(Minghui.org) Falun Dafa ist ein buddhistischer Kultivierungsweg. Die Praktizierenden richten sich nach den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht; bemühen sich, gute Menschen zu sein, ihren Charakter zu veredeln und ihre moralische Ebene zu erhöhen. Nach meinem Verständnis entscheidet die Haltung eines Menschen gegenüber Dafa über seinen Lebensweg und darüber, ob ihm Glück oder Unglück, Sicherheit oder Gefahr widerfährt.
Im Folgenden schildere ich einige wahre Begebenheiten aus meinem Umfeld.
Positive Beispiele
Eine Verwandte von mir, Frau X, arbeitet in einer Regierungsbehörde. Sie ist recht gewandt im Umgang mit Menschen und gut vernetzt. Da sie jedoch die wahren Umstände von Falun Dafa nicht kannte, äußerte sie sich gelegentlich negativ darüber. Sie litt sowohl unter ihrem schlechten Gesundheitszustand als auch unter der instabilen beruflichen Situation ihres Sohnes.
Nach dem Ausbruch der Pandemie zeigte ich ihr viele Informationsmaterialien über Falun Dafa. Daraufhin änderte sie ihre Haltung grundlegend. Ihr Sohn sieht sich häufig Sendungen von New Tang Dynasty Television an. Mutter und Sohn traten beide aus der Kommunistischen Partei Chinas sowie aus den ihr angeschlossenen Jugendorganisationen aus.
Eines Tages ging X mit ihrem Mann spazieren. Als sie ein Plakat mit Informationen über Falun Dafa sah, forderte sie ihren Mann auf, schnell das Mantra zu zitieren: „Falun Dafa ist gut!“ Von da an veränderte sich ihr Leben grundlegend. Ihre Gesundheit besserte sich deutlich und sie zog in eine große Wohnung innerhalb einer hochwertigen Wohnanlage. Ihr Sohn gründete in einer Großstadt ein eigenes Unternehmen, wurde ein erfolgreicher Unternehmer mit hohem Einkommen und hat inzwischen geheiratet und ein Kind bekommen. Heute führt die Familie ein harmonisches und erfülltes Leben. Wahrlich: „Ein gütiger Gedanke gegenüber Dafa – himmlischer Segen und Sicherheit!“
Eine frühere Kommilitonin von mir, L, wirkt ruhig und elegant und verhält sich stets sehr angemessen. Im Jahr 2001, als die Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei besonders brutal war, gingen wir eines Tages gemeinsam durch eine stark frequentierte Straße. Als wir über die Verleumdungen und Lügen der KPCh gegenüber Falun Dafa sprachen, rief sie laut vor allen Passanten: „Mit welchem Recht bezeichnet Jiang Zemin andere als ‚böse‘?!“ Anschließend zählte sie öffentlich die gütigen Taten der Falun-Dafa-Praktizierenden in ihrem Umfeld auf und würdigte ihre Kultivierung.
Ihre aufrichtige Haltung gegenüber Dafa brachte ihr und ihrer Familie großen Segen. Sie führt ein harmonisches Familienleben, verfügt über ein gutes Einkommen und erfreut sich bester Gesundheit. Obwohl sie bereits über sechzig Jahre alt ist, wirkt sie sehr jung und ist jeden Tag voller Lebensfreude.
Negative Beispiele
Im Gegensatz dazu möchte ich von zwei Familien berichten, die die wahren Umstände von Falun Dafa nicht erkannten und nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden konnten. Um das Jahr 2000 herum, als es noch keine Wohnanlagen gab, lebten wir alle in sogenannten Wohnblocks für Betriebsangehörige. In der Nähe unseres Wohnhauses befand sich ein Wohnblock einer Hochschule. Viele Dozenten und deren Angehörige praktizierten Falun Dafa. Nach Beginn der Verfolgung tauchten in diesen Wohnhäusern häufig Informationsmaterialien und Plakate über Falun Dafa auf.
Ein älteres Ehepaar, beide über siebzig Jahre alt, reagierte jedes Mal sehr wütend, sobald es solche Materialien sah. Sie rissen sie sofort herunter und zerstörten sie, als hätte die Sache etwas mit ihnen zu tun. Gute Ratschläge wollten sie nicht annehmen. Beide erkrankten innerhalb von knapp zwei Jahren nacheinander an Krebs und verstarben. Ein Ende, das zum Nachdenken anregt.
Ein weiteres Beispiel betrifft den Leiter der Sportfakultät der Hochschule. Auch er konnte Gut und Böse nicht unterscheiden, riss häufig Informationsmaterialien über Falun Dafa ab und wollte weder auf die Ermahnungen von Nachbarn, Kollegen noch von Praktizierenden hören. Stattdessen prahlte er damit, körperlich gesund zu sein und keinerlei Vergeltung zu fürchten. Doch kurz darauf wurde er gelähmt und war auf einen Rollstuhl angewiesen. Einige Jahre danach verstarb auch er.
Falun Dafa verbreitet sich unabhängig von Vermögen, gesellschaftlichem Status oder sozialer Stellung und stellt vielmehr die persönliche moralische Entscheidung und innere Haltung in den Mittelpunkt. Durch die Ereignisse, die ich selbst erlebt und beobachtet habe, wurde mir zunehmend klar, wie sehr die Haltung eines Menschen zu Güte, Glauben und Gewissen seinen Lebensweg prägt.
Schlusswort
Seit die Kommunistische Partei Chinas an der Macht ist, hat die chinesische Gesellschaft zahlreiche politische Kampagnen erlebt, die unzähligen gewöhnlichen Familien unermessliches Leid zugefügt haben. In den vergangenen Jahren haben zudem die anhaltende Unterdrückung von Falun Dafa sowie die strenge Informationsblockade dazu geführt, dass viele Menschen keinen Zugang zu vollständigen und wahrheitsgetreuen Informationen haben.
Ich schreibe diese Erfahrungen nicht, um jemanden anzuklagen, sondern in der Hoffnung, dass mehr Menschen auf der Grundlage der Tatsachen eigenständig nachdenken und Entscheidungen treffen, die ihrem Gewissen entsprechen. Sich von Lügen und Hass fernzuhalten und den Glauben sowie die Güte der anderen zu respektieren, könnte ein Weg zu dauerhaftem persönlichem und gesellschaftlichem Frieden sein.
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