Nach dem Holocaust wurde der Satz „Nie wieder“ an Gedenkstätten ehemaliger Konzentrationslager eingraviert – als Mahnung. Nun lässt die Welt jedoch die Verbrechen des Völkermords an Falun-Gong-Praktizierenden zu, viele schweigen selbst zum Organraub in China. Wo wurden Lehren aus der Geschichte gezogen?
Mit einem farbenfrohen Festwagen, einer Hüfttrommelgruppe und Transparenten mit den Botschaften „Falun Dafa“ sowie „Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ beteiligten sich die Praktizierenden an der Parade zum 250. Geburtstag der USA.
Auf mehreren Festivals in der Slowakei machten Falun-Dafa-Praktizierende auf die Verfolgung in China aufmerksam – mit Übungsvorführungen und Informationsständen. Die Unterstützung zahlreicher Besucher, die ein Ende der Menschenrechtsverletzungen forderten, war ihnen sicher.
Trotz drückender Hitze versammelten sich die Praktizierenden vor dem Parliament Square, um das Forum zum Organraub in China zu unterstützen, das im Parlament stattfand. Mit Transparenten, Übungsvorführungen und Gesprächen rückten sie die Verfolgung durch Chinas Regime ins Blickfeld der Passanten.
Allein wegen ihres Glaubens – Ji Zhongsheng (m) wurde zu zehn Jahren Haft verurteilt. Xu Yuzhen (w) erhielt eine achtjährige Haftstrafe, Lyu Wenzhong (m) zwei Jahre.
Nachdem Meister Li im Juli 1999 New York verlassen hatte, beobachtete er in den Bergen ruhig die Praktizierenden und die Menschheit. (Veröffentlicht am 19. Januar 2000)
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