(Minghui.org) Shen Yun Performing Arts eröffnete seine Japan-Tournee durch sechs japanische Städte mit elf Vorstellungen im Shinjuku Bunka Center und der J:COM Hall von Hachioji in der Präfektur Tokio vom 2. bis 13. April 2026.
Die Shen Yun New Era Company tritt am Nachmittag des 4. April vor ausverkauftem Haus im Shinjuku Bunka Center in Tokio auf
Die Shen Yun New Era Company präsentiert am Abend des 12. April ihre Eröffnungsvorstellung in der J:COM Hall in Hachioji, Tokio
„Wunderschön und hervorragend organisiert“
Hiroshi Yamada (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Hiroshi Yamada, Mitglied des japanischen Abgeordnetenhauses, besuchte Shen Yun am 4. April in Tokio. „Die Aufführung war wunderschön und hervorragend organisiert, und die Musik vermittelte ein starkes Gefühl für die lange Geschichte“, erklärte er. „Es war sehr beeindruckend.“
Er würdigte Shen Yuns innovativen Einsatz von Technologie: „Auch das war sehr gut gemacht. Ich habe zum ersten Mal eine so bewegliche Bühnenkulisse gesehen, und ich fand sie exzellent.“
Auch das Orchester lobte er: „Die Aufführung war wunderbar. Es war nicht nur westliche Musik – die Einbeziehung chinesischer Instrumente sorgte für eine sehr gute Harmonie.“
„Japan hat eine lange Geschichte, und viele seiner Traditionen sind bis heute erhalten geblieben. Auch China hat eine lange und kontinuierliche Kultur, aber vieles davon ist unter der gegenwärtigen Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verloren gegangen. Das ist sehr bedauerlich.“ Der Kommunismus ist seinem Wesen nach eine politische Bewegung, die die Vergangenheit leugnet und Traditionen umstürzt – er ist schädlich für die Geschichte und die Menschheit. Ich hoffe, dass China mit seiner langen Geschichte eines Tages wieder auferstehen kann.“
„Letztendlich wird Shen Yuns kulturelle Wiederbelebung dazu führen, dass die KPCh ihre Legitimität verliert“, prophezeite Herr Yamada. „Das gegenwärtige System wurzelt nicht in historischer Kontinuität und schätzt die Vergangenheit nicht – oder leugnet sie sogar. Wenn die Menschen es erkennen, könnte seine Legitimität infrage gestellt werden. Daher ist es verständlich, dass die chinesischen Behörden solchen Bestrebungen ablehnend gegenüberstehen.“
Herr Yamada erklärte, er könne sich mit den Prinzipien von Falun Gong voll und ganz einverstanden erklären: „Solche Tugenden werden in verschiedenen Ländern geteilt, und ich glaube, viele Menschen können sich damit identifizieren. Es sind gute Werte.“
Er kommentierte ein Stück, das den Diebstahl der Hornhäute eines Falun-Gong-Praktizierenden durch kommunistische Beamte darstellte: „Es gab Szenen [in dieser Aufführung], die unmenschliche Handlungen zeigten. Solche Vorfälle müssen schnellstmöglich angegangen und unterbunden werden.“ Er merkte zudem an, dass er als Abgeordneter im japanischen Parlament Menschenrechtsbedenken dazu geäußert habe.
Er forderte außerdem eine koordinierte internationale Reaktion, um solchen Eingriffen entgegenzuwirken. „Zunächst ist es wichtig, das Bewusstsein zu schärfen und diese Informationen mit mehr Menschen zu teilen“, gab Herr Yamada an. „Die Medien haben die Verantwortung, diese Fakten der Welt korrekt zu berichten. Politisch müssen wir uns weiterhin entschieden gegen das Vorgehen der KPCh aussprechen.“
Er fügte hinzu, dass auch rechtliche Maßnahmen in Betracht gezogen werden sollten, insbesondere im Hinblick auf das Verbrechen des Organhandels in China. „Es ist notwendig, dass die internationale Gemeinschaft Gesetze zur Einschränkung oder zum Verbot von Organtransplantationen in China vorantreibt“, forderte er. „Ohne solche Schritte wird die Zahl der Opfer nur steigen.“
Abschließend betonte er die tiefergehende Bedeutung: „Es geht nicht nur um Schönheit – es wirft auch Fragen nach wichtigen Werten auf, die die Menschheit wiederentdecken sollte, und präsentiert diese Fragen den Menschen weltweit.“
„Persönliche Entwicklung fördern“
Hideki Takahashi (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Der bekannte Schauspieler Hideki Takahashi besuchte Shen Yun am 7. April in Tokio.
