(Minghui.org) Ich war überglücklich, als ich 1998 Falun Dafa zu praktizieren begann. Es ist mir eine große Ehre, nun ein Jünger von Meister Li zu sein. Bevor ich Dafa praktizierte, dachte ich oft darüber nach, woher die Menschen kommen, wohin sie gehen und warum sie überhaupt existieren. Dafa hat all diese Rätsel gelöst und all meine Fragen wurden beantwortet: Die Menschen kommen in diese Welt, um sich zu kultivieren und so zu ihren kosmischen Wurzeln zurückzukehren. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind die höchsten Maßstäbe für das menschliche Leben. Dafa reinigt die Gedanken und erhöht die geistige Ebene.

Beginn der Kultivierung

Im Jahr 1998 erzählte mir ein Kollege, dass viele Menschen in einem Dorf eine bestimmte Qigong-Praxis ausüben würden. Mein Herz wurde plötzlich tief berührt und ein unerklärliches Gefühl durchströmte mich. Diese Qigong-Praxis musste etwas Außergewöhnliches sein.

Ein paar Tage später brachte meine Frau ein Buch mit nach Hause, das Erfahrungsberichte einer regionalen Fa-Konferenz enthielt. Ich fragte mich, was das für eine Fa-Konferenz sei, und begann darin zu lesen. Je mehr ich las, desto mehr fesselte mich der Inhalt. Das Buch war wirklich erstaunlich: Menschen, die dem Tode nahe gewesen waren, wurden gerettet und unheilbare Krankheiten wurden geheilt. Ich konnte kaum glauben, dass es eine derart wundervolle Praxis auf dieser Welt gab. Ich las bis spät in die Nacht, da ich es zu Ende lesen wollte; der Inhalt bewegte mich tief.

Später brachte meine Frau eine Videokassette mit, auf der die Übungen von Falun Dafa erklärt wurden. Ich lieh mir einen Videorekorder aus und wir begannen voller Erwartung, uns das Video anzusehen. Kaum hatten wir angefangen, hörte ich plötzlich ein lautes Knacken in meinem unteren Rücken, was mich sehr überraschte. Danach verschwanden die chronischen Rückenschmerzen, unter denen ich seit meiner Kindheit gelitten hatte, vollständig. Diese Praxis war wahrlich wundersam. Meine eigene Erfahrung bestätigte, dass die Berichte im Buch der Fa-Konferenz alle wahr waren. Kurz darauf besorgte ich mir das Zhuan Falun und betrat den Weg der Kultivierung im Falun Dafa.

Der Meister reinigte meinen Körper weiter: Meine Hepatitis B verschwand und auch das Blut im Stuhl. Ich fühlte mich leicht, voller Energie und Lebenskraft. Der Meister hatte mich gerettet.

Durch den Schutz des Meisters löste sich die Gefahr auf

An einem kalten Wintertag war ich auf dem Weg zum Supermarkt dick eingepackt in einen Mantel und eine enganliegenden Mütze. Als ich eine kleine Gasse überquerte, sah ich kein Auto und hörte kein Hupen, doch plötzlich raste ein Fahrzeug vorbei und fuhr über meinen Fuß. In diesem Moment verspürte ich keinerlei Schmerzen. Es fühlte sich an, als hätte mich nur ein Fahrrad gestreift. Der Fahrer hielt an und stieg aus, er wollte nach mir sehen. Ich sagte ihm, dass es mir gut gehe. Es saßen vier Personen im Auto. Es war wirklich äußerst knapp gewesen. Ich wusste, dass der Meister mich beschützt und gerettet hatte.

Im Oktober 2005 kaufte mein Schwager einer großen Brückenbaustelle einige nicht mehr benötigte Wohncontainer ab. Ich half ihm beim Abbau. Während wir die Konstruktion zerlegten, fiel ein etwa vier Meter langes Winkeleisen aus über zwei Metern Höhe direkt auf meinen Kopf. Es traf meine Ohrschützer und schleuderte sie weg. Ich blieb unverletzt und verspürte keinerlei Schmerzen. Die Ohrschützer hatte ich erst zehn Minuten zuvor aufgesetzt. Später wurde mir klar, dass sie die lebensrettende Schutzausrüstung waren, mit der mich sozusagen der Meister ausgestattet hatte. Erneut hatte er mich gerettet.

Im Jahr 2007 arbeitete ich als Logistikleiter und war unter anderem auch für die Kantine zuständig. Eines Nachts wurde plötzlich die Wasserversorgung unterbrochen. Ich ging zur Pumpstation, einem Ort, an dem ich zuvor noch nie gewesen war. Tastend bewegte ich mich im Dunkeln ein paar Schritte vorwärts und hielt dann inne, um meine Taschenlampe hervorzuholen. Als ich das Licht einschaltete, brach mir der kalte Schweiß aus. Ich stand direkt am Rand eines großen Brunnens. Die zwei Bretter, die die Öffnung abgedeckt und gesichert hatten, waren in den Brunnenschacht gefallen. Unten am Brunnenboden lief die Wasserpumpe. Wäre ich nur einen Schritt weiter gegangen, wäre ich hineingestürzt, in die Pumpe gefallen und in Stücke gerissen worden. Wieder einmal hatte der Meister mein Leben gerettet. Meine Dankbarkeit gegenüber dem Meister lässt sich nicht in Worte fassen.

Im Jahr 2011 richtete unsere Fa-Lerngruppe bei einem Mitpraktizierenden eine Materialproduktionsstätte ein, die über ein Dutzend Praktizierende mit Material versorgte. Später erweiterten wir unsere Ausstattung auf insgesamt fünf Drucker. Als es bei ihm zu Hause zu eng wurde, richtete ich eine weitere Produktionsstätte bei mir daheim ein. Schließlich waren vier Drucker und ein DVD-Brenner bei mir. Gemeinsam stellten wir verschiedene Materialien her und belieferten mehrere umliegende Städte.

Die Praktizierenden unserer Fa-Lerngruppe verteilten sehr viele Materialien. Ich lieferte ihnen wöchentlich etwa 400 bis 500 Exemplare. Damals waren unsere Informationsmaterialien in der ganzen Stadt verbreitet und überall zu sehen.

Wenn ich heute auf meinen Kultivierungsweg zurückblicke, erkenne ich, dass mich die grenzenlose Barmherzigkeit und der Schutz des Meisters bei jedem Schritt begleitet haben. Ich danke dem Meister von ganzem Herzen.