(Minghui.org) Ich praktiziere seit 2021 Falun Dafa und möchte euch von einigen erstaunlichen Erfahrungen berichten.
Meine Mutter praktiziert Falun Dafa schon seit vielen Jahren und ich habe sie dabei stets unterstützt. Ich habe mir auch nie Sorgen gemacht, dass sie gesundheitliche Probleme oder andere Schwierigkeiten haben könnte. Obwohl ich selbst nicht praktizierte, sprach ich mit anderen darüber, aus der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und ihren Jugendorganisationen auszutreten. Ich wusste, dass ich ein gewöhnlicher Mensch war, der etwas für Dafa tat und dafür lediglich mit Glück gesegnet würde. Bevor sich meine Mutter kultivierte, hatte sie unter Kurzsichtigkeit und Astigmatismus gelitten, doch nur sechs Monate, nachdem sie mit der Kultivierung begonnen hatte, brauchte sie keine Brille mehr. Auch ihre Herzkrankheit verschwand.
Ich habe die wundersame Kraft des Dafa durch meine Mutter persönlich erlebt und schlug schließlich viele Jahre später ebenfalls diesen Kultivierungsweg ein. Wenn auch etwas spät, hatte der Meister dennoch alle Arrangements getroffen, dass ich eine Falun-Dafa-Praktizierende werden sollte. Deshalb galt es, mit dem Fortschritt der Fa-Berichtigung Schritt zu halten und zu tun, was ein Praktizierender tun sollte: mich gut kultivieren, aufrichtige Gedanken aussenden und den Menschen die wahren Umstände über die Verfolgung mitteilen. Sobald ich nachlässig wurde, ermahnte ich mich selbst: „Die langjährigen Praktizierenden sind dem Meister von Anfang an Schritt für Schritt gefolgt. Da ich so spät in die Kultivierung eingetreten bin, darf ich nicht nachlassen.“ Obwohl ich mich erst seit Kurzem kultiviere, ist mir Falun Dafa seit 30 Jahren vertraut. Ich werde strenge Anforderungen an mich stellen und fleißig praktizieren.
Arbeit an einer Schule: Mehr Gelegenheiten zur Aufklärungsarbeit
Vor der COVID-Pandemie arbeitete ich als Trainerin in einem Hallenbad. Gerade als die Pandemie ihren Höhepunkt erreicht hatte, fing ich an zu praktizieren, machte den Menschen die Zusammenhänge über Dafa und die Verfolgung plausibel und ermutigte sie zum Parteiaustritt. Dennoch hatten mich Angst und ein starkes Bedürfnis nach Selbstschutz fest im Griff. Da ich um meine Sicherheit besorgt war, sprach ich nur mit sehr wenigen Menschen. Wegen der Pandemie war das Schwimmbad häufig geschlossen. Mir kam der Gedanke, dass die Arbeit an einer Schule mehr Gelegenheiten zur Aufklärungsarbeit bieten würde.
Im August 2022 reichte ich meine Kündigung bei meinem Arbeitgeber ein und hatte vor, die Firma nach Ferienende am 31. August zu verlassen. Ich wollte mich darauf konzentrieren, die drei Dinge gewissenhaft zu erfüllen und später eine passende Stelle suchen. Am 25. August rief mich die Tochter einer ehemaligen Kollegin meiner Mutter an. Sie fragte mich, ob ich an ihrer Schule arbeiten könne, da sie unterbesetzt waren. Wie erstaunlich! Ich wusste, dass es sich um ein Arrangement des Meisters handelte, damit ich mit der Fa-Berichtigung Schritt halten konnte. Bereits am nächsten Tag begann ich, an der Schule zu arbeiten.
Neben dem Unterrichten oblag mir die Zuständigkeit für einige Aufgaben im Büro für schulische Angelegenheiten. Als Dafa-Praktizierende war ich gefordert, meine Aufgabe gut zu erledigen, das Dafa zu bestätigen und dessen Ruf nicht zu schädigen, und so arbeitete ich fleißig. Ich dachte immer zuerst an die anderen und bemühte mich, ein guter Mensch zu sein. Im Büro für schulische Angelegenheiten arbeiteten vier Personen, einschließlich der Direktorin. In Wirklichkeit erledigten die Direktorin und ich den Hauptteil der Arbeit, und ich führte alle Aufgaben, welche die Direktorin mir zuwies, ohne zu klagen aus. Sie schätzte mich, und das schaffte die Grundlage, ihr die Fakten über Falun Dafa und die Verfolgung darzulegen.
