Wunderbare Kraft von Falun Dafa: Heilung von Magenkrebs (Teil I)

(Minghui.org) Magenkrebs ist eine der häufigsten Krebsarten weltweit. China zählt dabei zu den Ländern mit der höchsten Inzidenz und Mortalität. Das World Cancer Research Fund International verzeichnete im Jahr 2020 insgesamt 1,09 Millionen neue Fälle von Magenkrebs, von denen 478.000 in China auftraten. Im selben Jahr starben weltweit fast 769.000 Menschen an Magenkrebs, darunter 373.000 (46 Prozent) Fälle in China.

Patienten mit der Diagnose Magenkrebs sind oft verzweifelt. Aber es besteht Hoffnung. Einige Patienten konnten durch die Kultivierung im Falun Dafa eine Genesung erfahren. Hier die Erlebnisse mehrerer dieser Patienten.

Pensionierter Beamter vom Amt für öffentliche Sicherheit: Seit ich Falun Dafa praktiziere, ist der Magenkrebs verschwunden

Ye Hao wurde 1937 in der Stadt Fuzhou, Provinz Fujian in China geboren. Er hat einen Abschluss in Elektronik von der Tsinghua-Universität. Nach seiner Tätigkeit als stellvertretender Direktor im Ministerium für öffentliche Sicherheit ging er in Pension. Mit seinen 85 Jahren kann Ye immer noch gut hören und sehen. Sein Rücken ist gerade, er ist geistig klar und schnell im Denken.

Das war nicht immer so. 1957 wurde Ye im Alter von 19 Jahren aufs Land versetzt. Bedingt durch den Stress konnte er nachts nicht schlafen. 1963 wurde bei ihm Magen- und Speiseröhrenkrebs im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert.

Um wieder gesund zu werden, probierte er alles Mögliche aus. Er befasste sich mit westlicher und auch mit traditioneller chinesischer Medizin, aber weder das eine noch das andere halfen. Er versuchte es auch mit Akupunktur und Nahrungsergänzungsmitteln, aber ohne Erfolg. In Peking begann er 1978, Qigong-Kurse zu besuchen.

Am 25. Juni 1992 besuchte Ye den ersten Kurs von Meister Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Dafa, in Peking. Die tiefgründigen Prinzipien von Falun Dafa beeindruckten ihn. Er war ganz erstaunt über die wunderbaren gesundheitlichen Wirkungen von diesem Übungsweg. Deshalb begann er, Falun Dafa zu praktizieren. Danach ging es gesundheitlich mit der Zeit immer besser und er erholte sich von seinen Krebsleiden.

Ye Hao mit seiner Familie

Kostümbildnerin: Falun Dafa schenkte mir ein zweites Leben

Yang Li wurde im August 1947 in der chinesischen Stadt Anqing, Provinz Anhui geboren. Sie studierte an der Kunstschule von Anqing, wo sie als Hauptfach die Huangmei-Oper wählte. Zunächst beschäftigte sie sich mit der Opernaufführung und war dann für Kostüm-Design zuständig.

Im September 1990 erbrach Yang plötzlich Blut. Man fand bei ihr ein Magen-Adenokarzinom im fortgeschrittenen Stadium, woraufhin sie operiert wurde. Die Operation dauerte fast neun Stunden. Der Arzt informierte die Familie darüber, dass sie höchstens noch zwei Jahre zu leben hätte. Nach der Operation konnte Yang nur ein klein wenig flüssige Nahrungsmittel wie Reisflocken zu sich nehmen.

Nach drei Zyklen Chemotherapie verlor sie alle ihre Haare. Sie hatte oft Fieber und musste erbrechen. Da der Bereich des Vagusnervs, der den Magen innerviert, durchtrennt war, erbrach sie keine Magensäure, sondern Galle. Sie war in dieser Zeit weder in der Lage, ihre Arme zu heben, noch ihren Körper zu drehen. Sie hatte kaum Blutplättchen und ihr Hämoglobinspiegel war so niedrig, dass der Arzt ihre Chemotherapie abbrach. Sie verlor alle Hoffnung.

