Vor dem Internationalen Kongress der Transplantationsgesellschaft in Sydney organisierten Falun-Dafa-Praktizierende Aktionen in Canberra, um die australische Regierung zur Erfüllung ihrer Menschenrechtsverpflichtungen aufzufordern.
Ob auf der Prager Burg vor Beginn des Marsches mit über 1000 Teilnehmern, während des Umzuges oder am Zielort, dem Altstädter Ring: Überall blieben die Menschen stehen, um sich über die Lage zu informieren und die Petition für ein Ende der Verfolgung in China zu unterzeichnen.
„Freude, Liebe, ein Gefühl von Freiheit.“ Diesen Eindruck hatte eine Passantin beim Anblick der in leuchtendem Gelb gekleideten Praktizierenden im Zentrum von Prag. Nachdem sie die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – kennengelernt hatte, bezeichnete sie diese als „den Schlüssel zum Glück“. So ging es auch anderen Passanten.
Drei Praktizierende berichten hier über ihre persönlichen Erfahrungen und bringen Meister Li anlässlich des Mittherbstfestes ihre Dankbarkeit zum Ausdruck.
Karolina aus Kiew, die eigens angereist war: „Ich wollte den Menschen in Winnyzja unbedingt vermitteln, was mir seit über 20 Jahren hilft, mein Leben zu meistern. Die Kultivierung im Falun Dafa hat mir Zuversicht, Stabilität und ein tiefes Gefühl der Harmonie geschenkt. Wenn man einen solchen inneren Halt findet ... entsteht wahrer innerer Frieden.“
Unter den Teilnehmern waren sowohl Einwohner Singapurs als auch Besucher aus China, die ihre dort lebenden Familienangehörigen besuchten. Alle waren bereits vor Jahren mit Falun Dafa in Berührung gekommen und hatten nun die Gelegenheit, an einem Neun-Tage-Seminar teilzunehmen und mit der Praxis zu beginnen.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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