Aus New York: Verständnis über das gemeinsame Praktizieren und Fa-Lernen
(Minghui.de) Ich bin ein Falun-Dafa-Praktizierender aus New York. Das Fa habe ich 2018 im Ausland erhalten. Wenn ich auf meinen Kultivierungsweg zurückblicke, bin ich zwar mehrmals gestolpert, aber dank der barmherzigen Fürsorge des Meisters konnte ich vorankommen, meinen Glauben stärken und das Fa als Meister betrachten.
Seitdem ich das Fa erhalten habe, lerne ich es jeden Tag und lasse nicht nach. Wenn ich auf Schwierigkeiten stoße, kann ich Erkenntnisse aus dem Fa gewinnen und meine Anhaftungen loslassen, auch wenn es manchmal sehr schwierig ist. Wenn ich zurückblicke, war das gemeinsame Praktizieren der Übungen und das gemeinsame Fa-Lernen für mich als neuen Praktizierenden eine große Hilfe beim Einstieg.
Meine Erfahrungen beim Fa-Lernen in der Gruppe
Als ich das Fa gerade erhielt, trafen sich jeden Freitagabend Hunderte New Yorker Praktizierende pünktlich in einem großen Auditorium des Pennsylvania Hotels in Manhattan. Da es dort nicht genügend Sitzplätze gab, saßen viele im Doppellotussitz auf dem Boden, um das Fa zu lernen. Wir lasen abwechselnd im Chor auf Chinesisch und Englisch. Das Energiefeld war ausgesprochen kraftvoll. Jedesmal fiel mir eine Praktizierende mittleren Alters auf, die im Doppellotussitz mit geschlossenen Augen auf dem Boden saß und das Fa rezitierte, während alle anderen das Fa vorlasen. In dieser Umgebung haben wir das Zhuan Falun viele Male laut durchgelesen.
Nach dem Fa-Lernen berichtete der Verantwortliche über aktuelle Aktivitäten und anschließend tauschten wir uns über unsere Kultivierungserfahrungen aus. Der Austausch war sehr tiefgründig und ich war oft tief berührt davon, wie die Praktizierenden die Errettung der Menschen an die erste Stelle setzten und wie solide sie sich kultivierten. Zu jener Zeit war ich mit der Umgebung für Kultivierende noch nicht vertraut. Dieses Umfeld des gegenseitigen Vergleichens und miteinander Kultivierens ermutigte mich jedoch, mir mehr Mühe zu geben und mit dem Prozess der Fa-Berichtigung Schritt zu halten.
Später, als die Pandemie ausbrach, verloren wir diese Umgebung für das Lernen des Fa in der großen Gruppe. Obwohl ich mich daran gewöhnte, das Fa online zu lernen, vermisste ich die Gruppe doch sehr.
Zusätzlich zum Fa-Lernen in der großen Gruppe am Freitagabend gibt es jeden Abend ein Fa-Lernen in kleineren Gruppen. Ich habe das große Glück, das Fa jeden Abend anderthalb Stunden mit sehr fleißigen und langjährigen Mitpraktizierenden lernen zu können. Jeden Donnerstag tauschen wir unsere Erfahrungen aus. Ich erinnere mich an eine Mitpraktizierende, die ihren Erfahrungsbericht stets im Voraus schrieb, um ihre Gedanken und Einsichten zu ordnen. Zu jedem Zitat des Meisters fügte sie die Quelle hinzu – das inspirierte mich, dem Erfahrungsaustausch mehr Bedeutung beizumessen. Ich habe festgestellt, dass es für mich jedes Mal wie eine innere Reinigung ist, wenn ich einen Erfahrungsbericht fertigstelle. Danach fühle ich mich erhoben und klarer im Geist.
Die Umgebung der Gruppe hat mir als neuem Praktizierenden enorme Vorteile gebracht und es mir ermöglicht, wirklich in die Kultivierung einzusteigen. Auch der Austausch der Mitpraktizierenden über die Fa-Grundsätze und ihre strengen Ansprüche an sich selbst als Kultivierende haben mich tief beeindruckt. Ich erinnere mich, dass zu Beginn der Kultivierung mein Gedankenkarma besonders stark war. Immer wieder tauchten Fragezeichen in meinem Kopf auf und da war sogar eine Stimme neben mir, die sagte: „Wie ist das möglich? Ist das wahr?“ Mir war bewusst, dass ich in meinem damaligen Zustand allein nicht durchgehalten hätte. Doch gerade durch die Umgebung des gemeinsamen Fa-Lernens war ich in der Lage, mein Gedankenkarma schnell zu überwinden und standhaft meinen Weg zu gehen und dabei täglich die drei Dinge gut zu machen.
