„Ich hätte mir gewünscht, dass alle 535 Kongressabgeordneten heute gekommen wären, um diesen Dokumentarfilm zu sehen“, so der Kongressabgeordnete Marlin Stutzman. Der Film liefere faktische Belege, die eine direkte Verbindung zwischen der KP Chinas und verschiedenen Infiltrationsaktivitäten aufzeigen würden.
Lokale Behördenvertreter nahmen an der Kundgebung teil und verurteilten die Verfolgung und die transnationale Repression. Viele unterzeichneten eine Petition zur Beendigung der Menschenrechtsverletzungen.
Die Bedeutung der Aktivitäten zum „20. Juli“ in Kuala Lumpur erklärte eine Teilnehmerin mit den Worten: „Die ganze Welt muss von dieser brutalen Verfolgung erfahren. Hierbei handelt es sich ja nicht nur um die Verfolgung von Falun-Dafa-Praktizierenden, sondern es geht auch um eine Bewährungsprobe für die Menschlichkeit.“
Zur Bedeutung des Protestes erklärte ein Teilnehmer: „Solange die KP Chinas mit dieser Verfolgung (von Falun Dafa) durchkommt, stellt sie auch eine ernste Bedrohung für die Meinungs- und Glaubensfreiheit dar, die uns im Westen noch verblieben ist.“ Daher brauche es eine Entschlossenheit, an diesen Werten festzuhalten.
Während der Veranstaltung in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington äußerte eine Passantin, dass es sich hierbei nicht um ein politisches Thema, sondern um eine grundlegende Frage der Menschenrechte handele. Das Leben jedes Einzelnen verdiene Respekt.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Aktuelle Artikel
International
Verfolgung
Falun Dafa
Erfahrungen
Kultur
Referenz
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Fokusthemen