„Die Schönheit der trainierten Körper, die exquisite Musik und die gesamte Darbietung der Tänze – die Aufführung war sehr verständlich und ein echter Genuss“, freute er sich.
„Ich schätze Traditionen und spüre daher tief in mir, wie wichtig es ist, diese im Laufe der Zeit gereiften Traditionen zu bewahren und weiterzugeben. Mit der chinesischen Kultur war ich bisher nicht vertraut, aber durch Aufführung konnte ich diese kraftvolle und widerstandsfähige Volksvitalität spüren, die sich in der körperlichen Bewegung entfaltet. Das hat mir vor Augen geführt, wie kostbar Geschichte und Traditionen wirklich sind.“
„In der heutigen Welt ist es mir sehr wichtig, schöne Dinge zu genießen. Deshalb fördert das Streben nach Schönheit – sei es die Schönheit der Musik, der Bühne oder der Kostüme – die persönliche Entwicklung“, folgerte er. „Ich hoffe, dass noch mehr Menschen es anschauen werden.“
Yoichi Hayashi (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Der renommierte Schauspieler und ehemalige Kabuki-Darsteller Yoichi Hayashi sah Shen Yun am 8. April in Tokio.
„Die Brillanz dieser Aufführung sprengt alle Grenzen der Sprache. Ich kann es einfach nicht in Worte fassen. In unserer Unterhaltungsbranche ist es nach meiner Beobachtung heutzutage wirklich schwer, eine so ergreifende Darbietung wie die von Shen Yun zu erleben“, äußerte er.
„Der Ursprung aller Dinge liegt im Göttlichen, aber die Menschen haben das heutzutage vergessen. Wenn sie sich wieder daran erinnern würden, gäbe es keine Streitigkeiten mehr.“
„Die Aufführung hat mir ungemein viel Energie gegeben!“, stellte er fest. „Eine solche Aufführung regt zur Selbstreflexion an. Ich hoffe, dass noch viele Menschen sie sehen können. Und vergesst nicht: Das Göttliche existiert wirklich.“
„Das Beste, was Bühnenkunst zu bieten hat“
Umeyuki Bando (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Umeyuki Bando, eine japanische Tanzmeisterin mit über 30 Jahren Unterrichtserfahrung, besuchte Shen Yun am 2. April in Tokio mit ihren Schülern.
„Ich war tief bewegt. Ich hatte die Aufführung schon einmal gesehen und fand sie wunderbar, deshalb habe ich mich sehr auf den heutigen Tag gefreut“, erzählte Frau Bando.
Besonders beeindruckt war Bando von der Synchronität der Tänzer, die ihrer Meinung nach ein Beweis für deren harte Arbeit hinter den Kulissen war. „Als ich darüber nachdachte, wie alle zu einer Einheit verschmolzen und wie viel sie geübt haben müssen, um dieses Niveau zu erreichen, hat mich das sehr berührt“, berichtete sie.
Sie lobte die Präzision und künstlerische Ausdruckskraft der Darsteller und fügte hinzu: „Es ist perfekt – wirklich wundervoll. Ich hatte das Gefühl, dass es Parallelen zum japanischen Takarazuka-Theater gibt. Die Art und Weise, wie sie alles durch ihren Körper ausdrücken, ist wirklich bemerkenswert. Ihre Jugendlichkeit strahlt auf der Bühne, und das ist wunderschön.“
Aufgrund ihrer Kenntnisse in den traditionellen japanischen darstellenden Künsten, insbesondere ihrer Verbindung zum Kabuki und ihrer Vertrautheit mit Takarazuka, bemerkte sie: „Diese Aufführung verkörpert das Beste, was Bühnenkunst sein kann. Ich hoffe, sie wird geschätzt werden.“
Besonders berührt war sie von den spirituellen Elementen: „Es fühlt sich an, als würde meine Seele gereinigt. Es ist wunderbar, dass dies auf der Bühne zum Ausdruck kommt. Ich hatte sogar das Bedürfnis zu beten.“
„Kunst ist Nahrung für die Seele. Deshalb finde ich, dass jeder sie sehen sollte. Sie inspiriert mich, weiter zu streben und mein Bestes zu geben“, war ihr Resümee.
