Während einer Reihe von Paraden und Kundgebungen in Athen erfuhren Einwohner und Touristen von Falun Dafa. Auch über die Menschenrechtsverletzungen an den Praktizierenden in China wurde aufgeklärt. Ihre Unterstützung bekundete die Öffentlichkeit mit zahlreichen Unterschriften auf einer Petition für ein Ende der Verfolgung in China.
Viele Passanten, die den Praktizierenden bei ihren Übungen auf dem Times Square zusahen, empfanden die Atmosphäre als friedlich, positiv und erhebend. „Es ist überaus ansprechend, weckt Sehnsucht ... So etwas zu sehen, macht einen dankbar.“
Die Konferenz zum Austausch von Erfahrungen bot den Praktizierenden die Gelegenheit, von ihren Mitpraktizierenden zu lernen, wie man bei Konflikten bei sich selbst nach der Ursache sucht, Anhaftungen loslässt und miteinander kooperiert.
Eine Parade und Bühnenauftritte brachten den Festivalbesuchern Falun Dafa nahe. Zusätzlich informierten die Praktizierenden sie an ihrem Stand über die Verfolgung in China. Viele nutzten die Gelegenheit, sich näher mit Falun Dafa zu befassen.
Die jüngsten Bemühungen von Wu Xiulan, einer pensionierten Umweltingenieurin, ihre seit Langem ausgesetzte Rente wiederzuerlangen, blieben erneut erfolglos. Während ihrer Haftzeit setzte die Behörde für Arbeit und soziale Sicherheit der Stadt Jinzhou ihre Rentenzahlungen aus, seit 2016.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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