Nicht nur Praktizierende, sondern auch einfache Bürger in Festlandchina haben Erfahrungen mit der immensen Kraft von Falun Dafa gemacht, sind dem Meister dafür sehr dankbar und wissen seitdem diesen Kultivierungsweg zu schätzen.
Die mongolischen Dafa-Jünger aus der Inneren Mongolei schreiben in ihrem Glückwunschschreiben: „Die gutherzigen Mongolen sind von den Wundern des Dafa tief bewegt. Einer nach dem anderen beginnt, in die Kultivierung von Falun Dafa einzutreten.“
Die Praktizierenden schreiben: „Unter dem durchgehenden Schutz des verehrten Meisters sind wir bis heute hindurchgekommen. Der Meister hat uns eine heilige Mission anvertraut. Diese müssen wir unbedingt gut erfüllen.“
Die Schilderungen, wie Praktizierende in China den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht folgen und die seit 26 Jahren andauernde Verfolgung durch Chinas Regime aufdecken, haben die indischen Praktizierenden tief beeindruckt. Sie sind entschlossen, ihren Kultivierungsweg gestärkt weiterzugehen.
Es ist zu beobachten, dass einige Praktizierende bei den drei Dingen nachlassen. Zwei Phänomene sind dabei besonders auffällig: das Einnicken beim Aussenden der aufrichtigen Gedanken sowie unkonzentriertes Fa-Lernen.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
Grüße an Meister Li
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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