(Minghui.org) Eine junge Frau aus China erklärte ganz aufgewühlt: „Ich kann nicht aufhören zu weinen! Die Wahrheit zu erfahren, erschüttert mich so sehr, dass ich am ganzen Körper zittere!“ Sie hatte am 27. Dezember 2025 bei einer Veranstaltung in Dublin Falun-Dafa-Praktizierende beobachtet. Nachdem sie einen Flyer über Falun Dafa gelesen hatte, war die Frau fassungslos, dass etwas so Einfaches – die Falun-Dafa-Übungen – von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) verboten wird. Sie äußerte ihre Meinung zu der Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh in China, steckte weitere Flyer in ihre Tasche und bedankte sich wiederholt bei den Praktizierenden.
Falun-Dafa-Praktizierende am 27. Dezember 2025 in Dublin, wo sie Falun Dafa vorstellen und über die anhaltende Verfolgung in China informieren
An diesem letzten Samstag des Jahres 2025 veranstalteten Praktizierende in der Dubliner Innenstadt eine Aktion, um die spirituelle Praxis Falun Dafa den Einheimischen und Touristen in der Dubliner Innenstadt näherzubringen. Außerdem prangerten sie die brutale Verfolgung von Falun Dafa durch die KPCh an, die neben Inhaftierung und Folter auch Organraub an lebenden inhaftierten Praktizierenden für Transplantationen umfasst.
Dublins Stadtzentrum ist ein beliebtes Touristenziel. Neben einer Vielzahl von Geschäften gibt es dort auch viele historische Gebäude, darunter das Trinity College und die National Gallery of Ireland. Falun-Dafa-Praktizierende bieten dort jeden Samstagnachmittag Informationsveranstaltungen über die wahren Umstände an. Während der Hauptreisezeit sind sie an kleineren Ständen in der Nähe anderer touristischer Attraktionen präsent, damit dort insbesondere Touristen aus China Informationen über Falun Dafa erhalten können. Da in China Informationen zensiert werden, ist es für Menschen in Festlandchina sehr schwierig, die Wahrheit die Verfolgung zu erfahren. Viele chinesische Touristen, die von der Brutalität der Verfolgung erfahren und die Lügen der KPCh durchschauen, entscheiden sich, ihre Mitgliedschaft in der Partei und den ihr angeschlossenen Jugendorganisationen aufzukündigen.
Falun-Dafa-Praktizierende haben Informationsstände in der Dubliner Innenstadt aufgebaut, um auf die Verfolgung in China aufmerksam zu machen
Endlich kann ich die Wahrheit sagen
Kurz nach Beginn der Aktion am 27. Dezember näherte sich die oben bereits erwähnte junge Frau dem Stand der Praktizierenden. Sie erzählte, sie sei erst vor Kurzem nach Irland gekommen und habe nicht erwartet, hier Falun-Dafa-Praktizierende aus dem Ausland anzutreffen.
„Ich bin zutiefst bewegt, das hier zu sehen [die Aktion der Praktizierenden]“, sagte sie unter Tränen. Sie berichtete dann, dass in China niemand die Wahrheit sagen dürfe. Wann immer sie etwas Offizielles schreibe, müsse sie zuerst die Lügen des Regimes wiederholen. Sie habe China verlassen, weil sie dieses repressive Umfeld nicht länger habe ertragen können.
Während die junge Frau über China sprach, sagte sie immer wieder: „Es ist besonders schmerzhaft. Ich fühlte mich, als lebte ich inmitten von Lügen – es war unendlich quälend.“
Als die Praktizierenden sie fragten, wie sie erfahren habe, dass die KPCh Lügen verbreite, erzählte die Frau, dass sie während ihres Aufenthalts in China auf einer ausländischen Social-Media-Plattform gelesen habe, wie das Regime Falun-Dafa-Praktizierende verfolge und ihnen sogar bei lebendigem Leib Organe entnehme. Sie erinnerte sich daran, wie Praktizierende vor Beginn der Verfolgung 1999 in Parks ihrer Heimatstadt die Übungen machten – damals genau wie heute in Dublin. Nach Beginn der Verfolgung sah sie auch Zettel mit Botschaften wie „Verlass' die KPCh und du wirst gesegnet sein“ und „Wahrhaftigkeit, Güte, Nachsicht“. Sie habe beim Lesen dieser Botschaften etwas Angst gehabt, da sie sich in einem von der KPCh beherrschten Umfeld befand. Dennoch habe sie einen Hoffnungsschimmer in sich gespürt.
Die Frau unterhielt sich an diesem Tag über eine Stunde lang mit den Praktizierenden. Sie sei traurig über die im Zuge der politischen Kampagnen der KP Chinas zerstörten Kulturgüter, fühle sich aber hilflos. Es sei nicht einfach, in China ein gütiger Mensch zu sein. Praktizierende erklärten, die Verfolgung von Falun Dafa durch das Regime habe zu einem drastischen Verfall der moralischen Werte in der Gesellschaft geführt. Die Opfer dieser Verfolgung seien nicht nur die Falun-Dafa-Praktizierenden selbst, sondern alle chinesischen Bürger. Ein Praktizierender wies darauf hin: „Die KPCh verbietet es den Menschen, sich an Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht zu halten. Fördert das nicht gerade das Böse?“ Die Frau nickte zustimmend und bestätigte, dass die Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – gut seien. Im Gegensatz dazu, merkte sie an, hetze die KPCh die Menschen gegeneinander auf und verschwöre sich gegen sie.
