Aus Vietnam: Im Traum einen katastrophalen Vulkanausbruch gesehen – so dringend ist die Errettung der Menschen

(Minghui.org) Ich lebe in Vietnam. Ende 2015 wurde ich mit Falun Dafa bekannt gemacht. Bevor ich zu praktizieren begann, hatte ich schlechte Angewohnheiten und einen Körper voller Krankheiten. Weil sie mich so quälten, schlug mein Enkel mir vor, dass ich Falun Dafa ausprobieren sollte.

Zunächst las ich die Bücher Falun Gong – Der Weg zur Vollendung und Essentielles für weitere Fortschritte und machte die fünf Falun-Dafa-Übungen. Als ich die Bücher las, war ich sehr bewegt von der Lehre von Meister Li Hongzhi, dem Begründer von Falun Dafa. Ich verstand, dass Krankheit und Unglücklichsein vom Karma herrühren.

Der Meister sagt:

„Weil es in diesem Kosmos den Grundsatz gibt, dass nach der buddhistischen Lehre zwischen allem, was unter den gewöhnlichen Menschen geschieht, ein schicksalsbedingter Zusammenhang besteht. Geburt, Altern, Kranksein und Sterben gehören nun mal zum Leben der gewöhnlichen Menschen. Ein Mensch ist krank oder hat Schwierigkeiten, weil er früher Schlechtes getan und dadurch Karma erzeugt hat. Durch Leiden werden die karmisch bedingten Schulden beglichen. Daher darf keiner beliebig etwas daran ändern, sonst würde das bedeuten, dass Schulden nicht mehr zurückgezahlt werden müssen. Dies darf nicht nach Belieben geschehen, sonst wäre es dasselbe, wie eine schlechte Tat zu begehen.“ (Zhuan Falun 2019, Seite 3 f.)

Nachdem ich beide Bücher gelesen hatte, gab mir mein Enkel das Zhuan Falun. Die Lehre des Meisters beantwortete alle Fragen, die ich jahrelang gehabt hatte. In den ersten zwei Wochen meines Praktizierens reinigte der Meister meinen Körper. Zwei Tage am Stück dauerte die Karma-Beseitigung. Ich war beunruhigt, aber mein Enkel sagte mir, dass der Meister meinen Körper reinige und ich keine Angst haben solle. Plötzlich hörten die Symptome auf, und schon am nächsten Tag war alles wieder normal. Dafür bin ich dem Meister sehr dankbar.

Ich las weiterhin das Fa, machte die Übungen und kultivierte meine Xinxing. Früher war die Beziehung zwischen meiner Frau und mir sehr angespannt. Wir sprachen selten miteinander und hatten alle drei Tage Streit. Keiner von uns beiden wollte auch nur ein bisschen nachgeben. Die Dauerkonflikte machten mich unglücklich und führten zu allen möglichen körperlichen Beschwerden. Ich zog sogar eine Scheidung in Betracht.

Als ich dann Falun Dafa zu praktizieren begann und mich nach dem Fa richtete, verschwanden alle Konflikte. Seitdem streite ich nicht mehr wie früher mit meiner Frau, sondern gebe ihr in der Regel nach. Als sich mein Temperament änderte, verschwanden auch meine Kopf-, Magen-, Rücken- und Wirbelsäulenschmerzen. Seit Jahren habe ich keine Tablette mehr eingenommen und bin immer voller Energie. Wenn ich gehe, habe ich das Gefühl, als würde mich jemand anschieben.

Der Meister sagt:

„Wenn sich deine Xinxing erhöht hat, wird sich dein Körper sehr stark verändern; wenn sich deine Xinxing erhöht hat, werden sich die Substanzen an deinem Körper garantiert verändern.“ (Zhuan Falun 2019, Seite 35)

Der Meister öffnete auch mein Himmelsauge. Ich sah Szenen in einer anderen Dimension, die meinen Glauben an den spirituellen Weg stärkten. Als Gegenleistung für die Errettung durch den Meister ging ich hinaus und begann, die Menschen mit Falun Dafa bekannt zu machen udn sie über die Verfolgung aufzuklären. Ich erzählte meinen Freunden, Kollegen und Kunden von den gesundheitlichen Vorteilen, wenn man Falun Dafa praktiziert, und alle nahmen es gut auf.

Auf dem Weg der Kultivierung begegnete ich vielen Prüfungen, die ich manchmal bestand und manchmal nicht. Aber meine Entschlossenheit zu praktizieren, ist immer die gleiche geblieben. Meine Frau unterstützt mich. Sie erinnert mich immer daran, wenn es Zeit ist, aufrichtige Gedanken auszusenden. Weil sie mich zum Praktizieren ermutigt, hat meine Frau einen Motorradunfall sicher und unverletzt überstanden.

