Deutsche Praktizierende: Die Wunder von Falun Dafa in meinem Leben

(Minghui.org) Ich habe im Jahr 2019 angefangen, Falun Dafa zu praktizieren. Obwohl ich bereits zuvor auf die Praxis gestoßen war, hielt mich die Faulheit von der Kultivierung ab. Zu Beginn des Praktizierens war ich auf mich allein gestellt und konnte lediglich die Erfahrungsberichte auf Minghui lesen. Sie halfen mir sehr, da sie stets in Relation zu meiner Situation zu stehen schienen. Ich hatte oft das Gefühl, dass Meister Li (der Begründer von Falun Dafa) diese Themen speziell für mich arrangierte, damit meine Fragen beantwortet würden. Die Berichte über die grausamen Folterungen der Dafa-Praktizierenden in China berührten mein tiefstes Inneres und ich sandte oft aufrichtige Gedanken für sie aus.

Inzwischen nehme ich an einer Fa-Lerngruppe teil, lese gemeinsam mit anderen Praktizierenden das Zhuan Falun und tausche mich über meine Kultivierungserfahrungen aus. Zusätzlich lese ich jeden Tag alle Artikel auf Minghui, die mir viele Einsichten vermitteln und mir in unterschiedlichen Aspekten meiner Kultivierung helfen.

Als Kind und später als Erwachsene war ich oft krank; ich litt unter Herzbeschwerden, Schlaganfällen, Arterienverhärtung und Lungenkrankheiten. Es gab Zeiten, in denen ich in Lebensgefahr schwebte, aber immer wieder gerettet wurde. Leider betrachtete ich dies als selbstverständlich, anstatt Gott dafür zu danken. Ich war nicht religiös, glaubte jedoch stets an Gott. Ich probierte auch verschiedene Qigong aus, was mir jedoch nicht half, sondern nur eine Menge Geld kostete.

Ich war ehrgeizig, verfolgte einige Ziele im Leben und tat alles, was nötig war, um sie zu erreichen. Der Bau unseres Hauses stürzte mich in tiefe Schulden; ich vernachlässigte meine Kinder, verlor krankheitsbedingt meine langjährige Arbeitsstelle und schließlich mein Haus. Die Schlinge um meinen Hals zog sich immer enger zu. Eine kurzlebige, gescheiterte Ehe machte alles noch schlimmer.

Im Alter von 45 Jahren ging ich in den Ruhestand. Da ich jedoch Geld benötigte, gründete ich ein Internet-Unternehmen. Dieser letzte Versuch, mich aus meiner miserablen finanziellen Lage zu befreien, ging nach hinten los. Ich wurde erneut schwer krank, musste mein Geschäft aufgeben und sah mich mit neuen Schulden konfrontiert.

Meine Krankheit war Muskelschwund – ich konnte mich nicht bewegen und hatte sogar Schwierigkeiten, die Augen zu öffnen. Ich war völlig niedergeschlagen und bei allem war ich von anderen abhängig. Was war aus der einst entschlossenen, furchtlosen Frau geworden, die geglaubt hatte, die Welt erobern zu können? Ich war zu einem Häufchen Elend geworden! So wollte ich nicht mehr weiterleben und fragte mich, wie viel Leid ich noch ertragen könnte.

Dann begegnete ich Dafa! Zuerst war ich skeptisch und zögerte. Dann fing ich an, täglich im Stillen zu rezitieren: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“

Während des Lesens des Zhuan Falun erwartete ich keine Wunder, konnte aber auf einmal meinen rechten Arm bewegen, meinen Kopf heben und ein Auge öffnen! Drei Tage später stand ich vor meinem Computer, sah mir Dafa-Videos an und lernte die fünf Übungen. Ich machte sie jeden Tag. Zuerst praktizierte ich die vier Stehübungen einmal, dann dreimal. An die fünfte Übung (die Sitzmeditation) wagte ich damals nicht einmal zu denken. Zwei Wochen später war ich in der Lage, ohne fremde Hilfe vom zweiten Stock meines Hauses hinunterzugehen, und wagte, mit einer Gehhilfe einige Schritte auf der Straße zu gehen. Als meine Krankenversicherung schließlich die Immunglobulin-Infusionen genehmigte, konnte ich beide Augen offenhalten und mich allein auf den Weg in die Klinik aufmachen.

