(Minghui.org) Viele Falun-Dafa-Praktizierende in Europa waren tief bewegt, nachdem sie die Artikel der 22. China Fahui gelesen hatten. Sie sagten, dass die Praktizierenden in China mit ihren Erfahrungen Dafa bestätigt, in ihrer Kultivierung standhaft geblieben und ihre Gedanken gemäß den Anforderungen des Fa korrigiert hätten. Und das, obwohl sie gleichzeitig der Verfolgung durch die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ausgesetzt gewesen seien.

Die europäischen Praktizierenden spürten durch die Erfahrungsberichte die Kraft von Dafa, fühlten sich ermutigt und wurden inspiriert, noch fleißiger in ihrer Kultivierung zu sein.

Die Entschlossenheit der Mitpraktizierenden spornt mich an, mich ernsthaft zu kultivieren

Hanh aus Belgien begann 2019, Falun Dafa zu praktizieren. Sie ist Gymnasiallehrerin und hat einen 10-jährigen Sohn. Der Artikel, der sie am meisten beeindruckte, war „Meine erstaunlichen Veränderungen, seit ich begonnen hatte, die Lehre auswendig zu lernen.

Darin schreibt die Autorin: „Ich habe in kurzer Zeit mehrere neue Vorträge auswendig gelernt, darunter ‚Warum gibt es die Menschheit‘, ‚Warum will der Schöpfer alle Lebenwesen erretten?‘, ‚Warum ist die menschliche Welt ein Ort im Nebel?‘ und ‚Weckruf‘. Ich habe sie mir sehr gut gemerkt. Ich habe auch ‚Über Dafa‘ auswendig gelernt. Jeden Tag rezitierte ich diese Vorträge und gewann dabei neue Erkenntnisse.“

Hanh sagte, dass ihr das Lesen dieses Artikels die Gelegenheit gab, über ihren Kultivierungszustand nachzudenken. Sie habe sich gefragt: „Kultiviere ich mich wirklich?“

Und erklärte weiter: „Ich praktiziere seit sechs Jahren und habe gerade mal alle Schriften des Meisters gelesen. Ich war in letzter Zeit sehr beschäftigt und konnte mich beim Lesen Fa nicht richtig konzentrieren. Ich habe es einfach zu schnell gelesen.“

Die Autorin des Artikels sagte auch: „Weil ich das Fa auswendig gelernt habe und mich zusätzlich mehr mit dem Fa beschäftigt habe, waren meine ersten Gedanken, die Arrangements und die Verfolgung durch die alten Mächte abzulehnen, häufig aufrichtige Gedanken auszusenden, nach innen zu schauen und fleißig zu bleiben.“

Hanh erkannte: „Meine Anhaftung an Bequemlichkeit ist zu stark. Ich habe diese Anhaftung unter dem Vorwand, beschäftigt zu sein, versteckt. Ich muss die Anhaftung an Bequemlichkeit und andere Faktoren beseitigen, die meine Konzentration beim Lernen des Fa beeinträchtigen.“

Sie erzählte, dass sie in letzter Zeit mit alltäglichen Problemen beschäftigt gewesen sei. Da das belgische Bildungsministerium Reformen hinsichtlich der Arbeitszeiten und Gehälter von Lehrern durchgeführt hatte, gründeten ihre Lehrer-Kollegen mehrere Gruppen auf Facebook, um gegen die Entscheidung des Ministeriums zu protestieren, die Arbeitszeiten ohne zusätzliche Vergütung zu erhöhen. Obwohl Hanh nicht an den Gruppen teilnahm, war sie neugierig auf den Stand der Dinge und lud die Facebook-App auf ihr Handy herunter, um informiert zu bleiben. Sie erkannte: „Das hat mein Üben und Fa-Lernen beeinträchtigt. Wegen dieser alltäglichen Probleme konnte ich nicht ruhig bleiben.“

Durch das Lesen vieler Artikel der China Fahui erkannte sie: „Als Praktizierende stehen wir vor Herausforderungen und müssen unsere Xinxing kultivieren und erhöhen, wo immer wir uns befinden, ob innerhalb oder außerhalb Chinas. Unter welchen Bedingungen auch immer, das Ziel der Kultivierung ist dasselbe, nämlich Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu praktizieren, bessere Menschen zu werden und dem Meister bei der Fa-Berichtigung zu helfen.

