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Weitere Informationen über die Misshandlungen im Frauengefängnis in Jilin

17. April 2026 |   Von einem Minghui-Korrespondenten in der Provinz Jilin, China

(Minghui.org) Minghui.org hat bereits ausführlich über die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden im Frauengefängnis der Provinz Jilin berichtet. Dieser Bericht behandelt einige weitere Methoden, wie die Insassen dort misshandelt werden.

Hungern

Standhafte Praktizierende erhalten nur sehr wenig oder gar keine Nahrung, wenn sie sich weigern, „ihre Schuld zu gestehen“ oder Falun Dafa und dessen Begründer zu verleumden. Die Insassen, die damit beauftragt sind, sie rund um die Uhr zu bewachen, geben ihnen nur dann etwas zu essen, wenn sie bemerken, dass die Praktizierenden zu schwach geworden sind. Sobald sie kräftiger wirken, werfen die Insassen ihr Essen in den Müll.

Selbst wenn die Häftlinge den Praktizierenden erlauben zu essen, lassen sie sie oft erst essen, wenn das Essen kalt geworden ist.

Frieren

Im Winter ziehen die Häftlinge due Praktizierenden oft bis auf die Unterwäsche aus. Sie werden gezwungen, barfuß an offenen Fenstern zu sitzen, während die Aufseher jeweils zwei Lagen Wintermäntel tragen und mit heißem Wasser gefüllte Flaschen bei sich haben.

Nachts dürfen die Praktizierenden die Bettdecke nur bis zum Bauch hochziehen, sodass Brust, Arme und Füße unbedeckt bleiben. Wenn sie an ihrem Glauben festhalten, müssen sie auf den blanken Bettlatten schlafen. Die Insassen drohen sogar damit, Wasser auf ihre Bettlaken zu schütten.

Die Insassen gießen den Praktizierenden auch kaltes Wasser über den Kopf und behaupten dann, dies diene dazu, ihnen die Haare zu waschen.

Manchmal gießen die Insassen kaltes Wasser auf den Boden und stoßen die Praktizierenden in die Wasserlache. Sie halten sie fest, während sie in die Überwachungskamera schreien: „Steh auf! Steh auf! Der Boden ist so kalt!“ Wenn die Praktizierenden um Hilfe rufen, legen sie ihnen einen Würgegriff an, um sie am Schreien zu hindern.

Bestrafung nach dem Kumpel-System

Wenn eine Praktizierende an ihrem Glauben festhält, werden die übrigen Praktizierenden, die in derselben Zelle inhaftiert sind, bestraft, unter anderem indem sie gezwungen werden, im Winter an offenen Fenstern zu sitzen oder zu stehen.

Auf Anweisung der Wärter entfernten die Insassen die Betten aus Zelle 7 im Gebäude 1 der 8. Abteilung und gestalteten den Raum in einen „Kampfraum zur Umerziehung“. Viele standhafte Praktizierende wurden dorthin gebracht, wo sie weiterhin misshandelt wurden.

Verweigerung der Toilettenbenutzung

Die Insassen verwehren den Praktizierenden die Benutzung der Toilette, wenn diese sich weigern, sich als Kriminelle zu bezeichnen, oder den Anweisungen nicht Folge leisten.

Keine Duschen

Standhaften Praktizierenden wird zudem untersagt, sich die Zähne zu putzen oder zu duschen.

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