(Minghui.org) Die Shen Yun New Era Company präsentierte vom 30. Dezember 2025 bis zum 6. Januar 2026 acht ausverkaufte Vorstellungen in Taipeh, Taoyuan und Kaohsiung, Taiwan. Bereits über einen Monat im Voraus waren die Tickets für mehrere Vorstellungen ausverkauft.

Das Ensemble erhielt zahlreiche Glückwünsche von lokalen Politikern, darunter Präsident Lai Ching-te, Innenminister Liu Shih-fang, Verteidigungsminister Wellington Koo, Bürgermeister Hsieh Kuo-liang und Stadtratspräsident Tung Tzu-wei.

Die Shen Yun New Era Company im Taiwan Traditional Theatre Center in Taipeh am Nachmittag des 1. Januar 2026

Schlussapplaus für die Künstler von Shen Yun im Taoyuan Arts Center in Taoyuan am Nachmittag des 4. Januar

Die Shen Yun New Era Company gastiert am Abend des 5. Januar im Weiwuying-Opernhaus in Kaohsiung

Hohe Kunstfertigkeit mit tiefgründiger spiritueller Bedeutung“

Chen Wen-chia (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Chen Wen-chia, Vizepräsident der Kainan-Universität, sah Shen Yun am 30. Dezember in Taipeh.

„Als ich das Theater verließ“, berichtete er, „hallte die Aufführung noch lange in mir nach. Es war nicht allein die visuelle Faszination, die mich bewegte, sondern eine neu erwachte Wertschätzung für die kulturellen Wurzeln sowie nachhaltige Reflexionen über Menschlichkeit und spirituelle Freiheit, die mich begleiteten.“

Für Herrn Chen glich das gesamte Erlebnis einer kulturellen Taufe – einer Begegnung, die höchste Kunstfertigkeit mit tiefgründiger spiritueller Bedeutung vereinte. Erst jetzt, so erklärte er, verstehe er den wahren Kern der Faszination von Shen Yun, das seit nahezu zwei Jahrzehnten Menschen auf der ganzen Welt in seinen Bann zieht.

Nicht nur die beeindruckende Präzision, die vollkommene Einheit und die hohen technischen Anforderungen der Bewegungen hätten ihn fasziniert, sondern vor allem die Art und Weise, wie der klassische chinesische Tanz Werte wie Treue, Gutherzigkeit, Glauben und Mut lebendig verkörpere.

Auch die Musik hinterließ einen bleibenden Eindruck bei ihm. „Vielschichtig und reichhaltig bewahrt sie die Eleganz und Zartheit östlicher Melodien, während sie diese zugleich mit der klanglichen Pracht westlicher Orchestrierung verbindet. Dadurch entfaltet der Tanz eine noch tiefere emotionale Dimension und erreicht das Publikum auf einer fast transzendenten Ebene“, erklärte Herr Chen.

„Darüber hinaus“, bemerkte er, „regt der Kontrast zwischen historischen Schauplätzen und heutiger Realität das Publikum dazu an, darüber nachzudenken, wie Gewissen und Würde auch unter dem Druck und der totalitären Herrschaft der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) bewahrt werden können.“

„Shen Yun weist uns einen Weg zu Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht, der uns zu einem besseren, erfüllteren Leben führen wird“, so Chens Fazit.

Die Essenz der traditionellen chinesischen Kultur wahrhaftig erfasst“

Sung Kuo-chen (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Sung Kuo-chen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Beziehungen der Nationalen Chengchi-Universität, besuchte Shen Yun am 30. Dezember in Taipeh.

„Das Wichtigste, was ich von Shen Yun mitgenommen habe, ist, dass es die Essenz der traditionellen chinesischen Kultur wahrhaftig erfasst hat. Shen Yun verbreitet zudem die Idee der Güte in die ganze Welt“, erklärte er.

Weiter reflektierte er, Shen Yun scheine „den Staub gesellschaftlicher Einflüsse kontinuierlich abzuwaschen und dem Geist ein ‚heiliges Bad‘ zu ermöglichen, um neues Leben zu schöpfen“.

Zurück zur ursprünglichen Güte“

Chen I-shen (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Der Rechtsanwalt Chen I-shen besuchte Shen Yun am 30. Dezember in Taipeh.