Wenn es nicht viel zu tun gab, las ich Dafa-Bücher auf meinem Laptop. Die Direktorin wurde neugierig und fragte mich, was ich da las. Zunächst sagte ich, ich würde Bücher lesen. Als sie später nachhakte, um welche Art von Büchern es sich handelte, erklärte ich, dass es heilige Schriften seien. Es mangelte mir an Vertrauen und ich hatte das Gefühl, dass der richtige Zeitpunkt noch nicht gekommen war, deshalb traute ich mich nicht, zu erwähnen, dass ich Falun-Dafa-Schriften las. Stattdessen zeigte ich ihr Gedichte des Meisters aus Hong Yin. Sie fand sie gut. Ich fühlte mich schlecht, dass ich nicht einfach offen dazu stehen konnte, dass ich Dafa-Bücher las. Meine Angst kam zum Vorschein.
Im Handumdrehen verging ein Jahr. Zu Beginn des neuen Semesters wurden in unserem Büro zwei neue Mitarbeiter eingestellt, welche die beiden anderen ersetzten. Ich dachte fieberhaft darüber nach, wie ich mich der Direktorin als Falun-Dafa-Praktizierende offenbaren sollte. Der Meister kennt meine Gedanken und arrangierte bald darauf eine Prüfung für mich.
Eines Tages kam die Direktorin mit einer der beiden neuen Mitarbeiterinnen, einer jungen Frau, zu mir, die mich prompt fragte: „Sind Sie eine Falun-Dafa-Praktizierende?“ Ich war einen Moment lang sprachlos, antwortete dann aber sogleich: „Ich habe gerade überlegt, wie ich es Ihnen sagen soll – und nun haben Sie es angesprochen.“ Wir mussten lachen. Halb im Scherz meinte die Direktorin: „Es genügt schon, dass wir es wissen. Wir brauchen es nicht weiterzuerzählen.“ Ich nutzte den Moment und erläuterte ihnen schnell die Fakten. Daraufhin entschloss sich das junge Mädchen zum Parteiaustritt. Vielen Dank, Meister!
Da die Direktorin nun davon Kenntnis hatte, dass ich Falun Dafa praktiziere, beschloss ich, mich noch mehr anzustrengen und den Menschen in meinem Umfeld die Schönheit von Falun Dafa näherzubringen. Ich bin dem Meister dankbar, dass er mir Gelegenheiten geschaffen hat, die wahren Hintergründe zu verbreiten und den Menschen dabei zu helfen, sich von der KP Chinas zu lösen.
In einem Gespräch klagte eine Klassenlehrerin über die KPCh, deshalb erzählte ich ihr von den zahlreichen Gräueltaten, die das Regime verübt hat. Sie war sehr aufgeschlossen. Da sie alle innerhalb des KPCh-Systems arbeiten und sich über die Bösartigkeit der Partei im Klaren sind, wollen sie mehr erfahren, trauten sich aber nicht zu fragen. Jedes Mal, wenn wir uns trafen, fragte sie mich, ob es Neuigkeiten gäbe. Nach mehreren Unterhaltungen kam ich schließlich direkt auf den Punkt und erzählte ihr wie Falun Dafa von der KPCh verfolgt wird.
Da die Zeit jedes Mal begrenzt war, dauerten unsere Gespräche immer nur kurz. Ich überlegte, wie ich ihr zum Parteiaustritt verhelfen könnte. Und prompt arrangierte der Meister eine weitere Gelegenheit. Eines Tages war ich allein im Büro. Auf der Suche nach der Direktorin, die jedoch nicht da war, betrat sie den Raum. Niemand sonst war anwesend und so erwähnte ich, dass bereits Millionen von Chinesen aus der Partei ausgetreten seien. Sie insistierte, dass sie diesen Schritt nicht wage, da sie innerhalb des Systems tätig sei. „Du musst weder etwas schreiben noch irgendetwas tun, sondern nur von ganzem Herzen zustimmen“, beruhigte ich sie. Sie nickte mehrmals und bekräftigte: „Das tue ich.“
Unsere Büroangestellten wechseln jedes Jahr. Ich weiß, dass der Meister dieses Arrangement getroffen hat, damit die Menschen zu mir kommen und ich ihm dabei helfen kann, sie zu erretten. Ich führe ihnen die tatsächliche Situation vor Augen und helfe ihnen, aus der Partei auszutreten. Mittlerweile sind alle in unserem Büro, mit Ausnahme der Direktorin, aus der KPCh ausgetreten, einschließlich der Eltern der Direktorin. Ich weiß, dass sie selbst den Parteiaustritt aufgrund des Drucks, dem sie in ihrer Position ausgesetzt ist, noch nicht vollzogen hat. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass auch sie und ihr Mann sich bald dazu entschließen werden.
Vielen Dank, barmherziger Meister! Dank auch an meine Mitpraktizierenden.
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