„Absolut hervorragend und atemberaubend“
Keiko Miyaji (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Keiko Miyaji, Gründerin einer Ballettschule und Ballettlehrerin, sah Shen Yun am 2. April in Tokio.
„Absolut hervorragend und atemberaubend. Jeder Tanz war von erlesener Schönheit. Die Bewegungen der Tänzerinnen und Tänzer waren perfekt synchronisiert. Der Tanz war präzise“, beschrieb sie das Gesehene.
„Bei den Tänzerinnen waren selbst die Augen- und Fingerbewegungen äußerst einheitlich. Die subtilen Details jeder Bewegung waren sehr berührend. Die kraftvollen Sprünge und Techniken der Tänzer, wie Drehungen und Saltos, waren hervorragend“, stellte sie fest.
„Die gesamte Aufführung war geordnet und makellos“
Nobuko Takashima (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Nobuko Takashima, Beraterin für visuelles Branding und Image sowie Modedesignerin, sah Shen Yun am 8. April in Tokio.
„Besonders beeindruckt hat mich die außergewöhnliche körperliche Leistungsfähigkeit und die starke Ausstrahlung der Künstler. Wirklich eindrucksvoll“, staunte sie.
„Man spürte, dass sie sehr gut trainiert sind. Jede Bewegung war präzise, und die gesamte Aufführung war geordnet und makellos. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt.“
„Die Kostüme waren wunderschön und farbenfroh. Die Kombinationen wie Rosa und Blau oder Orange und Grün hatten jeweils ihren ganz eigenen Reiz“, stellte sie fest. „Ich arbeite im Bereich Modedesign und würde solche Farbkombinationen sehr gerne in meine Entwürfe einfließen lassen.“
„Eine wahre Wohltat“, so beschrieb sie die Erhabenheit der traditionellen chinesischen Kultur, die in der Aufführung zum Ausdruck kam.
„Wenn niemand bereit ist, dieses Erbe anzunehmen und zu bewahren, wird es schwierig für diese Kultur, fortzubestehen. Ich hoffe aufrichtig, dass diese Schönheit von Generation zu Generation weitergegeben wird und für immer erhalten bleibt“, erklärte sie.
„Ein so hohes Niveau“
Hitoshi Kunika (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)
Hitoshi Kunika, ein Experte für Halbleiteranlagen, sah Shen Yun am 13. April in Hachioji.
„Die Eröffnungsszene hat mich tief beeindruckt und mir gezeigt, dass die Menschen von heute in der Vergangenheit tatsächlich göttlich waren. Ich musste unwillkürlich darüber nachdenken, ob die Menschheit selbst vielleicht eine höhere Bedeutung hat“, überlegte er. „Wenn die menschliche Existenz eine solche Bedeutung hat, dann sollten wir, mich eingeschlossen, einander mit gegenseitigem Respekt begegnen.“
„Wäre nur eine Tänzerin so herausragend gewesen, könnte man es ihrem Talent zuschreiben. Aber das gesamte Ensemble war auf einem so hohen Niveau, dass ich über das Training nachdachte, das die Shen-Yun-Tänzer durchlaufen, um solch exquisite Tänze aufzuführen“, sagte er.
„Ich habe die Tragweite und Bedeutung der Geschichte tief empfunden“
Katsutoshi Kurikawa (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von NTD)
Katsutoshi Kurikawa, ehemaliger Präsident eines Stahlunternehmens, besuchte am 3. April eine Aufführung von Shen Yun in Tokio.
„Die Vorstellung hat mich tief berührt und mir die Tragweite und Bedeutung der Geschichte vor Augen geführt“, bekannte er. „Ich bewundere es, dass es Menschen gibt, die sich so engagiert dafür einsetzen, diese Geschichte und Kultur in die Welt hinauszutragen.“
Herr Kurikawa ist überzeugt, dass die Aufführungen von Shen Yun dazu da sind, „die Herzen der Menschen zu retten“.
Weitere Informationen zu Shen Yun und Tickets finden Sie unter: https://shenyun.com/.
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