(Minghui.org) Am 31. Dezember 2025 protestierten Falun-Dafa-Praktizierende aus der japanischen Region Kumamoto vor den beiden chinesischen Konsulaten in Nagasaki und Fukuoka auf der Insel Kyushu. Sie prangerten die seit 26 Jahren andauernde Verfolgung von Falun Dafa durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) an und riefen die internationale Gemeinschaft auf, den Menschenrechtsverletzungen Beachtung zu schenken und mitzuhelfen, ihnen ein Ende zu setzen.

Friedlicher Protest der Falun-Dafa-Praktizierenden am 31. Dezember vor den chinesischen Konsulaten in Nagasaki und Fukuoka auf Kyushu

Die Veranstaltungen fanden am Nachmittag und Abend vor den Konsulaten statt.

Die Praktizierenden hielten Transparente und Informationstafeln mit den Botschaften „Falun Dafa ist gut“; „Stoppt die Verfolgung von Falun Gong“; „Beendet den Organraub an Falun-Gong-Praktizierenden“; „Gebt Falun Gong die Freiheit zurück“ und weitere.

Passanten blieben stehen und Autofahrer verlangsamten ihre Fahrt, um die Schilder zu lesen. Einige kamen mit den Praktizierenden ins Gespräch, wo sie ihre Bestürzung äußerten. Nachdem sie von der Verfolgung erfahren hatten, bezeichneten sie die systematische Verfolgung des Glaubens durch die KPCh und die staatlich geförderte Zwangsorganentnahme als „schockierend“. Viele Menschen bewunderten die Praktizierenden für ihren Mut und insbesondere für ihre Beharrlichkeit, mit der sie auf die Verfolgung in den vergangenen 26 Jahren aufmerksam gemacht hatten.

Am Abend hielten die Praktizierenden eine Kerzenlicht-Mahnwache ab in Gedenken an die Mitpraktizierenden in China, die aufgrund ihres unerschütterlichen Glaubens an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht verfolgt und getötet wurden. Die feierliche Atmosphäre spiegelte die Trauer der Praktizierenden um die Verstorbenen wider und symbolisierte ihr unerschütterliches Engagement für Gerechtigkeit und Glauben.

Es ist der Wunsch der Praktizierenden, noch mehr Menschen über die Verfolgung zu informieren, ihr Bewusstsein für Chinas Menschenrechtsverletzungen zu schärfen und die internationale Gemeinschaft dazu zu bewegen, diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu beenden.