Menschen in China sind gesegnet, nachdem sie die Fakten über Falun Dafa erfahren haben

(Minghui.org) Als jemand, der von Falun Dafa profitiert hat, finde ich immer einen Weg, den Menschen zu erklären, was Dafa ist, während ich ihnen die Zusammenhänge verdeutliche, um die diffamierende Propaganda der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) zu entkräften. Hier möchte ich ein paar von meinen Erlebnissen mit euch teilen.

Das Leben von Töchtern und Müttern verbessert sich

An einem kühlen Morgen im März bemerkte ich eine Frau, die aus einem Supermarkt kam und einen Einkaufswagen voller Lebensmittel schob. Ich grüßte sie und wir kamen ins Gespräch. Ihr Name war Lan [alias], sie war etwas älter als ich.

Als ich Falun Dafa erwähnte, erzählte Lan, dass ihre Kollegin ihr davon erzählt habe. Die Kollegin hatte ihr ein paar Informationen gegeben und Lan hatte auf diesem Weg erfahren, was Falun Dafa ist. Immer, wenn sie weggeworfene Broschüren über Falun Dafa auf dem Boden liegen sah, nahm sie sie mit nach Hause und las sie, danach hängte sie sie an die Türgriffe von Autos, damit auch andere sie lesen konnten.

Ihr Respekt für Falun Dafa hatte ihr Segen gebracht. Als ihre Tochter kurz vor dem Eintritt in eine Oberschule stand, machte Lan den Lehrern keine Geschenke, wie es die anderen Eltern taten, um zu verhindern, dass ihr Kind beim Eintritt in die Schule an einen anderen Standort versetzt wurde. So kam es, dass ihre Tochter einer weniger angesehenen Schule zugewiesen wurde. Daraufhin fragte Lan die Lehrerin: „Warum kann meine Tochter nicht hierbleiben und diese Schule besuchen?“

Die Lehrerin antwortete, ihre Tochter sei nicht gut genug, doch Lan widersprach ihr. Da erklärte sich die Lehrerin bereit, der Tochter zwei Fragen zu stellen. Wenn sie diese nicht beantworten könne, würde sie auf die andere Schule versetzt werden. Glücklicherweise beantwortete ihre Tochter beide Fragen richtig, so dass sie die gewünschte Schule besuchen konnte.

Es gab noch mehr Positives: Als ihre Tochter die Oberschule abschloss, wurde sie erfolgreich an einer Universität aufgenommen, wo sie jedes Semester ein Stipendium erhielt. Sie schloss als vorbildliche Studentin ab und war bei den Arbeitgebern sehr begehrt. Sie fand schnell eine gute Stelle, arbeitet nun in einem Unternehmen, das sich in ausländischem Besitz befindet, und ist oft auf Geschäftsreise im Ausland. Viele Leute beneiden sie darum.

Obwohl Lan nicht Falun Dafa praktiziert, stimmt sie den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu und nimmt Rücksicht auf andere. Vor ein paar Jahren beschloss das staatliche Unternehmen, für das sie arbeitete, einige Mitarbeiter zu entlassen. Es gab zwei Mitarbeiter in ihrer Position und nur einer konnte übernommen werden. Ihre Kollegin hatte ein kleines Kind und war finanziell stärker belastet, so dass Lan sich freiwillig für die Entlassung zur Verfügung stellte.

Ihr gutherziges Verhalten wurde bald darauf belohnt. Als sie eines Tages eine Straße entlang ging, hielt ein junger Mann sie an, der Wohnungen verkaufte. Er bat sie, sich eine Musterwohnung anzusehen, aber Lan sagte, sie wolle keine Wohnung kaufen. „Sie müssen sie nicht kaufen, sondern sich nur ansehen“, erklärte er. „Wenn ich meine Aufgabe heute nicht erfülle, werde ich nicht bezahlt.“ Lan wollte dem jungen Mann helfen und so ging sie mit.