Die Unterstützung durch die Mitpraktizierenden ist dabei äußerst wichtig. Eine Zeit lang litt ich unter Krankheitskarma – das heisere Geräusch aus meiner Kehle war so unerträglich, dass ich meine eigene Stimme kaum hören konnte. Beim gemeinsamen Fa-Lernen fürchtete ich, meine Mitpraktizierenden zu stören, und beschloss, erst einmal nicht mehr laut zu lesen, sondern nur noch zuzuhören. Doch eine andere Praktizierende sagte: „Das macht nichts, erkenne das nicht an! Lies einfach weiter, das macht uns nichts aus.“ Die aufrichtigen Gedanken in ihren wenigen Worten durchdrangen mein Herz. Sie halfen mir, selbst aufrichtig zu denken und mich entsprechend zu verhalten, sodass ich das Krankheitskarma schnell überwinden konnte.
Wegen eines Projekts, an dem ich teilnehme, schloss ich mich einer neuen Fa-Lerngruppe an. Diese Gruppe besteht zwar aus nur wenigen Mitpraktizierenden, hat jedoch strenge Anforderungen. Wir lernten jeden Abend mehr als zwei Stunden lang das Fa bis Mitternacht und sandten dann aufrichtige Gedanken aus. So stellten wir sicher, täglich eine Lektion aus dem Zhuan Falun sowie verschiedene Fa-Erklärungen zu lesen. Ich bin dem Meister zutiefst dankbar für seine sorgfältigen Arrangements, die mir in jeder Phase eine Umgebung zum gemeinsamen Fa-Lernen ermöglicht haben. So konnte ich zusammen mit den Mitpraktizierenden, mit denen ich eine Schicksalsverbindung habe, beständig und fleißig vorankommen.
Über das gemeinsame Üben
Seit ich das Fa erhalten habe, praktiziere ich in einem Stadtpark in New York City, egal wie heiß oder wie kalt es ist. Zu jener Zeit waren mehr als ein Dutzend Praktizierende am Übungsplatz – westliche und chinesische. Manchmal sind es mehr als dreißig, die gemeinsam meditieren. Das Energiefeld dort ist sehr stark. Der Park befindet sich in einer guten Lage und ist gut besucht – jedes Mal kommen mindestens hundert Leute an uns vorbei. Viele bleiben stehen, um zuzuschauen, und nehmen die Informationsmaterialien mit; manche schließen sich uns auch an, um die Übungen zu lernen. Wir haben an diesem Übungsplatz viele Menschen gerettet.
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich gerade erst das Fa erhalten hatte. Der schönste Moment des Tages war für mich, mich nach der Arbeit auf den Weg zum Übungsplatz zu machen. Dort sah ich die Mitpraktizierenden in aufrechter Haltung im Doppellotussitz meditieren – es sah so friedlich und würdevoll aus, dass ich es unbedingt nachmachen wollte. Doch es war unglaublich schmerzhaft – es fühlte sich an, als würden Messer in meine Füße stechen. Trotzdem biss ich die Zähne zusammen und rezitierte beharrlich:
„Schwer zu ertragen, ist zu ertragen. Unmögliches ist möglich.“ (Zhuan Falun, 2019, S. 480)
Als die Übungsmusik zu Ende war, liefen mir die Tränen übers Gesicht, aber im Herzen war ich sehr dankbar. Mir war bewusst: Wenn es keine Gruppenübungen und keine gemeinsame Meditation gegeben hätte, wäre es mir sehr schwer gefallen, so streng mit mir selbst zu sein und alle fünf Übungen auf einmal durchzuführen. In dieser guten Umgebung des gemeinsamen Übens konnte ich täglich Fortschritte machen.
Später brach die Pandemie aus und im März 2020 begann New York City, alle Geschäfte zu schließen. Zum Glück blieben die Parks geöffnet, sodass wir weiterhin täglich gemeinsam praktizieren konnten. Obwohl nur noch zwei oder drei Mitpraktizierende durchhielten, geschah in dieser außergewöhnlichen Zeit etwas Wundersames: Viele Menschen zeigten plötzlich Interesse an Meditation und Kultivierung. Täglich kamen neue Interessenten hinzu, um die Übungen zu lernen. Während der Pandemie ereigneten sich an unserem Übungsplatz so viele Wunder und bewegende Geschichten, dass es schwer ist, sie alle zu erzählen.
