(Minghui.org) Am 28. Februar 2026 nahmen japanische Falun-Dafa-Praktizierende an der 25. Feier in der Central Public Hall in Hiroshima teil. Dort führten sie den Hüfttrommeltanz auf, stellten Falun Dafa vor und präsentierten die fünf Falun-Dafa-Übungen auf der Bühne. Die Besucher lernten an diesem Tag nicht nur die Übungen kennen, sondern erfuhren auch von der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) in China. 

Die Verfolgung dürfe nicht einfach hingenommen werden, äußerte ein Mann, der zum ersten Mal davon hörte.

Die Praktizierenden führen den Hüfttrommeltanz vor

Die Praktizierenden bei der Präsentation der Falun-Dafa-Übungen

Besucher folgen den Übungsbewegungen der Praktizierenden

Die Central Public Hall befindet sich in einer chinesischen Gemeinde, sodass viele Chinesen an der Veranstaltung teilnahmen. Vor Jahren hatten einige lokale Chinesen, beeinflusst durch die Propaganda der KPCh, noch Vorurteile gegenüber Falun Dafa. Diese Mal bekundeten viele ihre Bewunderung gegenüber den Praktizierenden und nahmen Fotos und Videos von der Präsentation auf. So mancher Zuschauer stellte sich in den Gängen rechts und links auf, um die Bewegungsabläufe der Praktizierenden nachzuahmen und sie so zu erlernen.

Eine Praktizierende zeigt den Teilnehmern die Übungen

Nachdem sie die Übungen auf der Bühne vorgeführt hatten, brachten die Praktizierenden Interessenten die Übungen noch einmal gesondert bei. Dabei erklärten sie ihnen die Prinzipien jeder Übung ausführlich und lehrten sie Schritt für Schritt. Obwohl es Winter war und die Fenster offen standen, berichteten viele Teilnehmer von Wärme, die sich an ihrem Körper bildete. Einige kamen sogar bei den Übungen ins Schwitzen; andere gaben an, ein starkes Energiefeld zu spüren.

Wohlbefinden löst Schmerzgefühl ab

Frau Mizoda

„Normalerweise fühle ich mich steif und habe Schmerzen in den Beinen“, erklärte Frau Mizoda. „Nach dem heutigen Unterricht und den Übungen fühle ich mich sehr wohl. Die Musik zu den Übungen ist wundervoll.“

Herr Kitamori

Für Herrn Kitamori entpuppte sich die Vorführung der Praktizierenden als Segen. „Ursprünglich hatte ich vor, Tai Chi zu lernen. Aber als ich dort ankam, war der Kurs bereits beendet. Als sich bei mir gerade Enttäuschung breit machte, bemerkte ich im Programm diese Qigong-Übungen und entschied mich, daran teilzunehmen“, sagte er. Schon früher hatte er bei einem Besuch in Osaka viele Menschen gesehen, die gemeinsam unter einem Transparent mit der Aufschrift „Falun Gong“ die Übungen praktiziert hatten.

„Als ich heute die Falun Dafa-Übungen ausprobierte, konnte ich eine unsichtbare, magnetähnliche Kraft spüren“, schilderte er weiter. Daraufhin äußerte Kitamori den Wunsch, zu einem Übungsplatz zu gehen, um dort die Übungen weiter zu festigen.

Nach den Übungen informierten die Praktizierenden die Besucher über die Verfolgung in China sowie den staatlich geförderten Organraub durch die KPCh.

„Das höre ich zum ersten Mal“, so Kitamori. „Das ist ja unglaublich. Das ist eine Menschenrechtsverletzung und darf auf keinen Fall toleriert werden.“