Dreizehn Praktizierende berichteten von ihren Kultivierungserfahrungen im Berufs- und Familienleben sowie bei Projekten, mit denen sie Falun Dafa in der Gesellschaft bekannt machten.
Gefordert wurde auch das Ende der grenzüberschreitenden Unterdrückung durch Chinas kommunistisches Regime, denn die Zahl der gemeldeten Fälle grenzüberschreitender Unterdrückung im Jahr 2025 gegenüber 2020 hat sich mehr als verzehnfacht.
Mit Kerzenlichtmahnwachen erinnerten Falun-Gong-Praktizierende in Taiwan an die Praktizierenden, die infolge der Verfolgung durch die KPCh ihr Leben verloren. Zugleich appellierten sie an die Öffentlichkeit, sich gegen diese Verfolgung einzusetzen.
Ein Marsch und eine Kundgebung der Falun-Dafa-Praktizierenden in Dublin machten auf die seit 27 Jahren andauernde Verfolgung in China aufmerksam. Viele Passanten blieben stehen, informierten sich im Gespräch über die Hintergründe und unterstützten die Forderung nach einem Ende der Verfolgung mit ihrer Unterschrift.
Schweigend und würdevoll, so standen die Praktizierenden vor dem chinesischen Konsulat mit Transparenten auf Chinesisch und Englisch im Gedenken an die unzähligen Todesopfer der Verfolgung von Falun Dafa. Auf der Kundgebung waren sowohl Praktizierende aus China, die dort verfolgt worden waren, zu hören als auch Demokratie-Aktivisten aus Hongkong.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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