(Minghui.org) Weil ich an Krankheiten und unter ständigen Schmerzen litt, begann ich, nachdem die Verfolgung angefangen hatte, im Jahr 1999 Falun Dafa zu praktizieren. Dafa schenkte mir gute Gesundheit, und seit ich praktiziere, habe ich die außergewöhnliche und großartige Kraft von Dafa erleben dürfen. Ich möchte Meister Li, dem Begründer von Falun Dafa, von meinen Kultivierungserfahrungen berichten und die wundersame Kraft von Dafa sowie die Größe des Meisters bezeugen.

Dafa hat meine Gesundheitsprobleme gelöst

1999 war ich erst in meinen Dreißigern, litt jedoch bereits unter zahlreichen chronischen Beschwerden, darunter Migräne, eine Entzündung des Knorpels, der eine Rippe mit dem Brustbein verbindet, Bronchitis und Verstopfung. Während der Geburt kam es zu einem Rektumprolaps und Analfissuren. Der Gang zur Toilette war äußerst schmerzhaft.

Meine Tante praktizierte Falun Dafa und wurde von all ihren Krankheiten geheilt. Nachdem die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) im Juli 1999 begann, Falun Dafa zu verfolgen, setzte sie ihre Kultivierung fort. Als sie meine vielen Krankheiten erfuhr und was ich jeden Tag durchmachte, wollte sie mir helfen. Sie erzählte mir von der Großartigkeit von Dafa und berichtete von ihren Erfahrungen mit der Gesundheit. Dabei drängte sie mich wiederholt, Dafa einmal auszuprobieren. Weil ich mit der atheistischen Ideologie der KPCh erzogen worden war, hatte ich keine Vorstellung von Gottheiten oder Kultivierung, sodass mir das, was sie sagte, keinen Sinn ergab. Da ich noch nie mit Qigong in Berührung gekommen war, glaubte ich nicht, dass so etwas meine Schmerzen lindern könnte.

Meine Tante sagte: „Es ist wie beim Verzehr einer Birne: Man weiß erst, ob sie süß ist oder nicht, wenn man hineinbeißt. Es wird dir nicht schaden. Warum probierst du es nicht einfach mal aus?“

Als ich ihre aufrichtige Sorge sah, antwortete ich: „Tante, sei ganz beruhigt, diesmal werde ich auf jeden Fall praktizieren.“ Mit diesem Gedanken geschah ein Wunder.

Früher habe ich jeden Morgen 40 Minuten auf der Toilette verbracht. Doch am Morgen, nachdem ich gesagt hatte, dass ich mich der Kultivierung widmen wolle, war ich nur zwei Minuten auf der Toilette. Und es gab weder Blutungen noch irgendwelche der üblichen Probleme. Ich war so glücklich und verneigte mich immer wieder voller Ehrfurcht vor dem Meister. Kümmert sich Meister Li Hongzhi um mich, weil ich gesagt habe, dass ich auf jeden Fall praktizieren werde? Dafa ist erstaunlich!

Von da an nahm ich das Fa-Lernen und das Praktizieren der Übungen ernst. Ehe ich mich versah, waren alle gesundheitlichen Probleme, die mich zuvor gequält hatten, verschwunden. Ich erlebte das Gefühl, frei von Krankheiten zu sein. Seitdem musste ich keine einzige Tablette mehr einnehmen. Ich bin dem Meister von ganzem Herzen zutiefst dankbar.

Die Schicksalsverbindung meiner Mutter zu Dafa

Meine Mutter war in unserer Gegend als die „Eisenfrau“ (jemand, der Entbehrungen ertragen kann) bekannt. Sie stammte aus einer armen Familie, verrichtete jeden Tag schwere körperliche Arbeit, litt viel und wurde geschlagen und misshandelt. Meine Mutter hatte nie einen guten Tag und entwickelte im Laufe der Jahre viele chronische Beschwerden. Als sie sah, wie ich mich von solch schweren Krankheiten erholt hatte, begann auch meine Mutter, Dafa zu praktizieren.