1995 teilte ihr der Arzt  mit, dass sie nur noch drei Monate zu leben habe. Sie gab die Behandlung auf und wartete auf ihr Ende. Während dieser Zeit lernte sie durch einen Freund Falun Dafa kennen. Durch die Falun-Dafa-Übungen fühlte sie sich stärker und ihre Schmerzen verschwanden. Im darauffolgenden Frühjahr ging Yang zu einem Gruppenübungsplatz, um dort gemeinsam mit anderen die Übungen zu praktizieren. Einen Monat später konnte sie wieder Fahrrad fahren. Sie vertrug nun auch alle Speisen, ohne dass sich irgendwelche Beschwerden einstellten. Frau Yang war begeistert, neu durchstarten zu können.

Die Zeit des Leidens liegt nun schon 27 Jahre zurück und Yang ist immer noch gesund. Meister Li hat ihr ein zweites Leben geschenkt.

Yang Li liest das „Zhuan Falun“, das Hauptwerk von Falun Dafa

Architektin für Wasserkraftwerke: Ich kann essen, auch wenn ich keinen Magen mehr habe

Frau Wei aus der Provinz Zhejiang hat einen Abschluss in hydraulischer Architektur. Einmal arbeitete sie an Staudämmen für ein Unternehmen in Shanghai. 1986 wanderte ihre ganze Familie nach Kanada aus.

1995 kam Wei durch einen Freund mit Falun Dafa in Berührung und erhielt ein Exemplar des Zhuan Falun, des Hauptwerkes von Falun Dafa. Anfangs glaubte sie nicht an die im Buch beschriebenen Prinzipien und las nur die Kapitel über Krankheitsbeseitigung und Gesundheitserhaltung.

Anfang 1996 bekam sie Magenschmerzen. Die Diagnose lautete Magenkrebs. Im August desselben Jahres führte man bei ihr eine totale Gastrektomie durch. Die Operation dauerte fast acht Stunden. Obwohl die Operation erfolgreich verlief, entfernten die Ärzte den gesamten Magen und einen Teil des Dickdarms. Danach fühlte sich Frau Wei schon schlecht, wenn sie auch nur einen kleinen Happen zu sich nahm. Die Ernährung musste daher über Infusionen erfolgen. Am Ende konnte sie sich nicht mehr selbst versorgen.

Wei erinnert sich: „Ich wurde handlungsunfähig. Egal wie viele Menschen mich versorgten, so gab es in meinem Leben doch nur noch Leiden.“ Eine Krankenschwester gab ihr dann zu verstehen, dass sie nur noch sechs Monate zu leben hätte. Wei war verzweifelt und hatte keine Hoffnung mehr. 

In dieser Zeit fing sie wieder an, das Zhuan Falun zu lesen. Dieses Mal konnte sie die spirituellen Lehren besser verstehen und beschloss, Falun Dafa noch in diesem Leben zu praktizieren, denn dann würde ihr nächstes Leben womöglich nicht so bitter sein, so ihre Hoffnung.

Wei las das Zhuan Falun und machte jeden Tag die Übungen. Damit einhergehend veränderte sich ihre Lebenseinstellung. Sie verstand nun den Sinn des Lebens. Sie verstand auch, warum Menschen Kummer und Krankheiten durchleiden. Wie durch ein Wunder kam sie allmählich wieder zu Kräften. Sie konnte schlafen und gehen. Auch ihre Verdauungsfunktion normalisierte sich wieder und sie konnte wieder alles essen, sogar Trockenfrüchte.

Ein Jahr später war Wei wieder ganz gesund.

Wei ist wieder gesund, obwohl ihr der Magen vollständig entfernt worden ist

(Fortsetzung: Teil II, Teil IIITeil IV)