(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende nahmen am 29. März 2026 am Kulturfest 2026 in Auckland, Neuseeland, teil. An ihrem Stand stellten sie Falun Dafa vor und führten die Falun-Dafa-Übungen vor. Viele Besucher blieben stehen und schauten zu, manche probierten die Übungen sogar selbst aus. Die Praktizierenden spielten außerdem auf Hüfttrommeln, führten einen lebhaften Drachentanz auf und spielten Guzheng und Pipa, traditionelle chinesische Musikinstrumente. Viele Festivalbesucher fanden, dass die Praktizierenden eine echte Bereicherung für das Fest waren.

Die Menschen erfahren am 29. März 2026 während des Kulturfestivals 2026 in Auckland mehr über Falun Dafa
Praktizierende demonstrieren in traditionellen Übungsanzügen die Falun-Dafa-Übungen

Die Praktizierenden führen einen Drachentanz auf
Darbietungen auf traditionellen chinesischen Musikinstrumenten: links die Pipa, rechts Guzheng


Interessenten lernen die Falun-Dafa-Übungen
Das Festival präsentierte über 100 Stände mit internationaler Küche, Kunsthandwerk und fair gehandelten Produkten. Neben dem kulinarischen Angebot bot die Veranstaltung verschiedenen ethnischen Gruppen eine Plattform, ihre Tradition in kulturellen und künstlerischen Darbietungen zu präsentieren. Indem das Festival Aucklands multi-ethnische Gemeinschaft feierte, unterstrich es die Offenheit Neuseelands und die gelungene Integration seiner vielfältigen Kulturen.
Dafa-Künstler stellten verschiedene Aspekte der traditionellen chinesischen Kultur vor, darunter Scherenschnitt, Kalligrafie und Teeverkostung. Viele Festivalbesucher verweilten an ihrem Stand und einige äußerten ihre Bewunderung für die Ruhe, Geduld und Güte der Künstler.
Mehr über Falun Dafa erfahren, Praktizierende unterstützen
„Ich unterstütze Sie, weil Sie verfolgt werden“, sagte die Kulturberaterin Helene, die einen medizinischen Hintergrund hat. Sie wusste bereits Bescheid über die brutale Verfolgung von Gewissensgefangenen durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) und die staatlich geförderte Zwangsorganentnahme. „Ich halte das für falsch. Menschen dürfen nicht so behandelt werden. Jeder Mensch hat ein Recht auf Würde. Das sind grundlegende Menschenrechte“, so Helene. Sie ermutigte die Anwesenden, weiterhin Aufklärungsarbeit zu leisten: „Es ist wichtig, dass noch mehr Menschen erfahren, was in China geschieht.“
Mark Lewington, ein pensionierter Grundschuldirektor, hörte den musikalischen Darbietungen – Guzheng und Pipa – zu und erklärte: „Diese jungen Musikerinnen sind elegant und hochbegabt, einfach beeindruckend.“
Als er hörte, dass die Leitprinzipien von Falun Dafa Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind, meinte Lewington: „Diese Werte braucht die Welt jetzt. Wenn wir uns die gegenwärtige globale Lage ansehen, sind es genau diese Eigenschaften, die fehlen.“
Miriam Ness teilte ihre Erfahrungen nach dem Ausprobieren der Falun-Dafa-Übungen: „Ich fühle mich wunderbar und unglaublich leicht. Ich spüre eine Welle der Wärme, die tief aus mir aufsteigt. Es war, als ob sich plötzlich etwas geöffnet hätte; ich begann zu schwitzen, als ob jede einzelne Pore aufgegangen wäre. Ich fühle mich unglaublich wohl.“
Mit Blick auf die Falun-Dafa-Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erklärte Ness: „Sie sind wohltuend für mich und wichtig für meine Kinder. Ihnen diese Werte zu vermitteln – das wäre unglaublich wertvoll.“ Sie erzählte, dass sie acht Kinder habe und ihr Leben ausgefüllt sei und sie sich oft unter Druck fühle.
Ness war auch von den Hüfttrommeln und dem Drachentanz beeindruckt und bezeichnete sie als „voller Vitalität, Leidenschaft und Freude“. Sie würden „die Kontinuität der traditionellen Kultur“ zeigen, die von alters her bis heute weitergegeben werde.
Rebecca freut sich, dass sie die Übungen gelernt hat
Rebecca gehörte zu den vielen Interessenten, die die Falun-Dafa-Übungen ausprobierten. „Ich habe die Übungen zum ersten Mal gemacht. Vorher habe ich sie noch nie ausprobiert, obwohl ich schon Leute draußen beim Üben gesehen habe.
Es ist wirklich entspannend. So still, niemand spricht. Man ist einfach da und genießt diese Ruhe.“ Sie erklärte, dieser Zustand ähnele einem Dialog mit dem eigenen Inneren oder sogar einer Verbindung zu einer höheren Existenzebene.
Meenu lernte Scherenschnitt für das Schriftzeichen „Güte“ und meinte: „Güte ist eine grundlegende Eigenschaft, die jeder besitzen sollte. Die Menschen sollten gütig zueinander sein und sich umeinander kümmern.“
Sie sagte, sie bewundere die Praktizierenden und die traditionelle chinesische Kultur und erzählte, dass sie auch meditiere. „Solange es innere Ruhe fördert und das Gute stärkt, ist es wohltuend.“
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