr dankbar: „Ich möchte Ihnen die Hand schütteln und sagen: Sie sind ein Genie. Das ist wahrlich ein Segen.“

Ehemaliger Militärangehöriger: Ein Zeugnis von Menschen, die nach Exzellenz streben

Am Abend des 13. März besuchen der ehemalige US-Army-Offizier Mel Auernig (rechts), seine Frau Laurie und die beiden Kinder des Paars eine Shen-Yun-Aufführung in Salt Lake City, Utah (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Mel Auernig, ein pensionierter US-Army-Offizier, der am 13. März mit seiner Familie in Salt Lake City eine Shen-Yun-Aufführung sah, war tief bewegt. „Die Show war fantastisch!“, rief er begeistert aus. „Sie ist ein Zeugnis von Menschen, die nach Exzellenz streben. Diese Perfektion – man vollbringt solche Darbietungen und Tänze nicht, ohne nach dieser Exzellenz zu streben. Wir sollten das auch in unserem Leben tun, nach Exzellenz streben und unser Bestes geben. Ich dachte, die Tänzer würden die Schwerkraft überwinden. Sie waren so leichtfüßig, es war unglaublich.“

„Die Menschen müssen sich mehr um andere Menschen kümmern“, ergänzte er. „Wir kümmern uns heutzutage nicht mehr um andere Kulturen, aber wir müssen uns mehr darum kümmern. Es wäre schön, wenn wir alle einfach miteinander auskämen. [Das sage ich, jemand,] der 31 Jahre beim Militär war – wir müssen irgendwie miteinander auskommen.“

Auernig fuhr fort, viele junge Leute wüssten nicht zu schätzen, was wir in der Vergangenheit hatten. Das unterstreiche die Bedeutung von Shen Yun. „Es ermutigt uns, junge Menschen, die nächste Generation, in die Kultur einzubinden und Gutes zu tun“, erklärte er.

Weitere Informationen zu den kommenden Aufführungen von Shen Yun finden Sie unter: https://shenyun.com/.