Der Meister sagte in der „Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in der Schweiz“:
„Ich meine damit, dass man die Menschen mit Schicksalsverbindung das Fa erhalten lassen soll. Heute kann ich euch das deutlich erklären. Die Methode für die Verbreitung des Fa, die wir schon immer verwenden, ist: Ihr praktiziert im Freien; dazu kommt noch, dass unsere Dafa-Bücher in den Buchhandlungen der Gesellschaft zu kaufen sind. Mein Fashen wird die Menschen mit Schicksalsverbindung dazu bringen, das Buch zu kaufen. Sobald es ein Mensch mit Schicksalsverbindung liest, wird er kommen und es lernen. Gleichzeitig praktizieren wir im Freien. Dann wird der Fashen es so arrangieren, dass er den Übungsplatz findet und das Fa erhält. Unter verschiedenen Umständen wird er hierher zum Praktizieren geführt, oder er kann unsere Lernenden finden.“ (04.–05.09.1998)
Wenn ich auf die sechs Jahre an diesem Übungsplatz zurückblicke, sehe ich, dass ich miterleben durfte, wie viele Menschen mit Schicksalsverbindung dadurch errettet wurden. Hätte ich zu Beginn meiner Kultivierung nicht diese Form des Übens in der Gruppe gehabt, wäre ich heute wohl nicht in dem Zustand, in dem ich mich befinde. Heute ist alles wieder zur Normalität zurückgekehrt – die Pandemie liegt hinter uns. Doch zu meinem Bedauern kommen zu dem einst so belebten Übungsplatz nur noch zwei oder drei Praktizierende. Ich weiß nicht, warum die meisten Mitpraktizierenden nicht zurückgekehrt sind. Vielleicht haben sie inzwischen andere Übungsplätze gefunden oder sich an die Bequemlichkeit des Übens in Innenräumen gewöhnt. Vielleicht sind sie auch einfach nur sehr beschäftigt.
Ich habe festgestellt, dass das Energiefeld größer wird, wenn es ein paar Praktizierende mehr gibt. Dann bleiben mehr Menschen stehen, um Informationen zu lesen und Materialien mitzunehmen. Daher ist die Aufforderung des Meisters, die Übungen in Gruppen und im Freien zu praktizieren, von weitreichender Bedeutung. Dieser Übungsplatz wurde vor zehn Jahren eingerichtet und hat bis jetzt eine sehr wichtige Rolle gespielt, aber in dieser letzten kritischen Phase steht er vor einer schwierigen Zeit, ihn aufrechtzuerhalten. Wenn diejenigen, die im Park vorbeikommen und gerettet werden sollten, aufgrund unserer Abwesenheit die Chance zur Rettung verpassen, wäre das sehr schade!
Ich erinnere mich. Als ich gerade einmal ein halbes Jahr praktizierte, verspürte ich an einem Freitagabend nach dem Aussenden der aufrichtigen Gedanken den Wunsch, zum Austausch zur großen Gruppe zu gehen. Der Meister ermutigte mich dazu. Ich hatte nicht mal die Zeit, einen Erfahrungsbericht vorzubereiten, und redete schon vor Hunderten von Mitpraktizierenden über meine Erfahrungen – wie ich das Fa erhalten hatte und wie ich den dringenden Wunsch verspürte, Menschen zu erretten, und zwar mit dem Ziel, täglich mindestens einen Menschen zu erretten.
Als der Austausch vorbei war, kamen mehrere Mitpraktizierende herüber, um mich zu begrüßen. Sie sagten, wie berührt sie von meinem Bericht gewesen seien und dass er sie dazu inspiriert habe, ihren ursprünglichen Kultivierungszustand wiederzuerlangen. Damals verstand ich noch nicht, was sie damit meinten – „kultivieren wie am Anfang“. Vor Kurzem hatte ich einige Erkenntnisse dazu. Als ich das Fa damals erhielt, war ich äußerst glücklich und fleißig und mein Herz war sehr rein. Wenn ich im Park meditierte und die Augen schloss, konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten. Nach der Meditation waren meine Augen mit getrockneten Tränen verklebt, sodass ich sie nicht öffnen konnte. Ich wusste nicht, warum ich zu diesem Zustand war, aber ich verstand plötzlich die menschlichen Prinzipien. In mir mischten sich Traurigkeit und Freude. Ich war dankbar für diese späte Erkenntnis und unendlich bewegt von der barmherzigen Erlösung des Meisters. Die Gnade Buddhas ist grenzenlos! Auch in den folgenden Jahren schwankte mein Zustand: Manchmal meditierte ich nur oberflächlich und mein Herz war nicht ruhig und es gab sogar Zeiten, in denen ich die Meditation ausließ, weil ich zu beschäftigt war. In solchen Momenten erinnere ich mich immer wieder selbst: Kultivieren wie vom Anfang! Wie sehr sehne ich mich nach dem damaligen Zustand zurück, in dem ich fleißig vorankommen konnte. In Wirklichkeit war dieser Gedanke auch Ausdruck des sorgfältigen Schutzes durch den Meister.