Ich verlor 20 kg an Gewicht und brauche keine Krücken mehr. Meine Schritte sind jetzt zügig und kraftvoll. Auch meine Sehfähigkeit ist zurückgekehrt, was es mir erlaubt, wieder Auto zu fahren. Ich erledige alle Hausarbeiten und den Einkauf selbst. Jeden Tag praktiziere ich eine Stunde lang die vier Stehübungen und sitze für 30 bis 40 Minuten mit gekreuzten Beinen (Halblotusstellung) in der Meditation.

Es geht mir gut, ich brauche keine Medikamente mehr.

Viele Dinge in meinem Leben werden gerade in Ordnung gebracht und alles wird besser werden. Ich bin ein anderer Mensch geworden – ich bin ruhiger, friedlich und kämpfe und streite nicht mehr wie früher. Ich folge dem natürlichen Lauf und bin meine Existenzängste losgeworden.

Worte vermögen meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister nicht auszudrücken! Er hat mich aufgeweckt, gerettet, meinem Leben einen Sinn gegeben, mich auf den richtigen Weg geführt und mich gelehrt, zwischen meinem wahren und falschen Selbst – zwischen Gut und Böse – zu unterscheiden. Ich fühle mich nicht mehr wie eine neue Praktizierende!

Ich möchte ein guter Mensch sein und muss noch viele Anhaftungen beseitigen. Aber ich habe verstanden, wie ich nach innen schauen und sie mit Hilfe des Fa loslassen kann. Einige Pässe konnte ich überwinden, andere nicht. Aber mir ist klar geworden, dass ich die Dinge als Kultivierende betrachten muss. Ich weiß, dass der Meister stets an meiner Seite ist und mich anleitet. Jeden Tag lese ich das Zhuan Falun und die aktuellen Fa-Erklärungen, lerne kontinuierlich das Fa und erhöhe meine Xinxing.

Es geschehen immer wieder Wunder! Manchmal inspiriert mich der Meister in meinen Träumen und hilft mir, Trübsale, die ich gerade durchmache, zu verstehen. Diese Erfahrungen haben mich ruhiger und gelassener gemacht.

Als ich mich einmal draußen aufhielt, erschien der Oberkörper des Meisters im Vollmond. Er trug gelbe Kleidung, grüßte mich mit Heshi (vor der Brust aneinandergelegte Hände) und lächelte mich barmherzig an. Ich traute meinen Augen nicht! Ich fühlte mich warm, sicher und unbeschreiblich dankbar. Keine Sekunde zweifelte ich, dass das, was ich gesehen hatte, echt war, und wollte gar nicht mehr in meine Wohnung zurückkehren.

Ein anderes Mal bemerkte ich zu meiner Überraschung zwei Udumbara-Blumen auf dem Dach der Garage. Ich schaute mit einem Fernglas genau hin und stellte fest, dass es keinen Zweifel gab! Der Meister schenkte mir so etwas Schönes und festigte immer wieder meinen Glauben!

Eines Morgens hörte ich um 4:55 Uhr die laute Stimme des Meisters: „Guten Morgen!“ Ich hörte sie sehr deutlich, die Stimme war äußerst barmherzig und freundlich. Ich wachte auf, sprang aus dem Bett und war ein wenig verwirrt. War der Meister in meinem Schlafzimmer?

Seitdem sende ich nicht nur tagsüber und nachts aufrichtige Gedanken aus, sondern wache auch jeden Morgen um 4:50 Uhr auf, um pünktlich aufrichtige Gedanken auszusenden.

Der Meister leitet mich Schritt für Schritt an, das zu tun, was ich tun soll. Ich habe auch angefangen, über die Fakten aufzuklären, erzähle den Menschen von der Großartigkeit des Dafa und verteile Flugblätter.

Verehrter Meister, ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen für Ihre barmherzige Übermittlung von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Sie standen mit Ihren unzähligen Fashen (Gebotskörper) stets an meiner Seite, ertragen unbeschreibliches Leid und beseitigen unser Karma. Ich werde weiterhin das Fa gut lernen, das tun, was Praktizierende tun sollen, und mein Leben nach den Fa-Grundsätzen richten. Nur so kann ich Ihrer Gnade gerecht werden.