Am ersten Tag, an dem meine Mutter die Dafa-Übungen machte, öffnete der Meister ihr Himmelsauge. Und sie sah, wie der Meister die Kassette mit der Übungsmusik für uns umdrehte. Nach sechs Monaten Kultivierung sah meine Mutter mit ihrem Himmelsauge, dass ihr Körper so durchsichtig wie Glas war. Sie hatte einen reinweißen Körper erlangt, genau wie der Meister es im Zhuan Falun beschrieben hatte. Während der Sitzmeditation spürte sie, wie ein barmherziges und friedliches Energiefeld sie umgab, das alle negativen Gedanken beseitigte und nur inneren Frieden und Ruhe hinterließ. Meine Mutter erzählte mir oft von den wundersamen Szenen, die sie in anderen Dimensionen sah, was unseren Glauben an die Kultivierung stärkte.

Meine Mutter hatte sich erst seit kurzer Zeit mit der Lehre des Fa beschäftigt und wusste noch nicht, wie sie die Dinge anhand des Fa beurteilen sollte. Sie hatte das Gefühl, ein anstrengendes und schweres Leben geführt zu haben. Außerdem hatte ihr eine Wahrsagerin in ihrer Jugend vorausgesagt, dass sie höchstens 65 Jahre alt werden würde. Das hatte ihr schwer auf dem Herzen gelegen. Damals wusste sie noch nicht, dass sie die von den alten Mächten getroffenen Arrangements ablehnen musste.

Nachdem sie ihr ganzes Leben lang gearbeitet und nie Urlaub oder auch nur einen einzigen freien Tag genommen hatte, fuhr meine Mutter plötzlich zu ihrer Familie. Sie verbrachte einen Monat bei ihren Verwandten und räumte alle Altlasten aus der Vergangenheit aus dem Weg. Meine Mutter sagte mir oft: „Ich habe keine Wünsche mehr. Wie konnte ich nur alle Wünsche verlieren?“ Während der Arbeit in einem Gewächshaus stürzte meine Mutter und starb. Sie war 65 Jahre alt.

Der plötzliche Tod meiner Mutter machte mich völlig fassungslos. Ich verstand nicht, wie das geschehen konnte. Ich praktizierte Falun Dafa erst seit kurzer Zeit und wusste nicht, wie ich das aus der Perspektive des Fa betrachten sollte. Ich konnte nicht glauben, dass meine Mutter gestorben war, und ich verstand nicht, dass das Leben jedes Menschen seinen eigenen Weg und sein eigenes Schicksal hat. Da ich die Gefühle für meine Mutter nicht loslassen konnte, war ich eine Zeit lang wie in einem geistigen Nebel gefangen. Dann, einen Monat nach dem Tod meiner Mutter, träumte ich, dass ich niederkniete und den Meister anflehte, mich meine Mutter noch einmal sehen zu lassen. Meine Mutter erschien augenblicklich vor mir, und ich umarmte sie und weinte laut. Der Meister erfüllte mir meinen Wunsch und wies mich zugleich darauf hin, dass ich meine Sentimentalität loslassen sollte. Auch andere Praktizierende ermutigten mich, diese Anhaftung abzulegen.

In einem anderen Traum rannten meine Mutter und ich auf einem ebenen, geraden Weg. Am Ende des Weges strahlte die untergehende Sonne hell, und die Abendwolken leuchteten. Es war ein wahrhaft herrlicher Anblick. Zu beiden Seiten des Weges säumten hoch aufragende Bäume den Weg. Während ich rannte, fiel ich in eine Schlammgrube. Egal, wie sehr ich mich auch bemühte, ich konnte mich nicht herausziehen. Als ich aufblickte, sah ich, dass meine Mutter bereits das Ende des Weges erreicht hatte, während ich noch immer in der Schlammgrube feststeckte. Ich wurde ängstlich und wachte auf.

Durch das Fa-Lernen wurde mir bewusst, dass ich als Kultivierende Anhaftungen loslassen und die karmische Verbindung zu meiner Mutter nicht mit menschlichen Gefühlen betrachten darf. Die Schicksalsverbindung meiner Mutter zu Dafa, ihr Kultivierungsweg und der Status, den sie erreicht hat, sind Dinge, die ich nicht sehen oder mit menschlichen Anschauungen betrachten kann. Aus der Perspektive der Kultivierung hat meine Mutter ihr ganzes Leben lang gearbeitet und Entbehrungen ertragen, um ihr Karma zu tilgen. All das sind gute Dinge. Der Meister hat für meine Mutter die besten Arrangements getroffen.

