(Minghui.org) Ich bin eine pensionierte Grundschullehrerin und habe bereits 1998 mit der Kultivierung im Falun Dafa begonnen. Bevor ich mit der Kultivierung begann, litt ich an vielen Krankheiten. Durch das Praktizieren bin ich nach und nach von den Krankheiten genesen. Hier möchte ich über meine Erfahrungen berichten, die ich beim Bestätigen des Fa zur Errettung von Lebewesen während meiner Arbeit als Sprachlehrerin gesammelt habe.

Ich war Sprachlehrerin und Klassenlehrerin. Wie die Praktizierenden, die im Zhuan Falun beschrieben werden, ging auch ich früh zur Arbeit und spät abends nach Hause. Ich arbeitete gewissenhaft und war nie wählerisch, was die mir zugewiesenen Aufgaben anging.

Jeden Tag kam ich früh zur Schule, holte heißes Wasser aus der Küche oder kochte Wasser im Büro, damit die anderen Lehrer noch vor ihrem Arbeitsbeginn heißes Wasser trinken konnten. Wenn die Kinder eintrafen, begrüßte ich sie. Ich half ihnen auch oft, das Klassenzimmer und den Schulhof sauberzumachen. Ich nahm niemals Geldumschläge oder Geschenke an, die mir die Eltern geben wollten. Oft nutzte ich auch meine Zeit nach der Schule, um Schülern Nachhilfe zu geben. Viele Lehrer bieten Nachhilfekurse zu Hause gegen Gebühr an. Ich verlangte jedoch nie etwas dafür.

Vor meiner Pensionierung bot mir die Schulleitung eine höhere Stelle mit einem besseren Gehalt an. Ich war eine von zwei qualifizierten Lehrkräften, die in die nähere Auswahl kommen sollten. Die andere Lehrerin fragte mich, ob ich mich bewerben würde. Ich sagte ihr, sie solle sich bewerben. So erhielt sie die Beförderung.

Mit Schülern und Eltern über Falun Dafa sprechen

Ich erinnere mich, als ich eine neue Klasse übernahm, dass ein Schüler zu Beginn des Schuljahres viele Tage fehlte. Der vorherige Klassenlehrer erzählte mir, dass er ein Problemschüler sei, der nicht gerne zur Schule gehe. Seine Eltern hatten alles versucht, konnten seine Einstellung jedoch nicht ändern. Er versteckte sich sogar unter dem Bett, wenn ein Lehrer ihn zuhause besuchen kam.

Als ich verstand, was los war, kümmerte ich mich besonders um ihn. Ich erklärte ihm die Tatsachen über Falun Dafa und half ihm, aus den Jungen Pionieren auszutreten. Ich bat ihn auch, sich die glückverheißenden Worte zu merken: „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ Allmählich begann er, die Schule zu mögen, und am Ende des Schulhalbjahrs hatte er sogar gute Noten erzielt. Seine Eltern staunten: „Lehrerin, Sie sind unglaublich! Wie haben Sie das geschafft?“ Ich antwortete: „Ich habe mit ihm über Falun Dafa und die Verfolgung gesprochen. Dann hat er sich zum Besseren verändert.“ Die Eltern lächelten und widersprachen nicht.

Bei einem Hausbesuch bei einer Schülerin erfuhr ich, dass ihre Mutter krank war und sich zu Hause erholte. Ich bat sie, aufrichtig die Worte „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut “, zu rezitieren. Ich erklärte ihr, dass Falun Dafa das Buddha-Gebot ist und dass die Propaganda im Fernsehen und in den Zeitungen vollkommen falsch ist. Dann erwähnte ich, dass der Vorfall der „Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz“ inszeniert gewesen war. Ich erklärte ihr auch, warum es wichtig sei, aus der Partei und ihren Jugendorganisationen auszutreten.

Die Familie einer anderen Schülerin war sehr arm und ihr Vater erholte sich zu Hause von einem Arbeitsunfall. Ich erklärte den Eltern und der Großmutter der Schülerin die wahren Zusammenhänge über Falun Dafa und die Verfolgung. Sie waren sehr aufgeschlossen und stimmten sofort zu, aus dem Jugendverband und den Jungen Pionieren auszutreten.

