Neuseeland: Zuspruch für Falun Dafa in Aucklands Einkaufs- und Geschäftsviertel

(Minghui.org) Am Samstag, den 29. März 2025, trafen sich Praktizierende im Einkaufszentrum Commercial Bay in Auckland, wo sie Falun Dafa vorstellten – mit Übungsvorführungen, Informationstafeln und in Gesprächen.

29. März 2025: Praktizierende führen die Falun-Dafa-Übungen in der Innenstadt von Auckland vor

In Gelb und Weiß gekleidet führten die Praktizierenden die Übungen zu sanfter Musik vor. Die geordnete und friedliche Atmosphäre zog die Aufmerksamkeit vieler Passanten auf sich. In der Umgebung waren viele Fußgänger unterwegs, während im Hafen ein riesiges Kreuzfahrtschiff vor Anker lag. Touristen aus aller Welt sowie einheimische Einkäufer blieben am Informationsstand stehen. Einige lasen interessiert die Informationen, andere machten Fotos oder kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch, um mehr über Falun Dafa zu erfahren. Manche begannen sogar, die Übungen an Ort und Stelle zu lernen.

Passanten lesen die Informationen über Falun Dafa

Sie sprechen mit Praktizierenden, weil sie mehr über Falun Dafa erfahren wollen …

... und unterschreiben die Petition, um ein Ende der Verfolgung in China zu fordern

Eine starke Energie

Kapia

Für Kapia, ein IT-Programmierer aus Indien, ist Meditation ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. Kürzlich habe er bei einer Veranstaltung Praktizierende getroffen, die dort Falun Dafa vorgestellt hätten, berichtete er. Von ihnen habe die fünf Falun-Dafa-Übungen gelernt. Heute sei er gekommen, um bei den Gruppenübungen mitzumachen. Begeistert sagte er: „Mir gefällt Falun Dafa sehr – es weckt in mir den Wunsch, mich zu kultivieren. Gerade eben, als ich mit allen die Meditation im Lotussitz machte, fühlte ich mich, als säße ich in einem riesigen Ball voller Energie. Ich spüre eine starke Energie. Dieses Energiefeld hilft uns bei unserer Meditation.“

Er fuhr fort: „In Indien haben viele Menschen ein hartes Leben und es ist sehr schwierig, eine Arbeit zu finden. Wenn Leute Hilfe brauchen, sage ich ihnen, dass sie es mit Meditation versuchen können und die Energie des Universums ihnen dabei helfen wird. Wenn man meditiert und nach innen schaut, wird der Körper mit Energie gefüllt und man bekommt, was einem zusteht.“

Ich mag diese Praxis wirklich sehr

Bryan und Alexandra lernen die Falun-Dafa-Übungen

Bryan und seine Freundin Alexandra aus Peru gehörten zu den Interessenten, die die Übungen während der Veranstaltung lernten. Bryan arbeitet als Verkäufer in Neuseeland. Er sagte: „Ich mag diese Praxis wirklich sehr, sie verbindet uns mit dem Universum. Ich erkenne die Bedeutung der Lehre – hinter jeder Bewegung steckt ein Sinn. Mein Instinkt sagt mir, dass die Übungen meine Gesundheit verbessern können. Wenn ich sie täglich mache, werden auch meine Ängste gelindert.“

Bryan leidet seit seiner Kindheit an Asthma. Er berichtete: „Als ich die Übungen machte, wurde meine Atmung ruhiger. Ich spüre, dass es meinen Lungen jetzt besser geht.“

Auf Alexandra hatten die Übungen eine ähnliche Wirkung: „Ich fühlte mich sehr entspannt und friedlich, als ich die Übungen machte. Die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind wunderbar!“

Unterstützung für Falun Dafa

Santo Triiolo (Mitte) und seine Frau Carol (rechts) hören zu, als ein Praktizierender ihnen von Falun Dafa erzählt

Santo Triolo und seine Frau Carol sind Touristen aus Australien. Nachdem Santo bei den Gruppenübungen der Praktizierenden zugeschaut hatte, meinte er: „So etwas erleben wir nicht oft. Wir haben gerade viel Frieden und Ruhe erlebt. Doch unsere Welt ist nicht so friedlich – sie ist voller Schmerz und Krieg.“

Als er erfuhr, dass Praktizierende in China die Übungen nicht öffentlich praktizieren dürfen, sagte er: „Das ist kaum zu glauben. Wir unterstützen die Menschenrechte der Falun-Dafa-Praktizierenden. Ich habe auch gehört, dass die KPCh ihnen ohne ihre Zustimmung Organe entnehmen lässt, und das ist schockierend. Es ist schrecklich. Die KPCh unterdrückt Falun Dafa, um die Menschen zu kontrollieren – genau wie Nordkorea, wo die Menschen nichts tun können. Für die KPCh sind die Menschen nur Nummern.“

Seine Frau Carol pflichtete ihm bei: „Wir wollen nicht nach China reisen, weil die KPCh ihre Bevölkerung so behandelt. Wir vertrauen dem Regime nicht.“

Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht erhöhen die Moral der Menschen

Vicky ist Chinesin und befürwortet Falun Dafa. In China gebe es keine Menschenrechte und keine Meinungsfreiheit, sagte sie. Sie verabscheue das Vorgehen der KPCh und habe deshalb das Land verlassen. Seit zehn Jahren lebe sie nun in Neuseeland. Die Berichte der KPCh über Falun Dafa seien ihrer Meinung nach Lügen, da ihr Mann als kleiner Junge in China Falun Dafa praktiziert habe. Nach Beginn der Verfolgung habe er jedoch aus Angst mit dem Praktizieren aufgehört. Doch sie wüssten, dass Falun Dafa gut ist.

Sie fuhr fort: „Falun Dafa behandelt die Menschen ehrlich. Die Praktizierenden empfinden keinen Groll, wenn sie ungerecht behandelt werden. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht stärkt die Moral der Menschen.“