Als ich mich eines Nachts schlafen legte, lastete eine dunkle Wolke auf mir. Ich wusste sofort, dass es sich dabei um Sentimentalität handelte, und ich wollte sie nicht! Mit diesem Gedanken löste sich die dunkle Masse auf. Von da an wurde meine Anhaftung an meine Mutter immer geringer, und ich konnte sie loslassen.

Meine Xinxing im familiären Umfeld kultivieren

Eines Tages bereitete ich einige Gerichte und einen Topf Nudeln zu. Als sich die Familie zum Essen setzte, schlug mein Schwiegervater plötzlich mit der Hand auf den Tisch und sagte: „Du gibst dir beim Kochen überhaupt keine Mühe!“ Ich war etwas verwirrt und fragte, was denn los sei. Er erwiderte: „Kennst du eine Familie, die Nudeln ohne Soße isst?“

Einen Moment lang war ich fassungslos, antwortete dann aber: „Vater, reg dich nicht auf, ich mache die Soße sofort.“ Während ich sie zubereitete, dachte ich: „Ich bin eine Kultivierende, und als Kultivierende sollten wir an andere denken, besonders an ältere Menschen. Mein Schwiegervater ist ein Ältester in unserer Familie, deshalb sollte ich ihn gut behandeln. Er soll die Güte erfahren, die ich ihm als Dafa-Praktizierende entgegenbringen kann.“ Als ich die Soße ruhig auf den Tisch stellte, erkannte mein Schwiegervater, dass er überreagiert hatte. Es war ihm sichtlich unangenehm. Um sein Verhalten wiedergutzumachen, legte er mir etwas zu essen in meine Schüssel.

Am nächsten Tag saß ich beim Fa-Lernen in der Gruppe sehr bequem im Lotussitz. Meine Beine fühlten sich so entspannt an wie Nudeln. Egal, wie lange ich in dieser Haltung saß, sie schmerzten überhaupt nicht. Ich spürte die Barmherzigkeit des Meisters. Mir war klar, dass ich mich an die Lehre von Dafa gehalten hatte, als ich am Vortag von meinem Schwiegervater zur Rede gestellt worden war. Der Meister machte mir Mut und nahm mir eine ganze Menge Karma ab.

Als meine Schwiegermutter ins Krankenhaus eingewiesen wurde, blieb ihre 92-jährige Schwiegermutter (die Großmutter meines Mannes) ohne Betreuung zu Hause zurück. Ich holte die Großmutter zu uns nach Hause; sie war blind. Ich half ihr beim Baden, wusch ihre Kleidung, schnitt ihr die Nägel und die Haare, bereitete ihr Essen nach ihrem Geschmack zu und stellte ihre Lieblingssnacks in ihre Reichweite. Als Orientierungs- und Sicherheitshilfe spannte ich ein Seil zwischen ihrem Bett und dem Badezimmer, damit sie es bis zum Badezimmer schaffen konnte, wenn ich bei der Arbeit war. Als Oma einen Schwindelanfall hatte, blieb ich die ganze Nacht bei ihr. Mit Tränen in den Augen sagte sie zu mir: „Die Frau meines Enkels ist so nett zu mir. In meinem nächsten Leben werde ich ein Huhn sein und jeden Tag ein Ei für dich legen, das du essen kannst.“

Ich antwortete: „Oma, ich praktiziere Dafa, und unser Meister lehrt uns, jeden freundlich zu behandeln. Wenn ich Falun Dafa nicht praktizieren würde, könnte ich das, was ich tue, nicht tun. Rezitiere einfach: ‚Falun Dafa ist gut!‘, dann wird sich deine Gesundheit verbessern.“

Seitdem sagte Großmutter jeden Tag: „Falun Dafa ist gut; Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht sind gut! Grüße an den Meister!“ Sie lebte mehrere Jahre bei uns. Manchmal, wenn das Wetter gut war, half ich ihr die Treppe hinunter, damit sie sich in der Sonne aalen konnte. Großmutter tat gelegentlich Dinge, die mir halfen, meine Xinxing zu erhöhen. Einmal schimpfte sie mit mir, weil ich nicht für sie gekocht hatte. Ich fragte sie: „Oma, warum schimpfst du mit mir?“

Sie lachte und sagte: „Ich helfe dir, deine Xinxing zu erhöhen.“

Großmutter lobte mich gegenüber jedem, den sie traf, und sagte, die Frau ihres Enkels sei großartig. Durch sie wissen nun alle Nachbarn in unserer Gemeinde, dass Falun-Dafa-Praktizierende gute Menschen sind.

