Praktizierende, die in der Genfer Altstadt den 27. Jahrestag des 25. April begingen, erhielten Unterstützung von Senator Poggia, der sich einmal mehr für ein Ende der Verfolgung aussprach. Seit seiner Wahl im Jahr 2009 unterstützt Poggia die Praktizierenden immer wieder, indem er die Verfolgung öffentlich verurteilt.
Mehrere prominente Kongressabgeordnete bekundeten ihre Unterstützung für die Falun-Dafa-Praktizierenden. Sie sprachen sich für Gesetze aus, um die KP Chinas zur Rechenschaft ziehen zu können, und verurteilten die eskalierende grenzüberschreitende Unterdrückung durch Chinas Regime.
Auf den Tag genau 27 Jahre nach dem friedlichen Appell in Peking gedachten die Praktizierenden in München an einen Tag, der als einer der markantesten in Chinas Geschichte einging. Drei Monate später nutzte der damalige Vorsitzende der KP Chinas, Jiang Zemin, diesen Appell aus, um eine landesweite Unterdrückungskampagne einzuleiten.
Einwohner und Touristen erfuhren bei der Gedenkveranstaltung von der positiven Wirkung von Falun Dafa sowie davon, wie die KP Chinas diese spirituelle Disziplin auch nach 27 Jahren weiterhin verfolgt, unter anderem durch Organraub an Lebenden.
Ein Vertreter des Falun Dafa Vereins in Edmonton erläuterte, was sich während des Appells vor 27 Jahren ereignet hatte und welche Ereignisse dazu geführt hatten.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Aktuelle Artikel
International
Verfolgung
Falun Dafa
Erfahrungen
Kultur
Referenz
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Fokusthemen