(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende aus Neuseeland führten zwischen Weihnachten und Neujahr mehrere Aktionen auf Tahiti durch, einer beliebten Touristeninsel im Südpazifik. Sie besuchten Märkte, Bushaltestellen, die Küstenregionen sowie die Innenstadt, wo sie Einheimischen sowie Touristen Falun Dafa vorstellten, die Übungen zeigten und über die Verfolgung informierten. Insgesamt verteilten die Praktizierenden rund 30.000 Broschüren in französischer Sprache.
Tahiti liegt südlich von Hawaii und etwa auf halber Strecke zwischen Australien und Südamerika. Als größte und bekannteste Insel Französisch-Polynesiens zählt sie fast 300.000 Einwohner.
Reporter der größten lokalen Zeitung Tahiti Infos interviewten die Praktizierenden und veröffentlichten anschließend einen ganzseitigen Artikel unter dem Titel: „Falun Gong, Meditation und Unterdrückung.“
Eine Praktizierende verteilt Flugblätter auf einem Markt in Tahiti
Nachdem sie die Flugblätter gelesen und erfahren hatten, dass Falun Dafa sowohl die Gesundheit als auch die moralischen Werte fördert, fragten viele Menschen, wo sie es erlernen könnten.
Am ersten Tag verteilten die Praktizierenden Flugblätter auf dem größten lokalen Markt. Vahine und ihr Mann nahmen die Materialien entgegen und kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch. Vahine berichtete, sie besuche den Markt nur selten und sei daher überzeugt, dass es kein Zufall gewesen sei, den Praktizierenden dort zu begegnen. Sie erzählte, dass sie ein aufbrausendes Temperament habe und sich wünsche, dies zu ändern. Als sie auf dem Flugblatt die drei Worte „Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“ gelesen habe, habe sie deutlich gespürt, dass das Praktizieren von Falun Dafa ihr helfen könne. Noch am selben Abend lernten sie und ihr Mann die Übungen.
Vahine (Mitte) und ihr Mann (zweiter von links) machen nach dem Erlernen der Übungen ein Gruppenfoto mit den Übungsleitern
Eine Mutter und ihr Sohn betrieben einen Stand auf dem Markt. Die Mutter erzählte, dass sie seit Jahren unter Beinschmerzen leide. Nachdem sie den Flyer gelesen hatte, bat sie ihren Sohn, der Englisch spricht, die Übungsleiter zu fragen, wo sie die Übungen erlernen könne. Als sie die Übungen noch am selben Abend praktizierten, konnte der Sohn eine Energie wahrnehmen.
Ein Mann erklärte, er wolle Falun Dafa lernen, hinterließ einer Praktizierenden seine Telefonnummer und bat sie, ihn anzurufen, sobald sie mit dem Verteilen der Flyer fertig seien. Die Praktizierende vergaß dies jedoch. Glücklicherweise trafen sie den Mann am nächsten Tag erneut, als sie im Stadtzentrum Flyer verteilten. Sie entschuldigte sich und bot ihm an, ihm die Übungen zu zeigen.
Ein Mann lernt die Falun-Dafa-Übungen
Die Menschen unterstützen die Praktizierenden
Nachdem er den Flyer gelesen hatte, sagte ein Mann, der auf einem Markt einen Schmuckstand betrieb, zu einer Praktizierenden: „Sie machen das gut. Ich glaube an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.“
Als er bemerkte, dass die Praktizierende eine schwere Tasche voller Informationsmaterialien trug, bot er ihr an, diese hinter seinem Stand abzustellen. Sie erklärte, dass viele Einheimische die Übungen von Falun Dafa erlernen wollten, jedoch keiner der Praktizierenden Französisch spreche. Der Standbesitzer empfahl, dass die Leute den QR-Code scannen sollten, um die Übungen online zu lernen.
Ein anderer Mann berichtete, er sei schockiert gewesen, als er von der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas und vom staatlich geförderten Organraub erfahren habe. Er suchte die Praktizierende auf, die die Flugblätter verteilte, und erkundigte sich, ob sie eine Unterkunft auf Tahiti hätten. Außerdem fragte er, wer ihre Arbeit unterstütze.
Die Praktizierende erklärte: „Wir finanzieren unsere Reisen selbst und haben auch die Druckkosten für diese französischsprachigen Informationsmaterialien übernommen.“ Sichtlich bewegt erwiderte der Mann: „Die KPCh verfolgt auch Christen. Wohin auch immer Sie gehen – wir unterstützen Sie.“
Während eine Praktizierende in der Nähe eines großen Einkaufszentrums Flugblätter verteilte, kam eine Frau mit einer Schachtel Pralinen auf sie zu, begrüßte sie auf Englisch mit den Worten „Frohes neues Jahr!“ und überreichte ihr die Pralinen. Anschließend umarmte sie die Praktizierende herzlich.
Als die Praktizierenden gegen Mitternacht zum Flughafen aufbrechen wollten, wartete zu ihrer Überraschung Judy, die Mutter ihres Vermieters, bereits in ihrem Auto auf sie. Sie legte den vier Praktizierenden handgefertigte Muschelketten aus Tahiti um den Hals und umarmte jede von ihnen. „Vielen Dank, dass ihr gekommen seid“, sagte sie. Als ihr eine Praktizierende die Zeitung mit dem Artikel über Falun Dafa zeigte, meinte sie anerkennend: „Ihr seid großartig!“ Anschließend fuhr sie sie zum Flughafen.
Judy hat den Praktizierenden handgemachte Ketten aus Seemuscheln geschenkt
Chefredakteur veröffentlicht einen Artikel über Falun Gong
Das größte lokale Medienunternehmen interviewt Praktizierende. Sie berichteten, dass die KPCh auch transnationale Unterdrückung ausübt, Falun Dafa weltweit verleumdet und diplomatischen und wirtschaftlichen Druck ausübt, um Menschen dazu zu bringen, die Verfolgung zu ignorieren und zu schweigen. Die Praktizierenden erzählten, dass die Einheimischen großes Interesse daran zeigen würden, Falun Dafa zu lernen.
Tahiti Infos veröffentlicht einen ganzseitigen Artikel über Falun Dafa (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von Tahiti Infos)
Tahiti Infos ist das größte lokale Print- und Online-Medium. Chefredakteur Prevost beschloss, Praktizierende zu interviewen. In seiner letzten Ausgabe des Jahres 2025 veröffentlichte die Zeitung einen ganzseitigen, umfassenden Bericht über Falun Dafa mit dem Titel: „Falun Gong, Meditation und die Unterdrückung“. Prevost sagte: „Als Medium tun wir, was wir tun sollen.“
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