Die Wahrheit über Falun Dafa erklären

Als ich in einem Badehaus arbeitete, sorgte der Meister dafür, dass ich viele Menschen mit Schicksalsverbindung traf, die gerettet werden sollten. Als meine Xinxing gefestigt war, reichten schon wenige Sätze aus, um jemandem zu helfen, die wahren Umstände hinter der Verfolgung von Falun Dafa zu verstehen. Ich empfand das als ein Wunder. Tatsächlich hat der Meister all dies bereits arrangiert und führt dann die Menschen mit Schicksalsverbindung zu uns, damit wir sie erretten können. Der Meister gibt uns Gelegenheiten, unsere Tugend aufzubauen. Jeder meiner Schritte ist untrennbar mit dem Schutz und der Stärkung durch den Meister verbunden.

Ich traf eine ältere Frau und erzählte ihr von Falun Dafas Heilkraft, der Großartigkeit von Dafa und der Bedeutung des Austritts aus der KPCh. Sie trat bereitwillig aus den Organisationen aus, denen sie beigetreten war. Als sie das nächste Mal ins Badehaus kam, zeigte sie auf mich und sagte zu ihren Freundinnen: „Das ist meine Meisterin.“

Ich sagte: „Tante, bitte sag das nicht. Es gibt nur einen Meister des Falun Dafa. Denk einfach daran: ‚Falun Dafa ist gut!‘ Wenn du das aufrichtig rezitierst, wird es dir Segen bringen.“

Die Frau antwortete: „Ich rezitiere es jeden Tag, und ich sage anderen, dass sie es auch rezitieren sollen.“

Mein Mann hat sich nie dagegen gehnt, dass ich die Wahrheit in der Öffentlichkeit kläre. Weil er rechtschaffene Gedanken über Dafa hat, hat er auch Segen erhalten. Der Meister sagte: "... wenn eine Person praktiziert, profitiert die ganze Familie ..." (Lehre auf der Konferenz in Australien) Mein Mann hatte mehrere Arbeitsunfälle, aber er wurde nicht verletzt, und er hat seinen Arbeitgeber nie um Entschädigung gebeten.

Mein Mann hatte nie etwas dagegen, dass ich die Wahrheit öffentlich klarstellte. Da er aufrichtige Gedanken gegenüber Dafa hegt, hat auch er Segen empfangen.

Der Meister sagt:

„… dass die ganze Familie davon profitiert, wenn ein Mensch sich kultiviert…“ (Die Fa-Erklärung auf der Fa-Konferenz in Australien, 02. und 03.05.1999)

Mein Mann hatte mehrere Arbeitsunfälle, blieb jedoch unverletzt, und er hat seinen Arbeitgeber nie um eine Entschädigung gebeten.

Fazit

Auf meinem Kultivierungsweg gab es Rückschläge, Momente der Freude, nachdem ich Xinxing-Prüfungen bestanden hatte, und Frustrationen, wenn es mir nicht gelang, Anhaftungen loszulassen. Der Meister hat mich auf diesem Weg beschützt und mir geholfen, an meinen aufrichtigen Gedanken festzuhalten. Man kann gar nicht ermessen, wie viel der Meister für unsere Kultivierung ertragen hat und wie viel Mühe er in unsere Weiterentwicklung gesteckt hat.

Meine Kultivierung ist noch nicht gefestigt, da mein Herz oft von Sentimentalität bewegt wird. Auch bei den drei Dingen schaffe ich es noch nicht so gut, wie ich sollte. Dennoch werde ich mich unter der Führung von Dafa weiter verbessern.

Ich möchte dem Meister danken, indem ich mich weiterhin fleißig der Kultivierung widme.