Ich erlebte selbst die Kraft von Dafa

(Minghui.org) Ich bin eine 77-jährige Falun-Dafa-Praktizierende. Als ich jung war, bezeichnete die Kommunistische Partei Chinas meine Familie als „schlechte Elemente.“ Infolgedessen musste ich die Grundschule nach sechs Monaten abbrechen. Daher kann man mich als Analphabetin bezeichnen.

Mein Sohn gab mir 1998 das Buch Zhuan Falun, das Hauptwerk von Falun Dafa, das sehr verständlich geschrieben war. Wenn ich auf mir unbekannte Schriftzeichen stieß, halfen mir mein Sohn und meine Tochter. Obwohl ich einige Zeit brauchte, um ein paar Zeichen zu lesen, wollte ich das Buch nicht weglegen. Das Interessante war, dass ich dasselbe Schriftzeichen in anderen Büchern nicht lesen konnte. Doch im Zhuan Falun hatte ich kein Problem damit und konnte das gesamte Buch zu Ende lesen.

In den ersten Jahren trug ich beim Lesen eine starke Lesebrille. Eines Tages vergaß ich sie aufzusetzen. Dennoch konnte ich jedes Wort klar erkennen. So verzichtete ich von da an auf die Brille.

Mein Mann und ich zogen 2013 in den Vorort einer größeren Stadt. Damals las ich täglich im Zhuan Falun. Eines Tages beschloss ich, das gesamte Buch abzuschreiben. Weil ich nie gelernt hatte zu schreiben, schaute ich mir anfangs jedes Schriftzeichen eine Weile genau an; dann schrieb ich es ab. Es war wie ein Bild zu zeichnen. Wenn ich auf ein chinesisches Schriftzeichen stieß, das aus vielen Strichen bestand, brauchte ich eine Weile, um herauszufinden, wie ich es schreiben sollte.

Während ich das Buch abschrieb, leuchteten die Schriftzeichen auf, als hätte jedes Wort eine kleine Glühbirne darunter. Das war sehr kraftvoll, ich konnte jedes Wort klar sehen. Anfangs war das einzelne Wort wie ein runder, funkelnder Punkt. Später leuchtete die gesamte Zeile, die ich abgeschrieben hatte.

Dass es der Meister war, der mir diese Weisheit gab, erkannte ich zunächst nicht. Für mich war das Zhuan Falun wirklich erstaunlich. Je mehr ich davon abschrieb, desto mehr wollte ich weitermachen. Dann verbesserte sich auch mein Sehvermögen erheblich. Viele Jahre konnte ich das Nadelöhr beim Einfädeln nicht sehen, später hatte ich kein Problem mehr damit.

Erst als ich im Oktober 2017 einer Fa-Lerngruppe beitrat, verstand ich endlich, was es bedeutet, Falun Dafa zu kultivieren. Bis dahin hatte ich das Zhuan Falun zweimal abgeschrieben. Jeden Morgen stand ich früh auf, um die fünf Übungen zu praktizieren, nahm danach am gemeinsamen Fa-Lernen in der Gruppe teil und verteilte nachmittags Informationsmaterialien, die über die wahren Umstände von Falun Dafa und der Verfolgung aufklären.

Krankheitskarma bedeutet, dass der Körper gereinigt wird

Vor ein paar Jahren hatte ich Symptome eines Schlaganfalles. Eines Morgens konnte ich die Beine nicht mehr bewegen. Nachmittags war wieder alles in Ordnung. So war es an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Ich suchte weder einen Arzt auf noch nahm ich irgendwelche Medikamente. Zu der Zeit schrieb ich das Zhuan Falun ab. Für mich war klar, dass der Meister den Körper reinigte und ich deshalb diese Symptome hatte.

Eines Tages konnte ich auf einer Seite des Körpers den Arm und das Bein nicht richtig bewegen und spürte Schmerzen in einem Bein. Dennoch ging ich weiter zum Fa-Lernen und verteilte täglich Informationsmaterialien über die Hintergründe von Falun Dafa und der Verfolgung. Ganz so als wäre nichts passiert. Obwohl mein Bein schmerzte, hatte ich keine Probleme damit. Wenn ich die Treppe hinaufstieg, schaffte ich es bis ganz nach oben in den vierten oder fünften Stock.

