(Minghui.org) Falun-Dafa-Praktizierende beteiligten sich am 3. Oktober 2026 am Festumzug des Tamsui Arts Carnival in Neu-Taipeh, Taiwan. Mit dabei waren die Tian Guo Marching Band und Praktizierende in traditioneller chinesischer Kleidung.

Mehr als 10.000 Zuschauer säumten die Umzugsstrecke, die durch historische Straßen und belebte Geschäftsviertel führte.

Praktizierende in traditioneller chinesischer Kleidung verteilten kleine Andenken mit der Aufschrift „Falun Dafa ist gut“. Ein Tourist aus den USA berichtete, dass er bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal von Falun Dafa erfahren habe. Er wollte die Informationen an seine Familie weitergeben.

Die Tian Guo Marching Band nimmt am 3. Oktober 2026 an der Straßenparade des Tamsui Arts Carnival teil (Minghui.org)

Ein Einwohner äußerte, dass die Tian Guo Marching Band ihm besonders aufgefallen sei, und erkundigte sich nach der Band. Er war beeindruckt, als er erfuhr, dass die Mitglieder aus ganz Taiwan anreisten – einige sogar mit dem Hochgeschwindigkeitszug aus dem südlichen Kaohsiung – und dass sie die Kosten dafür selbst trugen.

Ein Paar mit einem kleinen Jungen winkte den Praktizierenden in historischen Kostümen zu und bat darum, ein Foto mit einem von ihnen machen zu dürfen. Die Mutter erzählte, dass der Junge bereits im vergangenen Jahr ein Foto mit Praktizierenden gemacht und diese schöne Erinnerung stets bewahrt habe.

Eine Praktizierende in traditioneller chinesischer Kleidung überreicht einem amerikanischen Touristen ein Andenken (Minghui.org)

Während der Parade spielte die Tian Guo Marching Band mehrere von Praktizierenden komponierte Stücke, darunter „Falun Dafa ist gut“, „Trommeln und Trompeten erschüttern die zehn Himmelsrichtungen“ und „Triumph“. Zahlreiche Zuschauer äußerten sich beeindruckt von der Band; sie lobten die synchronen Bewegungen der Mitglieder und die kraftvolle Musik.

Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind wichtig

Frau Chu sah sich die Parade mit ihrer Familie an und äußerte sich ebenfalls sehr positiv über den Auftritt der Tian Guo Marching Band. Als sie erfuhr, dass die Bandmitglieder Falun Dafa praktizieren, sagte sie erfreut: „Danke, dass Sie mir das erzählt haben. Danke!“

Sie betonte, wie wichtig es sei, gütig zu sein und mit gutem Beispiel voranzugehen. Sie bekundete ihre Unterstützung für die in China verfolgten Praktizierenden und äußerte ihre Bewunderung dafür, dass diese ihre Güte bewahren.

Herr Lu, ein Student, äußerte sich wie folgt über die Band: „Die Band ist von majestätischer Größe und Ausstrahlung. Der Auftritt ist kraftvoll, schwungvoll und tief bewegend.“ Er betonte, dass die taiwanische Gesellschaft die Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht brauche. Die Menschen sollten Güte unterstützen, sich nicht einfach dem Strom anpassen, sondern einen festen Standpunkt vertreten. Er sprach sich zudem für das standhafte Festhalten der Praktizierenden an den Leitprinzipien von Falun Dafa – Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht – aus.

Für Herrn Lee, einen Lehrer, war es das erste Mal, dass er einen Auftritt der Tian Guo Marching Band erlebte. „Die Band ist groß und beeindruckend. Die Musik ist facettenreich und wirkt dreidimensional“, so sein Kommentar. Er hatte zwar schon Falun-Dafa-Praktizierende im Geschäftsviertel West Gate beim Meditieren gesehen, wusste jedoch nicht, dass sie auch eine so große Band auf die Beine stellen konnten, und war daher angenehm überrascht. Er erklärte: „Taiwan braucht dringend die Kraft der Prinzipien von Falun Dafa: Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht. Das sind großartige Werte.“ Zur Verfolgung in China äußerte er sich wie folgt: „Religionsfreiheit ist sehr wichtig und darf nicht unterdrückt werden.“ Zudem verurteilte er die von der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ausgeübte länderübergreifende Unterdrückung mit den Worten: „Es ist sehr bedauerlich, dass so etwas geschieht.“

Frau Chen, eine Hausfrau, erklärte, dass die Gesellschaft Nachsicht brauche und die Menschen einander gegenüber tolerant sein sollten. Sie betonte zudem, dass die ganze Welt Religionsfreiheit benötige und die Menschen einander respektieren sollten.

Herr Lo, ein Regierungsangestellter, erzählte, eine Gesellschaft müsse auf Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht gründen; die Menschen sollten einander tolerieren und sich gegenseitig helfen. „Nur so können die Menschen ein gutes Leben führen!“, meinte er. „Religionsfreiheit ist etwas, wonach sich die Menschen auf der ganzen Welt sehnen.“