Später erfuhr ich, dass die Mutter eine Verwandte eines Mitpraktizierenden war. Der Praktizierende hatte seiner Familie schon oft die wahren Begebenheiten erklärt, aber sie hatten ihm nicht geglaubt. Bei meinem Besuch sprach ich ausführlich mit ihnen. Ich erklärte ihnen die Tyrannei der KPCh und dass Falun Dafa ein tugendhafter Kultivierungsweg sei, der die Menschen lehrt, dass gute Taten belohnt und böse Taten bestraft werden. Es waren freundliche Menschen, die meine Worte bereitwillig akzeptierten und mir wiederholt dankten. Auch der Mitpraktizierende war dankbar, als er davon erfuhr.

Mit Kollegen über Falun Dafa sprechen

Als die Schule uns Uniformen gab, hatten eine neue Kollegin und ich dieselbe Größe. Aber es gab nur eine Uniform in dieser Größe, auf die ich Anspruch hatte. Als ich jedoch das Büro betrat, rief sie: „Die gehört mir!“ Da ich eine Praktizierende bin, sagte ich ruhig: „Du kannst sie haben.“

Zu Beginn des Semesters hatte ich ihr freiwillig dabei geholfen, das Klassenzimmer zu reinigen und Vorhänge aufzuhängen. Bald ließ sie ihre Zurückhaltung fallen und begann, mir ihre Gedanken mitzuteilen. Als ich die Gelegenheit nutzte, ihr die Fakten über Falun Dafa zu erklären, war sie empfänglich dafür und staunte sogar über die Anzahl der Menschen, die Falun Dafa weltweit praktizieren.

Später stürzte sie zu Hause und wurde ohnmächtig. Im Krankenhaus wurde bei ihr ein Gehirntumor diagnostiziert. Nach ihrer Operation besuchte ich sie im Krankenhaus. Da sie noch bewusstlos war und sich die Gelegenheit ergab, sprach ich mit ihrem Mann über Falun Dafa. Sie erholte sich und kam wieder zu Bewusstsein. Ich besuchte sie zu Hause und bat sie, aus den Parteiorganisationen auszutreten und die segensreichen Worte „Falun Dafa ist gut. Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut“ zu rezitieren. Sie dankte mir und schenkte mir einen Kürbis aus ihrem Garten, den ich jedoch nicht annahm.

Jeder Lehrer im Büro hat einen Computer. Wenn ich in den Pausen ein oder zwei Kollegen sah, öffnete ich meinen Computer und zeigte ihnen die Webseite mit dem mystischen Stein im Jahr 2003 im Kreis Pingtang (Provinz Guizhou), der die Inschrift „Die Kommunistische Partei wird zusammenbrechen“ trägt. “ Ich zeigte den Lehrern auch Bilder von den Udumbara-Blumen und erkläre ihnen, dass man nur durch den Parteiaustritt das Zeichen des Tieres löschen und Segen empfangen könne.

Ich fuhr fort, dass Falun Dafa ein hohes buddhistisches Gebot sei, dass Praktizierende sich nach den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht kultivieren würden, dass sich Falun Dafa in über 100 Ländern verbreitet habe und das Zhuan Falun in 50 Sprachen übersetzt worden sei und weltweit verbreitet werde. Ich bat meine Kollegen, aufrichtig „Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut!“ zu rezitieren, um Gefahren abzuwenden. Auf diese Weise verstanden sie allmählich die Fakten und traten aus der Partei aus.

Meine Bemühungen, meinen Kollegen die wahren Umstände mitzuteilen, wurden der Geschäftsleitung bekannt. Sie wiesen eine Vertretungslehrerin an, mich zu melden, und drohten ihr mit Entlassung, sollte sie sich weigern. Diese Kollegin, die die Tatsachen über Dafa verstanden und ein gutes Herz hatte, glaubte an das Prinzip der karmischen Vergeltung. Sie erklärte: „So etwas werde ich nicht tun. Wenn Sie mich nicht beschäftigen wollen, kann ich mir eine Stelle an einer anderen Schule suchen.“ Getreu ihrem Wort sicherte sich diese Lehrerin im folgenden Semester eine Stelle an einer anderen Schule. Wenn ich sie manchmal auf der Straße treffe, begrüßt sie mich immer noch herzlich.

