(Minghui.org) Das alljährliche Hyde Park Festival im australischen Perth fand am 1. und 2. März 2026 statt. Falun-Dafa-Praktizierende waren eingeladen, daran teilzunehmen. Sie stellten dort die universellen Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht vor und machten auf die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) aufmerksam. Außerdem präsentierten sie die Falun-Dafa-Übungen, führten einen Drachentanz und Trommelmusik auf und erfreuten die Zuschauer mit verschiedenen Tänzen auf der Bühne.
Die Veranstaltung, die vom Rotary Club North Perth ausgerichtet und von der Stadt Vincent unterstützt wurde, bot über 50 Essensstände, 200 Marktstände, Fahrgeschäfte für alle Altersgruppen, ein vielfältiges familienfreundliches Programm sowie Live-Musik, Tanzgruppen und kulturelle Darbietungen.


Festivalbesucher beobachten die Vorführung der Übungen
Viele Menschen suchten den Stand der Falun-Dafa-Praktizierenden auf und hörten sich die Einführung in die Kultivierungsmethode an. Auch die Verfolgung durch die KPCh kam dabei zur Sprache und brachte die Zuhörer dazu, die Petition, die ein Ende der Menschenrechtsverletzungen fordert, zu unterzeichnen.
Eine Besucherin unterzeichnet die Petition, die ein Ende der Verfolgung fordert
Jan Brown und ihre Tochter Peata erfuhren von der Verfolgung durch die KPCh. „Seid stark, gebt niemals auf!“, war Jans Appell an die Praktizierenden. „Die Welt braucht Freiheit. Die Menschen müssen sich gegen Ungerechtigkeit und Verfolgung wehren können. Wir brauchen mehr Geduld, Toleranz und Verständnis füreinander. Wir alle leben auf demselben Planeten und sind alle Menschen. Jeder hat das Recht, unzufrieden zu sein und dies angemessen auszudrücken, und jeder verdient es, gehört zu werden. Leider wurde die Stimme des chinesischen Volkes noch nicht wirklich gehört. Ich möchte sagen: Bleibt stark! In unserer Maori-Kultur heißt das ‚Kia Kaha‘, was so viel wie ‚stark sein‘ bedeutet.“
Jan Brown und ihre Tochter Peata
„Die Menschen sind heutzutage von Reichtum und Macht fasziniert“, stellte Jan fest. „Reichtum verleiht Macht, zumindest glauben sie das. Doch wahrer Reichtum liegt darin, sich um unsere Welt und die Menschen zu kümmern und der Gesellschaft etwas zurückzugeben – das ist der Kern der Macht. Aber jetzt steht alles Kopf. Wir erleben Krieg. Warum? Alles nur wegen Geld, Geld, Geld.“
Ermutigende Worte für die Praktizierenden
Rhonda Watts unterzeichnet die Petition
Rhonda Watts unterzeichnete die Petition, die ein Ende der Verfolgung durch die KPCh fordert, und teilte ihre Ansichten zum Kommunismus mit. Sie erklärte: „Die KPCh ist gut darin, Falschinformationen zu verbreiten und Dissidenten streng zu kontrollieren. Ich habe mit Menschen gesprochen, die aus dem Land geflohen sind, und auch ein chinesischer Freund hat mich darüber informiert. Andere chinesische Freunde haben mir ebenfalls Informationen gegeben. Ich weiß auch, dass sie Menschen aufspüren und versuchen, sie zu verschleppen und nach China zurückzubringen. Diese Menschen verschwinden dann oft spurlos.“
Rhonda äußerte, sie wisse einiges über die Verfolgung, aber nicht im Detail. Die ganze Welt müsse davon erfahren, da viele Menschen sich dessen nicht bewusst seien oder es für eine unbegründete Anschuldigung halten würden. Schließlich, wer würde schon glauben, dass eine Regierung ihre Bürger so behandelt? Es sei schwer, solche Dinge zu glauben, wenn man in Australien lebe. Dort gebe es keine solche Kontrolle durch die KPCh. Wenn man also nicht auf andere Länder achte, merke man nicht, dass die Gesetze anders seien und viele Menschen keine Menschenrechte hätten. Das sei völlig anders als in Australien, so Rhonda.
Mike fand, Falun Dafa zu praktizieren, sei ehrenhaft und wichtig. Man sollte stets Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht im Gedächtnis behalten. Nachdem er von der Verfolgung erfahren hatte, appellierte er: „Gebt nicht auf und praktiziert weiterhin die Übungen, die euch und uns allen guttun!“ Er hoffe, die Verfolgung werde bald ein Ende haben. „Die Wahrheit muss ans Licht kommen, die Fakten müssen öffentlich gemacht werden und diese Verfolgung muss verurteilt werden“, so Mike.
Mike ermutigt die Praktizierenden, durchzuhalten
Lesley Coleman aus Ocean Reef berichtete, sie habe letztes Jahr den Stand der Praktizierenden besucht und sich die Einführung eines Praktizierenden angehört. Sie sei beeindruckt gewesen. Auch dieses Jahr kam sie wieder zum Stand und meinte: „Dieser Stand ist etwas Besonderes. Ich mache gerade eine schwierige Zeit durch und möchte etwas Neues ausprobieren und Veränderungen anstoßen. Vielleicht sollte ich Falun Dafa praktizieren.“ Sie fand die Falun-Dafa-Praktizierenden freundlich und glaubte, dass die Werte Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht in dieser Welt fehlen würden. Sie fügte hinzu: „Was diese Welt braucht, ist Freundlichkeit, nicht grausames Töten.“
Lesley Coleman (1.v.re.) am Stand der Praktizierenden
Tegan Green besuchte den Stand der Falun-Dafa-Praktizierenden und äußerte den Wunsch, die Kultivierungsmethode zu erlernen. Sie sagte: „Diese Welt braucht mehr Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.“
Tegan Green äußert den Wunsch, Falun Dafa zu lernen
Am 1. März präsentierten die Praktizierenden die Falun-Dafa-Übungen auf der Bühne. Sie beeindruckten die Zuschauer mit ihrem Spiel auf den großen Trommeln und führten eine Hüfttrommeldarbietung, den Fächertanz, den traditionellen vietnamesischen Kegelhuttanz sowie einen Drachentanz auf. Die Zuschauer machten zahlreiche Fotos.
Praktizierende zeigen die Falun-Dafa-Übungen auf der Bühne
Praktizierende beeindrucken mit einer Trommeldarbietung
Die Praktizierenden führen den traditionellen vietnamesischen Kegelhuttanz auf
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