(Minghui.org) In meinem ganzen Leben habe ich keine Schule besucht. Durch das Praktizieren von Falun Dafa habe ich lesen gelernt und kann den Inhalt des Zhuan Falun verstehen. Auch die Fa-Erklärungen des Meisters und die Informationsmaterialien zur Erklärung der wahren Umstände über Falun Dafa und die Verfolgung durch die Kommunistische Partei kann ich lesen und verstehen.

Vor dem Jahr 2022 haben Praktizierende aus anderen Regionen bereits Informationsmaterialien gegen die Verfolgung bereitgestellt. Doch das sollte keine langfristige Lösung sein. Deshalb dachte ich, wir sollten unsere eigenen Materialien herstellen, um die anderen zu entlasten.

Später wurde eine Praktizierende illegal verhaftet, eben weil sie diese Informationsmaterialien hergestellt hatte. Nach ihrer Freilassung wollte sie nicht mehr weitermachen und ihren Computer und Drucker verschenken. Der Koordinator fragte, ob sie die Geräte bei mir zu Hause abstellen könne – und ich stimmte zu.

Im Zuge dessen dachte ich: „Was für eine Verschwendung, wenn niemand die Geräte nutzt – aber wer kann schon diese Materialien herstellen?“ Als später zwei Praktizierende zu mir kamen und ich sie um Rat bat, antwortete eine von ihnen: „Du solltest das tun.“ Daraufhin gab ich gleich zurück: „Das kann ich nicht. Ich habe keine Bildung und bin schon über 70, wie soll ich einen Computer benutzen?“ Darauf sie: „So darfst du nicht denken. Du bist eine Praktizierende und du kannst alles schaffen. Wichtig ist deine Einstellung. Der Meister tut alles – und er wird dir Weisheit geben, solange du es dir wünschst. Wir können es dir beibringen und so brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Wir helfen dir, wenn es Probleme gibt.“

War das nicht ein Arrangement des Meisters? Und wenn ich den Meister und Dafa an meiner Seite habe, dann gibt es nichts zu fürchten. So wurde bei mir zu Hause eine Werkstatt zur Herstellung von Informationsmaterialien eingerichtet.

Zuerst konnte ich nicht einmal den Einschaltknopf des Computers finden. Die anderen Praktizierenden halfen mir geduldig. Ich machte mir Notizen zu jedem Arbeitsschritt und lernte auf diesem Weg, mit dem Computer umzugehen. Meine Bemühungen unter der Obhut des Meisters führten schließlich zum Erfolg: Ich konnte auf die Minghui-Webseite zugreifen und Materialien ausdrucken.

Auch lernte ich, Informationsmaterialien und Aufkleber zu gestalten. Wie wundervoll ist es, den Meister und Dafa zu haben! Selbst ich, eine alte Frau vom Land, kann durch das Praktizieren zur Gelehrten werden.

So begann ich, Dafa-Materialien für unsere Gegend herunterzuladen und auszudrucken – alles ging reibungslos.

Diese Tätigkeit wurde für mich zu einem Prozess der Kultivierung. In den letzten Jahren habe ich viele Anhaftungen abgelegt. Früher war ich ungeduldig und geriet bei kleinen Problemen schnell in Panik und rief: „Was soll ich nur tun? Was kann ich machen?“

Wenn ich nicht auf die Minghui-Webseite zugreifen konnte, wurde ich unruhig und klickte überall herum. Später erkannte ich, dass der Meister wollte, dass ich Geduld kultivierte. Der Computer und ich sollten uns beide dem Fa angleichen. Ich lernte, zu warten – zum Beispiel auf das kleine „Tauben“-Symbol von FreeGate (Anti-Zensur-Software, von Praktizierenden entwickelt). Besonders bei der Mitteilung: Starke Netzbeschränkung. Bitte warten Sie 5–15 Minuten.

Wenn ich den Computer einschaltete, sagte ich zu der kleinen Taube: „Der Meister sagt:

‚Sie haben niemals geschafft, das Minghui-Net zu blockieren!‘ (Fa- Erläuterung im Westen der USA zur Zeit des chinesischen Laternenfestes 2003)

Du und ich, wir sind beide für Dafa hierhergekommen, um die Menschen zu erwecken und dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen. Praktizierende können ohne Schwierigkeiten FreeGate betreten. Niemand kann mich aufhalten – ich komme bald online.“

So lernte ich, ruhig zu bleiben und zu warten, und habe meine Neigung, wütend und ungeduldig zu werden, abgelegt.

Bitte weist mich freundlich darauf hin, wenn etwas nicht mit dem Fa im Einklang steht.