Es gab eine Verlosung für Käufer, die eine Wohnung bekommen sollten. Lan bekam eine Nummer, die einer großen Wohnung von mehr als 140 Quadratmetern zugeordnet war. Diese große Wohnung war sehr begehrt. Jemand bot ihr 3.000 Yuan (415 US-Dollar) für diese Wohnung, während eine andere Person 6.000 Yuan dafür bot. Da die Wohnung ideal war, schlug ihre Tochter vor, sie zu kaufen – und das taten sie auch. Später wurde eine U-Bahn-Linie bis zu diesem Wohngebiet verlängert. Das Haus lag in der Nähe des Meeres, so dass sie von der Wohnung aus den Blick auf das Meer genießen konnten.

Als ich das hörte, gratulierte ich Lan. Sie lächelte und sagte, sie könne einfach nicht verstehen, warum die Praktizierende, die ihr die Informationsmaterialien gegeben habe, verhaftet worden sei. „Sie ist ein guter Mensch, aber sie wurde zweimal verhaftet, weil sie Falun Dafa praktiziert“, sagte sie.

Ich erklärte ihr, dass Dafa in über 100 Ländern praktiziert, aber nur in China verfolgt werde. Das liege daran, dass die KPCh traditionelle Werte wie die Grundsätze des Falun Dafa, Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, nicht dulde. Das sei auch der Grund, warum heutzutage so viele Menschen ihre Mitgliedschaft in der KPCh aufgeben würden.

Lan sagte, sie hoffe, dass die Verfolgung bald aufhört: „Diese Gesellschaft [unter der Führung der KPCh] ist wirklich am Ende. Schlimmer kann es nicht mehr werden.“

Es gibt nicht viele gute Menschen wie Sie“

In einem Einkaufszentrum begegnete ich einem 89-jährigen Mann, begrüßte ihn und erzählte ihm von Falun Dafa. Ihm gefiel die Broschüre, die ich ihm gab, und er fragte: „Sie sind so nett. Werde ich Sie wiedersehen?“

Ich bestätigte ihm, dass ich oft in dieser Gegend vorbeikommen und ihm neue Materialien mitbringen würde. Auch er käme oft in dieses Einkaufszentrum, entgegnete er. Er würde sich dann auf einem Stuhl ausruhen. „Es gibt nicht viele gute Menschen wie Sie“, meinte er. Ich antwortete: „Alle Falun-Dafa-Praktizierenden sind nette Menschen. Wir möchten den anderen gerne helfen zu verstehen, was vor sich geht.“

Ein anderes Mal traf ich einen 86-jährigen Mann am Ausgang eines Bauernmarktes. Als ich ihn grüßte und ihm von Falun Dafa und der Verfolgung erzählte, erklärte er sich ohne Zögern bereit, aus der KPCh und den ihr angeschlossenen Organisationen auszutreten. Ich schenkte ihm ein Amulett mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ und Broschüren. Ein paar Tage später sah ich ihn wieder. Er freute sich, mich zu sehen und neue Materialien zu bekommen.

Zwei Männer mittleren Alters kamen mir entgegen und ich grüßte sie. Einer von ihnen nahm ein Heft von mir an und fragte: „Ist das Falun Dafa?“ Ich bejahte und erklärte ihm, dass ich ihn angesichts der massiven Hasspropaganda der KPCh gerne über die wahre Geschichte des Dafa informieren wolle.

Er nickte zustimmend und rief aus: „Falun Dafa ist gut! Falun Dafa ist gut!“ Wir lachten beide herzhaft.

Der andere Mann war auch einverstanden und sagte, dass er hoffe, noch weiteren Praktizierenden zu begegnen. Ich klärte ihn darüber auf, dass es etwa 100 Millionen Praktizierende in der Welt gebe. Er vermutete, dass sich die Situation schneller ändern könnte, wenn noch mehr Praktizierende diese Aufklärungsarbeit machen würden. Ich erklärte, dass Praktizierende aus allen Bereichen des Lebens kommen würden, aber viele von ihnen vielleicht nicht so viel Zeit für diese Arbeit hätten, so wie ich. Auf jeden Fall sei unser Hoffnung, dass noch mehr Menschen von Dafa erfahren und sich von der KPCh lösen werden, um einer besseren Zukunft entgegenzublicken. Dem konnte er nur zustimmen.