Lebewesen während der Pandemie zu erretten, ist dringend

Ende 2019 brach in China die COVID-Epidemie aus. Da die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) Informationen über das Virus verheimlichte, verbreitete es sich in der ganzen Welt. Zu diesem Zeitpunkt waren nur wenige Menschen in Vietnam mit dem Virus infiziert. Diejenigen, die erkrankten, erholten sich, sodass alle dachten, die vietnamesische Medizin sei gut. Aber ich wusste, dass das Göttliche dem vietnamesischen Volk nur eine Chance gab, seine Einstellung zu Dafa zu ändern.

In einem Traum sah ich Menschen in Panik rennen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Als ich in den Himmel schaute, sah ich, dass die Seite, die an China grenzt, schwarz war. Riesige Wolken, die das Virus trugen, kamen auf uns zu, also begann auch ich zu rennen. Jemand hielt mich an und sagte: „Du bist ein Falun-Dafa-Praktizierender. Warum rennst du? Solltest du nicht die Menschen erretten?“ Da kam ich zur Vernunft: Ja, viele Vietnamesen glaubten immer noch die von der KPCh verbreiteten Lügen und waren Dafa gegenüber negativ eingestellt.

Als die Pandemie auch in Ho-Chi-Minh-Stadt und Binh Duong ausbrach, steckten sich einige meiner Kollegen an. Das Unternehmen wurde für zwei Tage unter Quarantäne gestellt, um Tests durchzuführen, und die Mitarbeiter nach Hause geschickt.

Obwohl ich immer noch nicht alle meine Kollegen über Falun Dafa aufgeklärt hatte, verwendete ich die freie Zeit, um die Mauer hinter unserem Haus zu reparieren, weil dort Ratten durch ein Loch eindringen konnten. Aufgeregt und wütend stieg ich auf eine Leiter, als auf einmal Probleme auftraten: Ich fühlte mich plötzlich schwindlig, mein Gesicht lief rot an, meine Hände und Gliedmaßen zitterten und ich war kurzatmig. Es kostete mich all meine Kraft, mich an der Leiter festzuhalten. Meine Atmung war flach und ich wurde fast ohnmächtig. Mir wurde klar, dass es falsch war, mich aufzuregen.

In Gedanken bat ich den Meister, mich zu retten – ich wusste, dass die alten Mächte mich verfolgten. Aber das durften sie nicht, weil ich ein Dafa-Jünger bin. Woran mangelte es mir bei der Kultivierung? Ich wusste, dass ich mich im Fa korrigieren musste. Immer noch habe ich eine Mission, die Menschen zu erretten. Es gibt so viele, die darauf warten, dass ich sie errette. Nach einer Weile kam ich allmählich wieder zu mir, bis ich bei vollem Bewusstsein war. Sofort stieg ich die Leiter hinunter und ging ins Haus. Meine Frau sah, wie blass ich war. Ich erzählte ihr, was passiert war. Wenn der Meister mir nicht geholfen hätte, hätte ich nicht überlebt. Ich schaute nach innen und stellte fest, dass ich immer noch viele Unzulänglichkeiten und Anhaftungen hatte, die ich beseitigen musste.

Das Unternehmen hielt vor Ort drei Veranstaltungen ab, und ich brachte Karten mit den neun verheißungsvollen Worten „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht sind gut“ mit, um sie an meine Kollegen zu verteilen. Ich klärte sie über die wahren Umstände auf, angefangen vom Ursprung der Pandemie, über das wahre Wesen der KPCh bis hin zur Verfolgung von Falun Dafa. Ich gab meinen Kollegen die Karten und riet ihnen, die neun Worte zu rezitieren, bei denen viele die Erfahrung gemacht hatten, sie würden sie schützen. Alle nahmen die Karten an. Früher war es anders gewesen, da wollten einige Leute immer nicht einmal zuhören. Sie glaubten den Verleumdungen der KPCh statt mir, wenn ich über die Partei und die Pandemie sprach. Doch diesmal hörten sie zu und stimmten mir zu.

Frühmorgens praktiziere ich die Übungen immer in meiner Firma. Dort wollten alle mehr über Dafa erfahren. Ich erzählte ihnen von den Vorteilen für die Gesundheit und davon, wie das Befolgen der Prinzipien von Falun Dafa meine Moral verbessert habe. Außedem wies ich darauf hin, dass eine gute Gesundheit das Immunsystem stärkt, was dabei hilft, einer Ansteckung mit dem Virus zu entgehen. Ein Arbeiter beobachtete mich bei den Übungen immer aus der Ferne. Eines Tages, als ich gerade mit den Übungen fertig war, ging ich zu ihm hinüber. Er erzählte, er habe mich schon oft beobachtet und wolle mit mir reden, mich aber nicht belästigen.