Eine Kollegin erwartete ihr zweites Kind. Bei einer Untersuchung im Krankenhaus wurde eine Plazentaablösung festgestellt. Der Arzt sagte, es bestehe die Gefahr, dass sie das Baby verlieren könne. Er verordnete ihr eine Woche Bettruhe zu Hause. Sie erzählte mir davon. Ich sagte: „Falun Dafa ist das Buddha-Gebot. Rezitiere im Inneren still: Falun Dafa ist gut! Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut! Rezitiere diese Worte, wann immer du kannst, mit aufrichtiger Hingabe. Dann wird es dem Baby gutgehen.“ Ich half ihr auch dabei, aus der Partei auszutreten. Am Ende wurde das Baby gerettet und sie brachte ein fröhliches und hübsches kleines Mädchen zur Welt.

Entfernen von bösartigen Propagandaplakaten und Flugblättern

Einmal wurden mehrere Plakate verteilt, die Falun Dafa verleumdeten. Der Direktor für politische Bildung befolgte die Anweisung, sie auf dem gesamten Campus aufzuhängen. Ich dachte: Das darf den Menschen hier nicht schaden. Und so suchte ich den Direktor auf, um ihm die wahren Umstände zu erklären. Der Direktor antwortete: „Ich kann diese Entscheidung nicht treffen. Sie müssen mit dem Schulleiter sprechen.“ Dann suchte ich den Schulleiter auf und erklärte auch ihm die wahren Begebenheiten: Falun Dafa ist das Buddhas Gesetz, es beinhaltet die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Es rettet Menschen. Das Anbringen solcher Plakate in der Schule ist für Lehrer und Schüler schädlich. Die im Fernsehen gezeigte „Selbstverbrennung auf dem Tiananmen-Platz“ war falsch und eine Propagandaaktion der Partei – sie war inszeniert. Der Schulleiter meinte, dies sei eine Anweisung von oben, und es wäre unangemessen, sie sofort zu entfernen. Er schlug vor, ein paar Tage zu warten.

Ich konzentrierte mich dann auf meine aufrichtigen Gedanken und stellte mir einen heftigen Wind vor, der alle diese Plakate herunterreißen würde. Tatsächlich wehte eines Tages ein starker Sturm, der eines der bösartigen Plakate gefährlich ins Wanken brachte. Jemand riss es herunter, und es fiel zu Boden. Nach der Schule, als der Campus leer war, riss ich die anderen beiden herunter und warf sie in die Mülleimer.

Als die Ferien näher rückten, verteilten die Vorgesetzten erneut weitere Broschüren, die Falun Dafa verleumdeten. Ich ging erneut zum Direktor und sagte: „Falun Dafa ist das Buddha-Gesetz – die Verteilung dieser Broschüren schadet den Schülern.“ Er antwortete, dass er den Befehlen von oben nicht widersprechen und sie befolgen müsse. Später sah ich, wie er die Broschüren in seinem Büro verstaute. Als niemand im Büro war, nahm ich sie heimlich und warf sie in den Mülleimer draußen.

Bevor die Ferien begannen, verteilte die Schule den Schülern einen „Sicherheitsverantwortungsbrief“ zum Unterschreiben durch ihre Eltern. Auch die Klassenlehrer mussten das Dokument unterschreiben. Eine der Klauseln verleumdete Falun Dafa unter dem Deckmantel der Förderung der Wissenschaft. Ich ging erneut zum Direktor, doch dieser sagte, die Vorlage sei von den Vorgesetzten geschickt worden und jede Änderung bedürfe der Zustimmung des Schulleiters.

Erneut begab ich mich ins Büro des Schulleiters. Er sagte, dass einige der Briefe bereits verteilt worden seien und es schwierig wäre, sie zurückzunehmen. Ich antwortete: „Dann entfernen Sie es für meine Klasse. Ich kann es nicht unterschreiben, und den Schülern schadet es.“ Schließlich stimmte der Schulleiter zu. Ich bat den Direktor, die Vorlage am Computer zu ändern. Da der Schulleiter zugestimmt hatte, löschte der Direktor den verleumderischen Punkt im Dokument am Computer. In der Folge verwendete der Direktor diese Vorlage, die das Fa nicht verleumdete.

Das sind einige meiner Erfahrungen, wie ich Falun Dafa bestätigt und Lebewesen gerettet habe. Seit über 20 Jahren folge ich fleißig der Lehre des Meisters und tue, was ein Dafa-Schüler tun sollte. Aber ich hinke immer noch weit hinter anderen fleißigen Praktizierenden hinterher. Ich bin mir bewusst, dass jeder Schritt auf dem Weg der Kultivierung untrennbar mit dem Schutz des barmherzigen Meisters verbunden ist.

Danke, verehrter Meister! Danke an alle Praktizierenden, die mir geholfen haben!