Er meinte, Shen Yun helfe den Menschen, „die ihnen innewohnende Güte zu bewahren, zum Ursprung zurückzukehren und ihre ursprüngliche Güte und Reinheit wiederzuerlangen. So können wir in den Himmel zurückkehren.“

Sehr positive Energie“

Chen Li-na (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Chen Li-na, Stadträtin in Kaohsiung, sah Shen Yun am 5. Januar in Kaohsiung. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Turbulenzen in den vergangenen Jahren betonte sie die besondere Bedeutung innerer Ausgeglichenheit für die Zukunft der Gesellschaft. Sie zeigte sich überzeugt, „dass nur innerer Frieden der Menschen der Gesellschaft eine bessere Zukunft ermöglichen kann. Shen Yun hat dazu einen wichtigen Beitrag geleistet.“

Und ergänzte: „Die tiefen und bewegenden Gefühle, die ich beim Besuch der Aufführung empfand, sind an sich schon eine Quelle außerordentlich positiver Energie. Mit ihren jährlichen Auftritten geben sie uns die Kraft, die Herausforderungen des Lebens auch weiterhin anzunehmen.“

Sprache der Welt“

Chen Chin-wang (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Der Wissenschaftler Chen Chin-wang besuchte Shen Yun am 31. Dezember in Taipeh.

„Schon die beiden Worte ‚Shen Yun‘ zeugen von künstlerischer Konzeption“, stellte er fest. „Wenn eine Kultur nur die äußere Erscheinung, aber nicht die Seele besitzt, kann sie nicht wirklich weitergegeben werden.“ Er betonte, dass Shen Yun die Kunst nutze, um das Publikum vom Sichtbaren in eine seelenvolle und spirituelle Sphäre zu führen, die dem Sichtbaren verborgen bleibe.

Chen zeigte sich überzeugt, dass Shen Yun zu einer „Sprache der Welt“ werde, durch die Menschen die Gesetze und Prinzipien des Universums erfahren können.

Wahrhaftig im Tanz mit dem Göttlichen“

Fei Chi (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Die Restaurantkritikerin Fei Chi sah Shen Yun am 1. Januar in Taipeh.

„Es war wahrlich ein Tanz mit dem Göttlichen. Der Tanz war außergewöhnlich“, staunte sie. „Erhaben und zugleich filigran. Man spürte eine tiefe spirituelle Erhebung. Das kann normales Ballett nicht vermitteln. [Shen Yun] schaffte es, diese Gefühle durch die Verbindung von klassischem Tanz, tiefem Glauben und Vertrauen in das Ensemble auszudrücken. Es war wahrlich ein Tanz mit dem Göttlichen.“

Man muss es live gesehen haben!“

Lee Ching-chun (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Lee Ching-chun, Vorstandsvorsitzender und Direktor eines Lions Clubs, besuchte die Aufführung von Shen Yun am 5. Januar in Kaohsiung. Er brachte 140 Mitglieder seines Verwaltungsteams und Lions-Club-Präsidenten mit.

„Shen Yun ist jedes Jahr anders. Man muss es live erleben“, betonte er. „Außerdem sollte man die Tickets im Voraus bestellen. Sonst bekommt man im nächsten Jahr möglicherweise keine mehr.“

Reinigt die Herzen“

Tang Huey-Ru (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Die Musikprofessorin Tang Huey-Ru besuchte Shen Yun am 6. Januar in Kaohsiung.

„Ich persönlich finde, dass Shen Yun eine Bühne bietet, die das Herz reinigt. Auf ihrer Welttournee haben sie einen tiefen Eindruck beim Publikum hinterlassen“, sagte sie.

„Innere Reinigung ist gerade für junge Menschen heutzutage sehr wichtig, da sie mit so vielen Dingen in Berührung kommen und dringend eine Reinigung ihrer Seele brauchen. Deshalb ist eine so reine Aufführung wie die von Shen Yun für sie sehr bedeutsam.“

Vielen Dank!“

Diana Cheng (Screenshot mit freundlicher Genehmigung der Epoch Times)

Die Schmuckdesignerin Diana Cheng sah sich Shen Yun am 6. Januar in Kaohsiung an.

„Vielen Dank an die Tänzerinnen und Tänzer. Sie nutzen den Tanz, um die Aufrichtigkeit, Güte und Schönheit der menschlichen Natur zum Ausdruck zu bringen. Großartig! Ich bin sehr beeindruckt“, bekundete sie ihre Wertschätzung.

Widerhall in der Seele“

Kuo Kuei-lin (Screenshot mit freundlicher Genehmigung von The Epoch Times)

Kuo Kuei-lin, Vizepräsident eines Sicherheitsunternehmens, sah Shen Yun am 4. Januar in Taoyuan.

„Es war, als hätte mich ein Stromschlag getroffen. Es war eine Art Widerhall in der Seele!“, beschrieb er sein Erleben.

Weitere Informationen zu Spielzeiten, Veranstaltungsorten und Tickets finden Sie unter www.shenyun.com.

Bis Anfang Mai 2026 gastiert Shen Yun in Europa. Hier ein Überblick über die Termine in Deutschland und Österreich:

Deutschland8.–10. Februar 2026: Berlin4.–8. März 2026: Mülheim an der Ruhr11.–14. März 2026: Bremen8.–12. April 2026: Füssen2.–4. Mai 2026: Frankfurt am Main
Österreich22.–25. Januar 2026: Wien6.–7. März 2026: Salzburg