Neben Übungsvorführungen und Hüfttrommel-Darbietungen auf den Festivalbühnen stellten die Praktizierenden an ihren Ständen Falun Dafa vor und berichteten, wie sich das Praktizieren positiv auf Körper und Geist auswirken kann. Zudem informierten sie über die Verfolgung in China.
Eine Praktizierende berichtet von den Folterungen, denen sie im Gefängnis ausgesetzt war, weil sie an ihrem Glauben festhielt. Vor ihrer Freilassung zwang man sie, schriftlich zu erklären, dass sie während der Haft nicht misshandelt worden sei.
Bereits vor seiner jüngsten Festnahme war Liu Yaping ein Jahr lang wiederholt von der Polizei schikaniert worden.
Laut dieser Nachricht geht es um mindestens 21 Praktizierende in vier Provinzen, die kürzlich wegen ihres Glaubens an Falun Dafa verfolgt wurden.
Jahrzehntelang glaubte die Autorin, ihre grundlegende Anhaftung längst abgelegt zu haben. Erst viele Jahre später erkannte sie, was tief in ihrem Herzen verborgen geblieben war. Rückblickend wurde ihr klar, wie diese Anhaftung ihre Bemühungen auf ihrem Kultivierungsweg geprägt hatte.
Während der Shen-Yun-Tournee erkannte der Praktizierende, wie sein eigener Kultivierungszustand seine Arbeit als Reporter beeinflusste. Als er nach innen schaute, Ängste und Anhaftungen erkannte und seine Haltung korrigierte, wurden auch die Äußerungen der von ihm interviewten Zuschauer tiefgründiger.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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