Ein Sprecher gab auf der Kundgebung zum „ 20. Juli“ bekannt, dass zwei Tage zuvor beim österreichischen Außenministerium eine Petition mit 12.010 Unterschriften eingereicht worden sei mit der Forderung, die Verfolgung durch Chinas Regime öffentlich zu verurteilen.
Mit gemeinsamen Übungen, Schautafeln und Gesprächen machten die Praktizierenden auf die systematische Verfolgung aufmerksam, die Chinas Parteiregime seit 27 Jahren gegen Falun Dafa betreibt. Grußbriefe mehrerer Politiker wurden verlesen.
Vertreter aus Politik, Justiz und Wissenschaft nahmen an der Kundgebung zum „20. Juli“ teil und verurteilten die Verfolgung sowie die länderübergreifende Unterdrückung von Falun Dafa durch Chinas Regime.
Rund 2.000 Falun-Gong-Praktizierende versammelten sich am Lincoln Memorial zu einer Kerzenlicht-Mahnwache, um derjenigen zu gedenken, die infolge der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas ihr Leben verloren haben.
„Wir stehen an eurer Seite!“ Stimmen der Unterstützung für Falun Dafa bei einer Kundgebung im Chinatown.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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