Einen Monat später begann der obere Rücken zu schmerzen. Täglich verschlimmerten sich die Schmerzen. Infolgedessen war es eine Herausforderung, morgens aufzustehen. Trotzdem ging ich zur Fa-Lerngruppe und verteilte täglich die Materialien. Später wurde mein Bein so wund, dass es sich anfühlte, als würde jemand das Fleisch vom Knochen abziehen.

Eines Tages nach dem gemeinsamen Fa-Lernen hatte ich entsetzliche Schmerzen, sodass ich die Broschüren nicht verteilen konnte. Ich nahm für den Heimweg ein Taxi. Als ich aus dem Taxi gestiegen war, brauchte ich fast eine Stunde, um die paar Schritte und Treppen zur Wohnung hinaufzugehen.

Obwohl ich starke Schmerzen hatte, blieb ich gelassen. Ich wusste, dass der Meister mir half, etwas von dem von mir verschuldeten Karma zurückzuzahlen. Ich lernte weiter das Fa und hörte mir die Tonaufnahmen der Vorträge von Meister Li an.

Wenn ich morgens aufstand, brauchte ich dafür mehr als eine halbe Stunde. Da ich die Übungen machen konnte, ließ ich mich auch nicht von den Schwierigkeiten ablenken und praktizierte sie weiter. Wenn ich die Schmerzen nicht mehr aushielt, legte ich eine Pause ein, und praktizierte dann den Rest der Übungen.

Nach ungefähr zwei Wochen schaffte ich den Durchbruch und überwand diesen Pass. Mein Körper fühlte sich entspannt und verjüngt an und ich hatte weniger Falten im Gesicht.

Meine Schwiegertochter war erstaunt, dass sich mein Gesundheitszustand so schnell verbessert hatte. „Das ist ein Wunder! “, rief sie. Alle meine Familienmitglieder erkannten, dass dies auf die Kraft von Falun Dafa zurückzuführen war. Daraufhin fingen auch mein Sohn und seine Frau an, sich zu kultivieren.

Einen Unfall unversehrt überstanden

Eines Tages fuhr ich mit einer Mitpraktizierenden im Bus. Wir wollten Informationsmaterialien über Falun Dafa verteilen. Im letzten Moment stieg noch eine Frau mit ihrer Tochter ein. Der Fahrer forderte die Frau auf, wegen der Körpergröße ihrer Tochter auch für sie zu bezahlen. Die Frau weigerte sich aber. Es kam zu einem Streit, bei der die Frau dem Fahrer ins Lenkrad griff.

Kürzlich hatte ich von einem Vorfall gehört, wo ein Passagier dem Busfahrer auch ins Lenkrad gegriffen hatte. Dabei hatte der Fahrer die Kontrolle über den vollbesetzten Bus verloren und war in einen Fluss gefahren. Nun sah es so aus, als ob so etwas wieder passieren würde. Plötzlich hörte ich ein lautes Quietschen, als der Fahrer abrupt bremste.

Es schleudert mich vom Sitz und ich stürzte zu Boden. Mehrere Passagiere sprachen mich an und fragten, ob ich wieder aufstehen könne. Zunächst konnte ich nicht aufstehen und es fühlte sich an, als ob ich auf der einen Seite verletzt wäre. In dem Moment dachte ich: „Mir geht es gut, der Meister kümmert sich um mich.“ Dann bat ich den Meister um Hilfe und sagte, dass ich aufstehen müsse, weil ich noch Materialien zu verteilen hätte; in dem Moment konnte ich wieder aufstehen.

Die Passagiere, der Fahrer und die Polizisten, die hinzugekommen waren, um nach dem Rechten zu schauen, rieten mir, ich solle mich nicht bewegen. Sie schlugen mir vor, ins Krankenhaus zu gehen. Ich ignorierte jedoch ihre gutgemeinten Vorschläge. Sobald die Mitpraktizierende und ich aus dem Bus ausgestiegen waren, verteilten wir die Informationsmaterialien.

Während der letzten zwei Jahre der Kultivierung erlebte ich die Kraft und die Wunder von Dafa sowie die Anwesenheit des Meisters. Ich weiß, dass ich die Zeit gut nutzen und fleißig auf dem Kultivierungsweg vorankommen soll.