(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende organisierten für den 28. März 2026 am Pier von Saint-Paul auf der Insel Réunion eine Informationsveranstaltung. Dort stellten sie Einheimischen und Touristen die Kultivierungspraxis Falun Dafa vor und prangerten die seit 27 Jahren andauernde brutale Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an.
Die im Indischen Ozean vor der Küste Afrikas gelegene Insel Réunion ist ein französisches Überseedepartement. Als eine der Regionen in äußerster Randlage der Europäischen Union und Teil der Eurozone zieht sie viele Touristen an. Sie ist zudem bekannt für ihren aktiven Vulkan.
Die Praktizierenden führten die fünf Falun-Dafa-Übungen vor, informierten über die Hintergründe von Falun Dafa sowie der Verfolgung. Passanten lasen die Informationen und sprachen mit den Praktizierenden. Einige unterzeichneten ausliegende Petitionen zur Beendigung der Menschenrechtsverletzungen durch Chinas Regime, andere nahmen Flyer mit und bekundeten ihr Interesse an weiteren Informationen. Viele Menschen sagten, die Grausamkeit der KPCh schade nicht nur dem chinesischen Volk, sondern bedrohe auch die ganze Welt.



Praktizierende stellen Falun Dafa am 28. März auf der französischen Insel Réunion vor
Erschüttert angesichts der Verbrechen der KP Chinas
Ein Passant meinte, er habe weder von Falun Dafa noch von dessen Unterdrückung gehört. Ein Praktizierender schilderte ihm daraufhin, wie er in China wegen des Praktizierens von Falun Dafa misshandelt worden war. „Ich war der einzige Falun-Dafa-Praktizierende in meiner Zelle, es gab insgesamt vier Häftlinge. Die drei anderen waren dazu abgestellt, mich zu beobachten und mich daran zu hindern, Falun-Dafa-Übungen zu machen oder Falun-Dafa-Bücher zu lesen“, erinnerte sich der Praktizierende. Er habe in der Haftanstalt und auch im Gefängnis körperliche und seelische Folter erlitten. „Die Wärter schockten mich mit Elektroschockern, ließen mich nicht schlafen, hängten mich an der Tür auf und verweigerten mir den Zugang zur Toilette“, fuhr er fort. „Sie demütigten mich auch, indem sie Urin oder Fäkalien über mich gossen.“
Erschüttert von den Menschenrechtsverletzungen bat der Mann um weitere Informationen. Er bot an, Geld zu spenden, was der Praktizierende jedoch ablehnte. Der Passant bedankte sich bei den Praktizierenden für ihr Engagement und nahm Materialien mit, um sie in seiner Praxis auszulegen, damit auch andere sie lesen konnten.
Véronique Hoarau interessiert sich für Falun Dafa
Véronique Hoarau wollte gerade einen nahegelegenen Markt besuchen, als sie am Stand stehen blieb und sich lange mit den der Praktizierenden unterhielt. Danach unterzeichnete sie nicht nur eine Petition, sondern wollte auch einen Übungsort in der Nähe des Hauses ihrer Tochter aufsuchen und dort die Übungen erlernen.
Ein Paar las die Plakate und sprach mit den Praktizierenden. Schockiert von der brutalen Verfolgung meinten beide, diese Menschenrechtsverletzungen könnten die Welt bedrohen, da die KPCh ihren Einfluss global ausweite. Sie unterzeichneten Petitionen, die ein Ende der Unterdrückung fordern, einschließlich der Zwangsorganentnahme an Falun-Dafa-Praktizierenden.
Einige Passanten machten Fotos und Videos von den Praktizierenden bei den Übungen sowie von den Plakaten und erklärten dann, sie würden die Informationen online veröffentlichen, damit noch mehr Menschen von der Tragödie erfahren, die die KPCh während der 27-jährigen Verfolgung verursacht hat.
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