Im Zhuan Falun sagt der Meister:
„Andere sagen: ‚Ich komme in die Gesellschaft der gewöhnlichen Menschen wie in ein Hotel, in dem ich mich nur ein paar Tage aufhalte. Dann gehe ich schnell wieder weg.‘ Manche hängen jedoch einfach sehr an diesem Ort und haben ihr eigenes Zuhause vergessen.“ (2019, S. 447)
Jedes Mal bin ich besonders berührt, wenn ich das lese und mir ist zum Weinen zumute. Einst war ich tief gefangen im Streben nach Anerkennung, Reichtum und den Gefühlen gewöhnlicher Menschen. In der Anfangsphase, als ich das Fa erhielt, hatte ich eine besondere Resonanz mit diesem Abschnitt des Fa. Mein damaliges Verständnis der Fa-Prinzipien lässt sich nur schwer mit menschlicher Sprache ausdrücken. Als ich diesen Abschnitt später noch einmal las, war ich nicht mehr so sehr davon bewegt. Es war, als wäre ich beim Lesen des Fa nicht mehr so konzentriert und die Fa-Prinzipien würden mir nicht mehr offenbart. Mir wurde klar, dass meine Kultivierung möglicherweise zu einer Formalität geworden war.
Ich schäme mich zutiefst, denn, indem der Wunsch nach Bequemlichkeit aufkam, habe ich in meiner Kultivierung nachgelassen. Immer wieder überfluten mich menschliche Gedanken: Groll, erotische Lust, Streben nach Bequemlichkeit und sogar hinterlistiger und tiefsitzender Neid. Es ist sehr schwierig, den reinen Zustand meiner ursprünglichen Kultivierung wiederherzustellen. Eine Zeit lang kamen nicht nur immer weniger Praktizierende zum Übungsplatz, sondern es gab auch weniger gewöhnliche Menschen, die daran interessiert waren und Fragen stellten. Das machte mich traurig und ich fragte mich sogar, ob es vielleicht daran lag, dass zu wenige Praktizierende anwesend waren und das Energiefeld nicht stark genug war. In letzter Zeit habe ich beobachtet, dass sich selbst die wenigen verbliebenen Mitpraktizierenden in meiner Umgebung verändert haben: Einige schlagen vor, die Übungszeit zu verkürzen; andere möchten den Ort wechseln, weil es ihnen im Park am Wochenende zu laut ist.
Nachdem ich über die Situation nachgedacht hatte, aber keine Lösung finden konnte, schaute ich nach innen: Wir sind eine Gesamtheit – ich muss bei mir selbst anfangen. Ich muss es gut machen, meinen Kultivierungszustand verbessern und mich aufrichtiger und solider kultivieren. Nur dann kann ich mehr Menschen mit Schicksalsverbindung hierher bringen. Und dann wird der Meister diesen Übungsplatz harmonisieren.
Kürzlich traf ich einen Mitpraktizierenden und das Erste, was er sagte, war: „Kehre zum gemeinsamen Fa-Lernen und gemeinsamen Üben zurück.“ Ich war schockiert und mir wurde bewusst, dass so etwas niemals zufällig geschieht. Diese Begegnung hat mich dazu veranlasst, diesen Erfahrungsbericht zu schreiben. Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich, dass meine Entwicklung von einem neuen Schüler hin zu einem Dafa-Jünger, der ruhig denken und sich standhaft kultivieren kann, untrennbar mit der kollektiven Kultivierungsumgebung verbunden ist, wie sie der Meister verlangt. Wenn ich an einen westlichen Praktizierenden zurückdenke, der zwei Jahre lang regelmäßig zu unseren Übungen kam, aber nie wirklich mit der Dafa-Kultivierung begonnen hat, denke ich: „Wenn es eine Umgebung gäbe, in der das gemeinsame Fa-Lernen und die gemeinsamen Übungen Hand in Hand gehen und wir neuen Praktizierenden mehr beim Fa-Lernen helfen würden, könnten vielleicht mehr Menschen hereinkommen und sich wahrhaft kultivieren.“
Kurz gesagt: Die Kultivierung ist sehr ernsthaft. Die jüngsten Ereignisse und die beiden neuen Artikel des Meisters berühren uns Kultivierende zutiefst. Auf dem Heimweg heute Abend ging mir der letzte Satz des neuen Jingwen „Die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist“ nicht aus dem Kopf:
„Während Dafa den Drangsalen ausgesetzt ist, werden auch Lebewesen ausgewählt, die am Ende bleiben und diejenigen, die aussortiert werden, dazu zählen auch die Dafa-Schüler, die es schaffen können, und diejenigen, die es nicht schaffen.“ (Die Drangsale, denen Dafa ausgesetzt ist, 05.06.2024)
Ich hoffe, dass der obige Bericht die Mitpraktizierenden ermutigen kann. Da meine Kultivierungsebene begrenzt ist, bitte ich um barmherzige Hinweise, falls etwas nicht mit den Fa-Grundsätzen übereinstimmen sollte.
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