Mit einer gemeinsamen interparlamentarischen Erklärung verurteilten Schweizer Politiker die Verfolgung durch die KP Chinas sowie die länderübergreifende Unterdrückung der Falun-Dafa-Praktizierenden.
Die Gesellschaft für bedrohte Völker, eine deutsche Menschenrechtsorganisation, hat in einer Pressemitteilung die Verfolgung und länderübergreifende Repression durch Chinas Regime verurteilt.
Mit Übungen, einer Kundgebung und einem Marsch vor dem Parlamentsgebäude von Ontario machten Falun-Dafa-Praktizierende auf die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung in China aufmerksam. Am Abend gedachten sie bei einer Kerzenlichtmahnwache vor dem chinesischen Konsulat der Todesopfer der Verfolgung.
Zahlreiche Vertreter der Öffentlichkeit und ihre Mitarbeiter nahmen an den beiden Kerzenlichtmahnwachen teil, um die Praktizierenden in ihrem Kampf gegen die 27 Jahre andauernde Verfolgung zu unterstützen. Ein Stadtrat: „Ich glaube, dass diese Bewegung die Werte der menschlichen Zivilisation fördert.“
Am Abend des 19. Juli hielten Falun-Gong-Praktizierende vor dem chinesischen Konsulat in San Francisco eine Mahnwache mit Kerzen ab, um ihrer Mitpraktizierenden in China zu gedenken, die im Zuge der Verfolgung durch die KP Chinas ums Leben gekommen sind.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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