Im Laufe des Gesprächs hörte die Frau schließlich auf zu weinen. Ein Praktizierender riet ihr, das Hauptwerk von Falun Dafa, das „Zhuan Falun“ zu lesen, wenn sie mehr über Falun Dafa erfahren wolle. Außerdem wiesen die Praktizierenden sie auf die im Flyer angegebene Website der Praktizierenden hin, wo jeder alle Bücher kostenlos herunterladen könne. Die Frau sagte, sie würde sich die Website gerne ansehen, und erklärte sich anschließend bereit, aus der KPCh auszutreten. Bevor sie ging, bedankte sie sich mehrmals bei den Praktizierenden.
Ich will die KPCh verlassen!
An einem Samstag kam eine Gruppe chinesischer Touristen an einem Informationsstand der Praktizierenden vorbei. Eine Praktizierende grüßte eine Frau mittleren Alters, die am Ende der Gruppe ging, und fragte: „Möchten Sie das lesen?“, während sie ihr eine chinesische Minghui-Publikation anbot.
Bevor die Frau antworten konnte, griff eine andere Hand von hinten nach der Zeitschrift. Die Praktizierende bemerkte einen Mann hinter sich und erklärte ihm und der Frau die Bedeutung des Austritts aus der KPCh. Der Mann antwortete sofort: „Die KPCh hat durch Kriege zehn Millionen Menschen getötet, zehn Millionen Tote während der großen Hungersnot. Weitere zehn Millionen hat sie durch ihre politischen Kampagnen auf dem Gewissen! Sie hat keine einzige gute Tat vollbracht!“ Die Praktizierende: „Dann treten Sie bitte aus der Partei aus.“ – „Ja! Ich trete aus!“, bestätigte der Mann.
Er ging auf andere Touristen in der Gruppe zu und erklärte laut: „Sie haben mich gebeten, die Partei zu verlassen. Ich habe zugestimmt!“
Chinesen informieren sich an Informationsständen der Praktizierenden in der Dubliner Innenstadt über die Verfolgung von Falun Dafa
„Ich weiß, dass Falun Dafa gut ist“
An einem Samstagnachmittag standen drei chinesische Touristen nach dem Besuch verschiedener historischer Stätten in Dublin am Straßenrand. Ein Falun-Dafa-Praktizierender kam mit ihnen ins Gespräch. Einer der Männer sagte, sie kämen aus Xi’an. Der Praktizierende fragte ihn, ob er bereits aus der KPCh ausgetreten sei, und erklärte ihm, warum dies so wichtig sei. Der Mann antwortete: „Ich weiß, dass Falun Dafa gut ist. Ich kenne auch den Unterschied zwischen Loyalität zur KPCh und Loyalität zu China. Mein Nachname ist zum Beispiel Qin. Wir sind Nachkommen von Kaiser Qin, daher hat die Kommunistische Partei nichts mit mir zu tun.“
Auch er erklärte sich bereit, unter einem Pseudonym aus der Partei auszutreten. Die beiden Männer neben ihm traten ebenfalls aus, nachdem sie begriffen hatten, wie schlimm das gegenwärtige Regime ist.
„Sie sind wirklich bemerkenswert“
An einem Samstagnachmittag bemerkte ein Chinese namens, der gerade mit einem Kinderwagen unterwegs war, wie Falun-Dafa-Praktizierende Flugblätter verteilten. Er lächelte und sagte, er habe die Informationen bereits gelesen. Dann fügte er hinzu, dass die Materialien die wahre Geschichte der KPCh im Laufe des letzten Jahrhunderts offenbaren würden, und stellte fest: „In den letzten 100 Jahren hat die KPCh Schlimmes getan. Sie ist eine Sekte.“
Er erzählte, er habe China vor vielen Jahren verlassen und lebe nun in Dublin. Obwohl er bereits aus der KPCh ausgetreten war und die Parteipropaganda über Falun Dafa gelesen hatte, fragte er die Praktizierenden: „Werden Sie dafür bezahlt?“
Eine Praktizierende erklärte ihm, dass all diese Aktivitäten freiwillig in ihrer Freizeit ausgeübt und Flyer und andere Materialien auf eigene Kosten gedruckt würden. Sie erklärte, die Praktizierenden würden sehr davon profitieren, dass sie nach den Prinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – leben. Daher sei ihre Hoffnung, dass andere nicht von den Lügen der KPCh getäuscht werden. Aus diesen Gründen würden sie freiwillig Informationen verteilen, mit den Menschen über Falun Dafa sprechen und sie über die Verfolgung in China informieren.
Li staunte: „Dann sind Sie wirklich bemerkenswert!“
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