Er erzählte, er praktiziere die Cao Dai-Religion, zu der auch die Anbetung Jesu gehöre. Daraufhin erzählte ich ihm von der Pandemie in der Römerzeit, die das Ergebnis der Verfolgung Jesu und seiner Anhänger durch das Römische Reich gewesen sei. Ich erklärte ihm, viele Menschen würdenglauben, dass diese COVID-Pandemie wegen der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh verursacht worden sei. Alle Länder, die eng mit der KPCh zusammenarbeiten würden, seien besonders davon betroffen. Dann sprach ich noch über die gesundheitlichen Vorteile der fünf Übungen.

Als die anderen Arbeiter erfuhren, dass die Lektüre des Zhuan Falun auch ihre Xinxing verbessern kann, wollten sie das Praktizieren ausprobieren. Also lernte ich nach dem Abendessen bis 20:00 Uhr das Fa. Dann ging ich zum Firmengelände, zeigte Ihnen die Übungen und lud die neun Lektionen herunter. Meine Kollegen luden die Lektionen anschließend auf ihre Telefone hoch. Einige Tage später sagten sie, dass es ihnen gesundheitlich besser gehe und dass sie die neun Lektionen gerne hören würden. Als die dreitägige Quarantäne vorbei war, konnten sie mit den Falun-Dafa-Praktizierenden in ihrer Umgebung Kontakt aufnehmen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass der Meister die Lebewesen zu uns bringt, wenn den Wunsch haben, sie zu erretten.

Im Traum einen katastrophalen Vulkanausbruch gesehen

Ich träumte, dass ich eine laute Explosion hörte. Als ich hinauslief, sah ich einen Berg explodieren und Asche aufsteigen. Bäume wurden entwurzelt und in den Himmel geschleudert. Alle begannen zu rennen. Ich sagte ihnen, dass sie „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ rufen sollten, aber niemand öffnete den Mund. Sie waren so verängstigt, dass sie nicht einmal sprechen konnten. Als ich aufwachte, erinnerte ich mich an jede Einzelheit meines Traums und überlegte, ob die Fa-Berichtigung zu einem Ende gekommen war. Der Meister veröffentlichte dann ein neues Jingwen „Wacht auf“, in dem er sagt:

„Die Berichtigung der Himmelskörper durch das Fa ist bereits abgeschlossen. Zurzeit findet der Übergang zur Fa-Berichtigung in der Menschenwelt statt.“ (Wacht auf, 18.11.2021)

Danach hatte ich einen weiteren sehr realistischen Traum. Ich sah, dass die alten Mächte Menschen gefangen nahmen und sie wie Sklaven in Arbeitslager steckten. Sie wurden dort geschlagen und sehr grausam behandelt. Ich setzte meine übernatürlichen Fähigkeiten ein, um das Böse aufzulösen. In diesem Moment sah ich plötzlich den Himmel rot glühen, die Erde bebte und ein Vulkan spuckte Lava aus, die die ganze Welt bedeckte. Das Meerwasser stieg an. Es trug geschmolzene Lava mit sich, die ganze Städte verschlang. Wo immer die Lava hinkam, ging alles in Flammen auf. Das Wasser stieg weiter an und bedeckte einen Berg nach dem anderen. Ich rannte mit meiner Familie und meinen Verwandten auf den höchsten Berg, während das Wasser hinter uns war.

Ich bat alle, „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rufen, aber sie waren wie verlorene Seelen – gleichgültig. Als ich den höchsten Berg erreichte, sah ich, dass die Leute, denen ich zuvor die wahren Umstände erklärt hatte, schon auf dem Berg waren. Als das Wasser meine Füße erreichte, schaute ich zum Himmel und rief unter Tränen: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut. Meister, bitte halten Sie das an!“ Dann sah ich ein verschwommenes Bild des Meisters, der eine gelbe Kasaya trug, mit vielen anderen Buddhas am Himmel. Der Meister streckte seine Hand aus und das Wasser zog sich sofort zurück. Überall, wo das Wasser zurückwich, kam eine verwüstete Landschaft zum Vorschein, in der nichts mehr zu sehen war. Die große Flut hatte alles ausgelöscht, und nur wenige Überlebende, die die Wahrheit kannten, waren übrig geblieben.

Mit dieser Vision möchte ich den Praktizierenden sagen, dass sie noch mehr Lebewesen erretten sollen. Diejenigen, die die Wahrheit über Falun Dafa gehört haben, sind die Menschen, die gerettet und überleben werden.

Ich danke dem Meister, dass er mich errettet hat! Ich danke euch Mitpraktizierende, dass ihr mir zugehört habt. Sollte etwas nicht dem Fa entsprechen, korrigiert mich bitte.