In China sind die Praktizierenden mit einem rauen Umfeld konfrontiert, mit all seinen Herausforderungen, Unterdrückung, Überwachung und sogar der Gefahr, ihr Leben zu verlieren. Sie sind standhaft beim Lernen des Fa und in der Aufklärung der wahren Umstände. Ich jedoch lebe in einer normalen Gesellschaft und habe Glaubensfreiheit. Es gibt keine Überwachung. Ich kann jederzeit hinausgehen und dem Meister bei der Fa-Berichtigung helfen – aber ich mache es nicht gut.“

Sie bemerkte auch ihre Defizite, wenn es darum ging, das Fa zu verbreiten und aufrichtige Gedanken auszusenden. „Als ich mit dem Praktizieren anfing, erzählte ich den Menschen, die ich kannte, von Dafa“, erinnerte sie sich. „Aber in letzter Zeit habe ich – abgesehen von der Teilnahme an lokalen Veranstaltungen zu Falun Dafa – kaum noch mit den Menschen in meiner Umgebung darüber gesprochen. Außerdem war ich nicht gut darin, aufrichtige Gedanken auszusenden. Ich arbeite tagsüber in einer Schule, daher kann ich mich erst nach dem Unterricht auf das Aussenden aufrichtiger Gedanken konzentrieren. Aber zu Hause oder am Wochenende sendete ich aufrichtige Gedanken aus, während ich Hausarbeiten erledigte. Ich glaube, ich habe das Aussenden nicht ernst genug genommen. Ich sollte die Hausarbeiten unterbrechen, wenn ich aufrichtige Gedanken aussende.“

Sie sagte, dass die Artikel sie ermutigt hätten: „Ich muss mich noch fleißiger kultivieren; mich bemühen, verschiedene Anhaftungen loszuwerden, die meine Kultivierung behindern, und den Arrangements des Meisters folgen. Ich werde mich noch fleißiger um die drei Dinge bemühen, um mit meinen Mitpraktizierenden in meine wahre Heimat zurückzukehren.“

Die Artikel der China Fahui haben mich inspiriert

Lam aus der Schweiz praktiziert Falun Dafa seit mehr als 20 Jahren. Sie sagte, dass die China-Fahui-Artikel sie jedes Jahr sehr ermutigt und inspiriert hätten und sie dazu angespornt hätten, fleißiger in ihrer Kultivierung zu sein. Besonders berührt hat sie der Artikel Nach innen zu schauen, hilft uns, Schwierigkeiten zu überwinden (Teil 1).

Aus den Erfahrungen der Autorin erkannte sie: „Ich glaube, es war ein Prozess für die Autorin, Angst und menschliche Vorstellungen zu überwinden. Es ist der Prozess, aus dem Mensch-Sein herauszutreten, die Kontrolle über sich selbst zu übernehmen und ihr Karma und ihre Anschauungen wirklich zu überwinden.“ Lam erkannte durch das Fa-Lernen, dass „dieser Prozess nicht einfach ist, denn es ist Kultivierung“.

Die Autorin schrieb, dass sie sich angesichts des unvernünftigen Verhaltens ihres Mannes ermahnt habe, dass sie eine Praktizierende ist. Sie habe sich beruhigt, ihre Anhaftungen abgelegt und sei rücksichtsvoll mit ihm umgegangen. Dazu Lam: „Sie nutzte wirklich jede Gelegenheit, um nach innen zu schauen und sich zu erhöhen. Sie ignorierte diese Gelegenheiten zur Erhöhung nicht und schaute nicht nach außen.“ Sie bewundere die Autorin und habe erkannt: „Als sie mit Menschen über Falun Dafa sprach, waren die Ergebnisse unerwartet gut.“

Lam war auch von der Einstellung der Autorin zu Lob und Kritik inspiriert: „Sie war dankbar für die Kritik ihrer Mitpraktizierenden und dachte, dass es ihr schaden würde, wenn andere sie nur loben würden. Das hat mich sehr inspiriert.“

Auch andere Erfahrungsberichte berührten Lam: „Ich wurde in meiner persönlichen Kultivierung inspiriert. Zum Beispiel darin, wie man Anhaftungen beseitigt, wie man die Zeit effizient nutzt und wie man aufrichtige Gedanken verstärkt. Wenn wir uns gut kultivieren, werden auch die Ergebnisse der Erklärung der Fakten über Falun Dafa gut sein. In der harten Umgebung in China haben sie seit mehr als zwei Jahrzehnten den Menschen die wahren Umstände erklärt und sich zu Hause, in der Gesellschaft oder sogar im Gefängnis kultiviert und erhöht. Diese Erfahrungen berühren mich. Ich schätze ihre Beharrlichkeit und ihre Anstrengungen. Ich werde hart daran arbeiten, mit der Fa-Berichtigung Schritt zu halten und mich zu erhöhen. Ich freue mich auf den Tag in der Zukunft, an dem wir die Praktizierenden in China treffen werden.“